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Thema: Sklave meiner familie

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    Standard Sklave meiner familie

    SKLAVE MEINER FAMILIE

    Ich saß am Esstisch und kam mir vor wie ein Verbrecher auf der Anklagebank.

    Meine Ehefrau Annemarie (40) und meine Tochter Katharina (18) saßen mir gegenüber und warfen mir vor, mich ausschließlich um meine berufliche Karriere zu kümmern und meine Familie zu vernachlässigen.

    Ich war überrascht. "Ich vernachlässige euch? Wir haben ein schickes Einfamilienhaus in bester Lage, wir haben zwei schicke Autos in der Garage, wir haben jeden nur erdenklichen technischen Schnickschnack hier herumstehen und wir können uns zwei bis drei Urlaubsreisen im Jahr leisten." Mein Blick wanderte zu Katharina. "Ich bezahle den Unterhalt für dein Pferd, ich bezahle deine Reitstunden, ich bezahle deine Unterrichtsstunden bei der bekanntesten Cellistin des Landes und ich bezahle deine Gesangsausbildung. Und deine Schwester Marion kann sich auch nicht beklagen. Ich bezahle seit ihrem Auszug vor einem Jahr ihren Lebensunterhalt und ihre Schauspielausbildung." Nun sah ich zu Annemarie. "Du kannst dich auch nicht beklagen. Ich bezahle eine Haushälterin, damit du dich nicht um den Haushalt kümmern musst. Du kannst dich jederzeit mit deinen Freundinnen treffen, in den teuersten Boutiquen shoppen und dich um deine Malerei kümmern."

    Annemarie nickte. "Materiell gesehen fehlt es uns an nichts. Aber du fehlst uns. Du bist täglich mindestens 12 Stunden außer Haus und wenn du nach Hause kommst, bist du genervt, verlangst ein kühles Bier, ein warmes Essen und deine Ruhe. An den Wochenenden und an Feiertagen bist du wegen irgendwelcher Geschäftstermine auch kaum zuhause und selbst im Urlaub kannst du dich nicht von deiner Arbeit trennen. Arbeit, Arbeit, Arbeit - immer nur Arbeit. Und was ist mit uns?" Ich unterbrach sie. "So schlimm ist es nun auch wieder nicht."

    Katharina stand wütend auf. "So schlimm ist es nicht? Kannst du dich an den vergangenen Sommer erinnern? Wir mussten eine Urlaubsreise absagen, weil du einen ach so wichtigen Geschäftstermin hattest. Kannst du dich noch an Heiligabend des letzten Jahres erinnern? Nach der Bescherung musstest du noch einmal ins Büro, um ach so wichtige Mails zu beantworten. Kannst du dich noch an die Feier zu meinem 18. Geburtstag erinnern? Nein. Das kannst du nicht. Du warst nämlich wegen eines ach so wichtigen Geschäftsessens nicht dabei. Weißt du eigentlich, dass ich vor vier Wochen 18 geworden bin?" Ich nickte und die aufgebrachte Katharina fuhr fort. "Ach, der Herr weiß, wie alt seine Tochter ist. Ich bin begeistert. Was weißt du denn noch von mir? Weißt du beispielsweise, welche Noten ich nach Hause bringe, ob ich momentan einen Freund habe, mit welchen Leuten ich abhänge, ob die Unterrichtsstunden bei der Cello-Lehrerin erfolgreich sind und was die Gesangsstunden bringen? Und was weißt du von Marion? Weißt du, wie es ihr in ihrer neuen Heimatstadt geht und wie ihre Schauspielausbildung läuft?"

    Katharina erkannte an meinem Gesichtsausdruck, dass ich keine der gestellten Fragen beantworten konnte. "Du weißt nichts über uns - gar nichts. Warum auch. Mit solchem Wissen kann man ja kein Geld verdienen. Dir würde es höchstwahrscheinlich nicht auffallen, wenn ich in ein Auto laufen und eine Woche im Krankenhaus liegen würde. Dir würde es höchstwahrscheinlich nicht einmal auffallen, wenn Marion Drogen nehmen würde oder schwanger wäre." Katharina setzte sich wieder.

    Annemarie beugte sich nach vorne. "Marion hat sich auch schon beklagt, dass du dich nicht für sie und ihre Schauspielausbildung interessierst. So kann es nicht weitergehen. Wenn du dich nicht änderst, werde ich mich von dir trennen." Und Katharina fügte hinzu: "Und ich denke über einen Auszug nach."

    Ich musste mir eingestehen, dass unsere Welt, die ich bisher immer für eine heile Welt hielt, gar nicht so heil war. Ich musste mir eingestehen, dass ich in den vergangenen Jahren viele Fehler gemacht habe. Ich senkte meinen Kopf. "Ihr habt recht. So kann es nicht weitergehen. Ich möchte euch nicht verlieren - ihr seid das Wichtigste in meinem Leben." Annemarie und Katharina schwiegen.

    Ich dachte nach, dann hob ich meinen Kopf und sah Annemarie und Katharina in die Augen. "Ich habe am kommenden Sonntag einen wichtigen Geschäftstermin. Was haltet ihr davon, wenn ich diesen Termin absage und euch stattdessen verwöhne und alle eure Wünsche erfülle?" Die zwei Frauen schauten sich einen Augenblick kommentarlos an, dann wanderte Katharinas Blick wieder zu mir. "Du möchtest unsere Wünsche erfüllen?" Ich nickte und Katharina grinste. "Ich bin einverstanden." Annemarie lehnte sich entspannt zurück und stimmte nach kurzem Überlegen ebenfalls zu.

    Gesagt, getan. Am Sonntagmorgen begann das Familienverwöhnprogramm.

    Um 10.00 servierte ich den beiden Frühaufsteherinnen ein reichhaltiges Frühstück, dessen Zubereitung eine große Herausforderung für mich war - ich hatte nämlich keine Ahnung, wo sich die Frühstücksutensilien befanden. Nach dem Frühstück schaute ich Annemarie und Katharina an. "Haben die Damen noch einen Wunsch?" Annemarie und Katharina standen auf und Katharina verschränkte ihre Arme. "Wir möchten uns in den Garten setzen und du wirst dafür sorgen, dass wir bequem sitzen." Ich folgte ihnen in den Garten.

    Katharina deutete auf die Sitzfläche der Gartenbank. "Die Bank ist unheimlich hart. Du wirst dich nun drauflegen und uns als Sitzkissen dienen." Ich schaute auf die Sitzfläche der Gartenbank, dann wieder zu Annemarie und Katharina. "Ich soll mich da drauflegen und ihr setzt euch dann....?" Ich deutete auf meinen Oberkörper. "Ihr setzt euch dann auf mich drauf?" Katharina nickte. "Du hast uns versprochen, dass du alle unsere Wünsche erfüllst." Ich nickte und legte mich hin.

    Kaum hatte ich eine passende Liegeposition erreicht, setzte sich Katharina schwungvoll auf meinen Bauch. Ich stöhnte und Katharina sah mir grinsend ins Gesicht. "Du möchtest hoffentlich nicht behaupten, dass ich mit meinen 67 kg zu schwer für dich bin." Ihr Blick wanderte wieder zu Annemarie. "Ich wusste gar nicht, dass ich einen so bequemen Papa habe." Sie schlug ein Bein über das andere. "Du kannst ja einmal ein Foto von mir auf Papa machen."

    Annemarie zog ihr Smartphone aus ihrer Hosentasche, machte mehrere Bilder und zeigte sie Katharina. Meine Tochter lachte und fasste zunächst an ihre Hüften und ihren Arsch und dann an meinen Bauch. "Mein Hintern sinkt ganz schön tief in seinen Bauch." Annemarie kam näher und deutete auf meinen Brustkorb. "Möchtest du deiner Mutter keinen Sitzplatz auf ihrem Mann anbieten?" Katharina lachte erneut. "Entschuldige bitte. Möchtest du dich neben mich setzen?"

    "Gerne", sagte Annemarie, dann schaute sie auf mich herab. "Keine Panik - ich bin mit meinen 60 kg deutlich leichter als Katharina." Nun setzte sie sich auf meinen Brustkorb. Ich stöhnte, aber Annemarie und Katharina reagierten nicht auf mich. Annemarie streckte ihre Beine aus, schlug ihre Füße übereinander, legte ihren Arm um Katharina und drückte sie an sich. Katharina lehnte sich an Annemarie und die beiden Frauen schauten sich einen Augenblick zufrieden lächelnd an, dann unterhielten sie sich ausgelassen miteinander.

    Welch eine Demütigung. Ich, der strebsame Geschäftsmann, lag unter den schweren Ärschen von Annemarie und Katharina. Es war ihnen egal, dass sie während ihrer Unterhaltung immer schwerer und schwerer wurden. Und es interessierte sie nicht, dass ich unter ihrem gemeinsamen Gewicht nur sehr flach atmen konnte.

    Sollte ich mich wehren? Nein. Ich wollte ihnen dienen. Immerhin hatte Annemarie mit Scheidung und Katharina mit Auszug gedroht. Ich hielt sie weiter aus.

    Ich blickte im den blauen Himmel und hoffte auf ein schnelles Ende dieser Demütigung - vergebens. Sie saßen und quatschten und saßen und quatschten und saßen und quatschten. Ich schloss meine Augen und träumte vor mich hin.

    "Hallo Annemarie, hallo Katharina!" Es war die Stimme unserer Nachbarin Nadine, die mich aus meinem Traum riss. Annemarie und Katharina unterbrachen ihre Unterhaltung und winkten rüber, dann vernahm ich wieder Nadines Stimme. "Was macht ihr denn da?" Annemarie antwortete. "Leon erfüllt uns heute unsere Wünsche. Vorhin hat er uns ein leckeres Frühstück gemacht, nachher wird er uns ein ebenso leckeres Mittagessen servieren und dazwischen sorgt er dafür, dass wir bequem sitzen können." Nadine war hörbar begeistert. "So ein Sitzkissen hätte ich auch gerne. Aber seid ihr zusammen nicht zu schwer für Leon?" Annemarie nickte. "Das macht aber nichts." Nadine verabschiedete sich. Annemarie und Katharina winkten noch einmal, dann setzten sie ihre Unterhaltung von eben fort.

    Nach einer Dreiviertelstunde stand Annemarie auf und ich konnte endlich wieder leichter atmen. Sie sah auf mich herab. "Du kümmerst dich jetzt um unser Mittagessen." Katharina stand ebenfalls auf und auch ich erhob mich. Sie setzten sich wieder auf die Gartenbank und ich ging ins Haus.

    Wegen fehlender Kochkünste bestellte ich das Mahl in einem feinen (und teuren) Restaurant und servierte es auf der Terrasse. Dazu schenkte ich ihnen den teuersten Wein ein, den ich in unserem Weinkeller finden konnte. Nach dem Essen deutete Katharina wieder auf die Gartenbank. "Ich möchte wieder auf dir sitzen!"

    Ich widersprach nicht. Ich legte mich wieder auf die Gartenbank und Katharina setzte sich erneut auf mich drauf. Sie ignorierte mein Stöhnen, schlug ein Bein über das andere und blätterte in einem Modemagazin. Ich machte meine Augen wieder zu und träumte vor mich hin, bis ich Marions Stimme vernahm. "Hallo!" Ich öffnete meine Augen und begrüßte Marion, die in der Terrassentür stand und zu uns rüberwinkte. "Hallo, meine Süße", rief Katharina freudestrahlend und klopfte auf meinen Brustkorb. "Komm her und setze dich zu mir!" Marion näherte sich schnellen Schrittes und lachte. "Du hast dein Vorhaben ja wirklich umgesetzt und Papa dazu verdonnert, dir als Sitzkissen zu dienen." "Klar", sagte Katharina und legte ihr Modemagazin auf meine Oberschenkel.

    Als Marion die Gartenbank erreicht hatte, setzte sie sich schwungvoll auf meinen Brustkorb. Ich stöhnte. Marion schaute kurz auf mich herab. "Bin ich mit meinen 64 kg zu schwer?" Ich verneinte kopfschüttelnd. Marion schaute wieder zu Katharina und meine beiden Töchter umarmten sich. Danach tauschten Marion und Katharina Neuigkeiten aus. Ich erfuhr, dass Marion einen neuen Freund und Katharina demnächst ihren ersten Auftritt als Cellistin hat. Anschließend unterhielten sie sich über Modetrends und andere Themen, die mich nicht interessierten. Dabei beachteten sie mich nicht - sie ließen mich rücksichtslos ihr gemeinsames Gewicht spüren. Ich starrte währenddessen ununterbrochen in den Sommerhimmel.

    Nach einer guten halben Stunde wechselte Marion ihre Sitzposition. Die Gewichtsverlagerung entlockte mir ein neues Stöhnen. Marion hielt sich eine Hand vor den Mund und kicherte. "Wir sind scheinbar zu schwer für Papa." Katharina lachte ebenfalls und deutete dabei auf die Terrassentür. "Jetzt wird es noch schwerer für ihn." Ich drehte meinen Kopf und sah Annemarie, die in der Terrassentür stand. Katharina nahm das Modemagazin von meinen Beinen, warf es auf den Boden und rutschte auf meine Beine und klopfte einladend auf meinen Bauch. "Komm her und setze dich zu uns." Annemarie kam näher und setzte sich auf meinen Bauch. Ich stöhnte. Annemarie legte ihre Arme um Katharina und Marion. "Hoffentlich sind wir zusammen nicht zu schwer." Marion grinste. "Ich habe kein Mitleid mit Papa." Annemarie streckte ihre Beine nach vorne. "Ich mache mir auch keine Sorgen um Papa. Ich mache mir eher Sorgen um unsere Gartenbank." "Wir landen doch weich, wenn die Bank unter unseren Ärschen zusammenbrechen sollte", sagte Katharina und meine Frau und meine beiden Töchter lachten.

    Als sich die drei Frauen von ihrem Lachanfall erholt hatten, drückte Annemarie Marion an sich. "Wie geht's dir, mein Mäuschen?" Marion erzählte Annemarie ausführlich von ihrem neuen Freund, danach berichtete sie von ihrer Schauspielausbildung.

    Nach 90 Minuten wurde die Unterhaltung unterbrochen - Nadine stand wieder am Gartenzaun und fragte, ob wir nachher zum Grillen kommen möchten. Annemarie, Katharina und Marion waren einverstanden und ich stimmte ebenfalls zu. Ich hoffte, mich beim Essen vom Gewicht meiner Familie erholen zu können.

    Annemarie stand auf. "Leon unterstützt dich bei den Grillvorbereitungen." Nadine schmunzelte. "Das wäre super. Mein Mann ist heute nicht zu Hause und ich kann jede Unterstützung brauchen. Könnt ihr euch von eurem neuen Sitzkissen trennen?" Annemarie lachte. "Wir können uns ja später wieder draufsetzen." Meine beiden Töchter standen nun ebenfalls auf und auch ich erhob mich. Meine Oberschenkel taten weh, mein Bauch schmerzte und mein Brustkorb brannte. Ich ging zu Nadine und half bei den Grillvorbereitungen.

    Als Annemarie, Katharina und Marion kamen, waren alle Vorbereitungen abgeschlossen. Auf der Terrasse stand ein Holztisch, auf dem sich verschiedene Salate, Soßen und Kaltgetränke befanden. Links und rechts des Tisches standen Bänke, auf denen jeweils 3 Personen Platz fanden, und am Kopfende stand ein Hocker für mich - direkt neben dem Grill. Annemarie, Katharina und Marion setzten sich auf die linke Bank und Gastgeberin Nadine setzte sich mit ihren beiden Töchtern Lisa-Marie und Julia auf die rechte Bank. "Wir müssen uns unbedingt neue Gartenmöbel kaufen", sagte Nadine. "Die Holzbänke sind zwar sehr schön, aber auch sehr hart."

    Annemarie deutete lächelnd auf mich. "Ihr könnt euch gerne auf Leon setzen." Lisa-Marie und Julia lachten und Annemarie zog ihr Smartphone aus ihrer Hosentasche. "Leon hat uns heute stundenlang als Sitzkissen gedient - er ist unheimlich bequem." Sie zeigte den Nachbarstöchtern das Bild von Katharina auf mir. Lisa-Marie und Julia waren begeistert.

    Annemarie stand auf. "Ihr könnt euch gerne auch einmal draufsetzen - ich kümmere mich währenddessen um Würstchen und Fleisch." Lisa-Marie grinste. "Können wir uns alle zusammen auf ihn draufsetzen?" Annemarie nickte. "Natürlich könnt ihr euch zusammen draufsetzen - ihr seid doch leicht." Nadine lehnte sich zurück. "Wir sind leicht? Ich würde uns nicht als leicht bezeichnen." Sie verschränkte ihre Arme. "Julia ist leicht - sie wiegt gerade einmal 50 kg. Ich bin zehn Kilo schwerer und Lisa-Marie ist sogar 65 kg schwer." Marion zuckte mit den Schultern. "Wenn ich mich eben nicht verrechnet habe, wiegt ihr zusammen 175 kg und seid damit deutlich leichter als wir mit unseren 181 kg." Nadine und ihre Töchter standen auf und blieben an ihren Plätzen stehen. Annemarie deutete auf die freie Bank und sah mich auffordernd an. "Los!"

    Ich erhob mich von meinem Grillhöckerchen und legte mich auf die Holzbank. Kaum lag ich, setzte sich Nadine auf meine Oberschenkel. Kurz darauf ließ sich Lisa-Marie auf meinen Bauch plumpsen und ich stöhnte. "Armes Kissen", sagte Julia. Lisa-Marie lachte. "Du kannst ja stehen bleiben, wenn du Angst hast, dass wir zusammen zu schwer für unseren Sitzdiener sind." "So groß ist mein Mitleid auch wieder nicht", sagte Julia und setzte sich auf meinen Brustkorb. Sie blieben mehrere Sekunden entspannt auf meinem Körper sitzen, dann stand Nadine wieder auf und verschwand im Haus. Ihre Töchter blieben rücksichtslos auf mir sitzen und unterhielten sich mit meinen Töchtern.

    Nach einiger Zeit kam Nadine mit einem Sofakissen zurück und legte es unter meinen Kopf. "Wenn du schon unsere schweren Ärsche aushalten musst, soll es wenigstens dein Köpfchen bequem haben." Mit diesen Worten schob sie das Sofakissen unter meinen Schädel, dann setzte sie sich wieder auf meine Beine. Nun plauderten auch Annemarie und Nadine ausgelassen miteinander.

    Nach einer Viertelstunde unterbrach Annemarie die angeregten Unterhaltungen. "Fleisch und Würstchen sind fertig!" Julia stand auf und beugte sich über den Esstisch, um ihren Teller zu füllen. Lisa-Marie erhob sich ebenfalls und beugte sich - wie Julia - über den Tisch. Ich hob meinen Kopf an und schaute zu Nadine - ich hoffte, sie würde nun auch aufstehen, aber Nadine dachte nicht ans Aufstehen. Sie blieb entspannt auf mir sitzen. Nach einigen Sekunden ließ sich Lisa-Marie wieder auf mich fallen und ich reagierte wieder mit lautem Stöhnen. Sie sah mich mit einem sadistischen Grinsen an und hob ihre Beine hoch. Ihr gesamtes Gewicht ruhte nun auf ihrem Arsch und ihre Sitzknochen bohrten sich erbarmungslos in meinen Bauch. Sie erkannte an meinem Gesichtsausdruck, dass ich Schmerzen hatte, und ihr sadistisches Grinsen wurde noch breiter. Sie blieb mehrere Sekunden in dieser Position, dann stellte sie ihre Füße wieder auf den Boden und ihre Aufmerksamkeit galt ihrem Essen. Nun nahm auch Julia wieder auf mir Platz und aß.

    Irgendwann schaute Julia auf mich herab und hielt mir ein Würstchen vor die Nase. "Hunger?" Ich hob meinen Schädel ein bisschen an. Als ich abbeißen wollte, zog Julia das Würstchen wieder weg und grinste. "Kissen essen doch keine Würstchen." Sie schob sich das Würstchen in den Mund, dann ignorierte sie mich wieder. Auch Lisa-Marie und Nadine schenkten mir während des Essens keine Aufmerksamkeit. Ich war nicht mehr als ihr Sitzkissen.

    Nach dem Abendessen stand Lisa-Marie auf, zog ihr Smartphone aus ihrer Hosentasche und setzte sich wieder auf meinen Bauch. "Ich muss euch ein paar geile Fotos zeigen, die ich neulich im Internet gefunden habe." Nadine, Lisa-Marie und Julia schauten sich gemeinsam Fotos an und lachten laut. "Das müssen wir auch einmal probieren", sagte Julia. "Das können wir nicht machen", antwortete Nadine. Julia kicherte wie ein kleines Kind. "Ich kann das machen - ich bin doch leicht." Unsere Nachbarn lachten.

    Als sich das Gelächter gelegt hatte, standen Annemarie, Katharina und Marion, die bisher auf der zweiten Bank saßen, auf. "Nun möchten wir uns wieder auf das gemütliche Sitzkissen setzen", sagte Marion. "Und außerdem möchten wir uns gerne einmal die Bilder ansehen, über die ihr gelacht habt."

    Nadine und ihre Töchter standen auf und meine Familie setzte sich auf mich. Annemarie setzte sich auf meine Oberschenkel, Katharina ließ sich auf meinen Bauch fallen und Marion setzte sich auf meine Brust. Lisa-Marie gab Katharina ihr Smartphone und meine Frau und meine Töchter schauten sich die Bilder an. Auch sie lachten. "Ich muss Julia zustimmen - sie kann das machen", sagte Katharina und wieder lachten alle. Anschließend setzten sich Nadine, Lisa-Marie und Julia auf die zweite Bank und die sechs Frauen unterhielten sich über andere Themen, wobei sie mich nicht mehr beachteten.

    Als es dunkel wurde, klang die Unterhaltung langsam aus. Annemarie, Katharina und Marion standen auf und wir verabschieden uns von unseren Nachbarn.

    Vor deren Haustür mussten wir uns auch von Marion verabschieden, die wieder in ihre eigene Wohnung fahren musste - sie musste am nächsten Morgen nämlich sehr früh raus.

    Dort schaute ich Katharina und Annemarie fragend an. "Was war eigentlich auf den Bildern, die ihr euch vorhin angeschaut habt?" Katharina meinte, ich solle mich auf unser gemütliches Wohnzimmersofa legen, was ich brav tat.

    Kaum hatte ich eine angenehme Liegeposition eingenommen, setzte sich Katharina auf meine Brust. Ich stöhnte, aber Katharina ignorierte mein Stöhnen. Sie nahm ihre Füße vom Boden, drehte sich auf meinem Brustkorb sitzend um 90 Grad nach links und legte ihre Beine links und rechts meines Körpers ab, dann beugte sie sich leicht nach links und schaute über ihre rechte Schulter auf mich herab. "Jetzt kann ich dir zeigen, was wir auf den Bildern gesehen haben." Mit diesen Worten stützte sie sich auf der Armlehne der Couch ab und stemmte sich hoch. Sie schob ihren Hintern über mein Gesicht und lachte. "Wir haben uns Bilder von Frauen angesehen, die auf Männergesichtern sitzen." Ich sagte nichts.

    Ich war nervös. Kann ich Katharinas Gewicht auf meinem Gesicht aushalten?

    Ihr Arsch kam immer näher, dann spürte ich ihr Gewicht auf meinem Gesicht. Katharina wurde immer schwerer und mein Gesicht wurde immer tiefer in ihren Arsch und ins Sitzpolster unseres Sofas gedrückt, bis sich ihre Pomuskeln spürbar entspannten und sie mit vollem Gewicht auf mir saß. Welch ein Druck! Doch das Gewicht war nicht mein einziges Problem. Meine Nase steckte zwischen ihren Pobacken und ich konnte nicht mehr atmen. "So ein Männergesicht ist sehr gemütlich", sagte Katharina lachend. Annemarie lachte ebenfalls.

    Ich hörte, wie Annemarie Bilder von Katharina auf mir machte.

    Katharina blieb mehrere Sekunden auf meinem Gesicht sitzen, dann stemmte sie sich wieder hoch und ließ ihren Arsch einige Zentimeter über meinem Gesicht schweben. Ich nahm mehrere tiefe Atemzüge, dann setzte sie sich wieder mit ihrem vollen Gewicht auf mich drauf und raubte mir erneut die Atemluft. "Mal sehen, wie lange Papa ohne Atemluft auskommt", sagte sie, dann war es mucksmäuschenstill.

    Am Anfang konnte ich Katharina gut aushalten, doch nach einigen Sekunden musste ich wieder einatmen und machte mich bemerkbar. Ich stöhnte und klopfte leicht an ihre Oberschenkel, aber Katharina blieb schwer auf meinem Gesicht sitzen. "Eine Minute kannst du mich sicher aushalten - 30 Sekunden hast du schon geschafft."

    Ich soll weitere 30 Sekunden ohne Atemluft auskommen? Ich glaubte nicht, dass ich das schaffen würde.

    Ich machte mich noch einmal durch lautes Stöhnen und Tippen gegen Katharinas Oberschenkel bemerkbar, aber sie rührte sich nicht. Nun vernahm ich Annemaries Stimme. "Papa braucht Luft." Katharina wippte leicht auf meinem Gesicht herum. "Atmen wird überbewertet", sagte sie grinsend. Annemarie lachte.

    Jetzt saß sie wieder ruhig auf mir. Ich versuchte, meinen Kopf nach links und nach rechts zu drehen - vergebens. Auch der Versuch, den Kopf anzuheben, um an Atemluft zu kommen, scheiterte - Katharina war einfach zu schwer. Eine gefühlte Unendlichkeit später stand sie glücklicherweise auf. Annemarie und Katharina schaute in mein knallrotes Gesicht und kicherten.

    Ich wollte mich ebenfalls erheben, aber Annemarie bremste mich. "Nicht aufstehen. Ich möchte mich auch einmal auf dein Gesicht setzen." Sie kam näher und nahm, mir ihren Rücken zudrehend, auf meinem Brustkorb Platz. Sie blieb kurz so sitzen, dann stemmte sie sich hoch und machte es sich auf meinem Gesicht gemütlich. Meine Nase verschwand zwischen ihren Arschbacken und ich war wieder atemlos.

    Annemarie lächelte zufrieden. "Sehr bequem!" Katharina machte mehrere Bilder von Annemarie und zeigte sie ihr. Annemarie lächelte wieder. "Das Kissen steht mir richtig gut. Die Kissenfarbe passt zwar nicht ganz zu meiner Hose, aber es ist ja nicht immer so knallrot wie in diesem Moment."

    Sie blieb mehrere Sekunden auf mir sitzen, dann hob sie ihren Hintern etwas an und setzte sich auf meine Nase und meine Stirn. Katharina und Annemarie unterhielten sich wieder über andere Dinge.

    Nach einer Viertelstunde unterbrach Katharina das Gespräch. "Ich treffe mich gleich mit einer Freundin." Ich hörte, wie sie Annemarie umarmte und küsste. "Gute Nacht!"

    Annemarie blieb entspannt auf meinem Gesicht sitzen. "Ein paar Streicheleinheiten würden mir jetzt sehr gefallen." Ich streichelte ihre Oberschenkel, ihre Hände, die auf ihren Oberschenkeln lagen, ihre Arme, ihre Schultern und ihre Brüste. Annemarie fühlte sich wohl. "Du hast mich ewig nicht mehr gestreichelt", sagte sie mit sanfter Stimme. Ich verwöhnte sie eine gute halbe Stunde, dann stand Annemarie auf.

    Ich erhob mich ebenfalls und Annemarie schlang ihre Arme um meinen Hals. "Dankeschön!" Ich sah in ihre funkelnden Augen. "Ich liebe dich!"

    Annemarie ging raus. In der Wohnzimmertür drehte sie sich noch einmal um. "Glaube nicht, dass mit dem heutigen Familienverwöhnprogramm alle Probleme vergessen sind." Ich nickte und Annemarie fuhr fort. "Du kannst übrigens froh sein, dass sich Julia nicht auf dein Gesicht gesetzt hat. Sie ist zwar leichter als ich, aber sie trug eine Jeans, die sicher hübsche Spuren auf deinem Gesicht hinterlassen hätte." Sie grinste. "Andererseits hätte es mich schon interessiert, wie du morgen deinen Kollegen dein Aussehen erklärt hättest. 'Entschuldigt die Jeansabdrücke in meinem Gesicht - meine Familie und meine Nachbarn haben mich gestern durchgesessen'" Annemarie verschwand lachend.
    Geändert von Kissen36 (25.06.2013 um 13:34 Uhr)

  2. #2
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    Schöne Geschichte... Ich persönlich mag ja immer am liebsten das Plattmachen des Körpers unter dem kombinierten Gewicht mehrerer Frauen (Facesitting bedeutet mir halt nichts) und ich finde es sehr reizvoll, wenn die Frauen über ihr Gewicht sprechen und den Mann damit einschüchtern. Das einzige, was mich bei dieser Geschichte ein wenig irritiert, ist, dass das "Opfer" der Ehemann und Vater seiner Peiniger ist... Für mich macht das die Phantasie irgendwie ein wenig kaputt. Was wiederum in Ordnung wäre, wäre die Konstellation, in der das Opfer z.B. der Stiefsohn/Stiefbruder wäre (damit nicht leiblicher Verwandter, ohnehin vielleicht verhasst, und eventuell auch körperlich kleiner, leichter, unterlegener). Aufregend ist auf jeden Fall auch, dass noch die Nachbarin mit zwei Töchtern ins Spiel kommt. Ich habe immer drauf gewartet, dass sich alle sechs auf ihn setzen....

  3. #3
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    Wie auch immer, mir gefällt die Geschichte sehr gut !

  4. #4
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    Wieder eine schöne Geschichte.
    Wird natürlich wieder am besten, sobald es auf sein Gesicht geht.

    Fehlt nur noch der ein oder andere Pups. hehe

    Gruß Hydralisk
    Ich weiß nicht mit welchen Waffen sich die Menschen im 3. Weltkrieg bekämpfen, aber im 4. werden es Keulen sein.
    Albert Einstein

  5. #5
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    Zitat Zitat von Hydralisk Beitrag anzeigen
    Fehlt nur noch der ein oder andere Pups. hehe
    Baah... Igittigittigitt.... Naja, jedem das Seine...

  6. #6
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    Zitat Zitat von squeezeme Beitrag anzeigen
    Baah... Igittigittigitt.... Naja, jedem das Seine...
    ...und mir das meiste was das betrifft....hehe.....
    Ich weiß nicht mit welchen Waffen sich die Menschen im 3. Weltkrieg bekämpfen, aber im 4. werden es Keulen sein.
    Albert Einstein

  7. #7
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    Zitat Zitat von Hydralisk Beitrag anzeigen
    ...und mir das meiste was das betrifft....hehe.....
    Naja, wenigstens nimmst Du es mit Humor...!
    Ich wollte mit meiner Bemerkung niemandem auf die Füße treten, ich weiß ja, dass jeder unterschiedliche Vorlieben hat, aber ich musste meinem Anflug von unangenehmen Assoziationen hier einfach mal kurz Luft machen...

  8. #8
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    Liebes Kissen, wie sieht es denn hier mit einer Fortsetzung aus?

    Die Geschichte schreit doch gerade zu danach, gerade wo es ja jetzt erst mit dem Facesitting richtig los geht.

    Gruß Hydralisk
    Ich weiß nicht mit welchen Waffen sich die Menschen im 3. Weltkrieg bekämpfen, aber im 4. werden es Keulen sein.
    Albert Einstein

  9. #9
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    Wie sagt ein kluges Sprichwort: Wenn es am Schönsten ist, soll man aufhören...

    Gruß vom Kissen mit der Nummer 36

  10. #10
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    Boar wie gemein......kleiner Sadist.

    Gruß Hydralisk
    Ich weiß nicht mit welchen Waffen sich die Menschen im 3. Weltkrieg bekämpfen, aber im 4. werden es Keulen sein.
    Albert Einstein

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