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Thema: Sandra und Daniela

  1. #1
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    Standard Sandra und Daniela

    SANDRA UND DANIELA

    Ich bin Sven und lebe seit einigen Monaten mit Sandra und Daniela in einer Wohngemeinschaft. Die beiden Girls sind ein Paar und sehen verdammt gut aus. Ich habe mir schon oft gewünscht, ihnen als Sitzkissen dienen zu können, wollte dies aber nicht zugeben.

    Am vergangenen Donnerstagnachmittag lag ich auf dem Wohnzimmersofa unserer Wohngemeinschaft und entspannte mich, als Sandra und Daniela in den Raum kamen. Daniela setzte sich auf einen der beiden Sessel und Sandra stellte sich vor das Sofa. "Gleich kommt unsere Lieblingsserie und das ist mein Fernsehstammplatz." Ich reagierte nicht. "Möchtest du aufstehen oder soll ich mich auf dich draufsetzen?" Ich sagte, dass ich nicht ans Aufstehen denke. "Dann setze ich mich halt auf dich drauf und du musst mich eine Stunde lang aushalten." Sandra wartete keine weitere Antwort ab und setzte sich auf meinen Brustkorb. Sie wurde schwerer und schwerer, bis sie mit ihrem vollen Gewicht auf mir saß. "Bin ich schwer?" Ich schüttelte den Kopf und bezeichnete sie als Fliegengewicht. Sie entspannte sich und die beiden Girls schauten ihre Serie.

    Ich genoss ihr wundervolles Gewicht und den herrlichen Ausblick auf diese wunderschöne Frau. Sandra war 165 cm groß, hatte schulterlange blonde Haare und trug ein schwarzes T-Shirt und eine blaue Jeans. Während des Abspanns erhob sich Sandra und beugte sich über den Wohnzimmertisch, um ihr Wasserglas aufzufüllen. Ihr Hintern schwebte einige Zentimeter über meinem Brustkorb. "Wir schauen gleich noch eine Serie. Möchtest du aufstehen oder soll ich mich wieder auf deinem Brustkorb setzen?" Ich sagte, dass ich immer noch nicht ans Aufstehen denke und Sandra lachte: "Dann musst du mich halt weiter aushalten - und ich werde bestimmt nicht leichter." Sandra nahm wieder auf meinem Oberkörper Platz. "Du bist sehr bequem." Daniela stand auf und kam zum Sofa. "Ich möchte auch einmal auf Sven sitzen." Sandra stand auf, zog ihre Jeans nach oben und setzte sich anschließend auf meinen Bauch. Sie klopfte einladend auf meinen Brustkorb. "Eigentlich können wir zusammen auf ihm sitzen." Daniela ging über meinem Brustkorb in die Hocke, hielt aber vierzig Zentimeter über meiner Brust inne. "Können wir uns wirklich zusammen auf Sven setzen? Ich bin schwerer als du." Sandra klopfte Daniela auf den Hintern. "Drauf mit dir. Er kann jederzeit aufstehen. Wenn er das nicht möchte, muss er uns zusammen aushalten. Daniela setzte sich auf meinen Brustkorb und die beiden Girls schauten die nächste Serie.

    Daniela war 170 cm groß, hatte ebenfalls schulterlange blonde Haare und trug ein blaues T-Shirt und eine hellblaue Jeans ohne Hinterntaschen. Mein Traum war wahr geworden: Ich durfte das Gewicht beider Mitbewohnerinnen aushalten. Nach einer halben Stunde war auch diese Serie zu Ende. Daniela schaltete den Fernseher ab und schaute mich an: "Können wir noch ein bisschen auf dir sitzen bleiben oder werden wir langsam zu schwer für dich?" Sandra wartete keine Antwort von mir ab. "Also ich bin leicht." Sie wippte auf meinem Bauch herum und ich stöhnte auf. Daniela lachte: "Das hat unser Kissen vor einer Stunde gesagt - inzwischen hat es seine Meinung offensichtlich geändert." Sandra stand auf und schaute mich an. "Wer ist schwerer: Daniela oder ich?" Ich sagte nichts. Nun stand auch Daniela auf und schaute mich an. "Du kannst ja mal unser Gewicht schätzen. Wir setzen uns nacheinander auf dich drauf und du sagst uns dann, wie schwer wir sind. Du kannst dir auch aussuchen, wohin wir uns setzen." Ich sagte, dass es mir egal sei und Sandra lachte. "Dann setzen wir uns auf dein Gesicht und bleiben jeweils eine Minute lang drauf sitzen." Sandra wartete keine Antwort ab und ging über meinem Gesicht in die Hocke. Ihr Hintern wurde größer und größer, dann wurde es dunkel. Sandra setzte sich ganz langsam auf mich und wurde von Sekunde zu Sekunde schwerer und schwerer, bis sie endlich mit ihrem ganzen Gewicht auf mir saß. Ihr weicher Hintern drückte meinen Kopf tief ins Sitzpolster des Wohnzimmersofas. Hatte ich meine hübsche Mitbewohnerin zu Beginn der Sitzung als Fliegengewicht bezeichnet? Nun war sie jedenfalls richtig schwer. Trotzdem genoss ich ihren weichen Arsch auf meinem Gesicht.

    Eine Pobacke ruhte auf meinem Mund und die andere ruhte auf meiner Stirn und ihre Pomuskeln entspannten sich spürbar. "Du musst die Füße vom Boden nehmen, damit er dein ganzes Gewicht spürt", sagte Daniela. Sandra lachte: "Er spürt mein ganzes Gewicht, die 60 Sekunden können beginnen." Daniela fragte Sandra, ob ich noch atme. "Er atmet noch. Ich spüre seinen heißen Atem unter meinem Hintern und das ist total geil - du wirst es ja gleich selbst spüren, wenn du auf Sven sitzt." Eine gefühlte Ewigkeit später stand Sandra auf und schaute über ihre Schulter auf mein knallrotes Gesicht. "Wie schwer bin ich?" "50 Kilo?" "Ich bin schwerer." "55 Kilo?" "Ich bin noch schwerer. Ich setze mich noch einmal 60 Sekunden lang auf dich drauf und dann schätzt du noch einmal mein Gewicht." Sie zog ihre Jeans noch einmal nach oben und nahm wieder auf meinem Gesicht Platz. Nach einer Minute stand sie wieder auf und fragte mich erneut nach ihrem Gewicht. "60 Kilo?" "So schwer bin ich auch wieder nicht. Ich bin ja nicht Daniela. Ich wiege 57 Kilo." Sandra ging zur Seite und Daniela stellte sich vor mich. Sie ging langsam in die Hocke und nahm auf meinem Gesicht Platz. Sie wurde schwerer und schwerer, bis sich ihre Pomuskeln entspannten und auch sie mit vollem Gewicht auf mir saß. Sie war deutlich schwerer als Sandra. "Unter mir atmet er nicht", sagte sie lachend. "Ich hoffe, dass er mich eine Minute lang aushalten kann - ich sitze nämlich richtig gut auf ihm." Ich fühlte mich trotz des enormen Drucks ihres schweren Hinterns richtig wohl. Nach einer Minute stand sie wieder auf und ich nahm mehrere tiefe Atemzüge. "Wie schwer bin ich?" "60 Kilo?" "Ich wiege mehr." "65 Kilo?" "Gutes Kissen - ich wiege wirklich 65 Kilo." Dann stellte sich Daniela wieder mit dem Rücken zu mir vor meinen Kopf und schaute über ihre Schulter in mein rotes Gesicht. "Kann ich mich noch einmal auf dich draufsetzen?" Sie wartete keine Antwort ab und ging ganz langsam in die Hocke und hielt einige Zentimeter über meinem Gesicht inne. Ich schaute auf ihre Arschbacken und holte tief Luft. Einige Sekunden später nahm Daniela auf meinem Gesicht Platz und entspannte sich. Wenige Sekunden später nahm das Gewicht weiter zu. Daniela wurde schwerer und schwerer und mein Kopf wurde noch tiefer ins Polster unseres Sofas gedrückt. Ich hörte, wie Daniela Sandra streichelte und küsste. "Ich finde es total erregend, einen Mann mit meinem Gewicht zu belasten und zu wissen, dass er neben meinem Gewicht auch das Gewicht meiner Liebsten aushalten muss." Sandra lachte: "Wir sind bestimmt unerträglich schwer." Daniela lachte ebenfalls: "Ja, das sind wir." Plötzlich wurde Daniela wieder leichter.

    Sandra war aufgestanden. "Jetzt setze ich mich einmal auf sein Gesicht und du setzt dich auf meinen Schoß." Daniela stand auf und ich nahm ein paar tiefe Atemzüge. Die beiden Girls schauten in mein knallrotes Gesicht: "Wir haben ihn ganz schön durchgesessen." Sandra stellte sich mit dem Rücken zu mir vor mein Gesicht und nahm langsam auf meinem Schädel Platz. Dann klopfte sie auf ihre Oberschenkel: "Mach mich schwer!" Daniela imitierte die Darstellerin eines Werbespots. "Sie sind mit ihrem Gewicht unzufrieden? Sie möchten innerhalb weniger Sekunden 65 kg zunehmen? Kein Problem - Daniela hilft!" Beide lachten, dann setzte sich Daniela auf den Schoß ihrer großen Liebe. Sandras Hintern wurde schwerer und schwerer. Daniela setzte ihre Imitation fort: "Das ist Sandra. Sie wog früher nur 57 Kilogramm. Heute wiegt sie 122 kg - ist das nicht super?" Sandra stimmte ein. "Früher war ich so leicht, dass mich mein Sitzkissen als Fliegengewicht bezeichnet hat. Heute bin ich richtig schön schwer." "Du bist kein Federgewicht mehr?" "Nein. Heute bin ich zu schwer für mein Sitzkissen. Mein schwerer Hintern zerdrückt es problemlos." "Das ist ja faszinierend!" Daniela und Sandra lachten, dann küsste Daniela ihre Freundin. "Wie geht es dir?" "Ich fühle mich super! Ich sitze mit meinem süßen Arsch auf einem Männergesicht und spüre gleichzeitig das liebliche Gewicht meiner Traumfrau." Sie küssten sich noch einmal, dann stand Daniela auf. Sandra blieb auf meinem Gesicht sitzen und kam mir nach all den Strapazen richtig leicht vor. Einige Sekunden später stand auch sie auf und die beiden Girls gingen aus dem Wohnzimmer. Ich blieb auf dem Sofa liegen und spürte noch immer jedes einzelne Gramm meiner Mitbewohnerinnen auf meinem Gesicht...
    Geändert von Kissen36 (19.04.2010 um 22:00 Uhr)

  2. #2
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    Sehr schöne Story. Wirklich toll geschrieben. Würde mich auf eine Fortsetzung freuen. Hoffe es kommen noch mehr positive Kommentare.

  3. #3
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    Sehr nett! Genau das Richtige für einen Gewichtsfetischisten wie mich... Ich hoffe auf eine Fortsetzung mit einer WG Party voller Mädels !

    SQUEEZEME

  4. #4
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    Vielen Dank für Euer Feedback.

    SANDRA UND DANIELA - TEIL 2

    Nach einer halben Stunde kam Daniela mit ihrer Mutter Anja und ihrer Schwester Melanie ins Wohnzimmer. Anja ließ sich ohne Vorwarnung auf meinen Oberkörper plumpsen und ich stöhnte. Anja schaute mich an. "Wenn du Daniela und Sandra zusammen aushalten kannst, kannst du auch mich aushalten - Daniela und Sandra wiegen zusammen wesentlich mehr als 77 Kilo." Ich war überglücklich. Erst durfte ich das wunderschöne Gewicht meiner Mitbewohnerinnen aushalten und jetzt saß Danielas Mutter Anja auf meinem Brustkorb. Sie war 164 cm groß, hatte kurze, rot gefärbte Haare und trug ein schwarzes Oberteil und eine blaue Jeans. "Euer Mitbewohner ist richtig bequem, aber an seiner Erziehung müssen wir noch arbeiten." Dann rutschte Anja auf meinen Bauch und schaute auf mich herab. "Möchtest du meiner Tochter keinen Sitzplatz anbieten? Auf deinem Brustkorb ist doch noch ein schöner Platz frei. Lade sie ein." Ich schaute zu Melanie. "Möchtest du dich neben deine Mutter setzen?" Melanie zögerte. "Wir sind zusammen zu schwer. Ich wiege 73 Kilo." Anjas nächste Anweisung kam prompt. "Hat ein Sitzkissen eine Gewichtsbeschränkung? Ich glaube nicht. Biete ihr noch einmal einen Sitzplatz an und sage ihr, dass du neben meinem wundervollen Gewicht auch ihr herrliches Gewicht aushalten möchtest." Ich schaute zu Melanie. "Ich bitte dich, auf meinem Brustkorb Platz zu nehmen. Ich möchte neben dem herrlichen Gewicht deiner Mutter auch dein traumhaftes Gewicht spüren." Danielas Schwester nahm auf meinem Brustkorb Platz und verschränkte ihre Arme. Melanie war 169 cm groß, hatte schulterlange braune Haare und trug ein dunkelblaues T-Shirt und eine weiße Jeans.

    Melanie lachte: "Sind wir nun eigentlich zu schwer für dich?" Ich grinste: "Nein. Ich liebe euer herrliches Gewicht und danke euch dafür, dass ich es aushalten darf." Dann schaute mir Anja wieder ins Gesicht. "Ich habe zwei Töchter, aber auf dir sitzt erst eine Tochter." Melanie schaute ihre Mutter an: "Wir wiegen zusammen schon 150 Kilogramm. Wenn sich Daniela auch noch auf ihn setzt, muss er mehr als vier Zentner aushalten. Außerdem ist kein Platz mehr frei." Anja lachte: "Natürlich sind wir zusammen zu schwer, aber ich möchte einmal zusammen mit meinen beiden Töchtern auf einem Mann sitzen. Und einen freien Sitzplatz sehe ich auf seinem Gesicht. Daniela ist ja leicht." Ich schaute zu Daniela, die vor meinem Gesicht stand und auf meine Einladung wartete. "Möchtest du dich auf mein Gesicht setzen und mir dein traumhaftes Gewicht schenken?" Die hübsche Blondine drehte sich um und ging über meinem Gesicht in die Hocke. Einige Zentimeter über meinem Gesicht hielt sie inne. "Du möchtest mein Gewicht wirklich spüren?" "Ja, ich möchte dein leichtes Gewicht aushalten." Ihr Hintern senkte sich weiter. Ihre Jeans berührte meine Nasenspitze, dann hielt sie erneut inne. Ich flehte Daniela an: "Du kannst dich setzen - mein Gesicht wartet auf dein liebliches Gewicht." Sie verharrte noch ein paar Sekunden in dieser Position und setzte sich dann langsam auf mein Gesicht. Sie wurde schwerer und schwerer und drückte meinen Kopf immer tiefer ins Sofa. Meine Mitbewohnerin entspannte sich. "Ich bin gespannt, wie lange er ohne Luft auskommt." Anja lachte: "Er kann nicht atmen?" "Nein. Mein Hintern verschließt seine Nase und seinen Mund." Nach einer Minute brauchte ich Luft, aber Daniela bewegte sich nicht. Ich zappelte herum und Anja lachte: "Bleib sitzen, mein Kind!" Daniela blieb entspannt auf meinem Kopf sitzen. "Ich stehe ganz bestimmt nicht auf." Meine Bewegungen wurden heftiger und ich versuchte, meinen Kopf anzuheben. Meine Mitbewohnerin bemerkte es. "Er will mich hochheben! Los, hoch mit mir!" Ich konnte meinen Schädel kurz anheben, aber nach einer Sekunde knallte er wieder auf unser Wohnzimmersofa. Ich brauchte immer noch Luft. Ich zappelte weiter, doch das interessierte die Ladies offensichtlich immer noch nicht. Plötzlich stand Daniela auf und nahm auf meinen Beinen Platz.

    Anja nahm ihre beiden Töchter in den Arm. "Erinnert ihr euch eigentlich noch an eure Kindheit? Wenn Papa von der Arbeit kam und sich auf das Wohnzimmersofa gelegt hat, habt ihr euch zusammen auf ihn draufgesetzt und euch absichtlich schwer gemacht. Manchmal habt ihr euch auch auf ihn fallen lassen und über sein Stöhnen gelacht. Und ihr habt euch gefreut, wenn ihr zugenommen habt. Einmal musste ich mich sogar zwischen euch setzen. Ich habe euch mehrmals gesagt, dass ich viel zu schwer bin und Papa mich nicht aushalten kann, aber das hat euch nicht interessiert. Irgendwann habe ich nachgegeben und mich zwischen euch gesetzt. Dann habe ich euch in den Arm genommen und wir hopsten gemeinsam auf Papa herum. Papa stöhnte immer lauter und das hat euch richtig gut gefallen." Anja, Daniela und Melanie begannen zu hüpfen und lachten über mein lautes Stöhnen. Anschließend sprachen sie über andere Kindheitserlebnisse. Die drei Frauen wurden immer schwerer und schwerer, dachten aber nicht ans Aufstehen und ignorierten mein Stöhnen. Nach einer Stunde standen sie endlich auf.

  5. #5
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    Warum sınd sıe erst eın Paar und danach Schwestern?

  6. #6
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    @ Squeezeme: Eine WG-Party ist geplant.
    @ Joerg: Sandra und Melanie sind unterschiedliche Personen. Sandra ist Danielas Freundin und Melanie ist Danielas Schwester.

  7. #7
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    Ich kann mich dem Lob meiner Vorgänger nur anschliessen, eine wirkliche Top-Geschichte.

    Ich bin wirklich gespannt auf die WG-Party, bei vielen Mädels, bei der ausgelassenen Stimmung, da könntes es dem Sitzkissen schnell zu viel werden, aber ob da dann noch eine drauf Rücksicht nimmt.

    Und wenn sich das eine oder andere stämmigere Mädeln auf ihn fallen läßt, dann bleibt ihm sicher auch keine Luft mehr zum protestieren.

    Auf jeden Fall wird es sicher für die Mädels lustig auf der Party.

  8. #8
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    Zitat Zitat von Kissen36 Beitrag anzeigen
    @ Squeezeme: Eine WG-Party ist geplant.
    Ich bin gespannt! Aber der zweite Teil war auch schon unglaublich gut! Ich finde das Mutter-Töchter-Trio sehr aufregend und auch ihre "Gewichtsklasse"... Die Mutter könnte ja auch noch eine Schwester haben, die auch wieder zwei oder drei Töchter hat... Mal sehen, wie viel es braucht, um ihn richtig plattzudrücken!

    SQUEEZEME

  9. #9
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    Vielen Dank für Eure Reaktionen.

    SANDRA UND DANIELA - TEIL 3

    Daniela verabschiedete ihre Mutter und ihre Schwester und bereitete anschließend mit Sandra das Abendessen vor. Daniela erzählte ihrer Liebsten von den Erlebnissen mit ihrer Mutter und ihrer Schwester. Sandra konnte nicht dabei sein, weil sie noch einige Dinge erledigen musste.

    Nach dem Abendessen legte ich mich wieder auf unser Wohnzimmersofa und schaute ein Regionalmagazin und die Tagesschau. Während der Wettervorhersage kam Sandra ins Zimmer und setzte sich kommentarlos auf meinen Bauch. Einen Augenblick später kam auch Daniela rein und nahm schwungvoll auf meinem Brustkorb Platz. Ich stöhnte auf und Daniela schaute mich an. "Können wir ein bisschen auf dir sitzen bleiben?" Ich nickte. "Ihr könnt euch auch auf mich draufstellen, wenn ihr wollt." Meine Mitbewohnerinnen lachten lautstark. Daniela stand auf und platzierte einen Fuß auf meinem Brustkorb. Sandra streichelte Danielas Fuß. "Drauf mit dir, meine Süße." Daniela stellte sich auf meinen Brustkorb und ich stöhnte auf. Sie schaute in mein überraschtes Gesicht. "Damit hast du wohl nicht gerechnet!" Stimmt, damit habe ich wirklich nicht gerechnet. Ich genoss das herrliche Gewicht von Sandras Hintern auf meinem Bauch und das traumhafte Gewicht von Danielas Füßen auf meinem Brustkorb. Und ich genoss den wunderschönen Blick auf Daniela, die in einer hautengen Jeans und weißen Socken auf meiner Brust stand. Plötzlich hob sie ihren linken Fuß an und ließ ihn über meinem Gesicht schweben. Ihr ganzes Körpergewicht konzentrierte sich nun auf ihren rechten Fuß, der weiter auf meinem Brustkorb stand und mir das Atmen fast unmöglich machte. Mein Gesicht verzog sich und ich ballte die Hände zu Fäusten. Langsam und vorsichtig setzte sie ihren Fuß auf meiner Stirn ab und belastete ihn mit immer mehr Gewicht. Mein Kopf wurde immer tiefer ins Polster gedrückt, bis sie den rechten Fuß anhob und ihn auf meinem Mund abstellte. Ich stöhnte mehrfach auf, doch mein Stöhnen war durch Danielas Fuß auf meinem Mund kaum zu hören. Daniela blieb entspannt auf meinem Schädel stehen und genoss ihre Macht. Ich war ihr Fußabtreter, ihr Teppich - mehr nicht. Und was war ich für Sandra? Ein Mensch? Ein Sitzkissen? Eher ein Sitzkissen. Sie ließ mich rücksichtslos ihr ganzes Gewicht spüren. Es war verdammt anstrengend, aber auch total geil! Eine gefühlte Unendlichkeit später wechselte Daniela wieder auf meinen Brustkorb und schaute mit einem breiten Grinsen in mein knallrotes Gesicht. "Du bist wirklich sehr belastbar. Ich war gerade fünf Minuten auf deinem Schädel gestanden." Ich grinste. Ihr Blick wanderte zu Sandra, die weiter auf meinem Bauch saß. "Kann ich mich einmal auf deine Schultern setzen, damit unsere Sitzunterlage einmal richtig belastet wird?" Sandra nickte und schüttelte mit einer Kopfbewegung ihre Haare nach hinten. Daniela drehte sich auf meinem Brustkorb um 180 Grad und deutete auf ihre Füße. "Setz' dich mal auf seinen Brustkorb." Sandra stand auf und Daniela stellte ihren rechten Fuß auf meinen Mund. Den linken platzierte sie auf meinem Bauch, so dass sich Sandra zwischen Danielas Beinen auf meinen Brustkorb setzen konnte. Dann nahm Daniela langsam auf Sandras Schultern Platz.

    Die hübsche Blondine wurde immer schwerer und schwerer, bis Daniela ihre Füße auf Sandras Oberschenkeln abstellte und mit vollem Gewicht auf ihrer Freundin saß. Sandra streichelte Danielas Unterschenkel. "Du hast ein ganz schönes Gewicht." Daniela stellte ihre Füße auf Sandras Oberschenkel und streichelte ihr über den Kopf. "Du findest mein Gewicht schön? Ich auch. Ich fühle mich gerade richtig schön schwer." Sandra küsste Danielas Oberschenkel. "Es ist richtig geil, dein schweres Gewicht zu spüren." Meine Mitbewohnerinnen unterhielten sich über Gott und die Welt und lachten miteinander. Eine Viertelstunde später unterbrach Sandra das Gespräch und streichelte Danielas Beine. "Hast du da oben heimlich zugenommen? Du wirst mir nämlich langsam zu schwer." Daniela streichelte Sandra über die Wangen. "Ein paar Minuten kannst du mich noch aushalten." Sandra küsste noch einmal Danielas Schenkel, dann setzten meine Mitbewohnerinnen ihre Unterhaltung fort. Sandra musste sich hörbar anstrengen, um das Gewicht ihrer Freundin auszuhalten, doch das interessierte Daniela nicht. Daniela war in ihrem Element. Sie genoss es, dass zwei Menschen ihr Gewicht aushalten müssen. Eine weitere Viertelstunde später unterbrach Daniela das Gespräch. "Ich stehe gleich auf und entlaste deinen süßen Rücken. Aber vorher trägst du mich ein bisschen durch die Gegend." Sandra stimmte stöhnend zu und stand mit der schweren Last auf ihren Schultern auf. Sie trug Daniela im Wohnzimmer herum und setzte sie wenige Augenblicke später auf meinem Brustkorb ab. Daniela drehte sich auf meine Brustkasten um 180 Grad und sah ihrer Freundin ins Gesicht. Sandra blieb vor mir stehen und atmete schwer. Daniela stieg von mir ab und ließ sich auf meinen Brustkorb fallen. Ich stöhnte auf, doch das war meiner Mitbewohnerin egal. Sie klopfte auf ihre Oberschenkel und bot Sandra einen Sitzplatz auf ihrem Schoß an. Die hübsche Blondine zog ihre Jeans nach oben und nahm langsam auf ihrer Liebsten Platz. Die Girls umarmten sich und küssten sich innig, dann stand Sandra auf und setzte sich wieder auf meinen Bauch. Meine Mitbewohnerinnen unterhielten sich lange über verschiedene Themen und ich verlor jedes Zeitgefühl. Entsprechend überrascht war ich, als Sandra nach der Fernbedienung griff und die Tagesthemen einschaltete. Die Tagesthemen beginnen um 22.15 und meine beiden Mitbewohnerinnen sitzen seit den letzten Tagesschau-Minuten, also seit 20.15, auf mir. Durfte ich ihr Gewicht wirklich zwei Stunden aushalten? Ja, ich durfte! Geil! Während der Wettervorhersage schaute Daniela erstmals nach langer Zeit auf mich herab. "Wie geht es unserem menschlichen Sitzkissen unter unseren Ärschen?" Ich antwortete knapp: "Mir geht's gut!" Danielas Augen funkelten. "Hast du Lust auf eine richtige Herausforderung? Möchtest du einmal das wundervolle Gewicht unserer Freundinnen Jennifer, Jaqueline, Martina und Eva aushalten? Wir haben sie nämlich zu einer kleinen Frauenparty eingeladen und möchten ihnen gerne einen Platz auf unserem menschlichen Kissen anbieten. Die Party findet morgen ab 21.00 statt." Ich strahlte. "Das klingt wirklich nach einer Herausforderung. Ich bin dabei. Eure Freundinnen können sich gerne auf mich draufsetzen." Daniela strahlte. "Unsere Mädels werden staunen, wenn sie unsere Partyüberraschung sehen." Das Thema war geklärt und wir gingen ins Bett.

    Vielleicht wäre es besser gewesen, die Herausforderung nicht anzunehmen....

  10. #10
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    Super! Vielen Dank für die Fortsetzung! Da bin ich ja mal auf die Party gespannt... Hoffentlich sind ihre Freundinnen auch richtig schön groß und schwer ...

    SQUEEZEME

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