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Thema: Sandra und Daniela

  1. #11
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    SANDRA UND DANIELA - TEIL 4

    Am nächsten Morgen sprachen wir beim Frühstück noch einmal über die bevorstehende Frauenparty. Daniela fragte mich, ob ich ihnen und ihren Freundinnen wirklich als menschliches Sitzkissen dienen wolle. Ich zögerte. Ich kannte die Freundinnen meiner Mitbewohnerinnen nicht und wollte mich nicht als Gewichtsfetischist outen. Daniela sah mich ganz lieb an. "Die Gastgeberinnen unserer Frauenpartys lassen sich immer eine Besonderheit einfallen und ihre Freunde oder Mitbewohner unterstützen sie dabei, um uns eine Freude zu machen. Jennifers Freund hat beispielsweise für uns gestrippt und Jaquelines Freund hat uns den ganzen Abend mit freiem Oberkörper bedient und sich anschließend von uns erniedrigen lassen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Männer wirklich Freude an ihren Aufgaben hatten. Unsere Freundinnen werden davon ausgehen, dass du Sandra und mir eine Freude machen möchtest. Die Girls erfahren nicht, dass du selbst Freude an deinem Job hast." Sandra unterbrach Daniela. "Außerdem kennen unsere Freundinnen dich nicht und im nächsten Monat ziehst du ohnehin in eine andere Stadt. Genieße den Moment und kümmere dich nicht darum, was andere über dich und deine Neigung denken könnten. Du hast heute die einmalige Gelegenheit, ganz viele schöne und schwere Frauen aushalten zu können. Nutze deine Chance!" Ich warf meine Bedenken über Bord und sagte zu. Daniela küsste mir auf die Wange. "Du rettest unsere Party!" Dann erklärte sie mir den Ablauf. "Du bleibst zunächst in deinem Zimmer und wartest auf uns. Kurz vor Mitternacht holen wir dich und stellen dich unseren Freundinnen vor. Dann legst du dich auf unser Sofa und bietest unseren Gästen Sitzplätze auf dir an." Ich war einverstanden. Nach dem Frühstück gingen wir unseren alltäglichen Verpflichtungen nach, wobei es mir schwer fiel, mich auf meine Aufgaben zu konzentrieren. Ich stellte mir die immer gleichen Fragen: Wie wird die bevorstehende Frauenparty verlaufen? Werden sich die Mädels wirklich auf mich draufsetzen? Wie groß und wie schwer sind die Freundinnen meiner Mitbewohnerinnen? Werde ich ihr Gewicht aushalten und genießen können?

    Am Abend verzog ich mich in mein Zimmer und schaltete durch die Fernsehprogramme. Im Hintergrund vernahm ich die Stimmen meiner Mitbewohnerinnen und ihrer Freundinnen. Eva, Jaqueline, Jennifer, Martina und die nicht angekündigten Girls Aylin und Samantha waren hörbar gut gelaunt. Sie unterhielten sich stundenlang und lachten miteinander. Und ich? Ich war aufgeregt. Die Zeit verging nicht und die bereits erwähnten Fragen geisterten noch immer durch meinen Kopf. Einen Film und vier Bier später kamen Sandra und Daniela in den Raum. Sandra trug heute ein schwarzes Kleid und Daniela hatte sich für ein hellblaues T-Shirt und eine weiße Hose entschieden. "Bist du bereit für die große Herausforderung?" Ich nickte und folgte ihnen durch den Flur bis zur verschlossenen Wohnzimmertür. Dort folgte die nächste Anweisung von Daniela: "Du wartest hier, bis wir dich angekündigt haben. Wenn der Song "Conquest Of Paradise" von "Vangelis" startet, kommst du rein!" Ich war einverstanden und meine Mitbewohnerinnen gingen ins Zimmer. Plötzlich wurde es ruhig und Daniela hielt eine kleine Rede. "Ich möchte euch einen Schwank aus meiner Kindheit erzählen. Ich habe mich als Kind gerne auf andere Leute gesetzt und sie mein Gewicht spüren lassen. Wenn Papa von der Arbeit kam und sich auf unser Sofa gelegt hat, habe ich mich auf ihn draufgesetzt und mich absichtlich schwer gemacht. Manchmal habe ich mich auf ihn fallen lassen und über sein Stöhnen gelacht. Und ich habe mich immer gefreut, wenn ich zugenommen habe." Die Freundinnen meiner Mitbewohnerinnen hatten offensichtlich ähnliche Kindheitserinnerungen. Ich vernahm breite Zustimmung, dann wurde es wieder ruhig und Daniela fuhr fort. "Einmal habe ich mich zusammen mit meiner Schwester und meiner Mama auf meinen Papa gesetzt. Dann haben wir uns in den Arm genommen und hüpften gemeinsam auf Papa herum. Ich habe sein Stöhnen unter unseren Ärschen richtig genossen und mein Vater hatten offensichtlich auch kein Problem damit - er hat sich jedenfalls nie gewehrt." Allgemeines Lachen. "Der Wunsch, andere Menschen mit meinem Gewicht zu belasten, ist immer noch vorhanden. Es geht nichts über ein menschliches Sitzkissen." Eine Frau mit sächsischem Dialekt unterbrach Daniela. "Ich habe mich auch gerne auf meinen Papa oder auf irgendwelche Mitschüler gesetzt, aber die haben immer herumgejammert - DDR-Qualität halt..." Wieder allgemeines Gelächter, dann hörte ich wieder Danielas Stimme. "Möchtest du dich einmal auf einen West-Mann setzen? Die Frau mit dem sächsischen Akzent war begeistert. "Klar. Hast du einen echten West-Mann für mich, der mich aushalten kann?" Auch die anderen Freundinnen meiner Mitbewohnerinnen sagten, dass sie sich gerne einmal auf einen Mann setzen möchten. Eine Stimme stach hervor. "Ein Mann, der meinen schweren Hintern aushält, muss allerdings noch geboren werden." Alle lachten lautstark, dann war wieder Ruhe und Daniela konnte mit ihrer Ankündigung weitermachen. "Sandra und ich haben uns für unseren Frauenabend etwas Besonderes einfallen lassen. Bevor ich euch unsere Überraschung vorstelle, möchte ich allerdings Eva, Jaqueline und Jennifer bitten, sich vom Sofa zu erheben." Lauter Protest der Frau mit dem sächsischen Dialekt. "Wenn ich schon vom weichen Sofa aufstehen muss, möchte ich aber einen West-Mann unter meinem Arsch haben." Daniela lachte erneut. "Kein Problem. Unser Mitbewohner Sven ist nach langem Einsatz aller zur Verfügung stehenden Überredungskünste bereit, euch als menschliche Sitzgelegenheit zur Verfügung zu stehen. Ihr könnt euch auf unseren Sven setzen, ihr könnt euch schwer machen, ihr könnt euch auf ihn fallen lassen, ihr könnt auf ihm herumhüpfen und ihr könnt euch draufstellen." Das Partygirl mit dem sächsischen Dialekt unterbrach Daniela. "Können wir auch auf seinem Gesicht sitzen?" Sandra übernahm die Antwort. "Natürlich könnt ihr euch auch auf sein Gesicht setzen." Allgemeiner Applaus. Sandra startete den Song "Conquest Of Paradise" und ich trat unter dem Jubel der Anwesenden ein. Sandra stellte mir ihre Freundinnen vor, dann legte ich mich auf das Sofa.

    Jennifer, Jaqueline und Martina wogen schätzungsweise 70 Kilogramm, Eva und Samantha waren wesentlich schwerer und Aylin war mit geschätzten 60 Kilogramm ein Leichtgewicht. Ich bot den Freundinnen von Sandra und Daniela einen Platz auf meinem Körper an und Eva, die zuvor auf dem Sofa gesessen hatte und seit einigen Minuten stehen musste, kam sofort zu mir. Sie ließ sich rücksichtslos auf meinen Oberkörper fallen und alle lachten und über mein unüberhörbares Stöhnen. Eva wippte auf meinem Oberkörper herum und schaute in die Runde. "Immer mit der Ruhe. Seine Knochen sind noch ganz. Und wenn ich ihm mit meinem schweren Hintern doch ein paar Knochen brechen sollte, gerate ich auch nicht gleich in Panik. Ich bin gut versichert." Eva war 174 cm groß und hatte schulterlange braune Haare. Sie trug ein schwarzes T-Shirt mit einem weißen Totenkopf auf der Vorderseite und eine blaue Jeans. Ich sah erneut in die Runde. "Möchte sich noch jemand auf mich draufsetzen?" Die schwere Amerikanerin Samantha stand auf und kam auf mich zu. "Kannst du mich auch noch aushalten?" Ich nickte und Samantha nahm auf meinen Oberschenkeln und meinem besten Freund Platz. Erneut lachten alle. Samantha war 173 cm groß, hatte schulterlange schwarze Haare und trug ein weißes T-Shirt und eine rote Hose. Eva fragte Samantha nach ihrem Gewicht. "Ich wiege momentan 112 Kilogramm. Und du?" Eva lachte und wippte erneut auf meinem Oberkörper herum. "Endlich in ich einmal die Leichtere. Ich wiege momentan 103 Kilogramm." Eva und Samantha entspannten sich. Jaqueline hatte sich inzwischen auf Samanthas freien Platz gesetzt. Jenny musste dagegen noch immer stehen. Sandra wollte sich gerade erheben und einen weiteren Stuhl aus der Küche holen, als Eva auf ihre Oberschenkel klopfte und Jennifer einen Platz auf ihr anbot. Jennifer stellte sich vor mich, zögerte aber. "Bist du verrückt? Wenn ich mich mit meinen 73 Kilos auf deinen Schoß setze, dann muss Sandras armer Mitbewohner knapp 300 kg aushalten." Eva zog Jennifer auf ihren Schoß. "Und? Wo ist das Problem?" Jennifer saß so auf Evas Schoß, dass ich einen perfekten Blick auf ihren Po und ihren Rücken hatte. Jennifer war 169 cm groß, gut gebräunt und hatte lange schwarze Haare, die ihr fast bis zum Hintern reichten. Jenny trug ein rotes Oberteil und weiße Hotpants. Eva schaute mir ins Gesicht, dann streichelte sie Jennys Rücken. "Du musst dir um unser Sitzkissen keine Gedanken machen. Sven ist beschäftigt - er schaut dir mit funkelnden Augen auf den Arsch." Die Mädels lachten, dann wechselten sie das Thema. Sie unterhielten sich über Jungs und Mode und beachteten mich nicht mehr. Ich konnte ihren Gesprächen nicht folgen - der Moment war einfach zu geil! Drei wildfremde Girls saßen mit ihrem vollen Gewicht auf mir und ignorierten mich. Sie machten, wie Sandra und Daniela am Tag zuvor, keinen Unterschied zwischen einem menschlichen Sitzkissen und mir. Nach einer Viertelstunde protestierte Jaqueline, die Frau mit dem sächsischen Akzent. "Ich will mich da auch mal draufsetzen." Jenny, Samantha und Eva erhoben sich und ich konnte endlich richtig atmen. In der vergangenen Viertelstunde fiel mir das Atmen nämlich wesentlich schwerer als am Tag zuvor unter Sandra und Daniela.

    Ich schaute zu Jaqueline. Sie wartete keine Einladung meinerseits ab, sondern drehte sich kommentarlos um und nahm auf meinem Brustkorb Platz. Ich konnte mir ein Stöhnen verkneifen, was Jaqueline ofensichtlich mit Freude zur Kenntnis nahm. "Endlich stöhnt mal keiner unter meinem Gewicht. West-Männer sind halt doch von besserer Qualität als diese DDR-Männer." Alle lachten lautstark. Jaqueline war 177 cm groß, hatte schulterlange dunkelbraune Haare und trug ein schwarzes Sommerkleid mit weißen Punkten. Die süße Lady schaute mich an. "Bin ich schwer?" Ich schüttelte den Kopf und mein Blick wanderte zu Martina und Aylin. Ich bot ihnen einen Sitzplatz neben Jaqueline an und die beiden Mädels nahmen kommentarlos Platz - Martina setzte sich auf meinen Bauch und Aylin nahm auf meinen Oberschenkeln Platz. Martina war 179 cm groß, hatte schulterlange blonde Locken und trug ein rotes Sommerkleid. Aylin war war 175 groß, hatte schulterlange schwarze Locken und trug ein blaues Sommerkleid. Sandra drückte Daniela ihre Digitalkamera in die Hand. "Du kannst ja mal ein Foto von der Kleiderfraktion machen." Danach kam Sandra zu mir und stellte sich vor mein Gesicht. Jaqueline klopfte auf ihre Oberschenkel. "Möchtest du dich auf meinen Schoß setzen?" Meine süße Mitbewohnerin schüttelte den Kopf und ging über meinem Gesicht in die Hocke. "Ich setze mich auf sein Gesicht." Es wurde ruhig. Unsere Gäste beobachteten Sandra. Ihr Hintern kam immer näher und näher, wurde größer und größer. Dann spürte Ich den Stoff ihres Kleides an meiner Nasenspitze. Der Druck nahm zu, Sandra wurde immer schwerer und schwerer, bis sie mit ihrem vollen Gewicht auf meinem Schädel saß. Ihr Gewicht drückte meinen Schädel tief ins Sofapolster. Sandras und Danielas Freundinnen waren hörbar begeistert. Jaquelines Akzent drang in mein Ohr. "Geil. Sitzt du da echt mit deinem ganzen Gewicht drauf?" Sandra wippte auf meinem Schädel herum. "Natürlich sitze ich mit meinem ganzen Gewicht drauf. Sven spürt gerade jedes einzelne Gramm meines Körpers. Es ist schön warm, seine Nase bohrt sich in meinen Hintern und meine Arschbacken liegen auf seinem Mund und seiner Stirn." Ich spürte Jaquelines Hand an meinem Kopf. "Dein Gewicht drückt ihn ja ganz schön ins Polster. Wie lange kann er denn ohne Luft aushalten?" Sandra zuckte spürbar mit den Schultern. "Das habe ich noch nicht ausprobiert. Wenn ihr euch nicht zu schwer macht oder herumhüpft und ihm nicht alle Luft aus den Lungen presst, sollte er schon zwei Minuten durchhalten können. Was wiegt ihr denn?" Aylin lachte. "Ich wiege 63 Kilogramm." Martina wippte auf meinem Bauch herum. "Ich bringe momentan 77 Kilo auf die Waage." Jaqueline hüpfte auf meinem Brustkorb herum. "Ich bin leichter, ich bin leichter! Ich wiege nur 70 Kilo!." Sandra lachte. "Jetzt habt ihr ihm das letzte bisschen Atemluft aus seinem Körper gepresst. Wir sollten das Bildchen von uns auf unserem lieben Sven ganz schnell machen, damit ich ihn wieder atmen lassen kann." Daniela drückte auf den Auslöser von Sandras Digitalkamera, dann stand Sandra wieder auf. Ich nahm mehrere tiefe Atemzüge, soweit das mit dem Gewicht von Jaqueline, Martina und Aylin auf meinem Körper möglich war. Jaqueline schaute mich liebevoll an und streichelte mein Gesiht. "Atemluft ist schon eine schöne Sache." Dann schaute sie zu ihren Freundinnen. "Das hätte man mit einem DDR-Mann nicht machen können." Wieder allgemeines Gelächter. Die drei Girls blieben eine gute Viertelstunde auf meinem Körper sitzen und quatschten ausgelassen mit den anderen Mädels über Gott und die Welt, dann standen auch sie wieder auf. "Wir waren verdammt gut auf dir gesessen", sagte Jaqueline. "Jetzt kannst du dich erst einmal von unseren schweren Ärschen erholen." Dann schlug Sandra ihren Freundinnen ein Spielchen vor. Hatte ich etwa Pause? Nein. "Erinnert ihr euch noch an Jaquelines Frauenparty? Ihr Freund hat uns den ganzen Abend bedient und sich anschließend von uns erniedrigen lassen. Wir haben Karten gezogen, auf denen stand, was wir machen sollen. Wir haben ihn beschimpft, bespuckt und geschlagen." An der Reaktion unserer Gäste konnte ich erkennen, dass sie sich sehr gut und gerne an diesen Abend erinnerten. "Daniela und ich haben ein ähnliches Spiel vorbereitet." Allgemeiner Applaus setzte ein. "Ich habe in der vergangenen Nacht ein paar Kärtchen mit Anweisungen vorbereitet. Alle Anweisungen haben etwas mit Sven zu tun. Da steht beispielsweise 'Du nimmst eine Minute lang auf Svens Gesicht Platz' oder 'Du stellst dich auf Svens Brustkorb und hüpfst auf ihm herum." Die Gäste lachten lautstark und applaudierten erneut. Dann wurde es wieder ruhig.

    Sandra steckte die Kärtchen in einen großen Umschlag und suchte die erste Kandidatin. Alle meldeten sich und Sandra wählte Jaqueline aus. Sie zog eine Karte heraus und schaute sie sich mit einem breiten Grinsen an. "Das ist ja richtig geil!" Die anderen Frauen waren vor Anspannung absolut ruhig. Man hätte eine Stecknadel fallen hören können. Sandra nahm ihr das Kärtchen ab und las vor. "Du setzt dich mit deinem ganzen Körpergewicht für 120 Sekunden auf Svens Gesicht!" Alle klatschten. Jaqueline stellte sich vor meinen Schädel und drehte mir den Rücken zu. Dann nahm sie ganz langsam und vorsichtig auf meinem Gesicht Platz. Sandra sagte, Jaqueline solle die Beine hochheben, damit sie mit ihrem ganzen Gewicht auf mir sitzt. Jaqueline hob ihre Beine etwas hoch und die 120 Sekunden begannen. Ich spürte Jaquelines Hände an meinem Kopf. "Meine 70 Kilo drücken ihn ganz schön runter. Wahnsinn! Das ist ja total geil! Nach einer Minute wurde es warm und Jaqueline lachte etwas verschämt. "Ich habe eurem Mitbewohner gerade ins Gesicht gefurzt." Die anderen Girls lachten ausgelassen. Ich hatte keinen Grund zum Lachen, denn Jaqueline blieb trotzdem mit ihrem ganzen Gewicht auf meinem Gesicht sitzen. Ich brauchte dringend Luft - richtige Atemluft, nicht die Luft der Frau, die da gerade auf meinem Gesicht saß. Doch das interessierte sie nicht. Jaqueline und die anderen Girls ignorierten meine zunehmenden Bewegungen. "Noch 30 Sekunden!" Unsere Gäste feuerten Jaqueline an. "Bleib sitzen, bleib sitzen, bleib sitzen!" Jaqueline lachte und wippte im Takt der Anfeuerungsrufe auf meinem Gesicht herum. "Noch 10 Sekunden!" Jaqueline blieb auf meinem Gesicht sitzen und ignorierte mein zunehmendes Zappeln - und auch mein Stöhnen, dass sie vernommen haben muss, störte sie überhaupt nicht. Meine Abhängigkeit schien ihr sogar zu gefallen. "Das ist echt total geil hier oben. Euer Mitbewohner zappelt unter meinem Arsch herum und kämpft um Atemluft. Und ich hocke oben drauf und entscheide, wann er wieder atmen darf." Sandra unterbrach Jaquelines Beschreibung. "Die 120 Sekunden sind um!" Die Mädels applaudierten lautstark und Jaqueline stand auf. Sie schaute in mein knallrotes Gesicht. "Beim nächsten Mal bleibe ich sitzen!" Sandra suchte eine neue Kandidatin. "Nun möchte ich gerne Samantha auf unserem süßen Mitbewohner sehen!" Die Amerikanerin zog eine Karte aus dem Umschlag und lachte. "Arme Sau!" Bezog sich die Aussage auf ihr Körpergewicht oder auf die Anweisung auf dem Kärtchen? Sandra nahm Samantha das Kärtchen aus der Hand und las die Anweisung vor. "Suche dir einen Song aus Danielas Karaoke-Sammlung und trage ihn vor. Nutze seinen Brustkorb als Bühne!" Die Mädels klatschten wieder und Samantha suchte in Danielas Computer nach einem geeigneten Karaoke-Song. "Dieses Liedchen ist geil, das nehme ich. Ich hoffe, Sven ist belastbar!" Die Frauenclique jubelte und Samantha stellte einen Fuß auf meinen Brustkorb. Sie schaute mir ins Gesicht. "Kann ich meine Turnschuhe anbehalten?" Sandra wartete keine Antwort von mir ab. "Selbstverständlich!" Sandra klopfte Samantha auf den Hintern. "Drauf mit dir!" Samantha stellte sich zügig mit beiden Füßen auf meinen Brustkasten und ich stöhnte lautstark auf. Sie drehte sich auf mir um 180 Grad und schaute zu ihren Freundinnen. Dann stampfte sie mit einem Fuß auf meinen oberen Brustbereich. "Hoffentlich hält euer Mitbewohner mein Gewicht aus!" Sandra startete die Musik. Samantha hatte sich einen Rocktitel ausgesucht und sang leidenschaftlich - und richtig. Sie hatte eine gute Stimme und konnte auch noch singen. Nach drei Minuten kam ein sehr langes Instrumentalstück. Samantha hüpfte rücksichtslos auf meinem Brustkorb herum und ich stöhnte immer wieder lautstark auf, doch niemand schien mich zu hören. Die Frauenmeute klatschte im Takt der Musik und Samantha hopste immer höher. Der Song endete mit einem lauten Paukenschlag und während dieses Schlages ließ sich Samantha mit ihrem schweren Po auf meinen Brustkorb fallen. Ich stöhnte und die Girls applaudierten und kreischten lautstark. Samantha blieb einige Sekunden auf meinem Brustkasten sitzen und ließ sich feiern. Ich war der Meute egal - man bejubelt den Star, nicht die Bühne. Nach Samanthas brutaler Tanzeinlage gönnte Sandra mir eine zehnminütige Erholungspause.
    Geändert von Kissen36 (01.11.2010 um 11:15 Uhr)

  2. #12
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    SANDRA UND DANIELA - TEIL 5

    Anschließend suchte Sandra eine neue Kandidatin und entschied sich für Martina. Alle klatschten und Martina zog ein Kärtchen aus dem Umschlag. Sie schaute auf das Kärtchen und lachte. Sandra nahm ihr das Kärtchen aus der Hand und lachte ebenfalls. Es wurde wieder mucksmäuschenstill. "Martina nimmt gleich auf dem Gesicht unseres Mitbewohners Platz und sucht sich durch Deuten eine zweite Kandidatin aus, die sich für 60 Sekunden auf ihren Schoß setzt. Anschließend steht die zweite Kandidatin wieder auf und geht zurück auf ihren Platz. Danach erhebt sich auch Martina und Sven hat fünf Sekunden Zeit, den Namen der zweiten Kandidatin zu nennen. Wenn seine Vermutung richtig ist, ist das Spielchen vorbei. Wenn die Antwort aber falsch ist, setzt sich Martina wieder auf sein Gesicht und das muntere Gewichtschätzen geht weiter. Die anderen sind bitte absolut ruhig, damit er niemanden an der Stimme erkennen und irgendwelche Rückschlüsse ziehen kann." Martina nahm langsam und vorsichtig auf meinem Schädel Platz und blieb einige Sekunden entspannt sitzen. Es war absolut still. Plötzlich nahm das Gewicht auf meinem Gesicht zu. Martinas Hintern wurde schwerer und schwerer. Martina lachte. "Hoffentlich platzt sein Schädel nicht." Sandra meldete sich wieder zu Wort. "Die zweite Kandidatin sitzt jetzt mit ihrem ganzen Gewicht auf Martina. Sven darf das Gewicht der beiden Mädels 60 Sekunden lang aushalten und überlegen, wer unsere Martina gerade so schwer macht." Sandra steigerte durch Kommentare die ohnehin vorhandene Spannung. "Martina und die Unbekannte drücken seinen Schädel verdammt tief ins Polster. Aber ich bin mir sicher, dass unser lieber Mitbewohner das liebliche Gewicht unserer Freundinnen aushält. Sven darf euer Gewicht noch 37 Sekunden spüren, dann sollte er uns sagen können, wer gerade auf Martina sitzt. Noch 37 Sekunden..." Noch 37 Sekunden? Kann ich das aushalten? Martina schien den Augenblick zu genießen. "Euer Mitbewohner ist richtig bequem. Ich möchte eigentlich gar nicht mehr aufstehen." Sandra lachte. "Wir brauche ihn aber noch - wer macht hier sonst die Hausarbeit?" Eva und Samantha lachten leise - aber hörbar. Sie saßen also definitiv nicht auf Martina. Es konnte sich also nur noch um Jaqueline, Jennifer, meine Mitbewohnerin Daniela und Aylin handeln. "Noch 10 Sekunden!" Nun ging mir auch noch die Luft aus. Ich machte mich bemerkbar, doch das interessierte Gastgeberinnen und Gäste nicht. "Die 60 Sekunden sind vorbei." Martina wurde wieder leichter. Sie blieb auf meinem Schädel sitzen und ich konnte noch immer nicht atmen. Ich zappelte herum, doch die Girls waren viel zu sehr mit dem Spiel beschäftigt. Dann stand sie plötzlich auf. Sandra sah mich an. "Wer war auf Martinas Schoß gesessen?" Ich tippte auf Jennifer. "Herzlichen Glückwunsch!" Alle klatschten und jubelten und Martina ging zurück zu ihrem Platz. "Meine nächste Kandidatin darf ein Kärtchen ziehen: Eva!" Die schwere Eva kam zu Sandra und zog ein Kärtchen. Sie betrachtete es und gab es anschließend Sandra. "Du stellst dich 3 Minuten lang mit beiden Füßen auf sein Gesicht." Eva stellte einen Fuß auf meine Stirn und belastete ihn mit immer mehr Gewicht. Mein Kopf wurde immer tiefer ins Polster gedrückt, bis Eva den rechten Fuß vom Boden nahm und ihn auf meinem Mund stellte. Ich stöhnte mehrfach auf, aber mein Stöhnen war kaum zu hören. "Die 3 Minuten beginnen jetzt!" Eva blieb entspannt auf meinem Schädel stehen und alberte mit den anderen Girls herum. Manchmal wippte sie sogar leicht auf meinem Kopf herum oder verlagerte ihr Gewicht von einem Fuß auf den anderen. Ich stöhnte mehrfach laut auf, doch mein Stöhnen verstummte unter ihrer Fußsohle. Nach endlos scheinenden 3 Minuten ging sie wieder runter. Sandra gönnte mir wieder eine zehnminütige Pause, doch Eva hatte andere Pläne. Die schwere Lady setzte sich auf meinen Brustkorb und rief Samantha zu sich, die es sich prompt auf meinen Beinen und meinem besten Freund bequem machte.

    Sie unterhielten sich, alberten herum und ignorierten mich. Ich hörte ihnen nicht wirklich zu. Später mischte sich Jenny ins Gespräch ein. Samantha rutschte ein bisschen nach links und Eva rutschte ein bisschen nach rechts, wobei sie mit einer Pobacke zum Teil auf meinem Kinn und meinem Mund saß. Jenny nahm zwischen ihren schweren Freundinnen Platz. Sie setzten ihre Unterhaltung fort und ignorierten mich weiter. Die drei Frauen wurden immer schwerer und schwerer und mir wurde immer wärmer. Außerdem konnte ich kaum noch atmen und meine Knochen taten weh. Und ein Zeitgefühl hatte ich längst nicht mehr. Saßen die drei Freundinnen meiner Mitbewohnerinnen 10 Minuten oder eine halbe Stunde auf mir? Keine Ahnung. Es war auch egal. Ich war ihnen ausgeliefert. Nach langer Zeit erhoben sich Samantha und Jennifer und kündigten an, dass sie nach Hause fahren wollen. Eva streckte ihre Arme aus. "Zieht mich mal hoch, ich komme mit!" Jenny nahm Evas Hände und zog sie ein Stück hoch. Evas Hintern schwebte etwa 20 Zentimeter über meinem Brustkorb. Dann ließen Jennys Kräfte nach und Eva landete wieder mit voller Wucht auf meinem Brustkasten. Ich stöhnte lautstark auf und die Mädels lachten. Nun versuchte Samantha ihr Glück - und schaffte es. Die drei Mädels verabschiedeten sich und gingen. Auch Aylin war inzwischen müde und ging nach Hause. Martina und Jaqueline blieben noch und setzten sich sofort auf meinen Oberkörper. Jaqueline saß auf meinem Brustkorb und Martina nahm auf meinem Bauch Platz. Sandra und Daniela machten es sich auf anderen Plätzen gemütlich und die vier Freundinnen sprachen eine weitere Stunde über Gott und die Welt. Dann verabschiedeten sich auch Jaqueline und Martina und wir gingen ins Bett. Die Party war aus meiner Sicht trotz aller Strapazen ein voller Erfolg.

  3. #13
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    Tolle Geschichte und nette Einfälle! Ganz nach meinem Geschmack... Die Vorstellung, mit Deinem Protagonisten zu tauschen und unter all den Mädels plattgemacht zu werden, bereitet mir einen richtigen Adrenalinkick ...

    Ich finde es toll, dass Du auch die Größen und Gewichte der Frauen herausstellst (ist halt wichtig für einen Gewichtsfetischisten...) und dass Du ihnen den Hauch von sadistischer Spielfreude verleihst, dass es ihnen Spaß macht, ihn unter ihrem Gewicht zu quälen. In der Realität eher schwer vorstellbar - welche Frau spricht schon gerne über ihr Gewicht oder möchte wissen, dass jemand noch darunter leidet?

    Vielen Dank für Deine Beiträge!

    SQUEEZEME

  4. #14
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    Hallo Squeezeme,

    schön, dass Dir die Geschichte gefällt. Wir haben offensichtlich die gleichen Vorlieben.

    In den vergangenen Wochen hatte ich Urlaub und fand endlich Zeit, um meine Fantasien niederzuschreiben. Nun hat mich der Arbeitsalltag wieder, weswegen Sandra und Daniela eine unbefristete Zwangspause einlegen müssen.

    Gruß
    Kissen 36

  5. #15
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    SANDRA UND DANIELA - TEIL 6

    In meinem Traum lag ich bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen von 27 Grad auf einer Parkbank unseres Stadtparks und beobachtete die Menschen,. die an mir vorbeiliefen. Plötzlich kamen zwei äußerst attraktive Frauen zu mir und stellten sich als Laura und Katrin vor. Katrin hatte kurze rote Haare und trug ein schwarzes Oberteil und einen blauen Jeansrock und Laura hatte lange braune Haare und trug ein rotes Oberteil und eine blaue Jeans. Laura sah mich ganz lieb an. "Können wir uns kurz auf dich draufsetzen? Unsere Füße tun weh und die anderen Parkbänke sind besetzt. Wir machen uns auch ganz leicht." Katrin unterbrach Laura lachend. "Wir brauchen uns gar nicht leicht machen. Ich wiege 53 kg und du wiegst höchstens 50 kg." Ich grinste. "Ihr müsst euch wirklich nicht leicht machen. Drauf mit euch." Katrin nahm auf meinem Bauch Platz und Laura setzte sich auf meinen Brustkorb. Sie entspannten sich, unterhielten sich über unterschiedliche Themen und ignorierten mich. Ich war für sie nicht mehr als eine Sitzunterlage. Ich genoss das Gewicht von Laura und Katrin auf meinem Oberkörper und beobachtete die Reaktionen der vorbeilaufenden Menschen. Eine wunderschöne Blondine in einem hübschen Sommerkleid blieb stehen. "Ihr sitzt sicher sehr bequem." Katrin hüpfte auf meinem Bauch herum und ich stöhnte. "Unser menschliches Kissen ist wirklich sehr bequem." Die süße Blondine lachte. "Ihr seht richtig süß aus auf eurem menschlichen Kissen." Laura lachte. "Unsere Bank ist wirklich gemütlich." Laura stand auf und gab der hübschen Blondine ihre Digitalkamera, dann nahm sie wieder schwungvoll und rücksichtslos auf meinem Brustkasten Platz. Ich stöhnte, doch das interessierte Laura nicht. Die attraktive Frau machte zwei Bilder von Katrin und Laura auf mir und gab Laura ihre Kamera zurück. Laura und Katrin bedankten sich, schauten sich gemeinsam die Bilder an und lachten. Dann setzten sie ihre Unterhaltung fort und ignorierten mich wieder. Ich genoss die Ignoranz und das wundervolle Gewicht der beiden auf mir sitzenden Frauen. Nach einiger Zeit stellte sich eine weitere Frau vor uns. Laura sah mich wieder ganz lieb an. "Das ist unsere Freundin Jasmin. Kann sie sich auch noch auf dich draufsetzen?" Ich schaute Jasmin an. Die hübsche Blondine hätte ich lieber auf meinem Oberkörper gespürt, aber Jasmin war auch nicht gerade unattraktiv. Sie hatte schulterlange dunkelbraune Haare und war mit einem schwarzen Top und einer blauen Jeans bekleidet. Ich lachte sie an. "Wenn du noch einen freien Platz findest, kannst du dich gerne draufsetzen." Jasmin zögerte. "Ich finde bestimmt noch einen Platz für meinen süßen Arsch, aber ich glaube nicht, dass du uns zusammen aushalten kannst. Ich wiege alleine schon 55 kg." Ich lachte. "Drauf mit dir." Jasmin wollte sich auf den Schoß ihrer Freundin Laura setzen, aber Laura hob ihre Beine an und konzentrierte ihr ganzes Gewicht auf meinen Brustkasten. Du bist zu schwer für meine armen Beinchen." Katrin hob ebenfalls ihre Beine an und konzentrierte ihr ganzes Gewicht auf meinen Bauch. "Auf meinem Schoß kannst du auch nicht sitzen." Katrin stellte ihre Füße wieder auf den Boden und rutschte auf meine Beine. Auch Laura stellte ihre Füße wieder auf dem Boden ab und rutschte ein kleines Stück nach rechts. Laura klopfte einladend auf meinen Bauch und Jasmin setzte sich zwischen ihre Freundinnen. Ich stöhnte auf, doch das interessierte die drei Frauen nicht. Sie unterhielten sich über verschiedene Themen und beachteten mich nicht mehr. Ich beobachtete wieder die Reaktionen der vorbeilaufenden Menschen. Ich genoss die überwiegend positiven Reaktionen der vorbeilaufenden Menschen, das herrliche Gewicht der drei auf mir sitzenden Frauen und ihr Ignoranz mir gegenüber. Doch mit der Zeit wurden sie immer schwerer und schwerer und mir wurde unter ihren Ärschen immer wärmer. Außerdem hatte ich zunehmend Atemprobleme und meine Knochen schmerzten mit jeder Bewegung der Frauen immer mehr - und sie bewegten sich verdammt oft. Aber ich dachte nicht ans Aufgeben - der Moment war einfach zu schön.

    Nach einiger Zeit kam die hübsche Blondine zurück, die Laura und Katrin fotografiert hatte. "Ihr habt euch ja vermehrt. Euer menschliches Kissen ist offenbar sehr belastbar." Laura lachte. "wir sind ja leicht." Die süße Blondine lachte. "Soll ich noch ein Foto von euch auf eurem Kissen machen?" Jasmin stand auf und gab der Frau ihre Digitalkamera, dann ließ sie sich wieder mit voller Wucht auf meinen Bauch plumpsen. Ich reagierte mit einem lauten Stöhnen und die drei Frauen auf mir lachten. Die vor der Bank stehende Blondine lachte ebenfalls und drückte auf den Auslöser. Dann kam sie näher und gab Jasmin ihre Digitalkamera zurück. Jasmin stand auf und bot der Blondine den Platz auf meinem Bauch an. Die Lady lachte. "Die Einladung nehme ich gerne an. Ich heiße übrigens Simone." Sie gab Laura, Jasmin und Katrin die Hand und ging anschließend über meinem Bauch in die Hocke. "Hoffentlich kann er meine 57 kg aushalten." Jasmin lachte. "Ich wiege gerade einmal zwei Kilo weniger - und er hat mich problemlos ausgehalten." Simone lachte und ließ sich auf meinen Bauch fallen. Ich stöhnte und Simone umarmte Katrin und Laura. Jasmin machte mit ihrer Digitalkamera ein paar Bilder, dann nahm sie die Digitalkamera von Simone und drückte wieder mehrfach auf den Auslöser. Anschließend stellte sich Jasmin vor Simone und übergab ihr ihre Kamera. Simone lachte. "Du wiegst wirklich 55 kg? Ich hätte dich dem Aussehen nach wesentlich leichter geschätzt." Jasmin lachte. "Vielleicht habe ich auch abgenommen - bei mir hat das Kissen jedenfalls nicht so gestöhnt." Simone wippte leicht auf meinem Bauch herum und ich gab erneut seltsame Geräusche von mir. "Vielleicht habe ich auch zugenommen. Ich habe in den vergangenen zwei Tagen unheimlich viel gegessen. Aber es interessiert ja niemanden, wie schwer man ist, wenn das Aussehen stimmt." Jasmin, Laura und Katrin stimmten zu. Dann stand Simone auf, verabschiedete sich und ging weg. Jasmin nahm wieder mit vollem Schwung und ohne Rücksicht auf meinem Bauch Platz und ich stöhnte wieder. Laura lachte. "Hast du heimlich zugenommen? Nun hat unsere Unterlage auch unter deinem Gewicht gestöhnt." Jasmin schubste Laura. "Keine Ahnung. Es kann schon sein, dass ich inzwischen mehr wiege als 55 kg. Ich habe mich lange nicht mehr gewogen und eigentlich interessiert es mich auch nicht, wie schwer ich momentan bin." Nach diesem Gewichtsdialog wechselten sie das Thema. Sie unterhielten sich zehn weitere Minuten über ganz unterschiedliche Themen, dann standen sie auf und gingen fort, ohne sich zu bedanken oder zu verabschieden. Ich war für sie nicht mehr als ein Kissen - und bei einem Kissen bedankt man sich nicht. Man setzt sich drauf, bietet unter Umständen anderen Menschen einen Platz an und dann geht man kommentarlos weiter.

    Ich blieb liegen und sah zufrieden in den Sommerhimmel. Nach einer halben Stunde kamen zwei junge Frauen auf mich zu. "Wir haben dich und die drei Frauen auf dir beobachtet und würden uns auch gerne einmal zusammen auf dich draufsetzen. Geht das? Ich weiß, dass wir schwerer sind als die drei anderen Frauen, aber ich verspreche dir, dass wir uns ganz leicht machen." Ich musterte die beiden Girls, die sich als Anne und Andrea vorstellten. Anne hatte kurze braune Haare und trug ein graues T-Shirt und eine ausgewaschene Jeans. Andrea hatte schulterlange blonde Haare und trug ein rotes Oberteil und ebenfalls eine ausgewaschene Jeans. Ich bot ihnen einen Platz auf meinem Oberkörper an. "Macht zehn Euro pro Person für eine halbe Stunde." Andrea gab mir zehn Euro und setzte sich schwungvoll auf meinen Bauch. Anne zog zwanzig Euro aus ihrer Tasche. "Ich zahle für eine Freundin mit. Sie kommt gleich vorbei und möchte sich bestimmt auch auf dich draufsetzen." Andrea unterbrach Anne. "Er kann uns unmöglich zusammen aushalten. Du wiegst gut 70 kg und ich wiege sogar 75 kg. Und Claudia ist noch viel schwerer als wir. Er kann unmöglich über 200 Kilo aushalten." Anne hielt mir zwanzig Euro hin. Ich grinste und nahm das Geld. "Ich habe kein Problem damit, wenn ihr euch zu Dritt auf mich draufsetzt." Anne ließ sich schwungvoll und rücksichtslos auf meinen Brustkasten fallen. Ich stöhnte laut, dann lachte ich die mich ansehende Anne an und wünschte den beiden Frauen eine gemütliche Zeit auf mir. Die beiden sahen sich an und unterhielten sich miteinander. Sie ignorierten mich und mein Stöhnen, das ich bei jeder Bewegung der Frauen on mir gab. Gut zehn Minuten später stand Anne plötzlich auf und begrüßte eine recht dicke Frau - es war Claudia. Andrea rutschte auf meine Beine und bot Claudia einen Platz auf meinem Bauch an, doch die war skeptisch. "Ich bin zu schwer." Anne schob Claudia zu mir. "Du kannst dich setzen. Wir haben für drei erwachsene Personen und eine halbe Stunde bezahlt, jetzt muss er drei erwachsene Personen aushalten." Claudia nahm auf meinem Bauch Platz. Ich stöhnte, dann begrüßte ich sie höflich und wünschte auch ihr viel Spaß beim Sitzen. Anschließend setzte sich Anne auf meinen Brustkorb, wobei sie aus Platzgründen mit einer Arschbacke halb auf meinem Gesicht saß. Das störte sie allerdings nicht wirklich. Die drei Frauen sprachen miteinander über ganz verschiedene Themen. Als die Zeit abgelaufen war, tippte ich Anne an. Die drei Frauen standen auf und verabschiedeten sich. Ich bedankte mich bei ihnen, dass sie sich auf mich gesetzt haben, dann gingen sie weg. Einige Augenblicke später kamen die nächsten Frauen und waren bereit, Geld für das Sitzen auf mir zu bezahlen - dann wachte ich auf.

    Es war ein wirklich schöner Traum.

    Am nächsten Morgen erzählte ich meinen Mitbewohnerinnen von meinem Traum. Daniela lachte. "Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es Frauen gibt, die für das Sitzen auf einem Mann Geld bezahlen. Du bist auf unserer Frauenparty ja richtig gut angekommen. Unsere Freundinnen möchten sich alle noch einmal auf dich draufsetzen und als Kissen benutzen. Wir können es ja einmal im Stadtpark ausprobieren. Bist du dabei?" Vor einigen Tagen hätte ich sie als Spinnerin bezeichnet und Angst um meinen guten Ruf gehabt, aber die tollen Erlebnisse und die ausschließlich positiven Reaktionen der Frauenwelt auf meinen Gewichtsfetisch haben meine Einstellung geändert. Ich sagte, dass ich selbstverständlich dabei sei. Daniela erstellte am Computer ein Schild mit der Aufschrift "Das menschliche Kissen". Darunter stand ein kurzer Informationstext, in dem es unter anderem um die Wiederkehr von Kindheitserlebnissen ging. Unter dem erklärenden Text standen die Preise, die ich aber nicht wirklich durchlas. Danach erstellte sie Flyer, die sie zusammen mit ihrer Liebsten im Park verteilen wollten. Nach der Vorbereitung fuhren wir in den Stadtpark und ich legte mich auf die Bank, auf der ich schon in meinem wunderschönen Traum lag. Sandra hängte das Schild an einen Baum, der hinter der Bank und mir stand, dann gingen meine Mitbewohnerinnen los und verteilten die Flyer. Von meinem Platz aus konnte ich Sandra sehen. Ihr Engagement war groß, aber die Reaktion der Menschen war - im Gegensatz zu meinem Traum - eher negativ. Die meisten liefen achtlos vorbei, andere sprachen zwar mit Sandra, gingen dann aber kopfschüttelnd weiter. Ein paar Leute gaben sogar abwertende Kommentare von sich. Sandra dachte aber nicht ans Aufgeben und auch Daniela, die sich an einer anderen Stelle positioniert hatte, kam noch nicht frustriert zurück. Nach zwei Stunden sprach Sandra etwas länger mit zwei hübschen Passantinnen. Sie waren offensichtlich sehr an unserem besonderen Angebot interessiert. Nach einigen Minuten kam Sandra mit den beiden Frauen zu mir. "Das sind Denise und Alannah." Ich begrüßte sie. "Ich bin euer Kissen. Bitte nehmt Platz." Die selbstbewusste Denise setzte sich schwungvoll und rücksichtslos auf meinen Bauch und ich stöhnte lautstark auf, dann wünschte ich ihr eine schöne Zeit auf mir. Denise hatte schwarze schulterlange Locken, war sehr gut gebräunt und trug ein schwarzes Oberteil und eine blaue Jeans. Alannah schaute mich skeptisch an. "Bist du sicher, dass wir zusammen auf deinem Körper sitzen können?" Sandra übernahm die Antwort. "Selbstverständlich könnt ihr zusammen auf unserem menschlichen Kissen sitzen. Er kann euch problemlos über einen langen Zeitraum aushalten, sonst hätten wir euch dieses außergewöhnliche Angebot doch nicht unterbreitet - wer will schon eine halbe Stunde alleine auf einer Parkbank sitzen? Drauf mit dir." Denise klopfte auf meinen Brustkasten. "Du hast für eine halbe Stunde gezahlt, also muss er uns nun eine halbe Stunde lang aushalten." Alannah nahm Platz. Ich stöhnte erneut und wünschte anschließend auch ihr eine schöne Zeit auf meinem Körper. Sandra verzog sich und die beiden unterhielten sich miteinander. Am Anfang erkundigten sie sich noch regelmäßig nach meinem Wohlbefinden, dann ignorierten sie mich. Ich genoss ihr wundervolles Gewicht auf meinem Körper und die beiden Frauen saßen offensichtlich auch sehr gerne auf mir. Nach einer halben Stunde kam Sandra zurück. "Ihr könnt gerne sitzen bleiben, aber dann muss ich noch einmal abkassieren." Die beiden Frauen wollten sitzen bleiben. Alannah kramte in ihrer Handtasche nach ihrem Geldbeutel und Sandra setzte sich währenddessen auf meinen Schädel.

    Unter meinem Kopf lag ein altes Kissen, so dass ich Sandras Gewicht problemlos für eine Minute aushalten konnte. Ich hörte die Stimme von Alannah. "Euer Angebot ist super. Ein menschliches Kissen ist eine schöne Sache. Wann kann man sonst einmal als Erwachsene auf einem anderen Menschen sitzen - einfach super. Ich empfehle euch weiter. Gibt es dieses Angebot regelmäßig?" Sandra blieb entspannt auf meinem Schädel sitzen. "Keine Ahnung. Wir müssen sehen, wie das Angebot angenommen wird." Alannah kramte weiter nach Geld. "Ich bin ganz begeistert von dem Angebot. Ich hätte mir nie vorstellen können, dass ein Mann das Gewicht meiner Freundin und mein Gewicht gleichzeitig aushalten kann - wir sind mit unseren 75 kg pro Person ja nicht gerade leicht." Sandra lachte und stand wieder auf. "Unser Kissen ist schon sehr ausdauernd." Alannah fand ihren Geldbeutel und bezahlte für eine weitere halbe Stunde. Sandra ging wieder auf Kundenfang und Alannah und Denise setzten ihre Unterhaltung fort. Nach einiger Zeit kam eine junge Frau zu Denise und Alannah - es war Alannahs Tochter Kerstin. Sie hatte - wie ihre Mutter - wunderschöne blonde Haare und trug ein sonnengelbes Top und eine blaue knielange Jeans. Alannah rief Sandra zu sich. "Kann sich meine Tochter auch noch draufsetzen?" Sandra nickte. "Muss ich für sie extra bezahlen?" Sandra schüttelte den Kopf. "Quatsch. Drauf mit dir." Kerstin setzte sich auf den Schoß ihrer Mutter und Alannah lachte. "Du bist ganz schön schwer. Als du das letzte Mal auf meinem Schoß gesessen hast, hast du nur 15 oder 20 kg gewogen - aber das ist ja auch schon lange her. Wie schwer bist du denn heute?" Kerstin lachte. "Ich wiege 52 kg. Wenn ich zu schwer bin, kann ich ja euch auf den Schoß nehmen." Alannah lehnte dankend ab. "Das möchten wir dir wirklich nicht antun. Du kannst dich ja zwischen uns setzen." Kerstin stand auf und Alannah und Denise rutschten ein wenig. Kerstin nahm zwischen ihnen Platz. Ich stöhnte auf, doch das interessierte Denise, Alannah und Kerstin nicht - und auch meiner hübschen Mitbewohnerin war mein Wohlbefinden längst egal. Sie kam erst zurück, als die halbe Stunde abgelaufen war. Denise, Alannah und Kerstin standen auf und ich bedankte mich bei ihnen - das macht man als guter Gastgeber so. Ich war total fertig, aber es gab keine Entspannungspause. Daniela kam mit der nächsten Kundin. "Das ist Rebecca." Ich begrüßte sie und bot auch ihr einen Platz auf meinem Oberkörper an. Rebecca hatte schulterlange braune Haare, war sehr gut gebräunt und trug eine Sonnenbrille, ein geblümtes Oberteil und eine rote Sommerhose. Sie drückte mehrfach mit der flachen Hand auf meinen Bauch und sah anschließend zu Daniela. "Sie sind sich wirklich sicher, dass das Kissen mich aushalten kann?" Daniela strahlte. "Selbstverständlich. Sie können gerne Platz nehmen." Rebecca setzte sich.....

    Fortsetzung folgt. Ich bin immer offen für neue Ideen:-)

  6. #16
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    Super! Freut mich riesig, dass die Geschichte weitergeht... Habe auch ganz rote Bäckchen beim Lesen bekommen *lach*! Nette Idee mit dem Sitzkissen im Stadtpark, könnte mir denken, dass es vielleicht als Gag sogar funktionieren würde, aber bestimmt nicht, wenn die Frauen dafür bezahlen müssten. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es Frauen so viel bedeuten würde, einfach nur auf einem fremden Mann zu sitzen und dafür noch Geld auszugeben. Hilfreich ist sicherlich die Anwesenheit von seinen beiden Freundinnen, die die Frauen ansprechen.

    Ich wiederhole mich wahrscheinlich, aber ich mag es besonders, wie Du die Gewichte der Frauen einfließen lässt und dass sie sich auch untereinander darüber unterhalten, wie schwer sie sind, ob sie zugenommen haben, ob sie zu schwer sind... Man müsste halt noch etwas steigern... Realistisch würde ich denken, sind 6 Frauen machbar, wenn sie nur auf seinem Unterleib und Oberkörper sitzen sollen, zwei nebeneinander und dann auf jeder zwei weitere übereinander auf dem Schoß. Zwei Mütter mit je zwei erwachsenen Töchtern? Oder vielleicht kommt ja noch eine Damen-Volleyball oder Handball-Mannschaft zum Trainieren vorbei

    SQUEEZEME

    P.S. Hast Du eigentlich bei der Beschreibung der Frauen konkrete Bilder im Kopf? Personen, die Du kennst? Oder von Fotos? Wenn es von öffentlichen Fotos wäre, wäre es toll, wenn Du sie hier auch teilen würdest...

  7. #17
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    Hallo SQUEEZEME,

    vielen Dank für Dein Feedback.

    Ich stimme Dir zu - Geld wird man als menschliches Kissen nicht verdienen können. Einerseits würde mich eine Anstellung als menschliches Kissen durchaus interessieren - wer verbindet nicht gerne das Angenehme mit dem Nützlichen. Andererseits möchte ich auch nicht jeder Frau als menschliches Kissen dienen...

    Die Gewichtsangaben und die Gespräche der Protagonisten über ihr Gewicht sind mir sehr wichtig. In den meisten mir bekannten deutschsprachigen Geschichten kommen diese Angaben / Dialoge zu kurz - und im Videoclip-Sektor sieht es nicht anders aus. Ein paar Ausnahmevideos habe ich im folgenden Onlineshop gefunden:

    http://www.fetishcod.com/store/feel-her-weight

    In einigen Videoclips thematisieren die Darstellerinnen ihr Gewicht.

    Zur Personenbeschreibung: Meist beschreibe ich Menschen, die ich am Tag des Schreibens an der Bushaltestelle oder auf einer Parkbank im Stadtpark gesehen habe. Bilder kann ich Dir leider nicht schicken - Fotos im menschlichen Hirn können leider (noch) nicht kopiert werden...:-)

    Weiterhin viel Spaß mit Sandra und Daniela wünscht das Kissen mit der Nummer 36!

    P. S.: Demnächst bekommt unser Sven Besuch von sechs Sportlerinnen und dann geht's auch ans Bauen von Frauentürmchen...:-)

  8. #18
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    Hallo Kissen Nummer 36 !

    Die Clips von "Feel her weight" kenne ich sehr gut. Mit dem Produzenten hatte ich vor einiger Zeit mal einen angeregten EMail-Austausch, leider ist der eingeschlafen... Ich finde viele seiner Clips auch nach meinem Geschmack, insbesondere die mit den etwas kurvigeren Mädels! Ich hatte sogar überlegt, ob Du der Produzent sein könntest, der hier unter Pseudonym Fantasiegeschichten schreibt. Von den Vorlieben hätte es ja passen können.

    Ach, kannst Du Deine Bilder im Kopf noch nicht per USB-Schnittstelle auf Deinen Rechner laden und als Anhang verschicken *lach*? Nein, schon klar. Manche meiner Phantasiegeschichten wurden auch durch Personen inspiriert, die ich irgendwo gesehen habe. Aber es hätte ja auch sein können, dass Du ein Archiv von FS oder sonstigen Photos hast, die Dich zu den Darstellern inspirieren...

    Na, dann bin ich ja mal auf die Sportmannschaft gespannt!

    SQUEEZEME

  9. #19
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    Hallo Squeezeme,

    ich bin nicht der Produzent der Feel-Her-Weight-Videos, hätte aber nichts dagegen, den Darstellerinnen als Kissen zu dienen (allerdings ohne Kamera).

    Mit Bildern kann ich Dir leider nicht dienen, dafür gibt's in den kommenden Tagen Neues von Sandra und Daniela...

    Gruß vom Kissen 36

  10. #20
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    SANDRA UND DANIELA - TEIL 7

    Rebecca blätterte eine halbe Stund lang in einem Frauenmagazin, dann stand sie auf und verabschiedete sich von meinen beiden Mitbewohnerinnen. Anschließend wurde es ruhig - Sandra, Daniela und ich warteten zwei Stunden lang vergebens auf neue Kundinnen, dann brachen wir unser außergewöhnliches Experiment ab. Meine Mitbewohnerinnen und ich waren gleichermaßen enttäuscht. Auf dem Heimweg dachte Sandra laut über die Gründe für die geringe Kundenresonanz nach. "Wir mussten damit rechnen, dass die Frauen nicht Schlange stehen werden, aber wir haben auch einige grundlegende Fehler gemacht. Die Menschen können sich unter einem menschlichen Kissen nichts vorstellen und sie haben keine Lust auf erklärende Gespräche oder erklärende Texte auf einem Werbezettel. Sie müssen mit eigenen Augen erleben, wie schön das Sitzen auf einem menschlichen Kissen sein kann. Sie müssen mit eigenen Augen sehen, dass ein menschliches Kissen belastbar ist und mehrere Personen über einen längeren Zeitraum aushalten kann. Wir brauchen ein paar Freundinnen, die die Rolle von zufriedenen Kundinnen spielen und auf unser besonderes Angebot aufmerksam machen. Außerdem müssen wir interessierten Kundinnen die Möglichkeit zum kostenlosen und unverbindlichen Probesitzen geben. Und wenn sie sich für unser menschliches Kissen entscheiden, sollten wir sie nicht gleich mit den Kosten konfrontieren oder sie auf einen bestimmten Zeitraum festnageln." Daniela stimmte zu und versprach, sich am Abend um "Pseudo-Kundinnen" zu kümmern. "ich versuche, ein paar schwere Pseudo-Kundinnen aufzutreiben. Wenn Samantha und Eva zusammen auf unserem Kissen sitzen, trauen sich bestimmt auch die schwereren Frauen drauf." Nach unserer Ankunft in der WG verzog sich Daniela in ihr Zimmer und telefonierte stundenlang mit ihren Freundinnen und ihrer Mutter. Kurz vor Mitternacht kam sie endlich aus ihrem Zimmer und zog Bilanz. "Sechs Freundinnen kommen morgen vorbei und übernehmen die Rolle zufriedener Kundinnen - und meine Mutter hat auch fest zugesagt. Der morgige Nachmittag wird also auch dann verdammt hart für dich, wenn sich keine Kundinnen für unser besonderes Angebot interessieren sollten. Am frühen Nachmittag kommen Samantha, Eva und meine Mutter, danach schauen Jenny, Martina und die euch noch nicht bekannte Simone vorbei und am Spätnachmittag kommt Jaqueline. Sie möchte mit sieben Kameradinnen aus ihrer Frauenfußballmannschaft vorbeikommen und alles daran setzen, dass wir die Aufmerksamkeit der Leute gewinnen - keine Ahnung, wie sie das anstellen möchte." Sandra sah Daniela fragend an. "Hast du unseren Pseudo-Kundinnen gesagt, wie das Spielchen ablaufen soll?" Daniela nickte. "Niemand hat uns vorher gesehen und niemand war vorher auf einem menschlichen Kissen gesessen - und sie wissen auch, dass sie die Dienstleistung zahlen müssen, das Geld aber danach zurückbekommen." Nach Danielas Vorschau auf den außergewöhnlichen Sonntagnachmittag gingen wir ins Bett.

    Am nächsten Mittag fuhr ich mit meinen beiden Mitbewohnerinnen in den Stadtpark und legte mich auf meine Stammbank. Ich war aufgeregt. Kann ich das Gewicht der von Daniela angekündigten Frauen aushalten? Kann ich außerdem noch das Gewicht von fremden Frauen aushalten? Nehmen meine Mitbewohnerinnen Rücksicht auf mich? Gönnen Sandra und Daniela mir gelegentliche Entspannungspausen? Samantha und Eva unterbrachen meine Gedankengänge. Sie unterhielten sich kurz und für mich nicht hörbar mit Daniela. Ich war von ihrem Aussehen begeistert. Samantha trug ein rotes Oberteil mit gelben Streifen und eine hellblaue Jeans und Eva trug ein hellblaues Oberteil mit dunkelblauem Aufdruck und eine dunkelblaue Jeans. Nach dem kurzen Gespräch mit meiner Mitbewohnerin nahm Samantha schwungvoll und rücksichtslos auf meinem Bauch Platz und Eva ließ sich auf meinen Brustkasten fallen. Die beiden Pseudo-Kundinnen entspannten sich und unterhielten sich miteinander. Manchmal klatschten und lachten Samantha und Eva laut und zogen so die Blicke der vorbeilaufenden Menschen auf sich. Eine Viertelstunde später kam Daniela zu ihren beiden Freundinnen. "Ihr seht richtig schön schwer aus. Nun trauen sich sicher auch schwere Frauen drauf." Medizinstudentin Samantha lachte. "Ihr solltet euer Kissen einmal röntgen lassen - einen von Eva liebevoll durchgesessenen Brustkorb hat sicher noch kein Arzt gesehen." Daniela lachte ebenfalls. "Ihr könnt gerne noch ein bisschen sitzen bleiben und neue medizinische Wunderwerke formen." Währenddessen kam Danielas Mutter Anja und Samantha und Eva rutschten nach links - Samantha saß auf meinen Oberschenkeln und Eva saß auf meinem Bauch und meinem besten Freund. Anja setzte sich auf den frei gewordenen Platz auf meinem Brustkasten und unterhielt sich mit Danielas Freundinnen. Daniela ging währenddessen wieder auf Kundinnenfang und ich genoss den Blick auf Anja. Die gut aussehende Mama meiner Mitbewohnerin trug ein schwarzes Oberteil mit buntem Muster und eine dunkelblaue Jeans. Auch Danielas Freundinnen Samantha und Eva gefielen mir. Die drei Pseudo-Kundinnen waren aber nicht nur schön, sie waren auch schwer. Anja wog 77 kg, Samantha wog 112 kg und Eva wog 103 kg - zusammen brachten sie fast 300 kg auf die Waage. Eine weitere Viertelstunde später unterhielt sich Daniela mit einer recht schwer aussehenden jungen Frau, die scheinbar großes Interesse an unserem besonderen Angebot hatte. Anja reagierte prompt und stand auf. "Du kannst dich gerne einmal draufsetzen. Das menschliche Kissen ist richtig bequem. Ich muss leider weiter, aber ich komme später mit meiner Tochter noch einmal her und mache es mir auf dem Kissen bequem." Dann drehte sie sich zu Daniela, die mit der jungen und strahlenden Frau näher gekommen war. "Vielen dank für das Probesitzen." Anja ging weg und Daniela stellte mir die neue Kundin als Monika vor. Monika hatte kurze blonde Haare, war recht blass und trug ein weißes schulterfreies Oberteil und eine hellblaue Jeans ohne Hinterntaschen. Sie setzte sich ganz langsam auf meinen Brustkorb, wobei eine Arschbacke teilweise auf meinem Mund ruhte. Ich stöhnte und Monika lachte. "Ich habe ihm wohl mit meinen 102 kg die ganze Luft aus den Lungen gepresst." Dann sah mir Monika ins Gesicht. "Außerdem sitze ich fast auf seinem Schädel - kann er das aushalten?" Daniela strahlte. "Natürlich kann unser menschliches Kissen dich aushalten. Du kannst dich auch ganz auf sein Gesicht setzen." Monika deutete auf den noch sichtbaren Teil meines Kopfes. "Ich kann mich mit meinem Arsch auf sein Gesicht setzen? Ist ja geil. Das muss ich später einmal probieren." Daniela lachte und ging wieder auf Kundinnenfang. Samantha und Eva setzten ihre Unterhaltung fort und Monika nahm ihr Mobiltelefon in die Hand und schrieb Kurzmitteilungen. Ich musste nun 317 kg auf meinem Körper aushalten und war trotzdem überglücklich. Das Gewicht der drei gut aussehenden Frauen war einfach herrlich. Eine scheinbare Unendlichkeit später kam Daniela zurück und fragte die drei Frauen auf mir, ob sie gut sitzen. Monika nickte und deutete gleichzeitig auf meinen Schädel. "Kann ich mich wirklich einmal auf sein Gesicht setzen?" Daniela nickte. "Möchtest du ihm einmal richtig die Atemluft nehmen?" Monika stand auf und nickte schüchtern, dann ging sie über meinem Gesicht in die Hocke. Die Naht ihrer Jeans berührte meine Nasenspitze, dann wurde es dunkel. Monika wurde immer schwerer, bis sie mit ihrem ganzen Gewicht auf mir saß. Ich vernahm Danielas Stimme. "Jetzt hebst du einmal deine Beine an und lässt ihn dein ganzes Gewicht spüren - mache dich einmal richtig schwer, damit du das zunehmende Zittern seines Kopfes spüren kannst." Die schüchterne Monika machte sich so schwer wie möglich und freute sich über meine Reaktionen. Samantha und Eva saßen unterdessen noch immer mit ihrem ganzen Gewicht auf mir und unterhielten sich miteinander. Nach einer guten Minute stand die total begeisterte Monika wieder auf. Auch Samantha und Eva erhoben sich.

    Sie bezahlten und verabschiedeten sich von Daniela. Monika setzte sich wieder auf meinen Brustkasten. "Kann ich die beiden Plätze für meine Freundinnen freihalten? Sie kommen spätestens in fünf Minuten." Daniela nickte. "Eigentlich machen wir das nicht. Wir müssen mit unserem menschlichen Kissen Geld verdienen und ein leeres Kissen bringt halt kein Geld - aber wenn es nur um fünf Minuten geht, kann ich gerne eine Ausnahme machen." Monika stand auf. "Meine Freundinnen sind heute richtig schnell - da sind sie schon." Meine Mitbewohnerin begrüßte die beiden Frauen, die sich als Ramona und Corinna vorstellten. Die beiden Frauen hatten Monikas Figur. Ramona hatte schulterlange schwarze Haare mit grünen Strähnchen und trug ein grünes Oberteil und eine schwarze Jeans und Corinna hatte schulterlange blonde Haare und trug ein weißes Oberteil mit Spaghettiträgern und eine hellblaue Jeans. Monika rutschte auf meine Oberschenkel, Ramona nahm auf meinem Bauch und meinem besten Freund Platz und Corinna setzte sich auf meinen Brustkorb. Mein Stöhnen brachte die drei Frauen zum Lachen. Monika erzählte ihren Freundinnen vom Gesichtssitzen und Corinna stand sofort auf. "Das muss ich probieren." Sie ging über meinem Schädel in die Hocke und hielt einige Zentimeter über meinem Gesicht inne. Ramona klatschte Corinna auf den Hintern. "Du hast einen ganz schön fetten Arsch. Ich möchte deinen dicken Hintern nicht auf meinem Gesicht aushalten müssen. Was wiegst du denn?" Corinna lachte. "Ich wiege 107 kg." Dann nahm sie auf meinem Kopf Platz und entspannte sich. "Es ist wirklich total geil hier." Sie blieb eine Minute sitzen und rutschte danach wieder auf meinen Brustkasten. Im gleichen Moment stand Ramona auf und ging über meinem Kopf in die Hocke. Ihr grünes Oberteil rutschte dabei leicht nach oben und gab den Blick auf ihre Speckröllchen frei. Auch sie hielt kurz über meinem Gesicht inne. "Wenn er deinen dicken Arsch aushalten kann, kann er auch mich aushalten - ich bin mit meinen 104 kg ein bisschen leichter als du." Ramona nahm auf meinem Schädel Platz und entspannte sich. Eine gute Minute später stand Ramona wieder auf und ließ sich mit voller Wucht auf meinen Bauch plumpsen. Danach unterhielten sie sich miteinander und beachteten mich nicht mehr. Sie quatschten, quatschten und quatschten und wurden immer schwerer und schwerer und schwerer - und dachten offensichtlich nicht einmal im Ansatz ans Aufstehen. Nach einer weiteren gefühlten Ewigkeit sah ich zu meiner Mitbewohnerin Daniela und erblickte ihre Freundinnen Jenny und Martina, Danielas Schwester Melanie und eine mir unbekannte Frau. Ich bekam ein ungutes Gefühl in der von Ramona eingedrückten Magengegend. Jennifer und Melanie wogen jeweils 73 kg und Martina wog 77 kg. Die Unbekannte wog vielleicht 50 kg und war damit deutlich leichter. Kann ich ihr gemeinsames Gewicht von ungefähr 270 kg nach der bisherigen Anstrengung aushalten? Egal, ich werde ohnehin nicht gefragt. Man muss es positiv sehen - Corinna, Ramona und Monika wiegen 313 kg und sind damit deutlich schwerer als die Freundinnen von Daniela und die Unbekannte. Daniela trat in mein Blickfeld und unterbrach so meinen Gedankengang. "Eigentlich gibt es für unser menschliches Kissen keine Zeitbeschränkung, aber ich möchte euch dennoch bitten, langsam ans Aufstehen zu denken. Das Interesse der Passantinnen ist unerwartet groß. Inzwischen warten vier Kundinnen auf einen freien Platz." Die drei Frauen auf mir waren nicht begeistert. Sie zahlten trotzdem und standen auf. Die drei Pseudo-Kundinnen und die Unbekannte kamen auf mich zu und nahmen nacheinander Platz.

    Jennifer trug ein schwarzes Oberteil und eine sonnengelbe Sommerhose und nahm schwungvoll und rücksichtslos auf meinen Beinen Platz. Martina trug ein dunkelblaues Oberteil und eine hellblaue Sommerhose und machte es sich auf meinem Bauch gemütlich. Danielas Schwester Melanie trug ein dunkelblaues Oberteil und einen weißen Rock und setzte sich auf meinen Brustkasten. Ich stöhnte mehrfach auf, doch das interessierte die Frauen nicht. Daniela sah die Unbekannte an, die neben mir stehen blieb. "Möchtest du dich noch dazusetzen? Die anderen Frauen können ja noch ein bisschen zusammenrutschen - und auf seinem Gesicht ist auch noch ein Plätzchen frei." Jenny, Martina und Melanie rutschten zusammen, so dass ein kleines Stück meines Brustkastens sichtbar wurde. Die Unbekannte bedankte sich und stellte sich als Stefanie vor. Stefanie hatte lange braune Haare und trug ein hellblaues Sommerkleid. Sie setzte sich mit einer Pobacke auf die freie Stelle meiner Brust und mit der anderen auf meinen Mund. "Geht das?" Daniela lachte "Diese Frage muss ich eigentlich stellen. Geht das?" Stefanie lachte. "Ich sitze gut, aber ich weiß ja nicht, ob das Kissen meine 52 kg aushalten kann - ich sitze ja mit meinem halben Gewicht auf seinem Gesicht." Daniela lachte. "Das macht nichts." Meine Mitbewohnerin wünschte den Frauen viel Freude beim Sitzen und ging wieder auf Kundinnenfang. Die Frauen quatschten miteinander und ignorierten mich. Plötzlich stand Stefanie wieder auf und ging zu Daniela. Nach kurzem Wortwechsel kam Daniela mit Stefanie zurück, schaute auf mich herab und forderte mich auf, meinen Kopf zur Seite zu drehen. Stefanie setzte sich ganz langsam auf meinen Kopf. Sie wurde schwerer und schwerer, bis sie mit ihrem ganzen Körpergewicht auf meinem Schädel saß. Es war ein komisches Gefühl. Ich konnte noch atmen und schwer war Stefanie auch nicht, aber ich konnte nichts mehr sehen und nichts mehr hören und bekam entsprechend nicht mit, was um mich herum passierte. Und ich konnte den vorbeilaufenden Frauen nicht mehr zusehen. Ich verlor jedes Zeitgefühl und mir wurde langweilig. Urplötzlich drang ein lautes Dröhnen an mein Ohr - Stefanie hatte gefurzt. Die Frau auf meinem Schädel blieb regungslos sitzen...
    Geändert von Kissen36 (21.07.2010 um 18:12 Uhr)

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