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Thema: Sklave von Mutter und Tochter Teil 2

  1. #1
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    Standard Sklave von Mutter und Tochter Teil 2

    Viele werden mich für verrückt halten, und weder verstehen noch begreifen wollen das ich meiner Herrin Christina immer höriger wurde. Mehr als je zuvor wollte ich ihr Dienen, und der Wunsch ihr Ehesklave zu sein, wurde stärker je mehr sie mich verachtete.

    Am Tage unserer Hochzeit teilte mir Herrin Petra mit das die Zeremonie in ihrem Haus stattfinden würde, und das ein Freund der Familie, der Bemächtigt war Trauungen "aller Art" durchzuführen, über unser Verhältnis zueinander bescheid wußte. Um meine Stellung im Haus, und meine Demut gegenüber meinen Herrinnen zu zeigen hätte ich vollkommen nackt zu erscheinen, und die mir gebührende Stelle neben meiner Herrin einzunehmen.

    Als ich den Raum betrat nahm ich etwa 7 Personen wahr, senkte aber sowohl aus Demut als auch aus Scham meinen Blick zu Boden. Leises Gelächter ließ mich meine Augen erheben, und ich sah meine Herrin Christina vor einem symbolischen Altar stehen, in schönster, weiß- klassischer Hochzeitsrobe, und mein Herz machte einen Sprung beim Anblick ihrer jungen, strahlenden Schönheit.

    Plötzlich wurde ich an den Armen gerissen, und ich erkannte sofort meine Ex-Frau Tanja, und ihre jüngere Schwester Inka, die mich grausam anlächelten. "Ich habe gehört, dass du auf Diät bist, Dreckstück!", fauchte Inka und ihre Augen funkelten.

    "Ja, Dreckschwein, es heißt du würdest nur noch Urin und Scheiße zu dir nehmen", vernahm ich die sonore Stimme meiner Ex, der man anmerkte wie sie sich über unsere Begegnung und deren Begleitumstände freute. "Du weißt doch hoffentlich wo du hingehörst, Scheißgesicht!", giftete Inka, und der Unterton ihrer Stimme zwang mich auf die knie. An den Haaren zerrte sie meinen Kopf nach hinten, und sie rotzte mir mit aller Kraft, und angewidertem Gesichtsausdruck in meinen Mund.

    "Siehst du diese geile Muschi?", fragte Tanja, indem sie ihren Rock bis zum Bauchnabel schürzte. "Weißt du noch wie oft du darum gebettelt hast, sie mit deinem alten Lecklappen verwöhnen zu dürfen? Keine Sorge, Drecksau, du wirst sie im Laufe des Tages und auch noch danach, regelmäßig zu Gesicht bekommen, wenn ich dir in deinen pickeligen Mund pisse!" Beide lachten übermütig, umarmten sich dabei und Tanja schlug mir sehr hart ins Gesicht.

    "Das war erst der Anfang, Dreckvieh!" meinte Inka, und bedeutet mir mit lässiger, legerer Handbewegung, das ich mich entfernen durfte. Ich hatte schon geahnt, das der heutige Tag nicht nur freudiges für mich bereithalten würde, aber damit hatte ich nicht gerechnet. Herrin Christina und Herrin Petra hatten doch tatsächlich meine Ex-Frau sowie deren Schwester, die ich eigentlich abgrundtief hasste, eingeladen, und nun mußte ich aus den Augenwinkeln auch noch erkennen, das sie sich mit meinen Herrinnen umarmten, und sich herzhaft auf die Wangen küssten. Sie hatten sie nicht nur eingeladen, sondern sie auch bereits in ihr Herz geschlossen. Mir liefen die Tränen übers Gesicht, aber dennoch erkannte ich Madame Fauziya und ihren Sohn, der neben Herrin Christina stand und eine Hand auf ihrem süßen Po hatte. Ich hasste diesen Jungen.

    Der Standesbeamte begann seine Rede, und wurde sogleich von Herrin Christina gestört. "Halt, einen Moment bitte", säuselte sie in die Runde. "Da läuft mir doch glatt der Schleim aus der Möse! Mein Freund hier hat mich gerade noch kräftig gefickt, jetzt schau sich einer die Sauerei an!" Sie drehte sich zu mir um, und schlug wahllos auf mich ein. "Hast du nicht gesehen, das mir der Sperma aus der Fotze läuft, du Stück Scheiße!!"

    Ich war perplex, wußte weder eine Antwort noch wie ich mich verhalten sollte. "Leck sofort mein Bein sauber, und dann hoch zwischen die Schenkel und die Fotze gereinigt, aber Dalli! Das wird ab jetzt deine Lebensaufgabe sein! Egal ob es Rotze, Kotze, Pisse oder Scheiße ist, alles wirst du von meinem Körper lecken. Wenn ich unter den Armen oder auf dem Rücken schwitze, hast du sofort und ohne Befehl, selbstständig meinen Körper zu reinigen. Haben wir uns verstanden, du Drecksau!" "Ja, Herrin Christina", stammelte ich leise.

    "Ich und die Anwesenden Damen haben dich nicht gehört, Arschknecht!", schrie sie. "Ja, Herrin Christina, ich habe sie verstanden", antwortete ich schnell und laut. "Dann leck mich sauber, du Leckschwein!"

    Kaum hatte ich mich genähert, schlug sie mir zweimal hart ins Gesicht. "Vieharme auf den Rücken! Untersteh dich, und greif mich mit deinen Sklavenhänden an, dann schlage ich dich windelweich. Nur den Lecklappen raus, und die Fotze gesäubert!" Gehorsam folgte ich den Anweisungen, leckte die Schlieren von dem zarten, samtweichen Bein meiner Herrin. Arbeitete mich langsam höher, und entfernte alle Spuren ihres jungen Liebhabers, und knabberte und saugte kurz an ihrem Kitzler, was sie aber abrupt unterbrach. "Das genügt, Sklavensau!" Mehr brauchte es nicht, um mir zu bedeuten dass ich mich wieder neben sie knien sollte.

    Der Standesbeamte lächelte sanftmütig auf mich herab, und setzte seine Rede fort, die er eben hatte unterbrechen müssen. Kurze Zeit später waren wir Mann und Frau. Besser gesagt Herrin und Sklave.

    "Zur Feier des Tages, wird mein Sklavenschwein jeder Dame das Arschloch küssen!" rief Herrin Christina hocherfreut aus, und ein zustimmendes Raunen erfüllte das kleine Zimmer. Herrin Petra schürzte ihren Rock, striff ihr Höschen ab, und erwartete meinen Analkuss.

    Madame Fauziya verlangte, dass man mir zuerst die Hände auf den Rücken fesselt, damit ich nicht auf den unglaublichen Gedanken käme, ihren wunderschönen Körper mit meinen devoten Sklavenhänden zu berühren. Dann erst hob sie ihr Abendkleid, damit ich darunter verschwinden konnte, um festzustellen dass sie nicht einmal ein Höschen trug. "Schön tief rein, mit der Sklavenzunge", rief sie zu mir ins dunkle hinab. "An meinem Arschloch brauchst du mit deiner Köterzunge keine Vorsicht walten zu lassen. Steck deinen widerlichen Lecklappen nur ganz hinein, liebkose meinen Darm, Dreckvieh!" Sie lachte grausam, und die anwesenden Damen glucksten ebenfalls voller Vorfreude.

    Als nächstes mußte ich meine Ex-Frau Tanja, auf knien bitten ihre Rosette verwöhnen zu dürfen, und es war ersichtlich das es ihr eine Immense Freude bereitete, mich in Demutsvoller Haltung darum betteln zu sehen. "Oh Gott, du Sklavensau, warum hast du denn während unserer Ehe nicht schon darum gebettelt, mir mein Kackloch ausschlürfen zu dürfen?" Sie lachte dabei, und erwartete doch tatsächlich eine Antwort von mir, wobei sie die Hände in die Hüften stemmte, und einen Schmollmund machte. "Liebe Tanja..", stammelte ich verlegen. Schon traf mich ein harter Schlag im Gesicht, und wenige Sekunden später folgten drei weitere, sehr harte Schläge, das mein Kopf jeweils zur Seite flog.

    "Wunderschöne Herrin Tanja, heißt das, du Missgeburt von einem Arschlochlecker!" Ihre Nasenlöcher blähten sich vor Zorn, und zum ersten Mal erkannte ich das ihre Arroganz, ihre ganze Wut, ihre Überheblichkeit nicht gespielt war. Sie verlangte in allem Ernst, dass ich mich zu Tode demütigte, selbst wenn sie mich dafür vor allen Gästen hätte verprügeln müssen. "Bitte, wunderschöne Herrin Tanja", brachte ich zaghaft über meine Lippen, "ich konnte in meiner sklavischen Dummheit nicht wissen, dass ihnen das Freude bereiten würde."

    "Und ob mir das Freude bereitet, Drecksklave!" Sie lächelte hinterhältig, während sie ihr kurzes Röckchen hob und ihren Slip beiseite schob, was ich ja mit gefesselten Händen schlecht tun konnte. "Zuerst gibst du meinem Arschloch mal einen sanften Zungenkuss, bevor ihr euch richtig anfreundet, hahaha."

    Sie lachte herzerfrischend, und die anwesenden Damen machten es ihr nach. Währenddessen formte ich eine runde Zunge, und liebkoste ihr runzeliges, leicht behaartes Arschloch, das sie mir wild entgegenstreckte. "Nur keine falsche Scharm, Arschgesicht! Tief rein mit dem Klopapierersatz, hahaha."

    Sie zog nun mit beiden Händen ihre Arschbacken auseinander, und presste meinen Kopf zwischen anliegende Wand und ihren Arsch. Meine Zunge steckte so tief wie möglich in ihrer Rosette, und meine Nase war gefangen zwischen ihren weichen Arschbacken, und sie drückte mich unaufhörlich gegen die Wand, bis mir fast die Sinne schwanden. Sekunden bevor ich glaubte Ohnmächtig zu werden, ließ sie mich aus ihrem Arschgefängnis frei, wie sie es nannte.

    Mein Kopf glich einem Feuerball, so Rot und abgekämpft wie ich war. "Das war doch schon ganz nett, für den Anfang", meinte sie glücklich lächelnd. "Irgendwann kommt der Tag, da willst du garnicht mehr Leben, ohne ein Frauenarschloch auf deiner hässlichen Sklavenfresse, hahaha." Gnädig entließ sie mich, indem sie mit legerer Handbewegung in Richtung ihrer Schwester Inka deutete, die Breitbeinig, und mit angewidertem Gesicht auf mich wartete.

    Sie ist etwas kleiner als ich, dennoch richtete ich meinen Blick nicht in ihre Augen, sondern schaute devot und sklavisch ergeben, auf ihre Füße, die in schwarzen High Heels steckten, allerdings waren zwei Zehen durch eine kleine Öffnung sichtbar.

    Fast konnte ich ihre Wut auf mich spüren. Jedenfalls bemerkte ich die Spannung in der Luft, und ich ahnte den heftigen Schlag mitten in mein Gesicht, noch bevor sie ausgeholt hatte.

    "Du dreckiges Frauenklo! Du verdammtest, Sklavenschwein!" Sie spuckte förmlich die Beschimpfungen aus ihrem durchaus reizvollen Mund, und ich ging automatisch auf die Knie vor der Frau, die ich einmal verachtet hatte. Ich bekam es doch tatsächlich mit der Angst zu tun, besonders nachdem mir ihre fünf Finger auf der Backe brannten.

    "Wenn du dich noch einmal wagst, vor mir in voller Größe zu stehen, dann werde ich deine Herrin Christina bitten, dich so lange auspeitschen zu dürfen, bis ich keine Kraft mehr habe!" Ihr Grausames lächeln verriet mir, das sie es mehr als Ernst meinte, und alsob das alles noch nicht genug wäre, hörte ich meine Herrin Christina rufen:

    "Inka, liebes, es sei wie du es dir wünscht. Wenn du denkst das die Sklavensau es verdient hat, kannst du ihn auspeitsche, zusammenschlagen oder treten, egal wie es dir gefällt. Ich will das dieses winselnde Stück scheiße, schon zu zittern beginnt, wenn er nur den Klang von Stöckelschuhen vernimmt, oder aus Entfernung eine Frauenstimme hört." "Du hast es gehört, Klosau! Ich weiß dass du immer über mich hergezogen hast, bei meiner Schwester, und ich schwöre dir dass ich dir das heimzahle. Du wirst dir wünschen mich niemals kennengelernt zu haben." Sie beugte sich zu mir herunter, fuhr mit ihren langen Fingernägeln unter mein Kinn, und zwang mich so, ihr in die wunderschönen, wenn auch sehr streng blickende Augen zu sehen. "Mach deine Klofresse auf, Dreckvieh!"

    Ängstlich gehorchte ich. Sie bohrte mit dem Zeigefinger der anderen Hand in der Nase, und förderte mit lächelndem Gesicht einiges zu Tage, was wie verkrustetes Nasensekret aussah. Dies hielt sie mir vors Gesicht. "Ablecken, Dreckvieh!"

    Streng und unnachgiebig klang der Befehl, und ich ahnte dass ich bluten müsste, sollte ich auch nur ansatzweise ihren Worten nicht folgen. Also öffnete ich gehorsam meinen Mund, und leckte alles sorgfältig von ihrem ausgestreckten Finger. Dabei beobachtete sie mich Messerscharf. "Schmeckt es dir, Sklavenvieh?", fragte sie scheinheilig. "Ja, Herrin Inka", antwortete ich mit angsterfüllter Stimme. "Es schmeckt vorzüglich."



    Patsch, hatte ich den nächsten harten Schlag im Gesicht. "Und warum bedankst du Dreckstück dich dann nicht gebührend bei deiner schönen Herrin?" Fast wäre ich umgefallen, so hart hatte sie zugeschlagen. Nicht zu glauben welche Kraft sie hatte, trotz ihrer kleinen, zart aussehenden Händen. "Bitte verzeihen sie, schöne Herrin Inka", stammelte ich schnell, "das ich ihrem feinen Geschenk nicht in angebrachtem Maße gehuldigt habe." Sie schob mir den Finger wieder tief in den Hals, und ich begann ihn sorgsam zu lecken und zu liebkosen, aus furcht vor einem neuerlichen Schlag. "Zu deinem Glück, habe ich ja noch ein anderes Nasenloch. Mal sehen, vielleicht hat die schöne Herrin ja noch was für dich, hahaha."

    Nicht das ich mich auf die Gabe wirklich gefreut hätte, aber ihr gemeines Lachen zwang mich automatisch zu einem Zufriedenen Gesichtsausdruck, denn ich war mir sicher das sie nur darauf wartete mich wieder zu bestrafen. Das nächste Nasenloch hatte tatsächlich noch etwas mehr zu geben, und ein langer, gelblicher Rotzfaden kam noch mit aus ihrer Nase geflutscht, sodaß sich manch eine Dame wegdrehte.

    Ihr hämisches Grinsen beeinflusste mich nur dahingehend, das ich mit freundlicher Mine begann, ihre Nasensekrete und was auch immer an ihrem Finger hing, gierig und gehorsam zu schlucken und abzuschlecken. Auch diesmal schob sie mir ihren Finger tief in den Hals, und als ich ihn sauber geleckt hatte, ließ sie sich auch noch die Handinnenfläche von meiner Zunge liebkosen.

    "Danke, schöne Herrin, für die Gnade ihnen auf diese Weise dienen zu dürfen", stammelte ich schnell, bevor mich der nächste Schlag im Gesicht treffen würde. "Spar dir das Gesülze, und begib dich an mein Arschloch. Da wirst du genug zu tun haben", meinte sie nur gleichgültig. Gerade so, als hätte sie schon vergessen das sie mich noch eben streng gerügt und bestraft hatte, weil ich mich nicht gebührlich bedankte.

    Auch sie hob ihren Rock, und sofort war zu erkennen dass sie es nicht für nötig erachtet hatte, ein Höschen anzuziehen. Kleine, blonde Härchen waren rund um ihre Rosette zu sehen, während ihre Fotze glatt rasiert war. Demütig bohrte ich meine Zunge, nachdem ich ihr Arschloch erst naß geleckt hatte, in ihre Rosette und begann leichte Fickbewegungen. Ich merkte wie sie ihren Arsch zusammen petzte, gerade so als wollte sie meine Zunge damit gefangen nehmen.

    "Schön meinen Arsch weiter ficken, Klosau!", rief sie mir zu, während sie mir seitlich fest ins Gesicht schlug. "Und schneller, Dreckvieh!" Wieder hatte ich ihre fünf Finger an der Backe. "Leck mein Arschloch schön aus!" Diesmal kam der Schlag von der anderen Seite. "Du wirst es lernen meinem Arschloch zu dienen, dafür werde ich schon sorgen!"

    Diesmal schlug sie besonders kräftig zu, und kratzte mich auch noch mit ihren langen Fingernägeln. "Tief im Arschloch bleiben, Sauhund!" Und wieder schlug sie zu, dass mir fast die Sinne schwanden. "Leck, Leck, Leck, du Scheißefresser!" Jedesmal setzte es einen Hieb, und langsam bekam ich echte furcht vor ihren Ohrfeigen.

    Die anwesenden Damen hatten ihre helle Freude, bei der Prügelorgie, und ich hoffte inständig dass sich die anderen das nicht als gutes Beispiel nahmen. Herrin Inka wackelte mit ihrem schönen Hintern, und ich hatte mühe meine Zunge im Loch zu lassen. "Das genügt fürs erste", sagte sie dann endlich, und schaute mich lächelnd an.

    Diesmal wollte ich keinen Fehler machen, und bedankte mich artig für die Gnade ihren Hintern liebkosen zu dürfen. Aber schon wieder bekam ich eine saftige Ohrfeige. "Und für die Schläge willst du dich wohl garnicht bedanken?" Sie schaute mich doch tatsächlich an, als hätte ich gerade ein Verbrechen begangen.

    Natürlich folgte auch noch ein Schlag auf die andere Seite meiner Sklavenfresse, wie sie es nannte. Also bedankte ich mich auch noch dafür, und küsste demütig beide Hände, die sich überaus schmerzlich in meinem Gesicht bemerkbar gemacht hatten. Wieder schob sie mir jeden einzelnen Finger in meinen Mund, und achtete darauf dass ich jedem meinen sklavischen Respekt erwies, bevor sie mich endgültig entließ.

    Noch bevor ich daran denken konnte, meine Ruhe vor den Frauen zu haben -schließlich war es ja auch meine Hochzeit-, vernahm ich auch schon die Stimme meiner Herrin Christina. "So, Sklavendreck! Ab jetzt ist der Spaß für dich vorbei."

    Sie grinste hämisch und sie ließ mich ihre ganze Verachtung fühlen. "Ich hatte dich gewarnt, als du unbedingt um meine Hand anhalten wolltest." Gemeinheit leuchtete in ihren Augen, und ich senkte demütig den Kopf. "Hier hast du meine Hand!", rief sie und schlug mir mitten ins Gesicht, das ich erst glaubte meine Nase sei gebrochen.

    "Daran wirst du dich schon gewöhnen. An Schläge, Auspeitschungen, und daran das du mir zu JEDER Zeit dienen mußt. Egal ob ich kotze oder Scheiße, dein Sklavenmaul hat immer in meiner Nähe zu sein, damit ich es als Abfalleimer oder als Klo benutzen kann." Sie lachte dreckig und gemein.

    "Du wirst ab heute keinen eigenen Willen mehr haben, und ebenso keine Entscheidungen mehr treffen, ohne meine Einwilligung. Du wirst nur noch gehorchen, und demütig darum bitten meine Sklavendrecksau sein zu dürfen!" Sie kam ganz nahe an mein Gesicht, drückte mir mit Zeigefinger und Daumen fest in meine Backen, bis ich aufschrie vor Schmerz.

    "Halt deine Sklavenfresse! Du hast nicht mehr zu reden oder zu jaulen, es sei denn ich oder eine der anwesenden Damen erteilt dir ausdrücklich die Erlaubnis."

    Damit drückte sie noch fester in meine Wangen, bis mir die Tränen liefen. "Mach deine Klofresse auf, du Stück Scheiße!" Ich tat was sie mir befohlen hatte, und Sekunden später sammelte sie ihren Rotz und spuckte ihn mir tief in den Hals.

    "Danke, gnädige Herrin Christina", sagte ich devot, sobald ich alles geschluckt hatte. Sie würdigte mich keines Blickes, sondern zog mich an den Haaren hinter sich her ins angrenzende Zimmer. Dort sah ich eine Toilette stehen, die vollkommen aus Glas oder ähnlichem, jedenfalls durchsichtigen Material war. Rechts und links waren Haltebänder im Boden angebracht, und ich ahnte für wen sie gedacht waren.

    "Leg deine Klofresse sofort dorthin, Drecksau!", schrie meine Herrin, als sie mein zögerliches Verhalten bemerkte. Gehorsam ging ich zu Boden, schob meinen Kopf unter die Toilettenschüssel, und Herrin Petra befestigte das Rohr das in meinen Mund gezwängt werden mußte, da es sehr breit war.

    Meine Hände und Füsse wurden in den Halterungen am Boden befestigt, sodas an eine Flucht nicht zu denken war. Das Rohr in meinem Mund hatte wohl einen Durchmesser von fast 4cm, und bereitete mir ein unangenehmes Reißen in den Mundwinkeln. Bei der größe des Rohres würde es wohl nur wenig geben, das nicht durchfallen würde und von mir verspeist werden müsste.

    Wenigstens war das Rohr so befestigt, das es nicht weiter in meinen Hals eindringen konnte, wenn sich z.B. jemand auf die Kloschüssel setzte. Sonst wäre ich wohl erstickt, oder das Rohr hätte mir den Hals durchbohrt. Mein Blick nach oben war frei, so konnte ich jede Dame sehen der ich als ihre Toilette dienen mußte.

    Unter schallendem Gelächter verließen die fröhlich feiernden Damen den Toilettenraum, und ließen mich im Dunkeln zurück. Von draußen hörte ich zuweilen noch Gelächter oder klirrende Gläser, ansonsten blieb der Raum total im Dunkeln, und ich nutzte die Zeit um mich an das Rohr zu gewöhnen und versuchte krampfhaft zu schlucken ohne Schmerzen.

    Plötzlich ging die Tür auf und Herrin Petra kam herein. Sie schenkte mir nicht die geringste Beachtung. Vielmehr setzte sie sich ohne umschweife auf die Kloschüssel und ließ ihren Urin gnadenlos in meinen Mund laufen. Kurz hörte ich sie stöhnen, sah das sie ihren Unterkörper leicht schüttelte, damit auch die letzten Pisstropfen den Weg in mein Maul fanden, fertig.

    Kein Wort war an mich gerichtet. So als wollte sie sagen "Mit einem Klo redet man nicht!" Ich kämpfte noch mit ihrer streng und sehr herb schmeckenden Pisse, die teilweise noch in dem Rohr stand, als Herrin Petra bereits das Licht wieder gelöscht hatte.

    Für sie war ich nur noch ein Gebrauchsgegenstand. Nicht mehr und höchstens weniger. Eine einfache Toilette, die sie vollpisste und der man sonst keine Beachtung schenkt.

    Besonders nicht dieser, da sie ja auch noch selbstreinigend ist. Leise begann ich vor mich hin zu weinen. So aussichtslos meine Lage auch war, so erbärmlich ich mein Leben auch führen müsste, ich würde meiner Herrin immer dienen wollen. Um mein Leben jetzt noch zu ändern, war es zu spät, dazu war ich schon viel zu weit gegangen.

    Meine Demut war echt, und erst diese junge, herrische Frau hatte mir den Weg gezeigt, zu dem ich bestimmt war. Die einzigste Art und Weise die mir bestimmt war, einer Frau nahe zu sein. Als sklavisch ergebenes Toilettenschwein!

    Laut klackende High Heels Absätze rissen mich aus meiner Lethargie, und gleich darauf wurde die Tür geöffnet und die Neonröhren flammten auf. Fauziya, die ein langes Kleid trug, ihre Haare hochgesteckt hatte, und einfach zauberhaft aussah, kam mit dominanten Schritten auf mich zu. "Na, Toilettensau, wie fühlt man sich, in Erwartung von Frauenscheiße?" Sie lachte beschwipst, und wartete erst garnicht auf eine Antwort, die ich mit dem breiten Rohr im Mund sowieso nicht hätte geben können. "Auch egal, was du sagst, gleich wirst du wissen wie die Kacke einer Negerin schmeckt. Ich bin mir sicher das du das schon immer mal wissen wolltest." Sie hatte längst ihr Abendkleid hochgehoben, ihr seidiges Höschen bis zu den Knien gezogen, und setzte sich völlig ungeniert auf die Toilette, unter der mein Gesicht gefangen war.

    "Sauf zuerst mal meine Pisse, du Stück Scheiße!", rief sie zu mir nach unten. Schon prasselte ihr scharfer Urin durch das Rohr in meinen Mund, und zu allem Überfluss stellte sie ihre scharfkantigen Absätze auf meinem Bauch ab, und nahm keinerlei Rücksicht das sie mich damit verletzen könnte. Ihr Urin schmeckte fruchtig, und wenn ich ehrlich bin, er war alles andere als ekelerregend.

    Plötzlich hörte ich sie drücken, dabei stöhnte sie und furzte zweimal kräftig, bevor sich ihr kleines, runzeliges Arschloch ganz sachte öffnete, um schon bald eine immense Größe anzunehmen.

    Eine riesige Kackwurst wurde sichtbar, drängt sich aus ihrer Rosette, erst der Schüssel, dann dem Rohr und schon bald meinem Mund entgegen. "Oh Gott", stöhnte Fauziya derweilen, "das ist ja sowas von geil, so eine Klosau unter sich zu wissen. Friss ja alles auf, Drecksau! Reste werden keine gemacht, sonst werde ich dir später höchstpersönlich das Fell abziehen, Scheißefresser."

    Langsam kaute ich an der großen Wurst, und ich muß gestehen, sie schmeckte nach dem was sie war. Einfach nur nach Scheiße. Der Gestank war fast unerträglich, und noch bevor ich die erste Kackwurst vollständig gegessen hatte, sah ich die nächste aus ihrem Arschloch kriechen. "Freu dich, Dreckstück, dein nächstes Fresschen kommt!" Schon flutschte die Wurst durch das Rohr und schob die erste Wurst gleich etwas tiefer in meinen Mund. Es half alles nichts, es mußte so oder so geschluckt werden.

    Ihre Absätze bohrten sich in meine Brust, als wollte sie mich auffordern, ihre edle Scheiße schneller zu schlucken. Mit zwei kräftigen Fürzen, sozusagen als Abschiedsgruß, erhob sich die elegante Dame von ihrem Sitz, und wischte sich die reizenden Arschbacken mit zartestem Toilettenpapier, sauber.

    "Das wäre eigentlich dein Job, du Dreckvieh!", meinte sie gereizt und trat mir kräftig in die Seite. "Na ja, du wirst mich schon noch oft genug am Arschloch lecken, ich wohne ja ganz in der Nähe, und kann rufen wenn mir das Arschloch juckt, oder irgendwelche Scheißkrusten an meinen schönen Arschbacken abgeleckt werden müssen."

    Sie lachte fast hysterisch, während sie das sagte und warf das scheißeverschmierte Papier, ins Klo. Dann stopfte sie es mit der schmalen Bürste, die wohl extra passend für mein Rohr angefertigt wurde, tief in meinen Mund. Geduldig wartete sie bis ich auch das verschlungen hatte. "Weißt du eigentlich wie eine Negerin unter den Armen riecht, Drecksau?" Wieder trat sie mir in die Seite, die sicher schon blau war.

    "Ich werde es dir schon zeigen. Von heute an werde ich mich nicht mehr unter den Achseln waschen, bis ich so sehr stinke das ich es selbst nicht mehr ertragen kann."

    Hahaha, lachte sie grausam, und trat mich wieder in die Seite. "Mal sehen, was mir noch so einfällt, wenn du mir dann die Achseln sauberlecken mußt, du Dreckschwein!" Sie machte auf dem Absatz kehrt, löschte das Licht und schon war sie verschwunden.

    So schnell kann aus einer eigentlich liebenswürdigen Frau, eine Furie werden. Wenn sie erst einmal die wirkliche Macht über einen Menschen haben, kommen die Ideen von ganz alleine.

    Als nächste kam meine Frau und Herrin Christina ins Badezimmer. Erst schenkte sie mir gar keine Beachtung, sondern wandte sich gleich an den Spiegel. Fuhr mit der Bürste durch ihr Haar, warf sich selber einen Kussmund zu, und sie strahlte über beide Backen. Sie tänzelte summend vor sich hin, bewegte ihren geilen Hintern im Rhythmus ihrer Melodie, bevor sie mit festen Schritten auf mich zukam.

    Sie schleuderte ihre spitzen Schuhe von den Füssen, setzte sich auf die Kloschüssel, und sofort quoll eine Kackwurst aus ihrem Arsch. "Maul auf, Klogesicht! Deine Herrin muß kacken wie die Sau!" Mit ihren zarten Füssen, rieb sie mir sanft über die Brust, während sie in aller Seelenruhe weiter in meine Fresse schiss.

    Bestimmt waren schon vier Scheißwürste aus ihrem Arschloch geplumpst, und es war mir unmöglich in diesem Tempo zu schlucken und zu kauen. Ihre Scheiße stand im Rohr und näherte sich mir unaufhörlich, je mehr ich schluckte. "Das wird ab jetzt dein Leben sein! Du wirst meine Toilette sein, oder eben die einer anderen Frau, der ich gestatte dir in deine Sklavenfresse zu kacken."

    Ich hörte sie leise vor sich hin lachen, bevor sie ungerührt weiter sprach: "Du wirst mich hassen, wie ich es dir prophezeit habe. Aber du wirst auch lernen mich zu lieben und zu verehren, wie es ein Sklave eben tun muß, um seine Herrin nicht zu erzürnen."

    Wieder streichelte sie mich sanft mit ihren anbetungswürdigen Füssen. "Heute Abend werde ich nicht zuhause bleiben. Ich werde mit Jamal meine Hochzeitsnacht verbringen. Unterdessen wirst du meine Mutter befriedigen, und auf meine Rückkehr warten wo ich dich dann erst einmal gründlich auspeitschen werde. Nur so, zum Spaß, und das du weißt woran du bist." Mir liefen dicke Tränen aus den Augen, in anbetracht meiner Aussichten und ungeachtet dessen das mir immer noch ihre Scheiße in den Hals fiel, und ihr wohl auch diese demütige Geste noch nicht genug erschien.

    "Für mich bist du weniger als ein Stück Vieh! Du bedeutest mir nichts, außer das du mein Besitz bist, und somit alles tun mußt was mir in den Sinn kommt. Ich bin eine junge, schöne Frau, und alle meine Freundinnen und Bekannte kennen mich als zartfühlendes, liebes Wesen, was ich jedem anderen gegenüber auch bleiben werde. Nur für dich, werde ich der Inbegriff der strafenden Herrin. Ich werde dich unbarmherzig und Gnadenlos schlagen und demütigen, egal ob du etwas getan hast oder ob ich einfach nur Lust dazu verspüre." Je Herzloser sie sprach, umso gieriger verschlang ich ihre Scheiße, und wie um mir zu helfen begann sie auch noch zu pissen, und löste somit die letzten Scheißklumpen, die am Rohr geklebt hatten, und prasselten zusammen mit ihrem Urin in meine Fresse.

    "Ich denke wir werden noch sehr viel Freude miteinander haben, haha. Nun, die Freude wird wohl mehr bei mir liegen, aber du wirst auch auf deine Kosten kommen. Für Fressen und saufen werden wir schon sorgen, da brauchst du keine Angst zu haben, hahaha."

    Sie lachte, während sie in ihre Schuhe schlüpfte und mich dabei beobachtet, ob ich auch ihr Toilettenpapier verschlang, das sie mir in den Hals geschoben hatte.

    Wieder lag ich im Dunkeln, und grübelte über meine Lage, die sich nicht wirklich verbessert hatte. Nein, eher das Gegenteil war der Fall, und meine Eheherrin würde keine Sekunde zögern, um das von mir zu bekommen was sie wollte, das war mir jetzt klarer als jemals zuvor.

    ENDE TEIL 2

  2. #2
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    Niedersachsen
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    Es freut mich das die Geschichte über 250 Hits hat - soll ich Teil 3 Online stellen?

  3. #3
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    Standard

    aber sicher!! danke für diese 2 teile ist echt super freue mich über die fortsetzung

  4. #4
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    Eine herrliche Story! So richtig nsch meinem Geschmack!

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