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Thema: Außendienst mal anders Teil I

  1. #1
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    Standard Außendienst mal anders Teil I

    Außendienst mal anders Reale Geschichte aus 2018

    Es war gestern Morgen, ich hatte einen Termin zu einer Besprechung in Bonn. Im Vorfeld hatte ich mit der Kundin schon ein paarmal Telefoniert und es sollten noch Kleinigkeiten des Auftrages abgeklärt werden. Schon am Telefon erschien mir als Natur devoter Mann die Stimme der Frau sehr Dominat. Ich schätze sie auf etwas Mitte 50. Also Muster in den Wagen geladen und ab nach Bonn.
    Pünktlich dachte ich wäre ich bei der Kundin angekommen, leider nicht, es waren satte 2 Minuten die ich zu spät war. Klingeln ein freundliches Hallo und sogleich blieb mir die Spucke im Hals. Die Kundin war sehr erbost über die 2 Minuten und in einer sehr direkten Art und Weise teilte sie mir das auch mit. Wie konnte es sein ein Engelsgesicht, 180 groß, Super Figur und Strahlende Augen die eigentlich eher liebevoll einen anschauten. Ich dachte schon das ich gleich wieder gehen konnte. Aber zu mindestens wurde ich rein gebeten.
    Sie ging vor und wir gingen in das Esszimmer des Hauses wo auch noch einen Freundin der Dame anwesend war. Sie stellte sich als Manuela vor und war die Architektin der Kundin. 170 groß mit langen roten Haaren und ich tippe mal auf 65 kg. Die Hausdame, hat mir nicht das DU angeboten also blieben wir bei Frau Schwarz. Das Gespräch begann und wir redeten über die Ausführung also ganz normal. Kein Kaffee keinen Frage nach etwas zum Trinken nichts. Nach ein paar Minuten wurde von Frau Schwarz die Freundin in die Küche beordert, um Ihr etwas zu trinken zu holen, aber der Ton!! Nicht bitte nein geh mir ein Wasser holen kurz und knapp. Irgendwas stimmte hier nicht das war klar. Wir redeten weiter Frau Schwarz wurde bedient nur die Stimmung war drückend. Na ja dachte ich das wird schwer den Auftrag zu bekommen. Urplötzlich entfernte sich Frau Schwarz und ich war mit der Manuela alleine. Ich muss sie wohl fragend angeschaut haben, sie sagte das Ihre Freundin heute nicht gut gelaunt wäre und das es wohl schwer wäre für mich heute den Auftrag zu bekommen. Da ich in Manuela eine Art Mentor gesehen habe, fragte ich sie ganz spontan was ich den machen könne um dennoch den Auftrag zu bekommen, ob ich Preislich entgegenkommen solle oder?
    Manuela dachte nach und schüttelte den Kopf. Mit Worten und mit Geld ist da nichts zu machen lachte sie. Natürlich fragte ich womit den sonst, was ich den machen könne. Wieder schweigen, wieder der Nachdenkliche Blick. Na ja sagte sie, Frau Schwarz (sie sagte Gaby) wäre so miss drauf weil sie ihren „Hausdiener“ verloren hätte, der sich einfach aus dem Staub gemacht hat. Hausdiener, fragte ich weil ich mir das nicht vorstellen konnte. Sie lächelte, anders als du denkst sagte sie. Gaby wäre ja eine Dominate Frau, das hätte ich ja bestimmt schon gemerkt. Der Diener wäre eher ein Lustdienergewesen, sie lachte dabei und fügte hinzu wohl eher ein Lustsklave. Erstaunt muss ich geschaut haben, aber natürlich fragte ich nach und wollte es genauer wissen. Ohne Umschweife bekam ich auch einen Antwort. Gaby liebe es Männer wie Frauen zu erniedrigen, sie wäre eher Nymphoman Veranlagt. Ich grinste etwas was Manuela auch machte, wie genau fragte ich. Na ja sagte sie, Orale Dienste auf Befehl und dann würde das weit in eine Bizarre Welt abtauchen.
    Ich gab mir Mühe schockiert zu wirken was mir aber nicht gelungen ist. Ok sagte ich also was soll ich machen? Sie dachte nach und fragte gang ohne Umschweife ob ich mir das vorstellen könnte. Na ja meinte ich je nach dem ja, würde an der Art der Vorlieben liegen. Ohne rot zu werden, plauderte sie weiter. Ja Oral wäre ein muss das ganz lange und sie würde dabei auf den Männern wie Frauen sitzen und das auch sehr lange……auf dem Gesicht natürlich fügte sie hinzu. Dabei würde Gaby dann so spitz, das sie auch mal vergessen würde das jemand unter ihr liegen würde und dann könnte es auch nass werden. Nass fragte ich und lachte. Ja Nass, wenn Gaby kommen würde müsse sie oft auch ….na ja…..Ihre Blase wäre dann undicht sagte sie und lachte. Ich grinste was ihr wohl sagte das ich nicht schockiert war. Ok sagte ich das wäre ja machbar nur wie?
    Ohne das eine Antwort kam, stand Manuela auf und ging in Richtung Küche und lächelte mich an.
    Es dauerte nur eine halbe Minute, als beide ins Esszimmer zurückkamen. „Also du möchtest den Auftrag und bist bereit mir dafür mehrmals zu willen zu sein“? Kurze knappe Worte dieser Wunderbaren Frau. Ich stotterte fast und nickte und bekam geradeso ein Ja über die Lippen.
    Dann testen wir das sofort. „Ausziehen“ knapp unbarmherzig dominant kam das aus Ihr heraus.
    Jetzt? Hier? Was ist mit Manuela? Wieder nur einen Knappe Antwort „Ausziehen ganz sofort“
    Ich stand auf und entkleidete mich vor den beiden Frauen. Beide schauten mir zu und es war schon erniedrigend das so zu spüren. Nackt Stand ich vor den beiden. Manuela ging in die Knie und Gaby lief um mich herum um mich zu mustern. Sie deutete auf einen Teppich in der Mitte des Raumes und der Befehl war klar, hinlegen auf den Rücken. Was ich auch gleich gemacht habe.
    Mit einer Geste, deutete sie Manuela an sich ebenfalls zu entkleiden. Oh wie schön sie war, die Roten Haar waren nicht gefärbt, sie war auch nicht rasiert und auch unten leuchtete es in Rot. Ihre Brüste waren stramm, für das Alter sehr stramm, und in beiden Brustwarzen waren Ringe eingezogen. Demütig spreizte sie die Beine und ging so in die Hocke ohne das Gaby etwas gesagt hätte. Nun konnte ich sehen das Ihre Muschi sehr auffällig rot war das musste von einer Gerte oder einem Paddel her rühren, auch leichte Striemen waren zu sehen. Die Schamlippen waren Rasiert nur auf dem Venushügel waren Haare. Gaby deutete auf mich und sagte zu Manuela, na dann schau mal ob er überhaupt lecken kann. Manuela kam zu mir und ohne weiteres setzte sie sich auf meine Gesicht. Ich wusste gleich was zu tun ist und begann sie an der mir dargebotenen Stelle mit der Zunge zu lecken. Ihr Kitzler war lang und sehr geschwollen, Gaby muste sie wohl erst Morgens dort geschlagen haben, mit jedem Zungenschlag zitterte sie wohl eher vor Schmerzen als vor Lust. Gaby bekam das mit und zum ersten mal als sie auch über meinem Kopf Stand konnte ich ein Lächeln erahnen. Manuela Stöhnte nach kurzer Zeit auf, sie war aber nicht feucht, nur meine Spucke gab der Reibung der Zunge etwas Schmierstoff. Weiter forderte Gaby, schneller und härtet. Sie hatte sich nach unten gegeben um das ganze aus nächster Nähe zu sehen und mit der rechten Hand faste sie mir an den Lümmel den sie sogleich wichste und die Eichel sehr fest zudrückte immer im Wechsel.
    Manuela roch sehr gut nur unter den Schmerzen konnte sie wohl nicht kommen und somit blieb mir Ihr Geschmack leider verborgen. Nach einer langen Zeit wurde Manuela erlöst. Sie hatte echte Tränen in den Augen, traute sich aber nicht zu weinen oder Ihren Schmerzen durch einen laut nach außen zu tragen. Sie musste sich hinstellen und die Beinen Breit machen. Gaby faste ihr an die Muschi und zog sehr unsanft daran. Manuela bäumte sich auf, als Gaby einen Schritt zurück ging drehte sie den Kopf zu Seite, sie ahnte was kommen würde. Mit dem rechten Fuß trat Gaby ihr sehr unsanft genau zwischen die Beine. Das ganze ohne Worte. Manuela ging sofort zu Boden und krümmte sich. Was Gaby nur ein Lächeln in Ihr Gesicht zauberte.
    Sie ließ von Manuela ab und beachtete sie auch nicht weiter. Ich lag immer noch auf dem Boden. Nun zu dir, du machst alles was ich will? alles ? Gaby hat dir gesagt das ich dir auch in deinen Mund pissen werde? Ich nickte nur. Mit einer Geduld einer Langsamkeit die einem den Verstand nimmt, zog sie sich jetzt die Jeans aus, nur bis zu Ihren Knöcheln.
    Na dann testen wir das gleich. Sie senkte sich auf mein Gesicht herunter. Zuerst war Ihre Muschi an meinem Mund, noch bevor der Aufprall kam, tropften mir die ersten Sekrete in den Mund, sie war Nass und geil. Ich leckte was ich konnte aber sie schmeckte Sauer, Herb, der Duft war eher zum Kübeln als es nach Rosen roch. Sie wusste genau wo welches ihrer Löcher war und immer wieder veränderte sie die Lage. Mal bohrte sich meine Zunge in Ihren Anus mal in Ihre Muschi, immer begleitet von einer Masse an Feuchtigkeit das ich es kaum schlucken konnte. Sie rutsche auf meinem Gesicht hin und her das ich dachte meinen Nase würde brechen. Mal senkte sie sich so ab das ich keinen Lust bekommen habe, mal hob sie sich so an das der Inhalt der Scheide auch rauslaufen konnte. Von Manuela bekam ich nur mit das sie immer noch auf dem Boden lag.
    Es verging so einen ganz lange Zeit, wo der ganze Muschisaft herkam ich weis es nicht, auch Ihr Anus war butterweich und immer wieder forderte sie mich auf meinen Zuge so tief es ging da hinein zustecken. Auf einmal kam der Befehl Mund auf. Ich pisse jetzt in dein Maul und du schluckst alles verstanden.
    Sie fing an in kleinen Schüben zu pinkeln, sozusagen Tröpfchen weise und wenn sie sah das der Winkel passte kam mehr. Sie konnte das einmalig gut beherrschen. Sie entledigte sich des Urins der sehr bitter roch und obwohl es warm war, schien er zu dampfen. Gehörig Schluckte ich was ich konnte. Als sie fertig war stand sie auf, ging zu Manuela und forderte sie auf sie Sauber zu lecken.
    Manuela machte das unter Schmerzen kniete sich hin und Leckte vorne wie hinten den Urin und das Sekret von Gaby ihrem Intim Bereich ab. Als sie fertig war befahl sie Manuela mir auch noch in den Mund zu pissen. Wehe wenn du nicht schluckst und du nicht pisst. Dann ging sie zum Tisch, zeigte mir eine Kamera und grinste. Sie hat alles aufgenommen. Unterschrieb den Vertrag und ging ohne Worte hinaus. Ich wartetet noch, es dauerte bis Manuela zu mir kam und sie sagte sie würde s nicht gerne machen, weil sie auch wohl ihre Tage bekommen würde. Aber wir sollten das besser durchziehen sonst würde Gaby wohl die Bilder …..
    Sie war sehr liebevoll und deswegen machte ich Ihr sogar Mut. Ich stütze sie auch mit meinen Händen so ab das sie quasi einen Stuhl hatte. Als sie nach langer Zeit endlich pissen konnte war ich innerlich Glücklich. Sie schmeckte Süßlich und gar nicht Streng, fast Blumig. Es kam nicht viel aus Ihrer Harnröhre aber wir hatten den Befehl von Gaby ausgeführt.
    Ich durfte sogar Duschen gehen mit Manuela. Als wir wieder bekleidet waren, Gab sie mir den Vertrag und ich wurde mit den Worten verabschiedet das wir uns bestimmt wieder sehen werden.
    Das war der erste Teil

  2. #2
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    geil, gibt es eine fortsetzung?

  3. #3
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    Ich hoffe so goatraxx!

  4. #4
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    Super Geschichte.
    Vielleicht tragen sie ja mal Ledermäntel oder Lederhosen und nehmen dir dann die Luft.
    Fände ich super.
    Geändert von Kleiner1980 (27.03.2019 um 18:04 Uhr)

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