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Thema: Am Strand (Twiglight zoon)

  1. #1
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    Standard Am Strand (Twiglight zoon)

    Kennt noch jemand die Serie Twiglight zoon ?

    Ich habe mal versucht eine Story wie so eine Folge der Serie aufzubauen...

    Hoffe sie gefällt

    Am Strand (Twiglight zoon)

    Aaahhhh!!! Schweis-gebadet, wachte Manuel an diesem Tag auf, er hatte einen Albtraum.
    Schnell realisierte er dies.
    Er brauchte erst einige Augenblicke, bevor er wußte wo er war.
    Ja richtig, im Hotel-zimmer.
    Er war im Urlaub. Der erste Urlaub ohne seine Eltern und dann gleich nach Brasilien.
    Jetzt erst erinerte er sich, warum er alein in seinem Bett lag.Seine freundin Vanessa, schlief wegen eines heftigen Streitst am Vorabend
    nicht im gemeinsamen Hotelzimmer.
    Sondern bei einem befreundeten Pärchen, das sie ebenfals am Vorabend kennen-gelernt hatten
    und das zufälig das gleiche Hotel bewohnte.
    Mit dem Gefühl, das man eben so hatt, wenn man sich eines solchen streits erinnert blickte Manuel auf die Uhr.
    Verdamt rief er , und schwang sich aus dem Bett.
    In einer halben Stunde wird seine Freundin kommen um ihn abzuholen.
    Sie wollten heute zu einem entlegenen Strand fahren den sie tags zuvor endeckt hatten.
    Ein wunderschönes Fläkchen und so ungestört.
    Sie hatten sich noch gestern dafür verabredet, um ein klärendes Gespräch zu führen.
    Und natürlich um sich hinterher zu Versöhnen.
    Manuel hatte sich gerade angezogen und seine sachen für den Ausflug gepackt.
    Als auch schon Vanessa das Zimmer betrat.
    Na bist du noch nicht fertig, fragte sie ihn nicht anblickend in kaltem Ton.
    Oh doch erwiderte er. Gut dann können wir ja los, das taxi wartet schon.
    Die lange Fahrt im Taxi, wenn man das Wehikel so nennen will, sprachen beide kein Wort mit-einander.
    Erst am abgelegenen völlig Menschen-lehren Strand.
    Als sie ihre Decken und den Sonnen-schirm plaziert hatten, sprachen sie sich aus.
    Nachdem sie sich versöhnt hatten, meinet Vanessa plötzlich.
    Naja wir sind zwar wieder Gut miteinander, aber eine kleine Strafe hast du schon noch verdient.
    Manuel lächelte .Und an was hast du da gedacht.Hmm... los nim die Schaufel und grab ein tiefes Loch!
    Sehr wohl Madam, sagte Manuel, der sich sehr über den amüsierten Ton seine Freundin freute.
    Schnell hatte er unter den schertzhaften Anfeuerungen seiner Freundin, ein etwa 1 meter tiefes Loch in den Sand gegraben.
    Verschwitzt warf er die Schaufel hin.
    Ich hoffe, das war jetzt Strafe genug ,sagte er völlig auser Puste.
    Mmh noch nicht ganz, sagte sie lachend. Los leg dich in das Loch!!!
    Ohne viel nach zu denken, tat er was sie wolte. Und was hast du jetzt vor, fragte er.
    Mahl sehn, antwortete sie die Schaufel nehmend. Aja ich weiß, ich werde dich jezt Eingraben und schon landete die erste Schaufel voll Sand auf seinen beinen.
    Spinst du, rief er und wollte schon Aufstehen.
    Als sie rief, ach komm las mir doch den Spaß, was soll den schon pasiren?
    Oder hast du etwar Angst? Natürlich nicht, sagte er und lies es geschehen.
    Im Handumdrehen, war er so eingegraben, das nur noch sein Kopf aus dem Sand schaute.
    Fertig rief sie lachend, nun schau mal ob du dich Befreien kannst?
    Manuel versuchte aufzustehen, was ihm aber mit aller Kraft nicht gelingen wollte.
    Ich glaubs ja nicht, ich kann mich keinen cm rüren, sagte er.Los grab mich wieder aus!!!
    Ha denkste, dann wärs ja keine Strafe. Ich gehe jetzt Schwimmen und du überlegst dir ob du nächstes mal wieder anderen Frauen nach schaust.
    Mit diesen worten, lief sie in richtung Wasser.
    Spinst du, rief er hinter ihr her, hol mich sofort hir raus!!
    Lauf nicht weg, rief sie lachend zurück und warf sich in die Brandung.
    So eine blöde Fotze, dachte Manuel erst, aber dann dachte er, naja die kommt schon wieder und wenn sie dafür nicht mehr sauer auf mich ist
    sols mir Recht sein.
    Er bewegte den Kopf ein bischen, soviel es ihm überhaupt möglich war, um sich etwas umzusehen.
    Aufeinmal, erblickte er eine Frau ungefär 15 m neben sich, die sich gerade erhob.
    Sie hatte hinter einem kleinen Felsen links von ihm gelegen, so das Vanessa und Er sie nicht bemerkt hatten.
    Es war eine vollmilch braune Brasilieanerin so um die mitte 30.
    Sie hatte eine statliche Figur, sie war auf keinen fall dick, hatte einen flachen Bauch aber riesen Möpse und einen gewaltigen PO.
    Sie trug einen gelben Bikini und watschelte auf grünen Flip flops. Auserdem trug sie eine riesen Afro-Frisur.
    Verdamt dachte Manuel, die hatte bestimt unseren ganzen Streit von vorhin mitbeckomen.
    Bis er sich erinerte wo er war. Dann dachte er, verdamt bin ich blöd, die hatt doch kein Wort Deutsch verstanden.
    Er drehte seinen Kopf wieder in richtung seiner Freundin, die gerade schwimend hinter einem Felsen aus
    seinem Sichtfeld verschwand.Kaum war diese verschwunden, als auch schon die Brasilieanerin mit ihrer Decke unter
    dem Arm auf ihn zu gewatschelt kam.
    .................................................. .................................................. .....

    Sie blieb lächelnt vor ihm stehen und deutete auf die Schaufel.
    Er verstand erst nicht was sie wolte, nickte ihr dann aber lächeln zu und beobachtete was sie vorhatte.
    Sie nahm die Schaufel und ging etwar 10 m an ihm vorbei. Dann als sie an einer ihr wohl geeignetten Stelle war, fing
    sie an mit der Schaufel, ein nicht tiefes aber etwar 2m langes Loch zu graben.
    Manuel schaute intresiert zu, wuste aber nicht wie er Schlau daraus werden sollte.
    Zwischen-durch, späte er immer nach Vanessa die aber nirgens zu Sehen war.
    Plötzlich beendete die Negerin ihr graben und warf die Schaufel auf den Sand.
    Dann kam sie lächelnt zu ihm zurück und nahm mit einem Auge zwinkern die Decke vanessas und manuels
    und legte diese neben ihr ausgehobenes Loch.
    Manuel war so erstaunt, das er gar nichts dazu sagen konnte.
    Sie plazierte die Sachen genau so neben dem Loch, wie sie zuvor neben Manuel gelegen hatten.
    Manuel konnte sich keinen Reim darauf machen und sah nur iritiert zu.
    Als sie zurückkam und auch noch den Sonnen-schirm umsetzte, so das Manuel die Sonne ins Gesicht brante, fing dieser an zu Schimpfen.
    Was zum.....!! machen sie da eigentlich??
    Die Negerin schenkte ihm aber keinerlei Beachtung und plazirte den Sonnenschirm genau so über dem Loch wie er zuvor über
    Manuel gestanden hatte.
    Verstört sah sich Manuel nach Vanessa um, diese war aber nirgens zu Sehen.
    Lächeln kam die Brasielianerin zurück und breitete ihre decke über manuels im Sand steckenden Körper aus.
    Manuel sah sie nur unverwant an und machte noch einmahl den versuch sich zu Befreien, was aber misslang, er rürte sich keinen cm.
    Nah kleiner, kommst du nicht raus? sagte die Brasielianerin mit einem eigentümlichen Akzent.
    Manuel war völlig verdutzt, als diese Negerin zwar nur schlecht aber Deutsch mit ihm sprach.
    Was haben sie den vor, fragte Manuel in ängstlichem Ton.
    Nun ich habe euren Streit vorhin mitbeckomen und bin ganz auf der Seite deiner Freundin.
    Und jetzt werde ich dir mal zeigen, wie man einen Mann richtig bestraft.
    Was wollen sie? Rief Manuel in eregtem Ton. Sie spinnen wohl!!! Du wirst sehn es gefält dir und wenn nicht mir auf jeden fall.
    Mit diesen worten, setzte sie sich auf ihre Decke, etwar auf der höhe wo unter ihr im Sand seine Beine waren und lächelte ihn an.
    Was soll das eigentlich alles, sind sie nicht ganz dicht? Sprudelte es aus Manuel hervor.
    Sie lächelte ihn nur an, zog ihre Flip flops aus und streckte ihm ihre leicht nach Schweis richenden Füsse entgegen.
    Los küss meine Füsse!!! Mit diesem Befehl, drückte sie ihm ihren rechten Fuß aufs Gesicht.
    Manuel dachte garnicht daran ihren Fuß zu Küssen und drehte sein Gesicht angewiedert weg.
    Sie fing darauf nur laut zu Lalchen an. Du hast die lage in der du dich befindest wohl noch nicht ganz erkant.
    Mit diesen worten, rutschte sie nach vorne spreitzte ihr gewaltigen Schenkel und preste manuels Gesicht gegen ihr Bikini-Höschen.
    Dabei packte sie Manuel mit beiden häden am Hinterkopf.
    Manuel roch stark ihren Intim-geruch durch ihr höschen, doch dann verstärkte sie den Druck auf seinen Hinterkopf und er beckam
    keine Luft mehr.

  2. #2
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    Standard

    So verharte sie einige Zeit. Manuel hatte schon Angst er müsse Ersticken, als sie den druck verminderte
    und er wieder den nach Fut-saft und Urin richenden Dunst tmen und Richen konnte.
    Dann began sie zu Sprechen.
    In Zukunft, wirst du tun was ich befehle, sonst werde ich dich Erstiken und du wirst mich jetzt nur noch mit Göttin ansprechen verstanden??!!!
    Bei diesen worten, preste sie ihn wieder fester in ihr Höschen so das er wieder Atemnot bekam.
    Hast du das verstanden du wurm, sagte sie und gab seinen Kopf wieder frei.
    Schwer atment und voller Angst antwortete er, JA GÖTTIN dabei hatte er Tränen in den Augen.
    Sie sah ihn lächend an und sagte, gut dan Probieren wir das jetzt gleich noch-mal.
    Sie streckte ihm zurück rutschend wieder ihren Fuß ins Gesicht.
    Los küssen, kam der Befehl.
    Wiederwillig begann Manuel ihren Fuß mit küssen zu bedecken.
    Wärend sie sich aufmerksam umsah.
    Ah da kommt ja deine kleine Freundin wieder, lachte sie.
    Ich frage mich was du an ihr findest, an ihr ist ja nichts drann, ich werde dir noch zeigen was eine richtige Frau zu bieten hat.
    Bei diesen worten, rutschte sie nach vorn, schaufelte etwas Sand hinter seinem Kopf weg und drückte diesen
    unsanft nach hinten, in die entstandene Vertiefung.
    Dann stand sie auf, drehte sich um, so das sie mit dem Rücken zu ihm Stand und setzte sich mit ihrem gewaltigen in gelben Stoff gehülten Po auf sein Gesicht.
    Kurz bevor es schwartz um ihn wurde, konnte Manuel noch einen kurtzen Blick auf Vanessa erhaschen, die gerade aus dem Wasser kam.
    Die Brasilianerin, rutschte noch ein bischen auf seinem Gesicht herum, bis sie entlich eine Position ihres geschmacks gefunden hatte.
    Manuels Nase, verschwand tief zwischen ihre gigantischen Po.backen und lag genau vor ihrer Rosette.
    Er konnte den herben Duft riechen, den ihr Anus verströmte.
    Er bekam nun schwer Luft und hatte zu kämpfen um nicht zu Ersticken.
    Da hörte er auch schon die Stimme seiner freundin, die seinen Namen rief. Sie musste wohl schon am Platz
    angekommen sein.
    Oder besser gesagt an der Stelle, die sie für diesen hielt.
    Dann hörte er auch schon die Stimme mit dem eigentümlichen Akzent.
    Wenn sie den jungen Mann suchen, der hir eingegraben war, der ist schon gegangen.
    Was wohin denn, hörte er Vanessa fragen.
    Er sagte er habe Streit mit seiner Freundin und diese habe ihn hir zurück gelassen.
    Also bat er mich ihm zu Helfen und ich denke er ist wieder ins Hotel.
    Als Manuel das hörte, versuchte er zu Schrein! was aber misslang.
    Sein Mund war zu fest von ihrem Hintern verschlossen.
    Er hörte nur noch wie seine Freudin sich verabschiedete.
    Kurtz darauf erhob sich die Brasilianerin und drehte sich um.
    Manuel schnaufte tief die frische Luft in seine Lungen.
    Ah ein glück du lebst noch, ich dachte schon du werst Erstikt, lachte die Brasilianerin als sie seinen hoch roten Kopf sah.
    Was haben sie den mit mir vor, fragte Manuel mit Tränen in den Augen.
    Als er sah das seine Freundin und die Sachen weg waren.Nun was soll ich schon mit dir Vorhaben, deine Freundin habe ich ins Hotell zurück geschickt.
    Und jetzt, da wir ungesört sind, wirst du gelegenheit haben mal ne richtige Frau zu verwöhnen.
    Mit diesen worten, nahm sie wieder auf ihrer Decke platz und streckte ihm wieder ihren Fuß ins Gesicht.
    Los kleiner lutsch meine Zehen kam der Befehl.
    Manuel weigerte sich zuerst.
    Doch als sie ihn streng ansah und sagte ,willst du lieber Ersticken öfnette er doch den Mund.
    Langsam schob sie ihm ihre farblos lackierten Hehen in den Mund.
    Los schön mit der Zunge lecken, sagte sie ihm in die Augen blickend.
    Der geschmack ihrer Füße war für Manuel wiederlich und es war so demütigend am liebsten hätte er sich übergeben.
    Danach muste er noch ihre Fuß-sohlen Lecken.
    Dann kam der andere Fuß dran, sie lies sich das sichtlich Gefallen.
    Wäremd er ihren Fuß leckte, zog sie ihr Bickini-oberteil aus.
    Ihre riesigen Brust-warzen, standen hart hervor.
    Kurtz darauf entzog sie ihm ihren Fus und entledigte sich mit einem Handgrif auch des Höschens.
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    Sie setzte sich mit weit gespreitzten Beinen etwa 30cm vor sein Gesicht und spielte mit ihrer sichtlich nassen Fut.
    Sie rieb sich ihren schon abnormal großen Kitzler und rutschte langsam immer näher auf sein Gesicht zu.
    Ihre Scham-beharung die aus krausen Locken bestand, war schon richtig verklebt von ihren Säften.
    Manuel konnte ihren wiederlichen Geruch war-nehmen.
    Und trotz der Entfernung von 20cm konnte er schon die warme feuchtigkeit ihrer Pussy spüren.
    Na du willst mich bestimt Lecken, lachte sie.
    Los streck deine Zunge raus.
    Manuel machte keine Anstalten dem nach zu kommen.
    Da bekamm er auch schon eine harte Orfeige.
    Langsam soltest du es doch gemerkt haben, sagte sie streng also wirts bald!!!
    Wiederwillig streckte Manuel die Zunge raus.
    Langsam rutschte sie nach vorne, immer näher auf sein Gesicht zu bis seine Zunge leich ihre Klitoris berürte.
    Sofort schmeckte er ihr herbes Aroma.
    Oo verweilte sie eine Zeit-lang, bis sie ihn plötzlich wieder mit beiden händen am Hinterkopf packte und sien Gesicht in ihre Vulva stieß.
    Seine Nase drückte gegen ihren dicken geschwollenen Kitzler und seine Zunge drang sofort tief in ihre Lust-grotte ein.
    Sofort begann sie sich auf und ab zu Bewegen.
    Las deine Zunge ganz weit raus-gestreckt und mach sie ganz hart und steif.
    Bei diesen worten, begann sie ihre Bewegungen immer schneller auszuführen.
    Sein ganzes Gesicht, bedeckte sich schnell mit ihrem klebrigen Schleim,
    und sein Mund wurde immer mehr gefüllt von den flüssigkeiten die jetzt schon schwall-weise aus ihr schossen.
    Ja los, schluck meine Saft stöhnte sie.
    Da Manuel nichts anderes übrig blieb, muste er anfangen zu Schlucken.
    Es war einfach ekelhaft, er muste mit dem Brechreitz kämpfen.
    Los seh mir gefäligst in die Augen, wärend du meinen göttlichen Saft schluckst lachte sie.
    Es machte sie sichtlich geil ihn zu erniedrigen und zu Quälen.
    Manuel musste immer mehr Schlucken, kaum hatte er geschluckt, kam schon der nächste Schwall ihres Geil-safts.
    Und das schlimste dabei war, das ihm diese Frau, bei dieser Erniedrigung direckt ins Gesicht ja diereckt in die Augen blickte.
    Endlos lange Zeit befriedigte sich dieses Monster-weib mit seiner Zunge und Manuel muste unmengen Schlucken.
    Sein ganzes Gesicht und auch seine Nase waren schon voll ihres saftes.
    Als sie entlich mit einem Grunzen zum Orgasmus kam.
    Ihre Vulva gab dabei unglaubliche Mengen an Flüssigkeit frei, die sein Mund gar nicht zu fassen vermochte.
    Sie entlud sich in gewaltigen schüben über sein ganzes Gesicht. AAAAhhhhhhhh!!!!
    Bis in die Augen schossen ihm die Fontänen und wieder musste er Schlucken und Schlucken.
    Danach warf sie seinen Kopf nach hinten und blieb erschöpft einige Zeit vor ihm Sitzen.
    Immernoch rann Flüsigkeit aus ihrer Pussy.
    In ihrer Schambeharung, klebten unmengen von weisem Schaum.
    Dann drückte sie seinen Kopf nach hinten und ging über seinem Gesicht in die Hocke.
    Los Maul auf, kam der Befehl.

  3. #3
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    Ängstlich gehorchte Manuel und die immernoch aus ihrer Fotze sikernde flüssigkeit tropfte in seinen Mund.
    Jetzt darfst du mich noch lehr Schlürfen und sauber Lecken .
    Und vergis ja meinen Pelz nicht, Lachte sie, ich will dich Schlürfen hören.
    Mit diesen worten, setzte sie sich langsam auf seinen Mund.
    Manuel begann jetzt die Flüsigkeit unter schlürfenden geräuschen aus ihrer Pussy zu saugen.
    Es war noch einiges, was er Schlucken muste.
    Danach leckte er noch alles sauber.
    Vergess den Bären nicht, lachte sie zu ihm herunter.
    Als er dann auch ihre Intim-beharung zu ihrer zufridenheit geseubert hatte, setzte sie sich zurück so das sein Kopf zwischen ihren beinen lag.
    Lassen sie mich jetzt bitte gehen, stamelte er den Tränen nahe.
    Was? Wir sind noch nicht fertig kleiner, das beste kommt erst noch.
    Ich wollte dir eigentlich ein bischen Pause gönnen, aber wenn du es so eilig hast.
    Mit diesen worten, erhob sie sich und ging abermals über seinem Gesicht in die Hocke.
    So!, lächelte sie ihm zwischen ihren angewinkelten Beinen ins Gesicht
    Jetzt darfst du noch meinen süßen kleinen Arsch verwöhnen.
    Jetzt drehte sie sich um, so das sie mit dem Rücken zu ihm stand.
    Los Zunge raus, kam der kurze Befehl und schon plazierte sie ihren Anus auf seinem Mund.
    Dabei entspante sie ihren Schlies-muskel, sodas seine Zunge ohne Anstrengund in ihre Rosette flutschte.
    Seine Nase war zwar noch frei, so das er Atmen konnte, klämte aber denoch zwischen ihren wuluminösen Arsch-backen.
    Er konnte jetzt ihren Po riechen und der Geschmack der sich in seinem Mund breit-machte, war unbeschreiblich Eckel-eregend.
    Es war ein herber aber denoch süßlicher Geschmack.
    Manuel kämpfte damit, nicht zu Erbrechen.
    los kleiner Mann, Fick meinen Arsch mit deiner Zunge, hönte die Brasilianerin sich über die Schulter in sein Gesicht lächelnd.
    Unter Angst und Ekel, began Manuel seine Zunge im Anus des Risen-arsches langsam vor und zurück zu Bewegen.
    Worauf ihr Darm immer feuchter und glitschiger wurde.
    Ja das ist schön, stöhnte sie und fing an seine Zungen-bewegungen durch kreisen ihres Po`s zu unterstützen.
    Ihr Darm begann immer feuchter oder besser gesagt nasser zu werden,
    sodas Manuel anfangen musste ihr Anal-sekret zu Schlucken.
    Es war noch wiederlicher als ihr Fotzen-schleim. Irgendwie zäh und dickflüssiger.
    Es wurde sogar so viel, das ihm einiges am Mund vorbei in die Nase lief.
    Was ihm das Atmen natürlich sehr erschwerte.
    Manuel konnte gar nicht fassen, wie viel flüsigkeit ihr Darm frei gab. Bei jeder vor und zurück Bewegung wurde sein Mund
    von neuem gefült.
    Er konnte nicht mehr, der Geschmack war so wiederlich das er fürchtete sich jeden Moment zu Erbrechen.
    Plötzlich erhob sie sich und Manuels Zunge glit wieder aus ihrem Darm.
    Jetzt konnte er ihren von nässe glänzenden Arsch sehen.
    PPRRrrrrrrrttt ein gewaltiger Furtz drönte aus ihrer Rosette.
    Manuel konte deutlich den Wind spüren der ihm ins Gesicht blies.
    Der gestank war erbärmlich, es roch wiederlich nach faulen Eiern.
    Pfui, hörte er sie Lachen, das stinkt ja bis zu mir ich hoffe du magst meine Marke.
    Mit diesen worte, drehte sie sich um und plazierte ihren Anus wieder auf seinem Mund.
    Nur das diesmal seine Nase föllig in ihrer Pussy verschwand.
    Los steck deine Zunge wieder in meinen Arsch und sieh mich gefäligst dabei an,
    sagte sie ihm ins Gesicht lächelnd.
    Manuel drückte seine Zunge wieder in ihren Anus.
    Es war so demütigend, ihr dabei in ihr lachendes Gesicht zu sehen, zumal er jetzt keine Luft mehr bekam.
    Los streng dich an, oder ich las dich Ersticken!
    Manuel gab sich jetzt besonders Mühe mit seiner Zungen-arbeit.
    Langsam wurde die Luft knap, was sie sichtlich amüsierte.
    Kurz bevor Manuel die Sinne schwanden, erhob sie sich entlich ein wenig,
    so das wenigstens seine Nase frei war.
    Gereuschvoll musste Manuel, erst den Fut-schleim in der Nase hochziehen, bevor er Atmen konnte.
    Noch bevor er den ersten Atemzug machen konnte, drückte ein gewaltiger Druck seine Zunge aus ihrem Anus.
    Prrt pprrrt ein gewaltiger Furtz donnerte aus ihrer Pforte. direckt in seinen Mund, so stark das sich seine Backen bläten
    und seine Lippen und Zunge wiebrirten.
    Manuel musste an-statt der ersehnten frischen Luft ihre wiederlichen Gase atmen.
    Das Aroma war so heftig, das er es sogar schmeckte.
    Ohne ihm wenigstens noch eine Atemzug frische Luft zu gönnen, nahm sie wieder auf ihm platz.
    Los wieter, du hast Pause genug gehabt.
    Sie lies ihn endlos lange so ihren Anus verwönen und erhob sich nur immer kurtz, um ihn vor dem Erstiken zu bewaren.
    Dabei versuchte sie auch immer länger auf ihm Sitzen zu bleiben und wenn sie sich schon erhob, wenigstens einen Furtz für ihn bereit zu haben.
    Manuel hatte in diesem Todes-kampf jegliches Zeitgefühl verloren.
    Er wuste garnicht, wie lange sie ihn jetzt schon in dieser Stellung missbrauchte.
    Als sie entlich wie bei ihrem ersten, mit einem grunzen zum Orgasmus kam.
    Gabei gaben ihre Fotze und ihr Anus wieder unmengen von Saft frei.
    Manuel mußte angeekelt und unter Atemnot ihre Anal-säfte schlucken, wärend sich ihre Fut in schwällen über sein Gesicht ergoss.
    Kurtz bevor Manuel die Sinne schwanden erhob sie sich mit den worten.
    Na das hat die gefallen und setzte sich wieder breitbeinig etwar 20cm vor sein Gesicht.
    Oh wie siehst du denn aus, rief sie lachend, als sie ihm in das rote völlig mit Fotzen und Anal-schleim verschmierte Gesicht blickte.
    Na da muss ich dich wohl ein bischen sauber machen!
    Mit diesen worten stelte sie ihre Füse links und rechts neben seinen Kopf,
    stützte sich mit den Armen auf den Knien ab, so das sie in etwar in 30cm Entfernung vor seinem Gesicht in die Hocke ging .
    Ihre Fut schwebte nun etwar 20cm über der Erde.
    Mit den worten, ich wasch dich erst mal ab, ergoss sich ein gelber Urin-strahl auf sein Gesicht.
    Der seichte Strahl ergoss sich in leichtem bogen auf ihn.
    Und mit leichten Bewegungen ihrer Hüften spritzte sie cm für cm sein gesicht ab.
    Manuel musste die Augen schliesen, ihr Urin brante furchtbar darin..Er preste auch schnell die lLppen zusammen um nichts
    von der starck richenden Pisse schlucken zu müssen.
    Mit den worten fertig beendete die Negerin die Dusche.
    Los sieh mich gefäligst an, kam der Befehl .
    Wiederwillig öffnete Manuel seine Augen. Ihr Urin brante immer noch in diesen.
    Sie lächelte ihn immer noch in dieser Position verharend an und sagte los Mund auf kleiner.
    Wiederwillig öffnete Manuel den Mund.
    Los sag aahh, bei diesen worten presste sie einen unglaublich harten Piss-strahl in seinen Rachen.
    Es schmeckte so wiederlich und der Strahl war so hart, das er sich sofort verschluckte und anfing zu Husten.
    Er drehte seine Kopf zur seite und muste sich Übergeben.
    Als er sich weg drehte, stopte sie sofort ihren Strahl. Nah warst wohl zu gierig lachte sie.
    Als er sich übergeben hatte, nahm sie einige häne voll Sand und bedeckte sein erbrochenes.
    Das ist ja wiederlich lachte sie.
    Dann packte sie seinen Kopf und warf ihn zurück in die Vertiefung.
    Mit einem Satz sahs sie wieder auf seinem Gesicht.
    Sie drückte ihm jetzt ihre harige Fotze kräftig auf den Mund.
    So jetzt kann nichts mehr daneben gehen,
    aaaahhhhh unter einem Stöhnen öffneten sich ihre Schleusen wieder.
    Sie gab sich sichtlich Mühe, ihren Strahl zu bendigen, das auch ja nichts daneben geht.
    Manuel mußte jetzt alles Schlucken, es kam ihm vor wie eine Ewigkeit und er konnte gar nicht fassen wieviel aus ihr heraus floss.
    Immer wenn er dachte es sei entlich vorbei, lächelte sie und sagte, es kommt noch was und er musste weiter ihre salzige Pisse trinken.
    Als sie sich entlich erhob meinte sie,
    ich fine das wircklich wiederlich, das du dich vor Mir, deiner Göttin übergeben hast.
    Hast du den keinen Anstand?
    Aber was wäre ich für ein schlechtes Vorbild wenn ich dich jetzt mit lehrem Magen liese?
    Doch bevor ich dir was zu Essen gebe, darfst du mich noch sauber Lecken.
    Bei diesen worten, lies sie ihr Gesäß etwar 10 über seinem Gesicht schweben.
    Wiederwillig begann Manuel ihre Pussy und ihren Arsch von Urin und sShleim zu befreien.
    Vergiss den Bären nicht, lachte sie hönisch und Manuel säuberte auch ihre Schambeharung mit der Zunge.
    Als er alles zu ihrer Zufridenheit erledigt hatte, erhob sie sich, drehte sich herum das sie mit dem Rücken zu ihm stand und ging abermals
    über seinem Gesicht in die Hocke.
    So das ihr Arsch, etwar 20cm über ihm schwebte.
    Kaum hatte sie diese Stellung eingenommen, als auch schon PPrrrppprrrrrt,
    ein gewaltiger Furtz ihren Anus verlies.
    Wieder spürte Manuel den Wind der ihm ins Gesicht blies.
    Doch diesmal wurde sein Gesicht mit kleinen Kot-stückchen gesprengkelt.
    Sie blickte sich über die Schulter und lachte laut auf.
    HA HA da hatt einer Sommer-sprossen beckommen.
    Los machs maul auf !!!
    Kaum hatte der wimmernde Manuel seinen Mund geöffnet, als sich auch schon ihr Anus zu weiten begann.
    Langsam verlies eine cremig hell braune Wurst ihre Pforte.
    Manuel rannen die Tränen übers Gesicht bei diesem Anblick.
    Als die cremige schon fast gelbe Wurst eine länge von etwar 10cm ereicht hatte, fiel diese in seinen offenen Mund.
    Der geschmack war wiederlich fischig.
    Los friss kam der Befehl.
    Manuel machte zuerst keine Anstalten, doch als er den bösen Blick sah
    den sie ihm über die Schulter zu warf, begann er mit Trännen in den Augen zu kauen.
    Er hatte die Wurst noch nicht fertig Geschluckt, als auch schon eine zweite ihren Darm verlies und quer über seinem Gesicht landete.
    Dann fielen noch eine 3. und 4. in seinen Mund.
    Als er diese zerkaut und ebenfals dem Erbrechen nahe geschluckt hatte,
    drehte sie sich um, nahm die Wurst von seinem Gesicht und stopfte sie ihm ebenfals in den Mund.
    Und er mußte auch diese mit dem Brechreitz kämpent hinunter würgen.
    Als er das endlich erledigt hatte, musste er ihr noch die Finger mit der sie ihm die Wurst verabreicht hatte sauber Schlecken.
    Das ernidrigenste war, das er ihr dabei in ihr amüsiertes Gesicht blicken muste.
    Klo papier habe ich keins dabei, sagte sie. Aber dafür hab ich ja dich. los leck deiner Göttin den Arsch sauber.

  4. #4
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    Dabei ging sie wieder über ihm in die Hocke und er mußte ihren Anus von Kot reinigen.
    Als er das auch zu ihrer Zufridenheit hinter sich gebracht hatte, stand sie auf und stand nun breitbeinig über ihm.
    Mit den worten, ich muß dir wohl noch mal das Gesicht waschen, Pisste sie ihm ins Gesicht
    Danach nahm sie ein Taschentuch und wischte sein Gesicht trocken.
    Dann legte sie sich wieder auf ihre Decke, drehte sich auf die seite und rutschte so in Psition,
    das sein Gesich direckt vor ihrem Po lag.
    Sie winkelte die beine an, so das sie mit beiden Fersen gegen seinen Hinterkopf drückte
    und seine Nase zwischen ihre Arsch-backen rutschte und direckt vor ihrer Rosette lag.
    Ppprrt ein leiser Furtz verlies ihre Rosette und Manuel mußte wieder ihre Gase richen.
    Lachend sagte sie, so ich mach jetzt ein Nickerchen und du darfst inzwischen meinen Göttlichen-Duft genisen.
    Kurtz darauf merkte Manuel das sie eingeschlafen war.
    Und da er selbst am ende war, dämmerte auch er in den schlaf, der nurch durch gelegentliche Fürtze ihrerseitz unterbrochen wurde.
    Plötzlich wurde er durch eine Ohrfeige gewäckt .
    Als er die Augen öffnete stand die Brasilianerin wieder breitbeinig über ihm.
    Guten morgen kicherte sie und schon praselte ein Urin-strahl aus ihre Fotze.
    Manuel beckam einiges davon in den Mund und musste Schlucken und Husten.
    Dann versiegte derSstrahl und sie lächelte ihn an.
    So kleiner, deine Göttin verläst dich jetzt, ich gehe nach hause es ist schon spät.
    Mit diesen worten, packte sie ihre sachen zusammen.
    Hey und was ist mit mir rief Manuel verzweifelt.
    Sie können mich doch nicht einfach hir lassen!!!
    Oh doch mein kleiner und es wird sogar noch besser.
    Heute ist Vollmond, da ist die Flut immer besonders stark und in weniger als einer halben Stunde
    ist dieser Strand hier unter Wasser.
    Lachend verlis sie den Strand.
    Manuel versuchte verzweifelt sich zu befrein doch es gelang ihm nicht.
    Die Sonne stand schon sehr tief am horizont und er konnte mitansehen,
    wie das Wasser immer näher kam. Er rief um Hilfe doch niemand hörte ihn.
    Nach wenigen Minuten überflutete ihn das Wasser und er bekam keine Luft mehr.
    Kurtz befor ihm die Sinne schwanden, mußte er noch einmal in seinem Kopf die geschehnisse des heutigen tages erleben.
    Das letzte was er hörte war das grausame Lachen der Brasilianerin dann wurde alles schwartz.


    Aaahhhh!!! Schweis-gebadet, wachte Manuel an diesem Tag auf, er hatte einen Albtraum.
    Schnell realisierte er dies.
    Doch dieser Traum schien ihm sehr real und er musste auf die Toilette wo er sich übergab...
    Er dachte an den Streit mit seiner Freundin und begann sich für den Ausflug fertig zu machen...
    Er hatte den Traum schon wieder völlig vergessen, als er mit Vanessa am Abgelegenen Strand ankam...
    Dort versönten die beiden sich...
    Und Vanessa lies ihn zum zeichen seiner Reuhe ein tiefes Loch graben...
    Als Vannesa ihn dann bat sich hinein zu legen und begann ihn einzugraben, hatte Manuel ein sehr ungutes Gefühl.
    Er dachte sich aber nichts dabei und lies Vanessa geweren.
    Dann Verlies ihn seine freundin um schwimmen zu gehen.
    Kurz darauf erblickte er eine Brasilianerin, die nicht weit von ihm hinter einem Felsen gelegen hatte...
    Plötzlich viel ihm sein Traum wieder ein .
    Und er erkante, das es Eben diese Negerin war..
    Er versuchte verzeifelt sich zu Befreien.
    Erfolglos!!! Er schrie nach seiner Freundin, doch diese hörte ihn nicht und verschwand wie in seinem Traum gerade schwimend hinter Felsen.

    Er sah verzweifelt in das Lachende Gesicht der immer nähertrettenden Brasilianerin...

    Man sollte den bösen Vorahnungen in seinen Träumen mehr Beachtung schenken...

    ......Ganz besonders in der Twilight zoon......

    ENDE


    Hoffe sie hat euch gefallen...
    über etwas Rückmeldung würde ich mich sehr Freuen...

    Mfg Butt-chelor

  5. #5
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    Megastarke story

  6. #6
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    Herzlichen dank

    wenigstens einer der mal etwas schreibt...

    Bei mehreren hundert Hits, habe ich mit etwas mehr rückmeldung gerechnet...

    Freut mich sehr das sie dir Gefallen hat websurfer :-)

  7. #7
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    selten so ne richtig geile story wie diese gelehsen - meistens kann ich mir nur mit bildern oder videos einen wixxen aber bei dieser story ging das auch^^

  8. #8
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    Standard

    LÖL Dibo

    Freut mich das sie dir gleich so sehr gefallen hat *g*

    Wann schaust du den eig. mal wieder in Meinem Forum Vorbei ???

    Ich warte immernoch auf Storys von dir, die du damals versprochen hast...

    lg

  9. #9
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    Standard

    Auch wenn ich nicht auf KV oder NS stehe, habe ich sie mir komplett durch gelesen und es Dibo 3 mal nachgemacht...


    aber am ende hätte sie bei der ankommenden flut ja auch noch auf seinem gesicht sitzen bleiben können und bei seinen letzten verzweifelten versuchen aus dem loch zu kommen noch mal zum orgasmus kommen können und sein sterben so genießen können...
    Lady Joanne Lafontaine ist der absolute Hammer und sehr zu empfehlen...

  10. #10
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    Standard

    Ja das hätte sie auch machen können...
    keine schlechte Idee... löl

    Es gibt übrigens einen 2. Teil der Story...
    Oder bessergesagt ein alternativende...

    Die hat ein user in einem Anderen forum zu meiner Story geschriben, weil er den Jungen nicht ( noch nicht ) sterben lassen wollte...
    Dort wird er kurz vor dem Ertrinken, befreit und die brasilianerin gibt ne strandparty und er ist erengast als toilette...
    leider ist diese Fortsezung auch nicht vollständig das Ende fehlt...

    Bei bedarf könnte ich auch diese Fortsetzung ( alternativ Ende ) hier Posten...

    Es würde mich dann natürlich freuen wenn diese dan vieleicht von einem von euch zuende geführt werden würde...
    am liebsten mit deinem schluß (((under her ass)))

    lg

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