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Thema: Am Strand (Twiglight zoon)

  1. #11
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    Lächeln

    Das ist ne gute Idee das Alternativende zu psoten. Bin ich voll mit einverstanden

    ... vielleicht schreib ich dann sogar das Ende

  2. #12
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    Standard

    Hier leider nur ne Kurtze Forsetzung zu der Story...

    Also ansatt er nachsdem ihn das wasser Überströmt und er ertrink, er wieder aufwacht, und alles nur geträumt hat.
    Geht es nun so weiter...

    fortsetzung:
    (von mark123)

    Da man es ja doch wohl schade findet, das der arme Kerl nicht überlegt, führen wir ihn mal einem anderen Schicksal zu (ob, das allerdings so viel besser für ihn wird?):

    Manuel war erstaunt, noch immer war dieses Lachen da, sogar in den Tod schien es ihn zu verfolgen. Was hatte das zu bedeuten. Manuel hustete, nein, ich war nicht tot, er lebte. Nur schwer konnte er sich zurecht finden, sein gesamter Körper schmerzte, was war mit ihm, wo war das Wasser. Es war dunkel, Manuel spürte einen Druck auf seiner Brust, das Atmen fiel schwer, er versuchte sich zu orientieren. Langsam, ganz langsam kehrte die Erinnerung zurück, der Streit, die Brasilianerin, das Wasser. Alles nur ein Traum? Langsam konnte, ganz langsam nahm er etwas wahr, Stimmen, Umrisse. Er wollte sich bewegen. Nein, mein Gott, immer noch Sand, er war noch im Sand. Langsam konnte er etwas erkennen. Vor, ihm, auf seiner Brust, ja, er erkannte sie, es war die Brasilianerin, sie saß mit dem Rücken so seinem Gesicht, ihr Arsch war nur etwas von seinem Gesicht entfernt. Aber er vernahm weitere Stimmen, Stimmen von Frauen. Sie unterhielten sich, Portugiesisch, es war Portugiesisch, das erkannte Manuel. Manuel hatte immer noch große, sehr große Schwierigkeiten sich zurecht zu finden. Was war geschehen, es war wohl doch kein Traum, aber wieso war er nicht ertrunken, das Wasser, das Wasser war doch gekommen, wieso lebte er denn? Manuel musste husten. Die Brasilianerin drehte sich um, mit ihrem Akzent und in schlechtem Deutsch sagte sie zu ihm "Ah, du bist wieder wach." Manuel hatte immer noch Schwierigkeiten sich zu orientieren, aber es schein ihm, als sei das nicht die gleiche Stelle, an der er vorhin vergraben war, als sei er etwas weiter hinten, er versuchte sich zu orientieren, ja neben und hinter ihm waren größere Steine, scheinbar war er auf einem anderen Abschnitt des Strandes. Er versuchte wieder sich zu bewegen, es ging nicht. Manuel stellte fest, das er nicht nur im Sand vergraben war, sondern, das er auch noch gefesselt war. Die Sandschicht auf seinem Körper war nicht so groß, er war nicht mehr so tief vergraben.

    Die Brasilianerin sah breitbeinig vor ihm, ihre Füße stand links und rechts von seinem Kopf. "So, unser kleines Klo ist also wieder wach." Sie lachte. "Wo bin ich, was ist mit mir." Manuel konnte nur stammeln. "Wieso, bin ich nicht, ich meine, das Wasser, wieso ..." "Ach, du meinst, wieso du nicht ersoffen bist. Na ja, wir haben dich ausgegraben, die Mädels meinte, wir konnten doch so ein Klo für unsere kleine Strandparty gut gebrauchen und Recht haben sie. Es war etwas vorschnell von mir, dich in den Fluten zu lassen, vielleicht bist du ja doch noch gut zu gebrauchen." Sie grinste ihn an, es war ein breites, ein fieses Grinsen. "Vielleicht kann ich aus dir kleinen Wichser sogar noch etwas Kapital schlagen." "Was, was meinen sie." Manuel verstand sie nicht, was sollte das hier alles, hatte den das heute Nachmittag noch nicht gereicht. Sie hatte ihn gezwungen ihre Scheiße zu fressen, was wollte sie denn jetzt noch vom ihm, was meinte sie denn, Kapital aus ihm schlagen? "Was geht es dich an, Klogesicht, was ich denke, das erfährst du noch früh genug. Jetzt ist erst Mal Party. Ein paar Freundinnen und ich haben es uns hier, an unserem Strandstück gemütlich gemacht." Manuel hörte Musik, es waren Samba-Klänge, sie schienen aus einem billigem Kassettenrecorder zu kommen. Hinter ihrem Umriss war auch Lichtschein zu erkenn, scheinbar war dort irgendwo ein Feuer und man hörte auch noch weitere Frauenstimmen. Sie grinste ihn wieder an. "Ja, ich glaube die anderen hatten Recht, es ist am Strand doch schöner mit Klo" sagte sie, dann stand sie auf, sie zog ihr knappes Bikini-Unterteil nach unten, obwohl es schon dunkel war, war es noch warm, sie trug immer noch den Bikini. Breitbeinig stand sie nun vor ihm. Er sah wieder den schwarzen Bären zwischen ihren Beinen, diesen schwarzen dichtem Pelz, den er schon so leidvoll aus der Nähe hatte kennen lernen müssen. Breitbeinig stand sie über ihm und dann, ja dann pinkelte sie wieder. Ihr gelber Urin schlug in sein Gesicht. "Maul auf, mach das Maul auf." Zu Bekräftigung ihrer Worte trat sie ihm auf die Brust, sie stampfte förmlich auf. Manuel riss den Mund aus, sofort plätscherte wieder Urin, diesmal in seinen Mund. Als sie fertig war, ging sie in die Hocke, wieder musste er sie lecken, musste sie trocknen, ihren Urin mit der Zunge entfernen, dann zog sie das Bikiniunterteil wieder an, sie drehte sich um und ging. Jetzt konnte Manuel mehr erkennen. Mein Gott, ja, da vorn war ein Lagerfeuer, Manuel erkannt mindesterstens sechs weitere Frauen, er konnte sie nicht genau erkennen aus seiner Lage. Manuel sah, zwei Frauen, die sich umarmt hatten , die sich küssten. Mein Gott, dachte er, Leseben, das da vorn sind Lesben. Als die Brasilianerin, die ihm gerade in den Mund gepinkelt hatte, die anderen erreichte sagte sie etwas, Manuel konnte es nicht hören, was er hörte, was das anschließende Gelächter der Frauen. Die Brasilianerin setzte sich, dafür stand eine andere auf, sie kam auf Manuel zu. Langsam wurde sie immer größer, konnte sie Manuel immer besser sehen, es war eine jünger Frau, vielleicht 22, vielleicht 23 Jahre. Es war eine Brasilianerinnen, wie sie immer auf den Werbeprospekten zu sehen war, schlank, großer, fester Busen und ein ausladendes Hinterteil, sie war eine wirklich Schönheit. Jetzt stand sie vor ihm, sie zog ihren String aus, dann fing auch sie an, ihm ins Gesicht zu pinkeln. Wieder öffnete er erst seinen Mund, als ein Tritt, ein wirklich schwerer Tritt auf seinen Brust ausgeführt wurde, dann aber schluckte, schluckte er alles, was aus ihr hervor sprudelte. Danach war auch hier säubern angesagt. Nach und nach kamen die Frauen alle zu ihm, jede pinkelte in seinem Mund, lies sich säubern und ging dann wieder zurück zum Feuer. Manuel konnte sehen, wie dort Flaschen kreisten, wie dort die Frauen tranken. Manuel konnte es nicht fassen, diese Weiber benutzten ihn tatsächlich als ihr Strandklo, sie benutzten ihn, um sich zu erleichtern. Er sollte wirklich für diese brasilianischen Lesben das Klo heute Abend sein.

    Dann kam eine sehr dunkelhäutige Frau auf ihn zu, sie war etwas breiter gebaut, nicht das sie etwa dick war, aber ihre Hüften war doch sehr ausgeprägt, kleine Pölsterchen hatte sich dort schon gebildet, und ihr Hintern war auch wirklich ausgeprägt. Auch sie stand vor ihm, zog ihr Höschen runter, drehte sich aber dann um und ging in die Hocke. Immer größer wurde dieser Arsch über ihm. Wenige Zentimeter über seinem Mund war nun der Arsch, das Arschloch befand sich genau darüber. Dann sie griff mit einer Hand nach unten, dabei beugte sie sich etwas und dann, sie ergriff seine Brustwarze. Mein Gott, was für ein Schmerz, die drückte, zog, kniff, Schmerzen durchfluteten Manuels Brust. Manuel schrie, sein Mund war weit geöffnet. Durch einen Tränenschleier konnte Manuel sehen, wie sich die Rosette weitete und wie, ja, wie eine Scheißwurst daraus hervor kam und langsam in seinen Mund gepresst wurde. Die Wurst erstickte Manuels Schrei, ein Röcheln, ein gurgelndes Geräusch war nur noch zu hören, während seine Benutzerin noch weiteres unter Stöhnen hervorpresste konnte Manuel das Gelächter der anderen hören, die sich köstlich amüsierten. Manuel würgte er würgte den gesamten Inhalt seines Mundes runter, die Frau über ihm sorgte für Nachschub, wieder das Stöhnen und wieder presste sie etwas hervor. Dieser Gestank, der Geschmack, Manuel musste würgen, diese Schwarze dort über ihm, sie schiss sich richtig aus, endlich war sie fertig, unter Tränen musste Manuel jetzt ihren Hintern sauber lecken, die Spuren ihres Geschäftes beseitigen. Dann stand sie auf und ging zu den anderen zurück. Manuel weinte, wie lange, wie lange sollte das hier noch dauern. Warum, warum war er nicht tot, warum hatten sie ihn bloß gerettet. Mein Gott, diese sieben Frauen da unten feierten, sie tranken , sie aßen und sie wollten ihn hier als Klo benutzten. Wollten sie ihm wirklich alle noch ihn den Mund scheißen. Er kaute immer noch etwas an den Resten dieser Schwarzen, wahrscheinlich stank er jetzt schlimmer aus dem Mund, als dieses Weibstück aus dem Arsch. Was sollte denn hier aus ihm werden. Manuel war verzweifelt.


    Weiter geht es leider nicht...

    Würde mich sehr freuen wenn du oder irgendwer sie zuende bringen würdest...


    mfg
    butt-chelor

  3. #13
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    Echte eine tolle Fortzetung, wie nicht anders zu erwarten von dir. Aber Butt-Chelor sag mal, was ist den mit deinem Fetisch-Board passiert?

  4. #14
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    eine katze würde jetzt sagen: sag nicht *h* *u* *n* *d* - ich hab ihm auch schon eine pn geschickt aber ich denke der schmerz sitzt wohl noch zu tief in ihm...

  5. #15
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    Zitat Zitat von Dibo Beitrag anzeigen
    eine katze würde jetzt sagen: sag nicht *h* *u* *n* *d* - ich hab ihm auch schon eine pn geschickt aber ich denke der schmerz sitzt wohl noch zu tief in ihm...

    Ja das wäre aber Schade, den mir hat seine Seite sehr gut gefallen, vorallem gab es dort noch viel mehr Storys als hier und auch schon richtige Klassiker, die einfach dazu gehören.

  6. #16
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    "Erotische Inhalte" vermute ich mal als Löschgrund.
    Peace is a lie, there is only passion. Through passion, I gain strength. Through strength, I gain power. Through power, I gain victory.

  7. #17
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    8 jahre ist es bald her, dass du die story hier gepostet hast und sie ist für mich immer noch eine der geilsten storys die ich kenne

  8. #18
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    Geile Geschichte!

  9. #19
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    super story, an dem strand würds mir auch gefallen

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