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Thema: Auf der Klassenreise benutzt

  1. #1
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    Standard Auf der Klassenreise benutzt

    Es ist Spätsommer, das neue Schuljahr ist schon angebrochen und es steht in diesem Jahr eine Klassenreise auf dem Programm. Die Klassenreise soll dafür dienen, uns intensiv mit den Berufen oder Studiengängen zu beschäftigen die für uns näher in Betracht kommen.
    Ich hatte Lust auf einen Job in dem ich Körperlich nicht „einroste“, aber auch im Büro kann ich arbeiten, da ich am Computer sehr gute Kenntnisse habe.
    Wir fahren an einem Montagmorgen mit dem Bus los. 3 Stunden Fahrt lassen wir hinter uns, als wir am Ziel ankommen. Die Klasse besteht aus 10 Mädchen und 10 Jungen, sowie 2 Lehrer gehörten zu der Klasse. Eine Lehrerin die Anke heißt die wir auch alle so nennen dürfen. Und einen Lehrer der Frank heißt. Das Verhältnis zwischen unseren Lehrern und uns ist sehr gut, was der Grund war warum wir beide duzen dürfen.
    Unsere Lehrerin Anke, war gerade mal 38 und dazu auch noch sehr hübsch. Sie hat lange braune Haare, große Titten (Ca. 80 C), einen sexy Arsch, den sie oft in engen Jeans oder Lederhosen einhüllte. Da musste einfach jeder Junge hingucken, macht aber natürlich keiner offensichtlich, da man sonst schnell damit aufgezogen wird. Und gerade im Winter trägt Anke Knie hohe Lederstiefel. An wärmeren Tagen bevorzugt sie gerne dünne Absatzschuhe.
    Unser Klassenlehrer Frank ist 45 und somit etwas älter und hatte auch mehr Berufserfahrungen als Anke.
    Das ein oder andere Mädchen in der Klasse ist auch schön anzusehen, da sie auch enge Jeans oder im Sommer Röcke tragen.

    Nachdem wir angekommen sind, geben Anke und Frank die Zimmereinteilung bekannt. Wir sind in einer Jugendherberge in einen Flur für uns allein. Allerdings ist diese Herberge schon etwas älter, denn es gibt auf unseren Flur insgesamt 8 Zimmer aber nur einen Raum für eine Gemeinschaftsdusche. Es wurde von vornherein abgesprochen, dass die Jungs und Mädchen zu getrennten Zeiten duschen. 3 Zimmer werden von den Jungs bezogen die beiden nächsten Zimmer auf dem Flur beziehen unsere Lehrer und in die letzten 3 Zimmer gingen die Mädchen.
    Einen Gemeinschaftsraum für unsere Arbeitszeit haben wir vor dem Eingang zu unserem Flur. Dort treffen wir uns auch nach dem Einrichten der Zimmer.
    Wir sitzen also alle zusammen im Gemeinschaftsraum und bekommen unsere ersten Arbeitsaufträge zum Erarbeiten unserer Ziele. Des Weiteren bekommen wir auch einen Zeitplan. Jeden Morgen um 8 Uhr ist Frühstück, da ich ein Frühaufsteher bin und mich fit halten muss, da ich privat noch Eishockey spiele und diese Woche nicht zum Training kann, dachte ich mir, dass ich um 6 Uhr aufstehe und noch ne Runde joggen gehe. Meine Lehrer erlauben mir dies auch.
    Im laufe des Tages bearbeiteten wir unsere Aufträge hatten auch Pausen gehen zum Mittag und Abendessen.
    Viele sind von dem Tag sehr müde und gehen ins Bett.
    Ohne vom Wecker wach zu werden stehe ich auf und ziehe mich an zum Joggen. Ich laufe meine Runde und komme nach 45 Minuten wieder an der Herberge an, hole meine Duschsachen und ging unter die Dusche. Ich trockne mich ab, als ich merke das die Tür auf der anderen Seite vom Duschraum aufgeht ich verstecke mich schnell hinter einer Wand vor dem Duschraum.
    Es gibt zwei Eingänge zum Duschraum und auf jeder Seite hat einen Vorraum, mit Toiletten und Waschbecken.
    Ich wundere mich wer um diese Uhrzeit schon wach ist und duschen geht. Ich weiß nur, dass ich komplett nackt hinter der Wand stehe und weder an mein Handtuch, welches ich gerade weggehängt habe noch an meine Unterhose komme, ohne vom Duschraum aus gesehen werden zu können, da diese an einem Hacken neben dem Waschbecken hängen. Und das Waschbecken ist auf der anderen Seite von der Tür zum Duschraum. Die Tür wurde offensichtlich mal ausgehängt, jedenfalls komme ich nicht an meine Sachen, ohne vom Duschraum aus gesehen werden zu können.
    „Scheiße“, denke ich „Wenn da jetzt Anke duscht oder eines der Mädchen, wäre das doch voll peinlich“. „Und wenn ich einfach abwarte, bis die Person fertig ist und zur anderen Seite wieder raus geht“, Dachte ich. Aber um zu den Schlafräumen zu kommen ist der Weg zu meiner Seite kürzer. Und nach dem Duschen geht man dann wohl ehr hier raus…

    „Wie auch immer, ich muss es irgendwie riskieren an meine Sachen zu kommen und zu verschwinden“.
    Ich setze vorsichtig einen Fuß vor den anderen, aber die Badelatschen machen immer wieder Geräusche, doch wenn die Dusche läuft, ist es auch ziemlich laut und ich bleibe vielleicht unbemerkt.
    Ich riskiere den nächsten Schritt und in dem Moment, in dem ich direkt vor dem Türrahmen stehe, sehe ich, dass es Anke war die da duscht. Erst denke ich „Fuck, hoffentlich sieht sie mich nicht“. Im zweiten Moment denke ich „Alter sieht die gut aus, verdammt sexy“. Dann holen meine Gedanken mich aber wieder auf den Boden der Tatsachen zurück und greife vorsichtig nach meiner Unterhose. Diese kann ich auch noch unbemerkt anziehen, leider ging im selben Moment die Dusche von Anke aus und sie greift nach ihrem Shampoo. Leider sieht sie mich auch dabei und erschreckt sich dabei. „Was machst du denn hier. Willst du mich bespannen“? „Nein, ich habe auch gerade geduscht und wollte mich anziehen als du reingekommen bist“, antworte ich. „Achja, und warum soll ich dir das jetzt glauben“? fragt Anke“.
    „Ich war ja joggen, und habe ganz normal geduscht“, sage ich. „Bleib mal schön hier Freundchen, ich frage dich jetzt mal was: Was meinst du wem glaubt die Klasse und die Schulleitung mehr, wenn ich als Lehrerin sage du hast dich in die Dusche geschlichen und mir heimlich beim Duschen zugeguckt“, fragt Anke sehr ernst.
    Ich finde die Situation schon komisch genug, dass meine Lehrerin nackt vor mir steht und mir auch noch so eine Zwickmühle stellt. „Ich...Ich, es war doch aber gar nicht so“. stotterte ich heraus.
    „Okay, pass auf, du wirst mir beim duschen und für den Rest der Klassenreise bei allem behilflich sein, was ich möchte und dann erzähle ich auch niemanden von dem Ganzen und wir vergessen das, ist das klar“ schlägt Anke vor.
    Mir scheint das erstmal erleichternd, da ich so aus der Sache wieder rauskommen würde. Denn einen Eintrag zum Spannen unter der Dusche konnte ich mir im Abschlussjahr nicht erlauben, da ich mich mit dem Zeugnis bewerben muss.
    Ohne groß darüber nachzudenken, was Anke alles von mir verlangen würde, willige ich ein.
    „Bist du dir wirklich sicher“, fragt Anke nochmal nach. „Ja, muss ich ja“, antworte ich.
    Anke fing an leicht zu grinsen, „Okay, du hast gewählt“. „Dann komm mal schön her und helfe mir beim Einseifen“. Ich wundere mich, das ist doch keine Bestrafung, um ehrlich zu sein. Auch wenn Anke meine Lehrerin ist, ist sie eine sexy Frau und ich darf mit ihr duschen.
    Ich gehe also zu ihr hin und nehme das Duschgel verreibe es in meinen Händen und fing ganz schüchtern an ihren Schultern an. „Na los mach das mal richtig, wie ein Mann“, mit diesem Worten nimmt sie meine Hände und drückt diese gegen ihre Titten. Ich bin völlig von der Rolle, so habe ich Anke niemals eingeschätzt. Dann nimmt sie meine rechte Hand und drückt sich meine Hand an ihre Muschi. „Na los seif mich ein du geile Sau“, geilt Anke sich auf.
    Um ehrlich zu sein geilt es mich auch auf und das merkt Anke auch. Sie zieht meine Unterhose runter und schmeißt diese weg. „Du findest mich anscheinend auch geil“ und fängt an meinen Schwanz zu wichsen. Während ich das genieße, hört sich auf einmal auf und schubst mich ein kleines Stück zurück. „Und jetzt verpiss dich, das war nur der Anfang. Ich werde dich bis Freitag so richtig Quälen, du kleine dreckiger Sklave. Mehr bist du jetzt nicht mehr für mich. Und denk daran wir haben einen Deal, verrätst du nur einen kleines bisschen von dem was hier passiert, sage ich jedem, dass du mich bespannt hast“.
    Ich nahm vor völliger Angst meine Sachen, ziehe mich an und ging in meinen Schlafraum, wo die anderen Jungs auch schon wach sind.
    „Der Supersportler ist wieder da“, entgegnen mir die Stimmen der noch verschlafenen Jungs.
    Wir gehen zusammen zum Frühstück, wo schon die halbe Klasse sitzt und auf alle wartet.
    Als alle da sind dürfen wir anfangen und gingen zum Buffet, ich sitze zufälligerweise mit dem Gesicht zum Buffet und sehe wie Anke sich ein zweites Mal anstellt. Als sie sich klein gehackte Zwiebeln auf ihren Teller füllt, dreht sie sich zu mir um und zwinkerte mir zu. Ich denke nur, „Oh nein, das bedeutet nichts Gutes“.

    Teil 2

    Nach dem Frühstück und einer kleinen Zeit zum Verdauen, treffen wir uns wieder im Gemeinschaftsraum. „Heute starten wir mit einer Gruppenarbeit“ sagt Frank.
    „Stellt euch mal bitte auf: 1.Gruppe sind die, die schon wissen in welche Richtung sie später im Berufsleben gehen wollen. Die 2.Gruppe sind die, die sich eine Richtung vorstellen können, aber noch keinen Beruf zum dem Thema kennen. Die 3. Gruppe sind die, die sich noch gar nicht orientiert haben“.
    Gesagt, getan. Ich stell mich zu Gruppe zwei, da ich mir zwar weiß, dass ich einen Mix aus Bewegung und Schreibtischarbeit haben möchte, aber noch keinen Beruf dazu vorstellen könnte.
    In meiner Gruppe waren Lisa, Claudia, Anton, Johannes und ich. Natürlich wird diese Gruppe von Anke betreut. Wir bekommen unseren Arbeitsauftrag und brauchen dafür noch Flipchart und Stifte etc.
    Anke guckt mich an und sagt: „Kommst du mit, wir holen kurz die Sachen für eure Gruppe“.
    Ich wusste schon, dass etwas auf mich zu kommt, wodurch Anke ihre Position durch das angebliche Spannen unter der Dusche ausnutzen würde.
    Wir kommen in ihrem Zimmer an und sie schließt die Tür. „Leg dich auf den Boden“, sagt Anke sehr ernst. „Was kommt denn jetzt“, antworte ich etwas gelangweilt. „Das werde ich die jetzt zeigen und sei mal nicht so lustlos, wenn eine sexy Frau etwas von die möchte“. Dabei klatscht sie mir mit der Hand ins Gesicht. „Ab sofort heißt es für dich nur noch Herrin Anke, wenn wir allein sind, ist das klar“? „Ja, Herrin Anke“ antworte ich und lege mich auf den Boden.
    „Geht doch“ und mit diesen Worten setzt sich Anke mit ihrer engen Jeanshose auf mein Gesicht. Ihr Arsch war echt geil, nicht zu groß, aber man kann mit den Händen schon anpacken und in ihren Hosen wackelte der auch so geil.
    „Na ist das geil, so einen geilen Arsch im Gesicht zu haben“? Ich konnte nicht antworten, da ich keine Luft bekomme. „Ach warte du brauchst ja Luft“, in dem Moment lässt Anke einen Furz ab. „Pffrfrfrfrfrfrfrfrfrtt“, „Oh, das war erleichternd, da haben sich die Zwiebeln heute Morgen gelohnt, Hahaha“, lacht Anke mich aus und sagt: „Atme den Furz jetzt schön ein und hebt ihren Arsch ein bisschen an.

    Nachdem Anke noch einen Furz direkt über meiner Nase ablässt und ich den auch einatmen muss, nehme ich die Sachen, die wir brauchen. Bevor wir aus ihrem Zimmer gehen, sagt Anke noch „Ich warne dich schonmal vor, ich bin Sexsüchtig und bin gerne der dominante Part, also werde ich dich diese Woche zu meinem Sexsklaven machen, du kannst dich schonmal auf alle möglichen Szenarien einstellen. Da mich mein Mann diese Woche nicht befrieden kann, wirst du herhalten müssen, aber bevor du mich richtig ficken darfst, musst du dir das verdienen, und ich nehme auch gerne deine Zunge in Anspruch mein kleiner“. Damit hat Anke mir nochmal so richtig ins Gewissen geredet und ich bekomme immer mehr Angst, darf mir aber nichts anmerken lassen.
    Den ganzen Tag über waren wir mit der Gruppenarbeit beschäftigt und Anke stellte sich öfter mal bewusst in Positionen hin, in denen ich auf ihren Arsch gucken musste oder ihrem Ausschnitt mit meinen Augen gar nicht ausweichen konnte. Aber immer so, dass es kein anderer mitbekam. So machte sie mich immer wieder geil, was mich ein bisschen quälte, da ich mir nichts anmerken lassen konnte. Anke freut diese Situationen immer.

    Ich überlege, ob es nicht einen Ausweg gibt, denn das würde ich wohl nicht die ganze Woche aushalten. Wenn ich mit meinen Jungs da drüber sprechen würde, würden die mir das eh nicht glauben oder mich auslachen. Von den Mädchen traue ich bis auf Lisa niemandem so wirklich. Aber das ist vielleicht die Lösung, Lisa kann mir vielleicht helfen. Ihr konnte ich schon öfter Sachen anvertrauen und sie hat nie jemandem davon erzählt. Bei einer passenden Gelegenheit muss ich es versuchen. Und die Gelegenheit kommt. Nach dem Abendessen haben wir Freizeit und ich ging mit Lisa eine kleine Runde spazieren, die anderen spielten Tischtennis, kloppen Karten oder unterhielten sich einfach so.
    Ich ging bei einem schönen Sonnenuntergang mit Lisa raus. Lisa trägt gerne einen Rock bei warmem Wetter, so wie auch heute trägt sie einen ihrer Jeansröcke. Dieser ist hellblau, dazu hat sie schwarze Lederschuhe und ein dunkelblaues Shirt an.
    Wir gingen also los und ich sag zu ihr: „Kann ich dir mal wieder etwas anvertrauen, diesmal ist es aber noch wichtiger als sonst“. Na klar, das ging doch immer gut zwischen uns beiden“.

    Wir sind wie beste Freunde, aber haben nie richtig Gefühle füreinander, deshalb blieb es auch immer dabei.
    „Also, ich war ja heute Morgen joggen“… ich erzählte ihr die Story von heute Morgen und auch das Anke mich erpresst und vorhin schon angefurzt hat. Zudem hat sie mir schon angekündigt, noch schlimmere Sachen mit mir vor zu haben“. Lisa kann das gar nicht glauben. Sie sagt es ist zwar schwierig, weil die Schulleitung das wahrscheinlich wirklich glauben würde, aber Anke hat letztendlich auch keinen Beweis, dass es so ist.
    „Stimmt, darüber habe ich gar nicht nachgedacht. Kannst du mir helfen, um mich vor Anke zu verteidigen“? frage ich Lisa.
    Und so wie wir uns verstehen willigt sie ein. „Am besten wir gehen morgen vor dem Frühstück zu ihr und klären das“, schlägt Lisa vor.
    Lisa sieht in ihren Klamotten ebenfalls immer sehr sexy aus, da ihre sehr großen und prallen Titten von ihren engen T-Shirts ziemlich betont werden und ihr Arsch macht sich in ihren Röcken oder ihren Hosen auch sehr geil. Lisa hat auch braune Haare wie Anke, ist aber ein bisschen kleiner. (1,68).

    Nachdem Lisa und ich das geklärt haben, gehen wir zu den anderen und spielten mit Karten. Dies macht sehr viel Spaß und ich vergesse das ganze Thema um Anke.
    Am späten Abend gehen wir auf unsere Zimmer. Doch vorher kommt Anke zu mir und bittet mich mit auf ihr Zimmer, da sie mit mir über meine heutige Arbeit sprechen möchte.
    Da fiel es mir wieder ein, dass ich ja in etwas eingewilligt hatte. Aber ich denke „Nur noch heute Abend und morgen kann ich mit Lisa alles aufklären“. Ich gehe also zu Anke aufs Zimmer und schließe die Tür hinter mir. „Schließ ab, dass keiner reinkommen kann Sklave“. Anke legt gleich einen anderen Ton an und hat noch ihre Jeans an. Sie zieht sich aber gerade Schwarze Kniestiefel aus Leder an. Die hat sie wohl für solche Zwecke mitgenommen. „Los Sklave, auf alle Vieren und meine Stiefel sauber lecken“, sagte sie in einem strengen Ton. „Soll ich etwa meine Peitsche holen, Sklave“? „Nein Herrin Anke, ich fange ja schon an“ antworte ich. Ich lecke ihr also beide Stiefel gründlich sauber und sie ist sogar zufrieden mit meiner Arbeit. „Jetzt legst du dich auf das Bett, mit dem Kopf an das Ende, so dass ich mich schön mit meiner vollgefurzten Jeans von heute auf deine Fresse setzen kann“. Bevor ich antworten konnte, sitzt Anke schon auf meinem Gesicht und genießt es richtig auf mir zu sitzen.
    Sie erniedrigt mich immer wieder Sprüchen, dass ich ihr Sexsklave bin und sie mich die ganze Woche benutzen wird. Nach 10 Minuten, steht sie auf zieht sich die Stiefel und die Hose aus, ich sehe, dass sie nichts drunter hat. Anke setzt sich schön mit ihrem nackten Arsch auf mein Gesicht und ich hatte ihr Arschloch direkt auf meiner Nase und ihre Muschi an meinem Mund. „Na los fang an deine Herrin zu lecken, du Lecksklave“. Während ich anfing, zieht Anke mir die Hose runter und fängt an meinen Schwanz zu wichsen. Ich wurde dadurch auch immer geiler und leckte Anke immer tiefer in ihrer Muschi.
    Anke bewegt ihr Becken auch immer mehr auf meinem Gesicht und wichste meinen Schwanz immer schneller, bis sie endlich kam, und mir ihr ganzer Muschisaft ins Gesicht läuft. „Haha, guck dich mal an, du bist ein dreckiger vollgespritzter Sexsklave, geh dich mal waschen du riechst nach Muschi, Hahah“. So musste ich unbefriedigt, aber immer noch richtig geil, auf die Anblicke von Anke ins Bett. Dadurch konnte ich lange nicht einschlafen.
    Am nächsten Morgen wache ich auf, ging dieses Mal aber nicht joggen, da ich viel zu müde bin und wenig geschlafen habe. Ich treffe mich um 7:30 Uhr mit Lisa, um mit Anke über die Situation zu sprechen, Lisa steht schon auf dem Flur und wartet vor Anke´s Zimmer. Wir klopfen an und mein Herz fing auch an mächtig zu klopfen. Ich hoffe nur, dass das gut geht und ich irgendwie aus der Nummer rauskomme. Anke öffnet die Tür und bittet uns herein. „Na was gibt es denn“?
    Lisa antwortet: „Also, es gibt anscheinend ein Problem, und das wollen wir besprechen“. Anke geht zur Tür schließt diese ab und fragt „Oh, okay was ist denn los“?
    Lisa guckt mich an und ich war froh, dass ich das nicht ansprechen muss.
    „Sie haben sich durch ihre Sexsüchtigkeit einen ihrer Schüler zum Sexsklaven gemacht, haben dafür aber keinerlei Beweise für ihr Anschuldigung“.
    Anke guckt mich ernst an und ich denke nein, das endet nun noch schlimmer für mich.
    Bevor weder Anke noch ich etwas sagen können spricht Lisa weiter: „Ich habe folgenden Vorschlag: ….

    Teil 3
    Bevor weder Anke noch ich etwas sagen können spricht Lisa weiter: „Ich habe folgenden Vorschlag: Ich darf mit dir zusammen den Sexsklaven nutzen und ich sage auch nichts, würde dich sogar unterstützen, falls er auf die Idee kommt, etwas zu verraten“.
    Ich erschrecke und konnte nicht glauben, was ich da höre. „Wie bitte, Lisa. Du hast mein Vertrauen ausgenutzt“. „Halt die Fresse Sklave, und geh auf den Boden, wo du hingehörst, Leck meine Lederschuhe sauber“, antwortet Lisa.
    „Lisa, was ist denn jetzt los, wir haben doch was anderes abgemacht“, frage ich völlig verdutzt.
    „Tja, da habe ich dich aber mächtig verarscht, ich bin auch ein bisschen süchtig nach Sex und diese Gelegenheit kann ich mir nicht entgehen lassen“.
    Ich bin fassungslos und gehe ängstlich auf den Boden.
    „Etwas schneller, wenn ich bitten darf, meine Schuhe sollen noch vor dem Frühstück sauber werden“, weist Lisa mich an.
    Anke freut sich über diese Situation und hat heute ihre Lederhose an und zieht in dem Moment ihr Handy aus der Arschtasche und filmt die Situation.
    „Das Filme ich doch gleich mal, um ein bisschen Material zu haben, um mich zu befriedigen“.
    Ich lecke also die Schuhe von Lisa sauber und bekomme auch schon die nächsten Anweisungen.
    „Leg dich auf den Boden Sklave, wir wollen deine Fresse jetzt zu zweit einsitzen“, sagt Anke.
    Ich lege mich auf den Rücken und Anke zögert nicht lange und sie setzt sich mit ihrem runden, sexy Lederarsch auf mein Gesicht. Lisa setzt sich dann zusätzlich auf die Beine von Anke und der Arsch von Anke wurde richtig fest auf mein Gesicht gedrückt.
    „Du kleiner Looser, diese Woche wird richtig hart für dich“ lacht Lisa mich aus.
    Lisa steht auf und Anke legt ihre Beine an meine Wangen. Das Leder in meinem Gesicht fühlt sich geil und mein Schwanz stellt sich langsam auf. Lisa setzt sich mit ihrem Rock auf mein Gesicht. Anke greift nach hinten und fängt an, an meinem Schwanz zu spielen. Ich werde also wieder geil gemacht und darf aber nicht abspritzen, das quält einen ganz schön.
    Den Tag über hatte ich dann wieder Ruhe, außer dass Lisa und Anke sich in sexy Posen vor mich stellen und ich mir das angucken musste ohne mir etwas anmerken zu lassen.
    Am Abend wurde ich dann wieder in das Zimmer von Anke gebeten um den heutigen Tag nach zu besprechen. Was für ein Wunder, dass Lisa auch im Zimmer steht, denke ich ironischer Weise.
    Lisa hat sich geile Braune Lederstiefel mitgebracht und trägt diese zu ihrem hellblauen Jeansrock.
    Anke hat immer noch ihre geile Lederhose an, die sicherlich schon ihren Intimduft angenommen hat. Dazu trägt sie schwarze Ankle Boots.
    „So Sklave, ab auf den Boden mit dir, das musst du jetzt langsam mal wissen“, meckerte Anke mich an.
    Lisa ergänzt: „Jetzt leckst du erstmal unsere geilen Stiefel sauber“.
    Ich mache mich an die Arbeit und lecke die Stiefel von Lisa und Anke sauber. Auch hier waren die beiden sehr zufrieden.
    „Ab auf den Rücken mit dir“, sagt Anke.
    Jetzt werden wir dich nochmal so richtig platt sitzen. Anke fängt auch gleich an und setzt sich mit ihrem Lederarsch auf mein Gesicht, so dass sie zu meinen Füßen gucken kann. Lisa setzt sich auf meinen Schwanz und fängt leicht an ihr Becken zu bewegen, so dass ich geil wurde.
    Anke´s Muschi und Arschduft hat sich echt schon mit der Lederhose vermischt und der Geruch zieht mir immer wieder in die Nase.
    Lisa zieht mir währenddessen die Hose aus und spielt meinen Schwanz ordentlich geil.
    Dann tauschen die beiden die Positionen. Anke zieht sich ihre Hose aus und reibt sich meinen Schwanz immer wieder an ihre Muschi, was sie leicht zum Stöhnen bringt und mich auch geil macht. Lisa zieht sich den Rock hoch und setzt sich nackt auf mein Gesicht und lässt sich die Muschi richtig durch lecken von mir.
    „Leck weiter und schneller meine Muschi, du Sexsklave“!
    Ich gebe mein Bestes, was aber schwierig war, denn Anke stecke für kurze Zeit meinen Schwanz in ihre Muschi, was mich noch geiler machte und ich mich nicht auf Lisa konzentrieren konnte.
    Nach 10 Minuten kommt Lisa auf meinem Gesicht und der ganze Muschisaft läuft mir ins Gesicht. Dann nimmt Anke nochmal auf meinem Gesicht Platz und drückt ihre Muschi auch ganz fest in mein Gesicht.
    „Na los, leck mich zum Orgasmus, du Dreckssklave“, weißt Anke mich an.
    Auch Anke kommt auf meinem Gesicht und reibt mir ihren ganzen Muschisaft ins Gesicht.
    So, Sklave du hast jetzt die Wahl, ob du auch abspritzen willst oder nicht“, fragt Lisa mich.
    Ich wollte gerade einwilligen, denke aber, dass da bestimmt etwas dahintersteckt.
    „Ich darf doch bestimmt nicht einfach so abspritzen, oder“? frage ich vorsichtig.
    „Lisa hat dich was gefragt, also antworte auf dich Frage“, dabei klatscht Anke mir mit der Hand ins Gesicht.
    Ich denke, egal was kommt. Hauptsache mal erleichtern. „Ja ich möchte abspritzen“ sage ich.
    „Na gut, dann mal los“. Lisa nimmt meine Beine und hält diese so nach oben, dass sich auf meinen hinteren Oberschenkeln eine Sitzfläche bildet. Diese nutze Anke auch gleich und setzt sich da drauf. „Du hast so gewählt, Sklave, Hahaha“ lacht Anke mich aus und wichst meinen Schwanz, der nun genau über meinem Gesicht hängt. Es dauert auch nicht lange und mir spritzt mein eigenes Sperma ins Gesicht und Lisa und Anke lachen mich aus.
    Dann setzen sich beide abwechselnd auf mein Gesicht und verreiben mit ihren Ärschen meine Wichse in meinem kompletten Gesicht.
    „Jetzt leckst du unsere Ärsche sauber, du kleiner Wichser, HAHA. Weist Lisa an.
    Nachdem ich diese eklige Aufgabe erledigt habe, durfte ich mich Waschen und wollte einfach nur ins Bett.
    So geht es jeden Tag: Ich muss jeden Abend zu Anke ins Zimmer und muss die beiden befriedigen. Der Höhepunkt wurde am Donnerstagabend gesetzt ich durfte Anke in den Arsch ficken, wurde dann aber von Lisa mit meinem Gesicht in Anke´s Arsch gedrückt und musste meine gesamte Wichse aus ihrem Arschloch lecken. Des Weiteren benutzen sie mich jeden Abend als Leck und Lustsklave.

    Nach der Klassenreise benutzt mich Anke in der Schule, wenn es keiner sieht. Nach der Schule in der Bibliothek, wenn ich eigentlich lernen wollte. Lisa befehlt mir auch öfters zu ihr nachhause zu kommen, um uns zu verabreden. Dabei benutzt sie mich aber auch als ihren Sexsklaven.
    Dabei furzen sie mir ins Gesicht und benutzen mich Stundenlang als Sitzkissen in ihren Jeans, Rock, Lederhosen und auch mit den nackten Ärschen sitzen sie auf meinem Gesicht.
    Die Muschis und Arschlöcher muss ich jedes Mal lecken. Nach 3 Wochen kenne ich wohl jedes Stiefelpaar von den beiden. Den zur Begrüßung muss ich immer die Stiefel lecken.

    ENDE!


    Geändert von Facesittingsklave (19.04.2021 um 20:17 Uhr) Grund: Teil 3 eingefügt

  2. #2
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    Viel Spaß mit Teil 2

  3. #3
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    "...habe folgenden vorschlag.....", autsch......das kann für den armen sklaven einfach nicht gut ausgehen!
    Danke für deine geschichte und hoffentlich gibt es bald mehr!!!
    S_bbie

  4. #4
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    Dann viel Spaß mit dem Schlussteil

  5. #5
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    Danke für die Story. Hat mir sehr gefallen!

  6. #6
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    Großenhal
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    Nicht schlecht, nicht schlecht. So Schulgeschichten mag ich immer wieder.^^

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