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Thema: Die Spielnachbereitung

  1. #1
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    Blinzeln Die Spielnachbereitung

    Ann-Kathrin: 23 Jahre/1,80m/breiten runden Arsch/Dicke, pralle Titten(80 D) über die Schulter hinaus lange braune Haare
    Roya: 28 Jahre/1,70m/einen runden knackigen Arsch/Mittelgroße, pralle Titten(75 C) schulterlange, blonde Haare



    Die Spielnachbereitung

    Es war Winter! Dies bedeutete Eishockeyzeit. Zwei-dreimal die Woche Training und am Wochenende zwei Spiele. Es war Dienstag das zweite Training in dieser Woche stand an. Ich spielte im Halbprofi-Bereich Eishockey und nahm diese ganze Sache schon sehr ernst, da man sich schon das gewisse Etwas verdient hat, zwar musste man auch viel Zeit investieren, aber es machte Spaß mit meiner Mannschaft auf dem Eis zu stehen und mit den Fans Tore und Siege zu feiern. Denn wir waren ziemlich erfolgreich, aber sahen diesen Sport noch immer als Hobby und hatten Spaß. In den letzten Saisons reichte es nie für den Aufstieg in den Profibereich, das störte uns zwar nie wirklich, aber irgendwie hatten alle mal davon gesprochen, wie es wäre eine Liga höher zu spielen.
    Wir waren eine junge Mannschaft, selbst unser Trainer-Team war noch relativ jung. Wir hatten sogar eine Physiotherapeutin, die uns bei Schmerzen aller Art geholfen hat und uns behandelt hat.

    Zurück zum Training: In der Eishalle angekommen, ging ich durch den Spielereingang, der abgetrennt war vom Zuschauereingang, in die Kabine. Dort warteten schon einige Mannschaftskollegen und zogen sich um. Wir hatten sogar eine eigene Kabine, daher mussten wir nie unsere Sachen mit nachhause nehmen und waschen. Vor uns trainierten immer noch die Frauen Mannschaft. Da waren auch echt einige hübsche Spielerinnen dabei! Aber viel Kontakt bestand nicht zwischen unseren beiden Mannschaften. Wir tauschten uns zwar manchmal über das eine oder andere aus, aber sonst war da nicht viel mehr zu reden.
    Ich zog mich dann auch um als gerade unsere Physiotherapeutin Roya in die Kabine kam und uns begrüßte. Einige Spieler waren noch von Saisonbeginn an verletzt und begaben sich regelmäßig in Behandlung bei Roya. Kurz bevor sie anfangen wollte unsere Spieler zu behandeln, wurde sie von einer Trainerin der Frauenmannschaft in die Halle gerufen. Anscheinend hatte sich eine Spielerin verletzt und ein Profi muss sich die Verletzung anschauen. Kurze Zeit später kam Roya mit einer Spielerin zurück in den Kabinengang und ging mit ihr in den Behandlungsraum. Da wir uns im Kabinengang warm machten, konnten wir sehen, dass es Ann-Katrin war die sich verletzt hat und sehr stark humpelte. Ann-Katrin ist erst zu Beginn dieser Saison zu unserer Frauenmannschaft gewechselt und war eine echte Verstärkung für das Team.

    Unser Trainer hatte sie zu unserer Frauenmannschaft geholt, da sie ihm bei einem Frauenturnier letzte Saison, bei dem er zugesehen hatte, aufgefallen ist.
    Roya behandelte Ann-Katrin also im Behandlungszimmer, während wir uns weiter angezogen haben und uns auf das Training vorbereiteten. Pünktlich um 19:30 Uhr ging es dann auf das Eis und wir haben wieder hart trainiert, da wir uns ständig verbessern können, und uns vielleicht einmal der Aufstieg gelingt.
    Nach dem Training hat uns unser Trainer noch etwas Taktisches zum nächsten Spiel erzählt, denn das wollten wir unbedingt gewinnen. Es ging nämlich gegen unseren Stadtrivalen und da ist das Eisstadion immer ausverkauft.

    Ann-Katrin unterhielt sich im Kabinengang noch mit Roya und verabschiedete sich dann aus der Halle. Am Donnerstag war das nächste Training angesetzt und Ann-Katrin stand ebenfalls im Kabinengang und stand dort völlig alleine als ich in die Halle kam. „ Hallo Ann-Katrin, ich habe gesehen, dass du dich verletzt hast und heute anscheinend nicht trainierst, ist es sehr schlimm“? „Es geht, ich habe mir das Knie verdreht und werde wohl 1-2 Wochen nicht auf das Eis können, mache aber bei Roya ein bisschen Aufbautraining“ antwortete Ann-Katrin. „Das klingt doch gut, ich wünsche dir auf jeden Fall eine schnelle Genesung“. „Danke“.
    Anschließend ging ich weiter in die Kabine und zog mich um. Es war praktisch wie immer. Sportklamotten anziehen, warmmachen, Eishockey-Klamotten an und rauf aufs Eis. Aber als ich diesmal die Hütchen und den Fußball vom warmmachen einsammelte hörte ich meinen Namen. Ich drehte mich um und sah aber niemanden, deshalb habe ich mir auch nichts weiter gedacht. Als ich gerade weiter Richtung Kabine gehen wollte, hörte ich erneut meinen Namen. Und dachte, das muss doch irgendwo her kommen, aber im Kabinengang stand niemand. Ich dachte mir vielleicht ist es mein Trainerteam, welches sich schon über die Aufstellung des morgigen Spiels Gedanken macht.

    Auf dem Eis angekommen wurde auch gleich los trainiert. Zwar nicht so hart und lange wie sonst, da morgen das wichtige Spiel war aber unser Trainer wollte trotzdem eine gute Leistung und Ehrgeiz von allen sehen!
    Während wir noch ein Trainingsspiel am Ende machten, sah ich wie Ann-Katrin und Roya sich unser Training anschauten und auf der Tribüne Platz nahmen. Auch dabei dachte ich mir nichts besonderes, da Ann-Katrin sich bei Roya in Behandlung fand.
    Nach dem Training gab es noch eine kleine Einstimmung auf das morgige Spiel gegen unseren Stadtrivalen und Tabellennachbarn. Wir waren zurzeit in der Tabelle zweiter und unser Gegner dritter. Für den Fall das der Tabellen Erste sogar verlieren würde könnte der Gewinner unserer Partei auf Platz eins vorrücken. Daher waren alle höchst motiviert auf dieses Spiel.

    Am nächsten Tag kam ich zum vereinbarten Treffpunkt in die Eishalle. Roya stand schon im Behandlungsraum und bereitete alles vor. „Hallo Roya, wer wird denn hier gleich noch behandelt“? „Ann-Katrin kommt noch vorbei und dann wollte sie sich auch das Spiel anschauen“ „Achso okay“ antwortete ich. Ich kam in die Kabine und die Stimmung war sehr gut, es waren schon einige Mannschaftskollegen da und freuten sich ebenfalls auf das Spiel. Als wir uns im Kabinengang warm machten, konnten wir am anderen Ende des Kabinengangs unsere Gegner schon sehen, die machten sich ebenfalls warm. Aber weder wir noch die Gegner haben zum anderen Team rüber geguckt. Beide Team waren vollkommen konzentriert auf das anstehende Spiel. Die Schiedsrichter sind auch schon vor Ort und freuen sich auf dieses großartige Spiel. Untereinander kannte man sich und hat sich vor dem Spiel mit Schiedsrichter und Gegner auch mal den einen oder anderen Spruch zugeworfen. Alles war im lustigen Rahmen, bis es aufs Eis ging….


    Es war also soweit wir standen unserem Stadtrivalen mal wieder gegenüber. In den letzten Saisons konnten wir die Heimspiele vor eigenem Publikum immer gewinnen. Die Halle war bis auf den letzten Platz ausverkauft und die Stimmung war sehr gut. Die Gegner hatten einen Spieler mit dem ich schön öfter aneinander geraten bin und wir uns auf dem Eis immer begegneten. Wie auch in diesem Spiel gleich zu Anfang ein harter Zweikampf. Diesen konnte ich gewinnen und auch schon einen gefährlichen Pass vor das Tor spielen, den mein Mannschaftskollege, wie fast immer, eiskalt im Tor unterbrachte. Und schon stand 1:0 für uns! Das Spiel ging schnell hin und her und die Zuschauer kaum zu bändigen. Kurz vor Schluss führten wir mit zwei Toren 5:3 und bei meinem Gegenspieler hatte sich so mächtig Frust angestaut, da ich entweder ein bisschen schneller als er war oder die Zweikämpfe für mich entscheiden konnte. Aus diesem Grund foulte er mich so heftig das ich mir mein Knie verdrehte und das Spiel für mich vorbei war. Ein großes Pfeifkonzert fand nun in der Halle gegen meinen Gegenspieler statt. Ich musste aber in den Behandlungsraum, wo Roya auch mit reinkam um mich zu behandeln. Nicht dass mich das freute, das ich verletzt war, aber es war sehr angenehm von Roya behandelt werden und einer schöner Anblick obendrauf. Sie trug immer eine enge Sportleggins und ein Polo-Shirt perfekt auf ihren Körper zugeschnitten. Da konnte man nur auf die prallen Brüste schauen und ihren Arsch bewundern. „Das sieht übel aus“ sagte sie mir. „Was ist es denn“? fragte ich. „Dein Knie ist verdreht und deine Muskeln sind angerissen“ Das wird erst einmal ein bisschen dauern bis du wieder aufs Eis kannst“. Scheiße dachte ich mir, da es gerade so gut lief. Nach dem Spiel kam mein Trainer in den Behandlungsraum und erkundigte sich nach meiner Verletzung. Dann drehte dieser sich zu mir um und sagte: „Na los mein Junge, geh nachhause und ruh dich aus. Komm aber bitte morgen um 11 Uhr hier her dann Besprechen wir nochmal das Spiel und gucken wie es dir geht“. „Alles klar Coach“! Somit ging ich nachhause und ruhte mich aus.


    Am nächsten Tag kam ich in die Eishalle und war anscheinend der erste aus der Mannschaft, es war noch niemand da. Roya und mein Trainer saßen im Behandlungsraum und sprachen über das gestrige Spiel. „Guten Morgen“ sagte ich während ich in den Behandlungsraum kam. Von Roya und meinem Trainer kam ebenfalls ein Guten Morgen zurück. Während mein Trainer mich anhand von Videoszenen vom gestrigen Spiel lobte und noch Kleinigkeiten ansprach, die ich noch verbessern kann, behandelte Roya mein Knie.
    Nach ca. 30 Minuten kam Ann-Katrin in den Behandlungsraum „Guten Morgen alle zusammen, störe ich oder kann ich schon reinkommen“? Mein Trainer antwortete: „Nein du kannst ruhig reinkommen, ein paar taktische Details kannst du dir gern mit angucken. Ann-Katrin, stellte sich neben die Liege auf der ich lag und ich wusste schon immer, dass Ann-Katrin hübsch war aber wo sie jetzt mit ihrem Arsch direkt neben mir stand musste ich aufpassen, dass ich keinen Ständer bekomme.
    Der Arsch war schon echt geil und heute trägt sie eine dunkel blaue, eng anliegende Jeans. Das sieht wirklich echt geil aus. Dazu trägt sie schwarze Stiefel die bis zu den Knien geht. Aber ohne Absätze, da sie noch verletzt war. Ihre prallen Brüste wurden durch eine enganliegende hellblaue Bluse stark betont. Während mein Coach noch ein bisschen über das redete konnte ich mich nicht mehr konzentrieren, sondern meine Gedanken waren bei Ann-Katrin und ihrem geilen Körper. Zum Glück merkte mein Coach dies nicht und war auch schon fertig mit der Nachbereitung. „Gut mein Junge, dann lass dich mal von Roya zu Ende behandeln und dann ruh dich wieder aus, wir brauchen dich“! motivierte mich mein Trainer. „Alles klar“ antwortete ich ihm. Roya sagte daraufhin: „Ich bin hier auch gleich fertig mit ihm“.
    Mein Trainer verließ die Halle und ich lag nun im Behandlungsraum mit Roya die mein Knie noch behandelte und Ann-Katrin, die darauf wartete nach mir behandelt zu werden.
    „So, ich bin fertig, bleib noch kurz liegen und steh gleich langsam auf, wegen Kreislauf“ sagte Roya. In diesem Moment stand Ann-Katrin auf und kam zu mir. Ich guckte sie an und wollte sie gerade fragen wie es ihrem Knie geht, da stellte sie sich an das Kopfende der Liege und setze sich mit ihrem geilen Jeansarsch einfach auf mein Gesicht. Ich zappelte und wollte das sie runter geht, aber sie tat es nicht. „Roya war für das erste fertig mit dir, aber ich nicht, HAHAHA“ lachte Ann-Katrin mich aus. Ann-Katrin saß noch weitere 5 Minuten auf meinem Gesicht und hob ihren Arsch immer nur kurz an, damit ich Luft bekam und ihren Arschduft durch die Jeans einatmen musste.
    Dann kam Roya wieder in den Behandlungsraum und sagte....

    Fortsetzung folgt

  2. #2
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    Die führen ihn ja wirklich aufs Glatteis

    Find ich sehr gut, dass du viel Vorgeschichte und Einzelheiten mit hinein packst. Das macht diese Geschichten ja so inspirierend.

  3. #3
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    FORTSETZUNG:

    Dann kam Roya wieder in den Behandlungsraum und sagte „Das hat ja schon mal super geklappt, sehr gut Ann-Katrin“. Während Ann-Katrin noch weiter auf meinen Gesicht sitzt, merkte ich wie Roya mich auf der Liege festband. Als ich mit mehreren Seilen festgebunden war, stand Ann-Katrin auf, sofort fragte ich was das soll. Roya darauf nur „Wir haben das schon seit Donnerstag geplant, dass du unser Lustsklave wirst, du wirst schön für unsere Befriedung da sein. Und schon mal vorweg, wenn du nicht das tust, was wir dir sagen. Dann wird deine Verletzung noch länger dauern. Dann sage ich dem Coach, dass du noch nicht einsatzfähig bist, also entweder bist du für uns da, oder du kommst erst mal nicht auf das Eis“. Ich konnte es nicht fassen und wusste aber dass ich zurück auf Eis will. Da dachte ich mir, das kann doch so schlimm nicht sein. „Was wollt ihr denn, was ich mache“? Fragte ich. „Du wirst uns beide nach unseren Vorstellungen belustigen und befriedigen“ antwortete Ann-Katrin.
    Ann-Katrin stellte sich wieder an das Kopfende der Liege, nur diesmal setzte sie sich mit dem Gesicht zu meinem Penis, welcher auch schon ordentlich geil wurde. Ihr Arsch drückt jetzt noch härter auf mein Gesicht. „Roya zieht sich jetzt erst mal um, damit du gleich bei ihr Anfangen kannst“. Roya zog ihre Leggings und das Polo, welches sie zu den Behandlungen immer an hatte aus. Leider konnte ich das nicht sehen. „Roya du hast echt einen Traumkörper, wieder schade das unser Sklave das nicht sehen kann HAHA“ sagte Ann-Katrin. „Danke, der wird dafür gleich was ganz anderes sehen“. Als Roya fertig war ging Ann-Katrin von mir runter und Roya fuhr die Liege ganz bis nach unten. Diese war nämlich elektrisch verstellbar. „Du fängst ganz unten an, und zwar bei meinen Stiefeln“. Das läuft hier wie im Sport man muss sich hocharbeiten“. Roya hatte Hochhackige Braune Lederstiefel an. Dazu eine dunkel blaue Jeans die auch ihren Arsch sehr schön betonte. Und oben rum trug sie eine weiße Bluse. Roya hielt mir einen Stiefel direkt über den Mund: „Fang an die Sohle sauber zu lecken du Stiefellutscher. Das wird erst mal deine Aufgabe sein, bevor du irgendwas anderes darfst“. „Das ist doch total ekelig, das mach ich nicht“ Roya drückte mir ihren Stiefel ganz doll auf den Mund und sagte: „Soll ich noch doller drücken, na los fang an zu lecken“. Ich wusste ich kam hier nicht anders raus und wollte irgendwann wieder auf das Eis. Also begann ich ihre Stiefel zu lecken. Nach dem ich beide Stiefel Sohlen gründlich sauber geleckt habe, kam Ann-Katrin zu mir: „So jetzt meine Sohlen, wir sind hier noch lange nicht fertig“. Ich leckte also auch die Sohlen von Ann-Katrins Stiefel gründlich sauber.
    Nach dem das erledigt war Stellte Roya sich breitbeinig über mich und fragte mich in strengem Ton: „Hast du das jetzt verstanden? Können wir dich losbinden, ohne dass du abhaust“? „Ich befürchte ja“ antwortete ich. Also binden die beiden mich los. Als ich gerade von der Liege aufstehen wollte befahl mir Ann-Katrin mich gleich auf den Boden zu gehen. „Aber ich muss auf mein Knie aufpassen“ sagte ich. „Das ich gar nicht so schlimm, ich habe erst mal nur 2-3 Wochen Pause gesagt damit wir dich unter unserer Gewalt haben“ entgegnete Roya. Scheiße dachte ich mir, das kann doch nicht sein. Also ging ich auf den Boden. Da fauchte Ann-Katrin mich auch schon sofort an: „Leck jetzt die kompletten Stiefel von uns beiden sauber“. Wie mir befohlen wurde leckte ich nun die Stiefel von Roya und Ann-Katrin sauber, von der Stiefelspitze bis zu den Knien hoch. „Sehr gut, Sklave“ sagte Roya. „Jetzt können wir ja eine Stufe höher mit dir gehen. Leg dich wieder auf die Liege“. Als ich mich auf die Liege gelegt hatte, setzte sich Roya auch schon direkt mit Ihrem geilen Jeansarsch auf mein Gesicht. „Das ist geil“ sagte Roya. „Schön mit dem Arsch auf dem Gesicht von dem Sklaven, so gehört sich das“! Ann-Katrin setzte sich zusätzlich auf meine Brust, sodass mit das atmen noch schwerer fiel. „Wollen wir mal gucken was unser kleiner Profi-Spieler so aushält“ Beide brachen im Gelächter aus. Nach einigen Minuten tauschten die beiden die Positionen. Sodass, dann Ann-Katrin auf meinen Gesicht saß und Roya setzte sich dann aber auf meinen Penis. „Mal gucken wie geil er uns wirklich findet“ sagte Roya. Ich finde das mega geil und mein Penis wurde immer härter. Doch unter dem Gewicht von Roya konnte er sich nicht aufstellen und es begann zu schmerzen nicht nur am Penis sondern auch auf dem Gesicht, da Ann-Katrin auch hin und her rutschte wie Roya. „So, für das erste reicht es. Jetzt darf er uns verwöhnen“ sagt Roya. „Ja, das finde ich sehr gut“ antwortete Ann-Katrin.
    Roya zieht sich die Hose aus und setzte sich mit ihren Stiefeln auf einen Stuhl. „So jetzt komm her Sklave, ich werde langsam ein bisschen geil und du wirst mir jetzt schön die Muschi lecken“! Ich kniete mich vor Roya hin und begann ihre Muschi zu lecken. Ann-Katrin setzte sich auf meinen Rücken und drückte meinen Kopf immer wieder zwischen Royas Beine, sodass meine Nase in Roya´s Muschi gedrückt wird. „Ohja, das ist sehr geil Ann-Katrin, mach weiter“! Ann-Katrin drückte meinen Kopf immer schneller in Royas Muschi, so dass sie nach kurzer Zeit kam und ihr ganzer Muschisaft mir ins Gesicht spritzte. „Das war richtig geil, jetzt bist du dran Ann-Katrin“.
    Es war das gleiche Spiel nochmal nur das Roya mir immer einen Stiefel in den Rücken drückte und ich dadurch weitere Schmerzen erleiden musste. Ann-Katrin legte ihre Stiefel ebenfalls auf meinem Rücken ab und klemmte so meinen Kopf zwischen ihren Beinen ein. Auch Ann-Katrin kam nach kurzer Zeit und spritzte ihren kompletten Muschisaft in mein Gesicht. „Das war geil, leck meine Muschi sauber, Sklave“! Ich konnte nicht mehr, aber ich musste. Ich hatte immer das Ziel vor Augen schnell wieder auf das Eis zu gehen.
    Nachdem ich die Muschi sauber geleckt habe muss ich noch ein paar Spritzer von beiden Stiefeln sauberlecken die eben drauf geflogen sind.
    „Das hast du sehr gut gemacht Sklave, jetzt darfst du erst mal gehen. Aber denk dran nach jedem Training und Spiel können wir dich abfordern. Sonst sage ich dem Coach, dass die Verletzung noch nicht ganz ausgeheilt ist“.
    Somit musste ich für die nächsten Wochen zum „Aufbautraining“ zu Roya, Ann-Katrin war dann auch immer da und ich wurde von beiden als Lecksklave benutzt.
    Roya befahl mir auch manchmal ihr Arschloch zu lecken, da sie das richtig geil machte. Und nach einiger Zeit hatte mich eine als Sitzkissen und Lecksklave benutzt und die andere gleichzeitig meinen Schwanz geritten. Das war schwer sich auf beides zu konzentrieren. Und wenn die beiden mal mit meiner Leistung unzufrieden waren, gab es Schläge mit dem Eishockeyschläger. Dabei hauten sie immer mit der Kelle auf meinen Hintern, bis sie mit meiner Leistung zufrieden waren.
    Da gab es wohl keinen Ausweg mehr oder….?!?!

    Eine weitere Person:
    Helena: 26 Jahre/1,85m/knackiger, kleiner, runder Arsch/mittelgroße Titten(70 B) lange braune Haare


    Nach dem ich mehrere Wochen von Roya und Ann-Katrin benutzt wurde, kam ich an einem Donnerstag zum Training in die Halle. Vor dem Behandlungsraum stand eine gut aussehende Frau. Sie hatte Schwarze Ankle Boots mit 8 cm hohen Absätzen an und trug eine schwarze Lederhose. Obenrum hatte Sie ein weißes T-Shirt an, welches in die Lederhose gesteckt war. Dadurch wurden ihre Titten, die mittelgroß waren (ca. 70 B) sehr gut betont. Ich habe diese Frau noch nie hier gesehen. Ich ging an ihr vorbei und sie schaute mich an mit einem frechem Lächeln sagte sie: „ Hallo, du spielst doch hier in der ersten Mannschaft oder“? „Hey, ja das stimmt und wer bist du“? fragte ich. „Ich heiße Helena ich soll heute zum Medizincheck kommen, ich soll bei der Frauenmannschaft ab kommender Woche spielen“. Nach einem kurzen Austausch über ihre bisherige Karriere, ging ich in die Kabine um mich um zuziehen. Nachdem wir hart trainiert hatten und ich meine Eishockey-Ausrüstung ausgezogen hatte rief mich Roya zu sich ins Behandlungszimmer. „Dann kann es heute ja weiter gehen, bist du bereit für die nächste Stufe, Sklave“! „Ja, ich bin bereit“ antwortete ich mit völliger Ahnungslosigkeit was nun kommen wird. Ich legte mich auf die Liege die Roya wieder nach ganz unten gestellt hatte. Nachdem Roya mir noch die Augenverbunden hat ging die Tür auf. „So da wären wir“ hörte ich Ann-Katrin sagen. Momentmal wir?? Roya war doch schon da, wer ist denn jetzt noch dabei und würde mich hier so liegen sehen?? Bevor ich etwas sagen konnte, kam Roya zu mir runter und sprach mit einer echt verführerischen Stimme: „Wir haben da noch jemanden für dich, der dich auch quälen möchte und uns ein bisschen Gesellschaft leisten wird.
    Da meine Hände und Füße an die Liege gebunden waren, konnte ich nicht die Augenbinde abnehmen oder gucken wer jetzt noch dabei ist.
    Ich merkte nur wie sich etwas direkt vor meinem Gesicht hielt. Es noch sehr angenehm, eine Mischung aus Frauenkörper und Leder. Momentmal, Leder??
    Als der Groschen gerade gefallen war, setzte sie sich auch schon direkt auf mein Gesicht und ich konnte nicht mehr sprechen und atmen.
    „Na, ich habe gehört dir gefällt das. Ich werde jetzt öfter dazu kommen und mich an die Vergnügen. Du hast keine andere Wahl“ sagte Helena.
    Ab und zu hob Helena ihren Arsch an, damit ich ihren Arschduft riechen musste. Es roch sehr angenehm, aber wenn sie sich dann wieder auf mein Gesicht setzte wurde das atmen immer schwerer.
    „Das war erst der Anfang jetzt gehe ich noch eine Stufe höher“!
    Helena nahm mir die Augenbinde ab und ich konnte sehen wie sie sich die Hose auszog und anschließend nur noch die Schuhe an hatte. „Jetzt bekommst du etwas, was du noch nie bekommen hast“ Helena stellte sich breitbeinig über mein Gesicht und hockte sich ein wenig hin. Bevor ich fragen konnte was sie da nun macht, pisste sie mich auch schon mitten ins Gesicht. „Mund auf, Sklave“ schrie sie mich an.
    Ich musste somit ihre ganze Pisse die noch aus ihrer Muschi kam runter schlucken. Mir gefiel das nicht wirklich, aber ich dachte immer an meine Karriere auf dem Eis und hielt diese ganzen Qualen aus.
    „Jetzt wird meine Muschi sauber geleckt“ sagte Helena. Nach dem ich die Muschi von Helena ordentlich durch geleckt hatte und sie zufrieden war ging sie endlich runter.
    „Das war aber noch nicht Alles, jetzt sind noch Roya und ich dran“. Beide pissten mir auch in den Mund und ließen sich nochmal ordentlich die Muschis lecken.
    So wird es in Zukunft immer sein. Nach den Trainings oder Spielen musste ich zu Roya in den Behandlungsraum, wo mindestens eine von den dreien auf mich wartete und mich für ihre Befriedigung benutzte. Entweder musste ich die Stiefel richtig sauber lecken oder die Muschis bis zum Orgasmus lecken. Desweiteren wurde mein Gesicht als Sitzkissen benutzt. Sie haben sich mit fast allem auf mich gesetzt, mit engen Jeans, Lederhosen, Sportleggins und Ann-Katrin und Helena hatten manchmal ihre verschwitze Eishockey Hose anbehalten, dadurch wurde der Geruch noch intensiver und die beiden wurden schwerer. Oder sie haben sich einfach mal in String oder ganz nackt auf mein Gesicht gesetzt. Wenn ihnen danach war haben sie mich auch richtig durch geritten und anschließend mein eigenes Sperma aus ihrer Muschi lecken lassen, vorher durfte ich nicht nach Hause gehen. Und als Toilette für ihre Pisse musste ich auch immer öfter herhalten. Die Hauptsache war, die drei hatten Spaß.

    ENDE!

  4. #4
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    Richtig Klasse geschrieben wie sie ihn weiter benutzen.

  5. #5
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    Eine richtig gute und ausführliche Geschichte. Echt geil!!! Noch geiler wäre wenn du noch mehr beschreibst wie es ihm dabei ergeht und was die Frauen mit ihm machen

  6. #6
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    Wunsch Denken

  7. #7
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    Ich wurde auch spass haben............

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