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Thema: “Frauenfurz direkt in die Nase“ - Eine Hommage

  1. #1
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    Standard “Frauenfurz direkt in die Nase“ - Eine Hommage

    Im folgenden möchte ich eine Fortsetzungsstory veröffentlichen, die auch eine Hommage an Furz und seiner Story “Frauenfurz direkt in die Nase“ ist. In einem anderen Forum kam ich in den Genuss weitere Kapitel zu lesen die aber mittlerweile verschollen sind. Ich finde den Stil und den Inhalt sehr “anregend“ und ich habe versucht, mich diesem Stil ein wenig anzupassen. Der Grundidee ist dieselbe und ich habe versucht, die Hauptelemente der verlorenen Kapitel wiederzugeben. Vorsicht: Die Handlung wird in eine extreme Richtung gehen (extreme dominating + scat)!!!

    Konstellation:
    Jennifer 18 Jahre, blonde Haare, blaue Augen, schlank und sehr attraktiv. Bisher war es ihr nicht bewusst, dass sie eine dominante und sehr sadistische Seite an sich hat.

    Peter 20 Jahre, braune Haare, grüne Augen, leicht übergewichtig und durchschnittlich attraktiv. Sehr devot mit einem fart-, scat-Fetisch. Er ist der Stiefbruder von Jennifer.

    Einstieg mit Kapitel 2 (Kapitel 1 folgt):
    Gestern gab es Eiersalat und der verleiht meinen Blähungen ein besonders intensiv fauliges Aroma. Die krass feuchten und fies blubbernden Fürze haben jedes mal meine Höschen so sehr eingesaut, dass ich sie entsorgen musste. Auf dem Weg nach Hause gluckerte und rumorte mein Darm schon wie verrückt. Ich hielt dem Druck aber stand, weil ich das ganze Blähgas für mein Stiefbrüderchen aufheben wollte.

    Kaum angekommen fragte ich ihn sofort ob er mal wieder Lust hat angefurzt zu werden. Er sagte ohne zu zögern ja. Ohne zu wissen was ihn diesmal erwarten würde. Ich setzte mich mit meiner hautengen Jeans auf sein Gesicht und sah dabei gemütlich fern. Nach einer Weile wurde der Furzdruck stark genug um den ersten Furz abzufeuern. Er reagierte kaum. Plötzlich fragte er mich: Kannst du die Jeans ausziehen? Ich dann so: Bis du dir sicher?! Ich glaube heute werden meine Fürze wahrscheinlich richtig heftig und superfeucht. Er meinte, das findet er besonders geil. Nun gut ich habe ihn gewarnt.

    Ich zog meine Jeans aus und machte es mir wieder nur diesmal mit einem knappen Tanga auf seinem Gesicht bequem. Ich ärgerte ihn ein wenig indem ich sein Gesicht mit meinen Pobacken durchknetete. Bevor ein fieser Blubberfurz ihn zum würgen brachte. Ich kicherte und sagte selbst schuld! Es folgten noch weitere extrem feuchte Stinkbomben in den folgenden 10 Minuten. Der vertraute Gestank nach verfaulten Eiern kroch mir in die Nase. Ich musste grinsen, als ich daran dachte wie mein Opfer mit seiner Nase in meiner Poritze das volle faulige Aroma abbekam. Eigentlich kann das niemand ertragen. Aber er hatte anscheinend immer noch nicht genug. Er schob nun sogar meinen Tanga zur Seite und steckte seine Nase noch tiefer in meinen inzwischen verschmierten Anus hinein. Das machte mich richtig geil und ich fing an auf seinem Gesicht hoch- und runterzurutschen. Bis ein besonders feuchter und brühwarmer Schleicher aus meinem Enddarm kroch. Der hatte es echt in sich. Sofort wehrte sich mein armes Opfer mit allen Kräften. Er versuchte mich wegzuschieben doch ich drückte seinen Kopf mit meiner ganzen Kraft nach unten. Er würgte und röchelte wie verrückt. Ich rieb den fies feuchten Blubberfurz noch so richtig schön in sein Gesicht ein. Das Schmatzen zeigte dass der Furz wohl auch einiges mehr mit sich brachte. Kein Wunder wehrte er sich so heftig. Das machte mich nur noch geiler. Schließlich ließ ich ihn frei. Er rannte ins Bad und würgte mit Leibeskräften. Ich musste herzhaft lachen. Da hat wohl jemand den Mund zu voll genommen. Haha.

    Teil 3
    Eigentlich habe ich damit gerechnet, dass mein Stiefbruder nach dem letzten Mal genug von mir und meinen superheftigen Blähungen hatte. Trotzdem fragte ich ihn scherzhaft nachdem ich Tacos mir Chilli und Käsedip gegessen habe, ob er mal wieder Lust hätte meine Fürze wegzuschnüffeln. Zu meinem großen Erstaunen sagte er mit sichtbarer Begeisterung ja. Ich zog mich komplett aus. Der Anblick meines komplett nackten Körpers turnte ihn sichtbar an. Dann setzte ich mich mit meinem nackten Knackarsch auf sein Gesicht. Seine Beule in der Hose war nun nicht mehr zu übersehen. Ich musste grinsen.

    Schließlich drückte ich ihm den ersten Furz entgegen. Leider war es eine staubtrockene Angelegenheit. Ein laues Lüftchen. Ich befürchte ich muss erst noch ein wenig mehr verdauen, bevor meine Blähungen so richtig loslegen. Er meinte dann wartet er eben. Ich machte den Fernseher an und machte es mir bequem. Nach 10 min. gluckerte mein Magen ein wenig. Nach 15 min. richtig heftig. Meine Verdauung arbeitete auf Hochtouren und das war nicht zu überhören. Nach 20 min. etwa spürte ich endlich einen Furzdruck. Ich ließ das angesammelte Gas entweichen und es war sofort ein brühwarmer Stinker. Na das ist doch schon ein ganz anderes Kaliber oder!? Meinte ich zu meinem Furzopfer. Ich hörte nur ein mmpff mmgg. Also machte ich weiter. Es dauerte eine Weile bis ich wieder einen Furz auf Lager hatte. Der war dann aber ebenfalls so durchschlagskräftig…

  2. #2
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    Standard

    Ich fing wieder an, sein Gesicht mit meinen Pobacken durchzukneten, bevor ich ihm den nächsten Furz ins Gesicht drückte. Er atmete tatsächlich tief ein und inhalierte mein Darmgas regelrecht. Oh je steht der arme wirklich so auf den Gestank von übelst verfaulten Eiern und Fäkalien. Na gut, da kann ich liefern. Der nächste Furz ging dann gefühlt 10 Sekunden lang und hatte ein so herrliches Blubbern. Diesmal war mein Blähsklave nicht so begeistert. Aber ich merkte, dass mir es so viel mehr Spaß machte. Als ich dann noch das klebrige Gefühl in meiner Poritze spürte, kam mir eine Idee und ich konnte mir ein breites Grinsen nicht verkneifen. Ich forderte ihn auf, an meinem Arschloch zu nuckeln und zu lecken. Erst sträubte er sich, aber als ich seine Brustwarzen mit den Fingern drehte und ich mein ganzes Gewicht auf sein Gesicht drückte, konnte ich endlich seine Zunge in meinem Anus spüren. Das Gefühl war überwältigend! Meine Blähungen hielten noch eine halbe Stunde etwa und er durfte jeden Furz tief einatmen und mir das Arschloch sauberlecken. Ich war überrascht, wie sehr mir das Ganze gefiel ;-)

    Teil 4
    Nun inzwischen ist mein Stiefbruder regelrecht furzgeil geworden. Er frägt mich bei jeder Gelegenheit ob ich ein paar Fürze auf Lager habe. So wie es aussieht ist er inzwischen etwas abgehärtet. Ich muss zugeben inzwischen habe ich auch Gefallen daran gefunden meinen 2 Jahre älteren Stiefbruder mit meinen Blähungen zu quälen. Wie es sich anfühlt mit meinem nackten Hintern direkt auf seinem Gesicht zu sitzen und er muss unter mir leiden ist einfach nur geil! Gestern Abend habe ich mir mal wieder eine große Portion Eiersalat gegönnt. Mein Bruder kam während ich aß in die Küche und mit einem breiten Grinsen zeigte ich ihm den Teller. Du weißt was das morgen bedeutet na Kleiner?! Halb erwartungsvoll, halb ehrfürchtig nickte er mit dem Kopf.

    Am nächsten Morgen trank ich viel Kaffee und gegen mittag gönnte ich mir einen Döner mit viel scharfer Soße. Überraschenderweise merkte ich danach immer noch kein Grummeln in meinem Darm sodass ich noch eine Packung Trockenpflaumen verschlang um ja auch gegen abend feuerbereit zu sein. Wie sich später herausstellte, habe ich es damit übertrieben. Auf dem Heimweg spielte mein Darm völlig verrückt. Erst dachte ich mir dass kann ich meinem Bruder nicht antun. Doch dann wurde ich richtig geil bei dem Gedanken ihn mal extrem zu quälen. Nachdem ich zu Hause angekommen bin stand mein Bruder schon bereit. Ich sagte ihm ehrlich dass es heute richtig übel werden wird. Doch dass turnte ich noch mehr an. Gut ich habe ihn gewarnt. Aber mit komplett offenen Karten wollte ich auch nicht spielen. Weil ich schon ahnte was passieren könnte schaute ich im Schrank nach einem alten Badehandtuch. Erwartungsvoll stand mein Stiefbruder an der Zimmertüre. Wir werden das heute im Bad machen. Er schaute mich fragend an ging dann aber mit mir zusammen ins Bad. Inzwischen war der Druck in meinem Darm nicht mehr auszuhalten. Ich legte das Badehandtuch auf dem Boden aus und wartete darauf dass er sich hinlegt. Doch er zögerte etwas verängstigt. Mit breitem Grinsen sagte ich ihm das wird ihm bestimmt gefallen. Endlich legte er sich hin. Ich zögerte keine Sekunde und zog mich komplett aus. Ich stellte mich über ihn und sah sofort die Beule in seiner Hose. Dann soll es so sein. Ich ging in die Hocke und platzierte meinen nackten Hintern über sein Gesicht. Sofort feuerte ich ihm einen brühwarmen extrem feuchten Furz ins Gesicht. Seine Reaktion sprach Bände. Auf einmal fing mein Darm wieder so extrem an zu blubbern und zu grummeln. Als ich zu dem noch innerlich verkrampfte, ahnte ich schon Böses.

    Unter großem Druck spritzte eine Fontäne von dickflüssigem Schiss aus meinem Enddarm. Mein armer Stiefbruder fing sofort an zu husten und zu würgen. Er wand sich und war auf dem Sprung abzubrechen. Aber ich hielt ihn fest und versprach ihm, dass er eine Belohnung bekommt wenn er liegen bleibt. Und inzwischen turnt mich das auch richtig an was wir hier tun. Natürlich wollte ich ihn auch erbarmungslos quälen. Weil ich immer geiler wurde. Ich setzte mich langsam auf sein Gesicht. Er wollte sich wehren aber ich beruhigte ihn mit einem Schhhh. Ich hatte ihn in meiner Hand. Das merkte ich nun. Er war mir komplett verfallen. Langsam öffnete ich seine Hose und legte seinen steifen Schwanz frei. Er stöhnte auf. Ich umgriff sein bestes Stück und fuhr ein wenig hoch und runter. Dabei feuerte ich ihm den nächsten Schwall meiner klebrigen Scheiße ins Gesicht. Er wand sich und würgte, aber als ich seinen Schwanz wieder rieb hörte ich ihn erregt aufstöhnen. Plötzlich schoss mir der bestialische Gestank in meine Nase. Woah richtig derb und übel. Selbst mir kam ein Würgereiz. Wie sehr muss mein Bruder dann erst leiden. Doch das machte mich nur noch geiler. Ich fing an auf seinem Gesicht hin- und herzurutschen. Um die Scheiße regelrecht in seine Poren zu reiben. Als mein Enddarm signalisierte er habe wieder Material zum abfeuern flüsterte ich mit sexy Stimme: Wenn du deinen Mund aufmachst kriegst du das als Belohnung… und ich nahm seinen Schwanz in den Mund. Tatsächlich öffnete er seinen Mund. Und ich drückte ihm meinen zähflüssigen Brei aus verdauten Überresten in den Rachen. Er wand sich und stöhnte und bekam einen üblen Brechreiz. Als ich aber an seiner Eichel saugte und lutschte beruhigte er sich wieder. So wie es aussah schluckte er meine Scheiße hinunter. Brav mein Kleiner dachte ich mir und musste grinsen. Auf einmal krampfte mein Bauch und ich musste kurz innehalten. Es dauerte eine Weile bis es besser wurde. Doch dann schüttelte es mich so sehr von Krämpfen dass ich kaum klar denken konnte. Es bahnte sich ein Dünnschiss durch meinen Enddarm der sich durch eine spritzende Fontäne entlud. Für länger als 10 Sekunden. Der extrem widerliche Gestank war nun auch für mich kaum zu ertragen. Ich spürte wie die Scheiße zu meinen Füßen kroch und drehte mich um. Mein bemitleidenswerter Bruder lag da. Sein Gesicht komplett mit meiner Scheiße zugekleistert. Um seinen Kopf herum verteilte sich ebenfalls eine große Menge. Er hustete und würgte wie verrückt. Der Anblick machte mich so geil wie noch nie zuvor und ich wusste ich werde das wiederholen. Immer und immer wieder.
    Geändert von ShartSucker (04.10.2017 um 22:04 Uhr)

  3. #3
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    Ich habe damals auch die komplette, mittlerweile verschollene Geschichte gelesen und muss sagen, es gelingt Dir hervorragend, den Stil der Originalgeschichte fortzuführen. Häufig habe ich feststellen müssen dass in Fällen, in denen jemand anderes eine Geschichte fortführt ein Stilbruch stattfindet. Dieses Gefühl habe ich hier nicht. Ich freue mich auf die Fortsetzung.

  4. #4
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    Echt toll gemacht!
    Als Verfasser der Original Story muss ich dich sehr loben.
    Ich habe meine original Story leider nicht mehr.Weil sie aus ein paar Foren gelöscht wurde,oder es die Foren zum Teil gar nicht mehr gibt.Auf Festplatte habe ich sie leider auch nicht mehr,durch PC wechsel usw.-schade.
    Aber mach du weiter so.

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