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Thema: Ich liebe es meine Furzopfer zu quälen

  1. #1
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    1

    Standard Ich liebe es meine Furzopfer zu quälen

    Ich furze gerne und oft. Je nachdem was ich gegessen habe, können meine Blähungen eine enorme "Durchschlagskraft" entwickeln. Das Aroma von verfaulten Eiern ist klar auszumachen. Aber es mischt sich noch eine sonderbar süßliche Note dazu, die meinen Fürzen einen ganz eigenen Charakter verleihen. Den meisten ekeln sich einfach nur, während sie röchelnd und würgend die Flucht ergreifen. Aber einige scheinen darauf echt abzufahren. Sie husten und kämpfen zwar ebenso gegen ihren Würgereiz. Aber sie bleiben in meiner Nähe und werden sichtbar geil. Genau solche Opfer suche ich. Hehe.

    Ich bin 19, nicht wirklich schlank, aber auch nicht übergewichtig. Man könnte wohlmeinend sagen, ich bin eine junge Frau mit sexy Kurven ;-)
    Was mich besonders anturnt, ist auf den ersten Blick gestandene Männer zu meinen Opfern degradieren. Mit ihnen zu spielen und sie zu dominieren. Vielleicht werde ich das ganze mal professionell machen, aber zur Zeit bleibt alles im kleinen Rahmen und privat. Bis vor kurzem hatte ich noch 2 Sklaven, mit denen ich regelmäßig Spaß hatte. Bei einem von den beiden konnte ich richtig weit gehen, der gute hat sich wirklich allles gefallen lassen. Grins! Genau mit ihm möchte ich mit meinen Erzählungen beginnen:

    Bevor ich mit ihm so richtig loslegen konnte, verging eine ganze Weile. Meine Fürze turnten ihn aber sichtbar an und nachdem wir uns näher kennenlernten, kam er zu mir zum Abendessen. Es gab eine reich belegte Pizza mit viel Käse, roten Bohnen und Hackfleisch. Mexican Style. Als Booster Cola. Eine schon oft ausprobierte Kombination, die bei mir enorme Blähungen verursachen kann. Wir schauten nach dem Essen einen Film. Relativ bald gluckerte und rumorte es in meinem Darm. Ich fing an zu grinsen mit der Gewissheit, da braut sich so einiges zusammen. Schließlich ließ ich meinen ersten Furz entweichen. Sofort merkte ich die enorme "Potenz". Da es ein leiser Schleicher war, merkte mein Opfer erst spät von seinem "Glück". Plötzlich fing er an zu husten und zu würgen. Ich grinste ihn an und sagte: "Sorry! Das heutige Essen lässt mich immer furzen. Aber ich denke, so schlimm findest du das gar nicht, oder?! Willst du mal näher ran zum riechen?". Er wirkte peinlich berührt, überlegte kurz und nickte dann. Kurze Zeit später spürte ich den nächsten Druck. "Hier, komm mal mit deiner Nase näher zu meinem Schoß. Es wartet da etwas auf dich!" Er rückte zu mir und beugte sich etwas runter in Richtung meiner Möse. "Sei doch nicht so schüchtern!" sagte ich, packte seinen Hinterkopf und drückte sein Gesicht zwischen meine Beine. Sofort drückte ich ihm einen Furz entgegen. Erst wollte er wieder weg, aber ich konnte seinen Kopf zwischen meinen Oberschenkeln festhalten. Er wehrte sich und röchelte, aber ich ließ ihn nicht frei. Meine Möse wurde so langsam richtig feucht, so wie er sich leicht verzweifelt wandt und wie sich sein Kopf zwischen meinen Beinen anfühlte. Schließlich ließ ich ihn wieder frei.

    Er schaute mich mit großen Augen an. Er rang nach Worten: "Nun... mmh... ja... das war richtig geil! Ich... ich... habe mir das immer gewünscht. So eine Frau, die... nun... die so ungeniert furzen kann." Ich lachte ihn an. "Ach mein Kleiner. Ich halte meine Fürze nie zurück. Doch bisher war das doch alles viel zu harmlos. Du hast meine übelsten Blähungen doch noch gar nicht erlebt. Aber heute ist es hoffentlich soweit. Jedenfalls war es bisher immer so bei dieser Pizza. Beim letzten Mal stanken meine Blähungen richtig bestialisch fies, teilweise folgten 4-5 blubbernde Fürze hintereinander, die wirklich krass feucht waren, so dass ich meinen Slip danach entsorgen musste. Na wie gefallen dir diese Aussichten?!" Sein Gesichtsausdruck sprach Bände. "Nun denn, dann fangen wir mit dem richtigen Spaß endlich an!"

    Ich stand auf und zog meine Jeans aus. Ganz genau achtete ich auf seine Reaktion. Sein Mund stand weit offen und seine Beule in der Hose wurde noch größer. Ich konnte mir ein breites Grinsen nicht verkneifen. "Soll ich meinen Slip noch anlassen? Oder bist du bereit, einen Schritt zu überspringen und ich darf es mir mit meinem nackten Arsch auf deinem Gesicht bequem machen?" Er saß einfach nur da, völlig perplex. Ich hatte ihn in meiner Hand. Er wurde zu meinem Spielzeug, das sich nun alles von mir gefallen lassen würde. "Komm mit, wir gehen in mein Schlafzimmer. Da kannst du dich auf mein Bett legen und ich kann mich gut auf dein Gesicht setzen, während ich mir dort den Film weiter anschaue." Ich hatte bereits im Internet einige facesitting und facefarting clips gesehen und eine Stellung entdeckt, die mich besonders anturnte. Das entsprechende Opfer lag auf dem Bett mit dem Gesicht nach oben am Bettende. Die Herrin setzte sich auf das Gesicht, während ihre Füße auf dem Boden blieben. Das Gesicht wurde von ihren Pobacken regelrecht verschlungen. Und ein auf- und abrutschen war auch ganz leicht möglich. Beim betrachten wurde ich richtig geil. Genau das wollte ich mit meinem ersten Furzsklaven auch machen.

    Er legte sich wie gewünscht auf mein Bett. Wieder lächelte ich ihn an. Er schaute verlegen zurück. Ganz langsam zog ich mir meinen Slip aus. Seine Augen fixierten jede Bewegung. Schließlich setzte ich mich mit meinem nackten Hintern auf sein Gesicht. Es fühlte sich großartig an! Mit seinen Händen versuchte er mich etwas wegzuschieben, aber nun hatte ich das Kommando. Ich zog mit meinen Händen meine Pobacken auseinander. Zudem rutschte ich kurz nach vorne und nach hinten. Bis ich das Gefühl hatte, tiefer kann seine Nase nicht mehr in meinem Anus verschwinden. Die ganze Zeit schon gluckerte und rumorte es in meinem Bauch. Ich hielt dem immer stärker werdenden Druck lange stand. Aber als ich es mir nun bequem gemacht habe, dachte ich, jetzt ist der perfekte Zeitpunkt gekommen, um dem enormen Druck endlich nachzugeben. Es folgte ein sekundenlanger feuchter Blubberfurz. Sofort versuchte er sich zu wehren. Aber ich ließ ihn noch nicht frei. Ein kurzer Schleicher wartete noch auf ihn. Schließlich rutschte ich ein wenig vor und zurück und rieb den Furz regelrecht in sein Gesicht. Er würgte wie verrückt. So ließ ich von ihm ab. Er rannte ins Bad und würgte weiter. Es war so geil! Nach kurzer Zeit kam er aus dem Bad. Total fertig. Eine leichte braun-feuchte Bremsspur zog sich durch sein Gesicht. Ich musste lachen. "Komm her Süßer! Weiter gehts!" Er schüttelte den Kopf. "Wir wollen doch nicht schon schlapp machen. Ich hab noch viel mit dir vor!" Wiederwillig und nach großem Zögern legte er sich wieder auf das Bett. Seine großen Augen sahen ängstlich zu mir herauf. Wieder verschlang mein Arsch sein Gesicht. Natürlich drückte ich ihm weitere feuchte Fürze ins Gesicht. Der Gestank von fauligen Eiern brannte sich so langsam im Zimmer fest. Diese warme Gaswolke hielt sich wirklich lange. Wie so oft. Selbst mir fiel so langsam das Atmen schwer. Ich musste zwar von meinem Furzgeruch nie würgen. Trotzdem wusste ich ganz genau, wenn der Gestank für andere nicht mehr ertragbar war. Und an diesem Abend hatten meine Blähungen die stärkste Durchschlagskraft die möglich war.

    Wie sehr der Arme wegen mir leiden musste. Hihi. Plötzlich entlud sich nach einem tiefen Grummeln eine Granate. Ein schmatzendes Geräusch. Superfeucht. Mein Opfer stöhnte auf und versuchte mich verzweifelt wegzudrücken. "Nana was ist denn los? Ich bin mit dir noch nicht fertig! Jetzt wird es erst richtig spannend. Los, mach deinen Mund auf! Ich möchte deine Zunge in mir spüren. Leck mein Arschloch sauber. Erst dann lasse ich dich frei!" Erst wehrte er sich noch mit aller Kraft, da ich aber gut dagegen halten konnte, fügte er sich nach einer Zeit seinem Schicksal. Seine Gegenwehr nahm immer mehr ab. Endlich fing er an zu lecken. Nun war es um mich geschehen. Meine Möse war richtig feucht und ich fing an zu stöhnen. Seine Zunge bewegte sich in meinem Anus hoch und runter. Immer wieder musste ich Furzen. Er saugte regelrecht an meinem Poloch und schluckte alles, was meine superfeuchten Fürze so mit sich brachten. Ich wurde immer geiler. Auch sein tiefes Atmen und Stöhnen verriet wie ihn meine Furzfolter anturnte. Er musste zwar immer wieder würgen, aber er lutschte auch bereitwillig weiter. Ich fing an, wieder hoch- und runterzurutschen. Als ich sein verschmiertes Gesicht sah, musste ich lachen. Vor und zurück. Auf und ab. Ich rieb sein ganzes Gesicht mit den Rückständen meiner superfeuchten Fürzen ein. Seine Zunge schlang sich nun auch immer wieder zwischen meine Schamlippen. Ich stöhnte auf und wurde immer wilder. Schließlich kam ich zum Orgasmus. Er war überwältigend!

  2. #2
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    Du bist aber geil!

  3. #3
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    Sehr geile Geschichte... da wäre ich auch gern an seiner Stelle gewesen.
    Wenn auch für mich dann lieber ohne Braune Bremsstreifen.

    Aber richtig heftige Blähungen und Facesitting ist doch was richtig geiles.
    Ich weiß nicht mit welchen Waffen sich die Menschen im 3. Weltkrieg bekämpfen, aber im 4. werden es Keulen sein.
    Albert Einstein

  4. #4
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    Daumen hoch

    Ja eine echt geile Geschichte. Schon lange keine mehr so gute und detaillierte Storie gelesen. Würde gerne auf jeden Fall mehr lesen

    Unter so einer molligen geilen Furzfrau würde ich auch gerne mal liegen

  5. #5
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    super story, genau mein geschmack hoffe gibt ne fortsetzung evtl mit nem entführtem langzeitopfer oder so

  6. #6
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    Sehr coole Geschichte.

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