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Thema: Böse Tanten, Fortsetzung von asscushion

  1. #11
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    Gleicher Meinung Toilet und facesklave!

  2. #12
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    Den Kommentatoren meiner Story sei für ihr Lob Dank gesagt. Das nun folgende letzte Kapitel ist ziemlich "pervers". Wer Inzecht nicht mag, sollte es nicht lesen!

    Kapitel 9

    Der nächste Tag brachte Marco nichts als Arbeit, Anstrengung und Schläge, die aber immer seltener wurden, weil er mehr und mehr Routine für die absonderlichen Wünsche seiner Tanten bekam. Er bediente seine Tanten bei den Mahlzeiten, putzte die Küche und den Badezimmerboden samt Badewannen und Klosettbecken, mähte den Rasen und säuberte die Umrandung des Swimming-pools, natürlich immer nackt und mit seiner Hodensackleine. Über den ganzen Tag hindurch konnte Waltraud oder Gertrud seine Arbeit durch den Befehl, die eine oder die andere Tante intim zu lecken oder ihren After nach einem Stuhlgang sauberzulecken, unterbrechen.
    Abends im Schlafzimmer hatte er seine Pflicht als „Begatter“ zu erfüllen, immer im Wechsel zwischen den Tanten: Musste er heute Waltraud ficken, hatte er Gertrud in den Schlaf zu lecken, am nächsten Tag umgekehrt. Und die Tanten holten ihm jeden Tag den letzten Tropfen Sperma aus seinen Hoden heraus! Erbrachte der erschöpfte Junge nicht die gewünschte Leistung, half ihm der Rohrstock nach, So ging das die ganze Woche hindurch...

    Dann kam das nächste Wochenende, Samstag, als Tante Waltraud Marco eröffnete: „Dein Besuch bei uns neigt sich dem Ende zu, Marco, morgen darfst du zu deinen Eltern bzw. zu deiner Mutter zurück. Dein Vater fährt morgen Früh wieder zur Arbeit auf der Ölbohrinsel in der Nordsee.“
    Und dabei entfernte sie die provisorische Hodensackschelle samt Leine. Blutgefüllt und schwer baumelten seine vom täglichen Exzess-ficken geschwollenen Hoden zwischen seinen Oberschenkeln herunter und beulten den Sack prall aus.
    „Mensch, Junge, dein Gehänge hat enorm an Größe und Leistungskraft zugelegt, jetzt bist du schon ein richtiger Mann! Deiner Mutter wird es gefallen.“ Stellte Tante Waltraud mit stolzem Ton fest.
    Marco schwieg; er konnte sich keinen Reim darauf machen, warum sein fettes Gehänge ausgerechnet seiner Mutter gefallen sollte … Vielmehr würde die doch die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, wenn sie erfahren wird, wie seine Tanten mit ihm umgesprungen waren und wenn sie seinen Striemenpopo und den tief-hängenden Sack erblickte.

    Marco freute ich unbändig auf die Rückkehr nach Hause. Endlich war er den unbarmherzigen Klauen seiner abartigen Tanten entkommen. Endlich hatte er wieder seine Kleider an! Endlich Schluss mit der perversen Aftersäuberung bei den Tanten!

    Noch während er mit dem Zug auf der Reise unterwegs war, telefonierte Gertrud mit Herta, ihrer Schwester bzw. Marcos Mutter: „Doch, Herta, er war im Grunde sehr folgsam .....nur in den ersten paar Tagen .....ja, Stock und Peitsche sind gute Lehrmeister ..... - das hat schon unsere Vater bei uns Mädels gewusst. – Wie?, Aber ja doch, er ist jetzt so leistungsfähig, dass manch erwachsene Mann neidisch werden könnte! Doch, er ist nun sehr willig, und seine Technik ist echt zufriedenstellend .... natürlich auch seine Zungenarbeit. – Freut mich! .. – also wenn es Probleme geben sollte, sag ihm einfach, seine Tanten stünden jederzeit bereit, ihm eine Auffrischungskur bei uns zu geben. Also, dann viel Erfolg, Herta, berichte uns gelegentlich, wie er sich anstellt. ... Nichts zu danken, es war uns ein Vergnügen! Grüße auch von Waltraud ...Ciao!“

    Inzwischen war Marco im Heimatort angekommen. Mutter Herta holte ihn mit dem Auto vom Bahnhof ab. Sie umarmte ihn herzlich und während der kurzen Heimfahrt im Auto sagte sie: „Dein Vater lässt dich grüßen. Er musste heute schon sehr früh zum Flughafen. Diesmal muss er fast 3 Wochen durchgehend auf der Öl-Plattform arbeiten.“
    Marco wollte gleich mit seinen unglaublichen Erlebnissen bei den zwei Tanten herausplatzen, aber Mutter Herta stoppte ihn: „Marco, nicht hier im Auto, ich muss mich auf den Verkehr konzentrieren. Daheim haben wir Zeit genug, über alles zu sprechen. Jedenfalls scheinst du mir in den knapp zwei Wochen viel reifer, männlicher und erwachsener geworden zu sein ...“

    Zu Hause erwartete den Jungen ein üppiges Festtags-Essen, seine Lieblingsspeise: Rheinischer Sauerbraten mit Semmelknödel, dunkler Soße und viel Kopfsalat. Der ausgehungerte Junge langte tüchtig zu.
    Nachdem das Fernsehprogramm – seine Sportschau hatte er lange genug entbehren müssen, weil die Tanten solche Sendungen nicht mochten – zu Ende war, rückte Marco endlich mit seinem Bericht heraus, der ihm schon sein seiner Fahrt nach Hause auf der Seele gelegen hatte:
    „Du Mama, hast du eigentlich eine Ahnung, welche seltsamen Ideen meine Tanten haben?“ fing er ganz vorsichtig an. Und als die Mutter ihren Kopf hin und her wog und antwortete: „Na ja, sie waren schon immer sehr streng und komisch, was Männer betrifft, deshalb haben sie ja auch nicht geheiratet … aber was meinst du mit 'seltsamen Ideen'?“, da konnte Marco nicht mehr hinterm Berg halten!
    Und nun sprudelte es aus dem sich in Erregung steigernden Burschen heraus, dass seine Mutter erst gar nicht zu Wort kam.
    Nachdem Marco sich seine schrecklichen Erlebnisse von der Seele gesprochen hatte, sagte Herta beschwichtigend zu ihm:
    „Marco, mein Sohn, das hört sich wohl schlimmer an, als es ist. Du warst vor deinem Besuch bei deinen Tanten noch ziemlich ahnungslos vom Leben und was die Beziehung zwischen Mann und Frau betrifft. Ich meine, du bist jetzt reifer und erfahrener geworden. Die Methoden deiner Tanten mögen zwar seltsam und in manchen Augen auch – äh 'abartig' erscheinen, aber ich frage dich: Hat es dir geschadet?“
    „Ich weiß nicht, Mama, aber ich meine, solche Methoden sollten Verwandte ihren Neffen nicht aufzwingen, aber ich glaube nicht, dass ich einen bleibenden Schaden davongetragen habe. Jetzt bin ich ja wieder bei dir!“
    „Das glaube ich auch, Marco, vielleicht hatte Tante Gertrud bzw. Tante Waltraud gar keine so schlechte Absicht, wie es auf den ersten Blick scheint. Aber mich interessiert auch etwas: Ich würde mich gerne überzeugen, dass dein Körper keinen Schaden erlitten hat und inwiefern deine körperliche Entwicklung Fortschritte gemacht hat. Bist du dazu bereit?“
    Etwas errötend zögerte Marco mit seiner Antwort: „Äh – eigentlich schon, warum nicht .. ich bin ja dein Sohn ..!“
    „Eben deshalb! Bitte komme mit ins Bad, evtl. müsstest du ein Vollbad nehmen, falls körperliche Läsionen festzustellen sind.“
    Gemeinsam gingen Mutter und Sohn ins Badezimmer. „Bitte mache dich frei, Marco!“ bat ihn seine Mutter, und Marco, der schon 2 Wochen lang praktisch 24/7 jeden Tag splitternackt gewesen und es nun gewöhnt war, zog sich ohne Zögern fasernackt aus. Warum sollte er auch sich nicht nackt vor seiner Mutter zeigen, wenn er bei Waltraud und Gertrud ohne Scham nackt war, und seine Mutter doch Gertruds und Waltrauds älteste Schwester war??
    Mutter tat so, als sei sie kaum an seinem Körper interessiert, dabei war sie innerlich gespannt wie ein Flitzbogen!
    „Also Schäden kann ich keine feststellen, Marco, höchstens ein paar nur noch ganz blasse Striemen auf deinem Popo. Aber was mir auffällt, ist dein Hodensack! Der ist wirklich beachtlich imposant geworden, richtig dicke Hoden wie ein potenter Mann. Auch deine Schamhaare sind viel dichter geworden!“
    Ohne sich zu zieren oder zu zögern, packte sie den Sack ihres Sohnes und prüfte knetend die dicken Eier. Dadurch verursachte die attraktive Frau bei Marco eine sexuelle Erregung, die sich in einer beinharten Versteifung des Knabenpenis' äußerte.
    „Und dein Penis ist ebenso enorm gewachsen, die 'Banane' kann ich ja kaum noch mit meiner Hand umspannen! Ich bin hoch zufrieden mit deiner Entwicklung!“
    Jetzt erinnerte sich Marco wieder an Waltrauds Bemerkung >..deiner Mutter wird es gefallen>.. nun bekam er den Verdacht, dass die ganze Prozedur bei seinen Tanten vielleicht abgesprochen oder sogar von Mutter beabsichtigt war ...
    „Also sehr schön, Marco, jetzt zeige mir doch bitte noch deinen Popo, ja?“
    Mit gemischten Gefühlen drehte sich Marco herum und hörte seine Mutter in überraschend strengem Tonfall befehlen: „Tief bücken und deine strammen Backen mal mit den Händen breit aufziehen, Marco!!“
    Marco war tief beschämt, wollte aber seiner Mutter weder Widerworte oder eine Verweigerung zumuten. Am Ende würde sie ihn möglicherweise wieder zu den Tanten schicken...

    Er bückte sich vorn-über und zog seine noch leicht verstriemten Popobacken auseinander. Und plötzlich hörte Marco ein Klicken und der kühle Stahl von Handschellen legten sich um seine Handgelenke.
    „Was soll das denn bedeu...“ – “Pscht! Abwarten Junge!“ schnitt ihm die Mutter den Satz ab.
    Marco fühlte, wie sich ein Finger seiner Mutter durch seine Furche bewegte und Herta murmelte eher zu sich selber: „Erstaunlich, wie viele Haare sich in diesen 2 Wochen gebildet haben, aber nur um deinen Schamberg, das Genitale und deine Popokerbe sind bis zum Steißbein hinauf absolut haarlos. Toll! Ja, jetzt bist du richtig männlich geworden! Ich glaube, ein Vollbad ist nicht nötig, eine Dusche reicht aus.“
    Marco war froh, dass die peinlichen Demonstration seines jugendlichen Körpers vorbei war, aber wie sollte er sich mit hinter den Rücken gefesselten Händen duschen?
    „Ab in die Duschwanne! Ich werde dich höchstpersönlich duschen und abtrocknen, da deine Hände ja gefesselt sind.“ Erklärte Herta ihrem verdutzten Sohn.
    Er stieg in die Wanne, und Mutter Herta ließ das Wasser körperwarm laufen. Sie nahm Duschgel und seifte ihn mit ihren bloßen Händen ab, - auch an den intimsten Stellen. Dies blieb natürlich nicht ohne Wirkung auf sein Genitale. Knallhart stand sein Schwanz hoch bis zum Nabel. Herta registrierte dies freilich, tat aber so, als sei ihr das einerlei; innerlich aber leckte sie sich die Lippen...
    Der Penis blieb steif, auch als die Waschung beendet war und die Mutter seinen sportlich-straffen Körper abtrocknete.
    Nun setzte Marco zu einem erneuten Versuch an, seine Mutter nach dem Grund der Handschellen zu fragen. Aber Herta ignorierte seine Frage, sondern packte ihn nicht gerade sanft an seinen dicken Hoden und zog ihm am Sack aus dem Badezimmer hinüber in ihr Schlafzimmer. Marco erinnerte sich daran, wie Tante Waltraud ihn nackt an seiner Hodenleine ins Schlafzimmer zu Gertrud gezogen hatte.

    Mit großen Augen beobachtete der nackte Marco, wie seine Mutter sich vor seinen Blicken ihrer Kleider entledigte und dann ebenso nackt wie er sich an ihn wandte: „Du fragt dich sicher, warum ich dich gefesselt, geduscht und in mein Schlafzimmer geführt habe, nicht wahr? Ich möchte, dass du mich genauso fleißig fickst wie kürzlich Tante Gertrud und Waltraud, Junge. Und damit du das gründlich lernst, hab ich dich zu deinen Tanten geschickt. Sie sollten dir alles beibringen. Ich wusste zwar, dass die Beiden gelegentlich über die Stränge schlagen und von dir Dinge fordern, die nicht in meiner Absicht lagen, aber etwas Freude musste ich ihnen auch zugestehen. All dies geschah mit meinem Wissen und Zustimmung. Und sie haben Erfolg gehabt und aus einem unbedarften Buben einen potenten Mann gemacht, der die Stelle seines abwesenden Vaters in Mutters Bett vertreten kann.“
    „Aber Mama, ist das nicht - gefährlich, indem ich dich - schwängern könnte?“ stotterte Marco verdattert.
    „Oh mein Junge, das habe ich mir doch alles schon genau überlegt. Du weißt, ich bin jetzt 36, und Papa und ich möchten noch ein Kind. Aber viel Zeit bleibt mir nicht, und dein Vater bemüht sich zwar, aber wenn er mal für ein paar Tage frei hat und kommt, ist er meistens so müde oder ich habe meine unfruchtbaren Tage. Deshalb haben wir beschlossen, dass du die Stelle deines Vaters in meinem Bett vertreten sollst. Je eher ich schwanger werde, desto besser. Aber dazu müsste ich regelmäßig besamt werden.
    Und ich hoffe, Waltraud und Gertrud haben dich dafür konditioniert und ordentlich dressiert!“

    Marco blieb vor Erstaunen der Mund offenstehen! Als er seine Sprache wiedergefunden hatte, fragte er: „Wird Papa nicht böse sein, wenn er erfährt, dass wir miteinander schlafen und du dann schwanger wirst?“
    „Junge, erstens weiß er es längst und stimmte zu, und zweitens freut er sich sicher, wenn ich endlich nochmals schwanger bin. Er weiß, dass DU der Erzeuger bist, aber selbst wenn er es nicht wüsste und erführe, dass DU es bist, wird er dir nicht ernsthaft böse sein!“
    Herta griff nun den steinhart nach oben stehenden Penis ihres Sohnes und sagte ungeduldig: „Nun komm, Marco, ich bin so scharf auf dich, dass ich jetzt endlich mit dir ficken will. Komm heize mich vorher ein Bisschen auf!“

    Marco war natürlich auch „geladen“ wie Nachbars Lumpi, als er vor der nackten Mutter mit den volumonösen Brüsten und dem ausladenden Prallarsch stand. Dank den „Lehrwochen“ bei den zwei Tanten wusste der Junge jetzt freilich, was mit dieser Bitte seiner Mutter gemeint war. Er ging vor ihr auf seine Knie und beugte sich zum Schenkeldreieck nieder, das er zu seiner Freude völlig haarlos vorfand. Mutter war blitzblank rasiert. Mit Genuss leckte der Junge die Fotze und trällerte am Kitzler, wie er es bei seinen strengen Tanten gelernt hatte.
    Dadurch heizte er seiner Mutter so ein, dass sie sich nicht mehr beherrschen konnte! Sie nahm ihm eilig die Handschellen ab und warf sich rücklings aufs Bett und spreizte einladend ihre Beine und rief laut: „Komm, Junge, steige über mich und begatte mich mit deinem tollen Schwanz!“
    Ohne Verzug warf sich Marco auf seine nackte Mutter.
    Seine Finger strichen leicht über ihre schweren Brüste und rieben um die harten Brustwarzen. Sie waren hart und steil aufgerichtet. So hätte er sich sein erstes Mal mit seiner Mutter nie träumen lassen. Dann fuhr seine Hand nach unten zu ihrem Lustzentrum. Feuchtigkeit lief über seine Finger. Herta war hochgradig erregt und gierte regelrecht nach seinem Phallus. Ihre Augen glänzten und ihr Stöhnen wurde lauter. Sie schob ihren Unterleib nach vorn, so dass Marcos Eichel ein Stück weit in ihren nassen Kanal gedrückt wurde.
    Es war unbeschreiblich. Sanft wurde seine Eichel zusammengepresst durch die heiße Spalte. Seine Hoden zogen sich hart zusammen durch diese Berührung und sein Schwanz wurde noch härter, größer, blähte sich richtig auf.
    Marco wollte sich Zeit lassen, wollte dieses Gefühl festhalten und genießen. Aber Herta drängte ihn, tiefer vorzustoßen. Nur ein kleines Stück drang er vorwärts, bis zur Hälfte seines Schaftes. Mit einer Hand ergriff die Mutter seine Hoden und zog daran seinen dicken Phallus tiefer in ihre schleimende Scheide hinein.
    Ein gehauchtes, "Oh Gott jaahhh" kam aus ihrem Mund und ein Schwall Flüssigkeit ergoss sich aus ihrer Scheide. Weiche Kontraktionen der Scheidenwände legten sich krampfend um seinen vordringenden Bolzen und drängte ihn, weiter nach vorn zu stoßen. Herta hatte einen Orgasmus, es fühlte sich herrlich an und machte den Ficker begierig, bis zum ScheidenEnde vorzudringen. Diese feuchte Wärme machte ihn süchtig und verlangte danach, darin zu verweilen. So schön hatte er es weder bei Gertrud, noch bei Waltraud gefühlt …
    Und nun legte Marco los; wie ein Berserker rammte er seinen harten Priap in den mitmachenden Unterleib seiner Mutter.
    Da bäumte sich der schlanke, aber muskulöse Burschenleib auf, und röhrend wie ein Hirsch in der Brunst pumpte der Junge seinen Samenschleim in die heiße Spalte.
    Langsam löste sich seine angespannte Muskulatur, und er sank mit seinem Kopf zwischen das Tal ihres mächtigen Busens.

    Sein Keuchen ebbte ab. Herta aber war schon wieder auf dem Weg zu ihrem zweiten Höhepunkt. „Mach weiter, - Junge, pumpe mich - nochmals so reichlich - voll mit deiner - heißen Lava“, keuchte die Mutter stoßweise. Marco jedoch war von der Zugreise und allem ziemlich erschöpft und wollte sich aus seiner Mutter zurückziehen. Dies passte der erregten Frau aber gar nicht!
    „Du sollst weiter-ficken, Junge!“ fauchte sie fast bösartig und klammerte ihre Beine wie bei einem Schraubstock um die Hüften ihres wild rammelnden Sohnes, als wollte sie ihn nie mehr loslassen! Die Scheidenmuskeln umspannten seinen Halb-steifen wie eine Melkmaschine. Notgedrungen machte Marco mit dem >Raus und Rein< weiter.
    Und tatsächlich wurde sein Penis wieder hart und steif.
    Keuchend wie ein Dampfross entlud er seinen zweiten Erguss. Herta spürte es wie eine Sturmflut in ihrem Unterleib.
    Dann aber war Marco endgültig am Ende. Erschöpft brach er auf dem erhitzten Leib seiner endlich befriedigten Mutter nieder.

    „Ich werde deinen Sack bzw. deine Hoden jeden Tag kräftig durchmassieren, mein lieber Junge, um sie zur Höchstleistung der Samenproduktion zu bringen, damit du mich jede Nacht tüchtig besamen kannst.“
    Und so geschah es. Zweimal täglich massierte Herta den zusehends dicker werdenden Sack ihres Sohnes rigoros durch, dass Marco manchmal seine Zähne aufeinander biss, um nicht im Schmerz aufzuschreien.
    Als dann nach 3 Wochen sein Vater wieder mal für ein verlängertes Wochenende nach Hause kam, musste Marco sich wieder mit seinem Jugendzimmerchen begnügen. Aber wegen der dünnen Zwischenwände in der Neubauwohnung bekam er jetzt hautnah mit, wie seine Eltern fickten. Das erregte ihn so sehr, dass er den Druck in seinen Hoden kaum mehr aushielt und sich wie zur Schulzeit wild selbstbefriedigte. Oft hörte er aber auch Herta seinen Vater einen Versager schimpfen.
    Manchmal sehnte er sich bei solchen Situationen danach, seinen beiden „bösen“ Tanten mal wieder einen „Kurzbesuch“ abzustatten.

    Er freute sich direkt, als sein Vater wieder zur Arbeit aufbrach. Er gierte danach, jede Nacht mit seiner Mutter zu schlafen. Und es dauerte keine 2 Monate, und der Frauenarzt stellte bei Herta eine Schwangerschaft fest.

    Jetzt veranlasste die Schwangere ihren fickenden Sohn, ihr nach der Begattung die voll-gepumpte Vulva auszulecken: „Damit der wertvolle Samen nicht verloren geht!“ erklärte Herta süffisant. Marco tat es ohne Hemmungen.
    Nach neun Monaten entband Herta von einem Mädchen, das Marcos Vater als das seine anerkannte und als „seine Tochter“ amtlich registrieren ließ. Ein rauschendes Fest wurde gefeiert.
    Und Marco überlegte: War das Mädchen nun seine Schwester oder seine Tochter???

    Ende

  3. #13
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    Gut gemacht Mutti und Tanten!

  4. #14
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    Fortsetzung mit dem letzten Kapitel:

    Kapitel 9

    Der nächste Tag brachte Marco nichts als Arbeit, Anstrengung und Schläge, die aber immer seltener wurden, weil er mehr und mehr Routine für die absonderlichen Wünsche seiner Tanten bekam. Er bediente seine Tanten bei den Mahlzeiten, putzte die Küche und den Badezimmerboden samt Badewannen und Klosettbecken, mähte den Rasen und säuberte die Umrandung des Swimming-pools, natürlich immer nackt und mit seiner Hodensackleine. Über den ganzen Tag hindurch konnte Waltraud oder Gertrud seine Arbeit durch den Befehl, die eine oder die andere Tante intim zu lecken oder ihren After nach einem Stuhlgang sauberzulecken, unterbrechen.
    Abends im Schlafzimmer hatte er seine Pflicht als "Begatter" zu erfüllen, immer im Wechsel zwischen den Tanten: Musste er heute Waltraud ficken, hatte er Gertrud in den Schlaf zu lecken, am nächsten Tag umgekehrt. Und die Tanten holten ihm jeden Tag den letzten Tropfen Sperma aus seinen Hoden heraus! Erbrachte der erschöpfte Junge nicht die gewünschte Leistung, half ihm der Rohrstock nach, So ging das die ganze Woche hindurch...

    Dann kam das nächste Wochenende, Samstag, als Tante Waltraud Marco eröffnete: "Dein Besuch bei uns neigt sich dem Ende zu, Marco, morgen darfst du zu deinen Eltern bzw. zu deiner Mutter zurück. Dein Vater fährt morgen Früh wieder zur Arbeit in der Nordsee."
    Und dabei entfernte sie die provisorische Hodensackschelle samt Leine. Blutgefüllt und schwer baumelten seine vom täglichen Exzess-ficken geschwollenen Hoden zwischen seinen Oberschenkeln herunter und beulten den Sack prall aus.
    "Mensch, Junge, dein Gehänge hat enorm an Größe und Leistungskraft zugelegt, jetzt bist du schon ein richtiger Mann! Deiner Mutter wird es gefallen." Stellte Tante Waltraud mit stolzem Ton fest.
    Marco schwieg; er konnte sich keinen Reim darauf machen, warum sein fettes Gehänge ausgerechnet seiner Mutter gefallen sollte ... Vielmehr würde die doch die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, wenn sie erfahren wird, wie seine Tanten mit ihm umgesprungen waren und wenn sie seinen Striemenpopo und den tief-hängenden Sack sah.

    Marco freute ich unbändig auf die Rückkehr nach Hause. Endlich war er den unbarmherzigen Klauen seiner abartigen Tanten entkommen. Endlich hatte er wieder seine Kleider an! Endlich Schluss mit der perversen Aftersäuberung bei den Tanten!

    Noch während er mit dem Zug auf der Reise unterwegs war, telefonierte Gertrud mit Herta, ihrer Schwester bzw. Marcos Mutter: "Doch, Herta, er war im Grunde sehr folgsam .....nur in den ersten paar Tagen .....ja, Stock und Peitsche sind gute Lehrmeister ..... - das hat schon unsere Vater bei uns Mädels gewusst. -- Wie?, Aber ja doch, er ist jetzt so leistungsfähig, dass manch erwachsene Mann neidisch werden könnte! Doch, er ist nun sehr willig, und seine Technik ist echt zufriedenstellend .... natürlich auch seine Zungenarbeit. -- Freut mich! .. -- also wenn es Probleme geben sollte, sag ihm einfach, seine Tanten stünden jederzeit bereit, ihm eine Auffrischungskur bei uns zu geben. Also, dann viel Erfolg, Herta, berichte uns gelegentlich, wie er sich anstellt. ... Nichts zu danken, es war uns ein Vergnügen! Grüße auch von Waltraud ...Ciao!"

    Inzwischen war Marco im Heimatort angekommen. Mutter Herta holte ihn mit dem Auto vom Bahnhof ab. Sie umarmte ihn herzlich und während der kurzen Heimfahrt im Auto sagte sie: "Dein Vater lässt dich grüßen. Er musste heute schon sehr früh zum Flughafen. Diesmal muss er fast 3 Wochen durchgehend auf der Öl-Plattform arbeiten."
    Marco wollte gleich mit seinen unglaublichen Erlebnissen bei den zwei Tanten herausplatzen, aber Mutter Herta stoppte ihn: "Marco, nicht hier im Auto, ich muss mich auf den Verkehr konzentrieren. Daheim haben wir Zeit genug, über alles zu sprechen. Jedenfalls scheinst du mir in den knapp zwei Wochen viel reifer, männlicher und erwachsener geworden zu sein ..."

    Zu Hause erwartete den Jungen ein üppiges Festtags-Essen, seine Lieblingsspeise: Rheinischer Sauerbraten mit Semmelknödel, dunkler Soße und viel Kopfsalat. Der ausgehungerte Junge langte tüchtig zu.
    Nachdem das Fernsehprogramm -- seine Sportschau hatte er lange genug entbehren müssen, weil die Tanten solche Sendungen nicht mochten -- zu Ende war, rückte Marco endlich mit seinem Bericht heraus, der ihm schon sein seiner Fahrt nach Hause auf der Seele gelegen hatte:
    "Du Mama, hast du eigentlich eine Ahnung, welche seltsamen Ideen meine Tanten haben?" fing er ganz vorsichtig an. Und als die Mutter ihren Kopf hin und her wog und antwortete: "Na ja, sie waren schon immer sehr streng und komisch, was Männer betrifft, deshalb haben sie ja auch nicht geheiratet ... aber was meinst du mit 'seltsamen Ideen'?", da konnte Marco nicht mehr hinterm Berg halten!
    Und nun sprudelte es aus dem sich in Erregung steigernden Burschen heraus, dass seine Mutter erst gar nicht zu Wort kam.
    Nachdem Marco sich seine schrecklichen Erlebnisse von der Seele gesprochen hatte, sagte Herta beschwichtigend zu ihm:
    "Marco, mein Sohn, das hört sich wohl schlimmer an, als es ist. Du warst vor deinem Besuch bei deinen Tanten noch ziemlich ahnungslos vom Leben und was die Beziehung zwischen Mann und Frau betrifft. Ich meine, du bist jetzt reifer und erfahrener geworden. Die Methoden deiner Tanten mögen zwar seltsam und in manchen Augen auch 'abartig' erscheinen, aber ich frage dich: Hat es dir geschadet?"
    "Ich weiß nicht, Mama, aber ich meine, solche Methoden sollten Verwandte ihren Neffen nicht aufzwingen, aber ich glaube nicht, dass ich einen bleibenden Schaden davongetragen habe. Jetzt bin ich ja wieder bei dir!"
    "Das glaube ich auch, Marco, vielleicht hatte Tante Gertrud bzw. Tante Waltraud gar keine so schlechte Absicht, wie es auf den ersten Blick scheint. Aber mich interessiert auch etwas: Ich würde mich gerne überzeugen, dass dein Körper keinen Schaden erlitten hat und inwiefern deine körperliche Entwicklung Fortschritte gemacht hat. Bist du dazu bereit?"
    Etwas errötend zögerte Marco mit seiner Antwort: "Äh, eigentlich schon, warum nicht .. ich bin ja dein Sohn ..!"
    "Eben deshalb! Bitte komme mit ins Bad, evtl. müsstest du ein Vollbad nehmen, falls körperliche Läsionen festzustellen sind."
    Gemeinsam gingen Mutter und Sohn ins Badezimmer. "Bitte mache dich frei, Marco!" bat ihn seine Mutter, und Marco, der schon 2 Wochen lang praktisch 24/7 jeden Tag splitternackt gewesen und es nun gewöhnt war, zog sich ohne Zögern fasernackt aus. Warum sollte er auch sich nicht nackt vor seiner Mutter zeigen, wenn er bei Waltraud und Gertrud ohne Scham nackt war, und seine Mutter doch Gertruds und Waltrauds älteste Schwester war??
    Mutter tat so, als sei sie kaum an seinem Körper interessiert, dabei war sie innerlich gespannt wie ein Flitzbogen!
    "Also Schäden kann ich keine feststellen, Marco, höchstens ein paar nur noch ganz blasse Striemen auf deinem Popo. Aber was mir auffällt, ist dein Hodensack! Der ist wirklich beachtlich imposant geworden, richtig dicke Hoden wie ein potenter Mann. Auch deine Schamhaare sind viel dichter geworden!"
    Ohne sich zu zieren oder zu zögern, packte sie den Sack ihres Sohnes und prüfte knetend die dicken Eier. Dadurch verursachte die attraktive Frau bei Marco eine sexuelle Erregung, die sich in einer beinharten Versteifung des Knabenpenis' äußerte.
    "Und dein Penis ist ebenso enorm gewachsen, die 'Banane' kann ich ja kaum noch mit meiner Hand umspannen! Ich bin hoch zufrieden mit deiner Entwicklung!"
    Jetzt erinnerte sich Marco wieder an Waltrauds Bemerkung >..deiner Mutter wird es gefallen>.. nun hatte er den Verdacht, dass die ganze Prozedur bei seinen Tanten vielleicht abgesprochen oder sogar von Mutter beabsichtigt war ...
    "Also sehr schön, Marco, jetzt zeige mir doch bitte noch deinen Popo, ja?"
    Mit gemischten Gefühlen drehte sich Marco herum und hörte seine Mutter in überraschend strengem Tonfall befehlen: "Tief bücken und deine strammen Backen mal mit den Händen breit aufziehen, Marco!!"
    Marco war tief beschämt, wollte aber seiner Mutter weder Widerworte oder eine Verweigerung zumuten. Am Ende würde sie ihn möglicherweise wieder zu den Tanten schicken...

    Er bückte sich vorn-über und zog seine noch leicht verstriemten Popobacken auseinander. Und plötzlich hörte Marco ein Klicken und der kühle Stahl von Handschellen legten sich um seine Handgelenke.
    "Was soll das denn bedeu..." -- "Pscht! Abwarten Junge!" schnitt ihm die Mutter den Satz ab.
    Marco fühlte, wie sich ein Finger seiner Mutter durch seine Furche bewegte und Herta murmelte eher zu sich selber: "Erstaunlich, wie viele Haare sich in diesen 2 Wochen gebildet haben, aber nur um deinen Schamberg, das Genitale und deine Popokerbe sind bis zum Steißbein hinauf absolut haarlos. Toll! Ja, jetzt bist du richtig männlich geworden! Ich glaube, ein Vollbad ist nicht nötig, eine Dusche reicht aus."
    Marco war froh, dass die peinlichen Demonstration seines jugendlichen Körpers vorbei war, aber wie sollte er sich mit hinter den Rücken gefesselten Händen duschen?
    "Ab in die Duschwanne! Ich werde dich höchstpersönlich duschen und abtrocknen, da deine Hände ja gefesselt sind." Erklärte Herta ihrem verdutzten Sohn.
    Er stieg in die Wanne, und Mutter Herta ließ das Wasser körperwarm laufen. Sie nahm Duschgel und seifte ihn mit ihren bloßen Händen ab, - auch an den intimsten Stellen. Dies blieb natürlich nicht ohne Wirkung auf sein Genitale. Knallhart stand sein Schwanz hoch bis zum Nabel. Herta registrierte dies freilich, tat aber so, als sei ihr das einerlei; innerlich aber leckte sie sich die Lippen...
    Der Penis blieb steif, auch als die Waschung beendet war und die Mutter seinen sportlich-straffen Körper abtrocknete.
    Nun setzte Marco zu einem erneuten Versuch an, seine Mutter nach dem Grund der Handschellen zu fragen. Aber Herta ignorierte seine Frage, sondern packte ihn nicht gerade sanft an seinen dicken Hoden und zog ihm am Sack aus dem Badezimmer hinüber in ihr Schlafzimmer. Marco erinnerte
    sich daran, wie Tante Waltraud ihn nackt an seiner Hodenleine ins Schlafzimmer zu Gertrud gezogen hatte.

    Mit großen Augen beobachtete der nackte Marco, wie seine Mutter sich vor seinen Blicken ihrer Kleider entledigte und dann ebenso nackt wie er sich an ihn wandte: "Du fragt dich sicher, warum ich dich gefesselt, geduscht und in mein Schlafzimmer geführt habe, nicht wahr? Ich möchte, dass du mich genauso fleißig fickst wie kürzlich Tante Gertrud und Waltraud, Junge. Und damit du das gründlich lernst, hab ich dich zu deinen Tanten geschickt. Sie sollten dir alles beibringen. Ich wusste zwar, dass die Beiden gelegentlich über die Stränge schlagen und von dir Dinge fordern, die nicht in meiner Absicht lagen, aber etwas Freude musste ich ihnen auch zugestehen. All dies geschah mit meinem Wissen und Zustimmung. Und sie haben Erfolg gehabt und aus einem unbedarften Buben einen potenten Mann gemacht, der die Stelle seines abwesenden Vaters in Mutters Bett vertreten kann."
    "Aber Mama, ist das nicht - gefährlich, indem ich dich - schwängern könnte?" stotterte Marco verdattert.
    "Oh mein Junge, das habe ich mir doch alles schon genau überlegt. Du weißt, ich bin jetzt 36, und Papa und ich möchten noch ein Kind. Aber viel Zeit bleibt mir nicht, und dein Vater bemüht sich zwar, aber wenn er mal für ein paar Tage frei hat und kommt, ist er meistens so müde oder ich habe meine unfruchtbaren Tage. Deshalb haben wir beschlossen, dass du die Stelle deines Vaters in meinem Bett vertreten sollst. Je eher ich schwanger werde, desto besser. Aber dazu müsste ich regelmäßig besamt werden.
    Und ich hoffe, Waltraud und Gertrud haben dich dafür konditioniert und ordentlich dressiert!"

    Marco blieb vor Erstaunen der Mund offenstehen! Als er seine Sprache wiedergefunden hatte, fragte er: "Wird Papa nicht böse sein, wenn er erfährt, dass wir miteinander schlafen und du dann schwanger wirst?"
    "Junge, erstens weiß er es längst und stimmte zu, und zweitens freut er sich sicher, wenn ich endlich schwanger bin. Er weiß, dass DU der Erzeuger bist, aber selbst wenn er es nicht wüsste und erführe, dass DU es bist, wird er dir nicht ernsthaft böse sein!"
    Herta griff nun den steinhart nach oben stehenden Penis ihres Sohnes und sagte ungeduldig: "Nun komm, Marco, ich bin so scharf auf dich, dass ich jetzt endlich mit dir ficken will. Komm heize mich vorher ein Bisschen auf!"

    Marco war natürlich auch "geladen" wie Nachbars Lumpi, als er vor der nackten Mutter mit den volumonösen Brüsten und dem ausladenden Prallarsch stand. Dank den "Lehrwochen" bei den zwei Tanten wusste der Junge jetzt freilich, was mit dieser Bitte seiner Mutter gemeint war. Er ging vor ihr auf seine Knie und beugte sich zum Schenkeldreieck nieder, das er zu seiner Freude völlig haarlos vorfand. Mutter war blitzblank rasiert. Mit Genuss leckte der Junge die Fotze und trällerte am Kitzler, wie er es bei seinen strengen Tanten gelernt hatte.
    Dadurch heizte er seiner Mutter so ein, dass sie sich nicht mehr beherrschen konnte! Sie nahm ihm eilig die Handschellen ab und warf sich rücklings aufs Bett und spreizte einladend ihre Beine und rief laut: "Komm, Junge, steige über mich und begatte mich mit deinem tollen Schwanz!"
    Ohne Verzug warf sich Marco auf seine nackte Mutter.
    Seine Finger strichen leicht über ihre schweren Brüste und rieben um die harten Brustwarzen. Sie waren hart und steil aufgerichtet. So hätte er sich sein erstes Mal mit seiner Mutter nie träumen lassen. Dann fuhr seine Hand nach unten zu ihrem Lustzentrum. Feuchtigkeit lief über seine Finger. Herta war hochgradig erregt und gierte regelrecht nach seinem Phallus. Ihre Augen glänzten und ihr Stöhnen wurde lauter. Sie schob ihren Unterleib nach vorn, so dass Marcos Eichel ein Stück weit in ihren nassen Kanal gedrückt wurde.
    Es war unbeschreiblich. Sanft wurde seine Eichel zusammengepresst durch die heiße Spalte. Seine Hoden zogen sich hart zusammen durch diese Berührung und sein Schwanz wurde noch härter, größer, blähte sich richtig auf.
    Marco wollte sich Zeit lassen, wollte dieses Gefühl festhalten und genießen. Aber Herta drängte ihn, tiefer vorzustoßen. Nur ein kleines Stück drang er vorwärts, bis zur Hälfte seines Schaftes. Mit einer Hand ergriff die Mutter seine Hoden und zog daran seinen dicken Phallus tiefer in ihre schleimende Scheide hinein.
    Ein gehauchtes, "Oh Gott jaahhh" kam aus ihrem Mund und ein Schwall Flüssigkeit ergoss sich aus ihrer Scheide. Weiche Kontraktionen der Scheidenwände legten sich krampfend um seinen vordringenden Bolzen und drängte ihn, weiter nach vorn zu stoßen. Herta hatte einen Orgasmus, es fühlte sich herrlich an und machte den Ficker begierig, bis zum ScheidenEnde vorzudringen. Diese feuchte Wärme machte ihn süchtig und verlangte danach, darin zu verweilen. So schön hatte er es weder bei Gertrud, noch bei Waltraud gefühlt ...
    Und nun legte Marco los; wie ein Berserker rammte er seinen harten Priap in den mitmachenden Unterleib seiner Mutter.
    Da bäumte sich der schlanke, aber muskulöse Burschenleib auf, und röhrend wie ein Hirsch in der Brunst pumpte der Junge seinen Samenschleim in die heiße Spalte.
    Langsam löste sich seine angespannte Muskulatur, und er sank mit seinem Kopf zwischen das Tal ihres mächtigen Busens.

    Sein Keuchen ebbte ab. Herta aber war schon wieder auf dem Weg zu ihrem zweiten Höhepunkt. "Mach weiter, - Junge, pumpe mich - nochmals so reichlich - voll mit deiner - heißen Lava", keuchte die Mutter stoßweise. Marco jedoch war von der Zugreise und allem ziemlich erschöpft und wollte sich aus seiner Mutter zurückziehen. Dies passte der erregten Frau aber gar nicht!
    "Du sollst weiter-ficken, Junge!" fauchte sie fast bösartig und klammerte ihre Beine wie bei einem Schraubstock um die Hüften ihres wild rammelnden Sohnes, als wollte sie ihn nie mehr loslassen! Die Scheidenmuskeln umspannten seinen Halb-steifen wie eine Melkmaschine. Notgedrungen machte Marco mit dem >Raus und Rein< weiter.
    Und tatsächlich wurde sein Penis wieder hart und steif.
    Keuchend wie ein Dampfross entlud er seinen zweiten Erguss. Herta spürte es wie eine Sturmflut in ihrem Unterleib.
    Dann aber war Marco endgültig am Ende. Erschöpft brach er auf dem erhitzten Leib seiner endlich befriedigten Mutter nieder.

    "Ich werde deinen Sack bzw. deine Hoden jeden Tag kräftig durchmassieren, mein lieber Junge, um sie zur Höchstleistung der Samenproduktion zu bringen, damit du mich jede Nacht tüchtig besamen kannst."
    Und so geschah es. Zweimal täglich massierte Herta den zusehends dicker werdenden Sack ihres Sohnes rigoros durch, dass Marco manchmal seine Zähne aufeinander biss, um nicht im Schmerz aufzuschreien.
    Als dann nach 3 Wochen sein Vater wieder mal für ein verlängertes Wochenende nach Hause kam, musste Marco sich wieder mit seinem Jugendzimmerchen begnügen. Aber wegen der dünnen Zwischenwände in der Neubauwohnung bekam er jetzt hautnah mit, wie seine Eltern fickten. Das erregte ihn so sehr, dass er den Druck in seinen Hoden kaum mehr aushielt und sich wie zur Schulzeit wild selbstbefriedigte. Oft hörte er aber auch Herta ihren Vater einen Versager schimpfen.
    Manchmal sehnte er sich bei solchen Situationen danach, seinen beiden "bösen" Tanten mal wieder einen "Kurzbesuch" abzustatten.

    Er freute sich direkt, als sein Vater wieder zur Arbeit aufbrach. Er gierte danach, jede Nacht mit seiner Mutter zu schlafen. Und es dauerte keine 2 Monate, und der Frauenarzt stellte bei Herta eine Schwangerschaft fest.

    Jetzt veranlasste die Schwangere ihren fickenden Sohn, ihr nach der Begattung die voll-gepumpte Vulva auszulecken: "Damit der wertvolle Samen nicht verloren geht!" erklärte Herta süffisant. Marco tat es ohne Hemmungen.
    Nach neun Monaten entband Herta von einem Mädchen, das Marcos Vater als das seine anerkannte und als "seine Tochter" amtlich registrieren ließ. Ein rauschendes Fest wurde gefeiert.
    Und Marco überlegte: War das Mädchen nun seine Schwester oder seine Tochter???

    Ende

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