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Thema: Böse Tanten, Fortsetzung von asscushion

  1. #1
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    Standard Böse Tanten, Fortsetzung von asscushion

    Ich habe eine relativ lange Fortsetzung von Noisy Lobsters (und von Buttchelor gepostete) Story "Böse Tanten geschrieben.
    Wer harte Scat-Szenen und Inzest ablehnt, sollte diese Fortsetzung jedoch nicht lesen. Ich will niemanden beleidigen oder verärgern.

    Bitte zuerst die Urgeschichte von "Böse Tanten" lesen; sie endet mit Kapitel 4 und dem Satz:
    "Deine liebe Tante Gertrud musste übrigens mal Groß" lachte sie, während Marco sich verzweifelt vom Sofa erhob.
    Fortsetzung ©2017 by asscushion:

    Kapitel 5


    In blanker Resignation machte sich Marco auf in die Toilette, wo Tante Gertrud schon ungeduldig auf ihn wartete, jedoch nicht stehend, sondern sie stand mit weit gespreizten Beinen und vorwärts gebückt vor dem Klosett und stützte sich mit ihren Armen auf dem geschlossenen Klosettdeckel ab. Schlimmes ahnend schlich Marco heran.
    Mein Gott! Welch ein „Gebirge“ von einem Frauenpopo, nein, das war kein Popo, das war ein praller, weit ausladender ARSCH. „Wieso bist du denn nicht ausgezogen, du Lümmel? Ich stehe hier nackt vor so einem angezogenen Bürschchen, das sich an mir aufgeilt, das geht doch nicht! Runter mit den Hosen!“ Wie in Trance entkleidete dich Marco bis auf Socken und Schuhe. Er schämte sich, dass sein für sein Alter schon sehr beachtlicher Penis unwillkürlich nach oben stand. Er glotzte auf den strammen Frauenarsch, auf den er wie ein Kaninchen auf die Schlange starrte.

    Erst als Tante Gertrud ihn anfauchte: „Na wird’s bald? Worauf wartest du?“ löste sich Marco aus seiner Erstarrung.
    Mit Todesmut kniete sich der Junge mit vor Ekel verzerrtem Gesicht hinter den Arsch seiner Tante und zog die massiven Globen ihres Hinterns zaghaft auseinander. Himmel hilf!! Die tiefe Kerbe war reichlich mit den Spuren des „großen Geschäfts“ seiner Tante verschmiert. Wie sollte er das sauber kriegen? Und wohin dann mit dem Dreck?
    „Na los? Wo bleibt dein Lecklappen? Ich will hier keine Wurzeln schlagen, du Faulpelz!“
    Diese Worte war Marco von seiner 'lieben' Tante Gertrud gar nicht gewöhnt! Sie schien bereits ziemlich zornig zu sein.
    Und bevor ihr noch der Geduldsfaden platzte, schob Marco sein Gesicht mit angehaltenem Atem in die Gesäßkerbe hinein und schickte sich an, mit seiner Zunge die Kotreste abzulecken. Ihn schüttelte es vor Ekel! Aber er durfte und wollte sich nichts anmerken lassen, Vor dem Zorn seiner sadistischen Tante hatte er zu viel Angst. Sein Penis war schon längst in sich zusammengefallen.
    Plötzlich fuhr die Tante erbost herum und donnerte ihm eine saftige Ohrfeige und schrie ihn an: „Natürlich meine Vagina zuerst, du Trottel? Muss man dir denn jede Selbstverständlichkeit extra erklären? Immer erst die Vulva, dann er die verschmutzte Gesäßkerbe und dann erst das Afterloch!“

    Mit noch dröhnendem Kopf beugte sich der verwirrte Junge tief zwischen die massiven Oberschenkel und leckte mit seiner Zunge von unten her die nassen Schamlippen, die erfreulicherweise nicht so haarig wie bei Waltraud, sondern glatt rasiert waren. Er ignorierte den Gestank, welcher der Arschkerbe entströmte, und gab sich redlich Mühe, die Vagina trocken zu lecken. Aber je eifriger er leckte, desto schleimiger wurde diese klaffende Spalte! Das war für den noch unerfahrenen Jungen noch unbegreiflich, bis er plötzlich ein Zittern seiner Tante bemerkte und ihm ein Schwall Schleim in den Mund strömte. Dann ließ die in seinen Mund strömende Nässe endlich nach.
    „Genug Fotze geleckt, geiler Boy,“ flüsterte die Tante unerwartet sanft, „und jetzt die Kerbe und mein Spenderloch ausgeleckt, Marsch!“ Solche Ausdrücke kannte Marco von seiner angeblich so vornehmen Tante gar nicht...
    Er holte tief Luft, hielt dann den Atem an und begann seine Zunge vom Damm aus in Gang zu setzten und sich nach oben vorzuarbeiten! Bäh!! Wie bitter die Kerbe schmeckte und wie zäh die Reste an der Haut klebten.!!
    Zwischendurch musste Marco immer mal wieder absetzen um frische Luft zu holen.
    Er war in seinem Eifer so in diese tiefe Arschkerbe versunken, dass er gar nicht bemerkt hatte, dass Tante Waltraud in das Badezimmer gekommen war. Erst als sie ihre gebückt dastehende Schwester fragt: „Wie stellt er sich an, Gertrud, spurt er richtig?“ bemerkte er Waltraud mit dem E.-schocker in der Hand hinter ihm stehen.
    „Na, ja, es geht so, seine Zunge könnte schon tiefer in meine juckende Rosette eindringen, aber der scheint sich zu ekeln!“ antwortete Gertrud etwas gepresst.
    „So, so? Das werden wir gleich haben“, kicherte Waltraud und hielt die Kupferkontakte des Schockers an Markos baumelnden Hodensack und drückte den Kontaktknopf.
    Wie vor einer Tarantel gestochen fuhr der gefolterte Junge nach oben und sah voller Entsetzen nach hinten zu seiner Tante, vorwurfsvoll jammernd: „Aber Tante Waltraud! Ich bin doch … „
    Weiter kam er nicht, als ihn Waltrauds Backpfeifen den Kopf hin und her fliegen ließ. „Dir Dreckspatz treibe ich die frechen Widerworte aus! Marsch, rein mit deiner dummen Visage in die Kerbe und sauber geleckt, und auch im Spenderloch meiner Schwester!“
    Fast hastig stürzte der total geschockte Junge sein Gesicht in die stinkende Arschkerbe seiner Tante. Und Waltraud drückte seinen Schädel am Hinterkopf noch tiefer in die Gesäßfalte rein, dass Marco kaum noch Luft bekam.
    Verzweifelt bohrte er seine schon erschöpfte Zunge in die breite Rosette seiner abartigen Tante.
    Erst als ihm vor Luftnot schon schwindlig wurde, zog er seinen Kopf zurück und riss förmlich die Luft in seine brennenden Lungen.
    „Waltraud, Liebes, würdest du bitte mal nachsehen, ob das Schweinchen mich auch wirklich sauber ausgeleckt hat?“
    Gertrud bückte sich noch tiefer, und Waltraud packte die Globen und zog sie breit auseinander: „Na ja, perfekt ist etwas anderes, aber fürs erste Mal geht’s gerade. Aber das werden wir noch tüchtig üben müssen.“
    „Kannst brauchst dich nicht wieder ankleiden. Schlappschwanz“, fauchte Gertrud und richtete sich wieder auf. Wie ein geölter Blitz raffte Marco seine Hosen und das Hemd zusammen und stürzte förmlich aus dem Schreckenskabinett hinaus.

    „So,“, verkündete ihm Gertrud, „bevor du in unsere piek-sauberen Betten gelassen wirst, müssen wir und erst mal überzeugen, ob du in deinen Körperfalten und Ritzen auch zuverlässig sauber bist und uns kein Ungeziefer in die Matratzen trägst...“
    Natürlich empfand Marco diese Unterstellung als Beleidigung, aber was sollte er machen? Ohne langes Federlesen packte Gertrud den nackten Jungen, drückte ihm den Oberkörper und seinen Kopf nach vorn herunter und klemmte seinen Hals zwischen ihren massiven Oberschenkeln so fest ein, dass Marco kaum noch Luft bekam. Nun kam auch Tante Waltraud ins Esszimmer und sah, wie der nackte Junge sich mit weit herausgestrecktem Hinterteil im Würgegriff von Gertruds Schenkeln wand.
    „Liebe Waltraud, würdest du unserem Lümmel mal die Popokerbe und was dazugehört auf Sauberkeit überprüfen? Ich halte ihm die Prallbacken ordentlich auf.“
    Und damit ergriff Gertrud die Gesäßbacken des Jungen und riss sie ihm mit aller Kraft so energisch auseinander, dass sich das runde Afterloch zu einem ovalen Querschlitz verformte. Waltraud kniete sich nahe hinter den so provokant herausgestreckten Popo und fuhr mit ihrem Zeigefinger die ganze Kerbe von oben nach unten entlang.
    „Na ja, oberflächlich betrachtet könnte man sagen, dass die Kerbe einigermaßen sauber ist,“ stellte sie sachlich fest, „aber ich will mal sehen, wie es im Afterloch aussieht.“ Und nun versuchte die prüfende Tante, ihren Mittelfinger trocken in die Afterrosette einzubohren. Das war nicht nur beschämend für Marco, sondern auch sehr schmerzhaft, weshalb er sich dem bohrenden Finger zu entziehen suchte.
    Aber damit hatte Waltraud fast schon gerechnet; mit ihrer andern Hand packte sie absichtlich derb den tief hängenden Hodensack an seiner Wurzel und quetschte die baumelnden Hoden in ihrer Faust und fauchte: „Willst du wohl stillhalten, du Dreckskerl, wenn ich dein Arschloch prüfen will? Wenn es weh tut, liegt es wohl nur daran, dass du deine Haare in der kerbe und um das Afterloch nicht sauber entfernt hast, wie es sich gehört. Aber das werden wir gleich nachholen!“
    „Und dann sollten wir auch den Sack und die Schwanzwurzel gleich auch enthaaren,“ warf Gertrud gefliessentlich ein, „mir scheint sogar, dass seine Klöten seit letztem Jahr deutlich größer und sein Penis viel dicker geworden sind.“
    „Nicht nur die, auch seine Arschbacken sind sichtlich muskulöser geworden, und was seine Hoden betrifft .. die können sich mit Hühnereiern der Größe >L< durchaus messen!“ Und bei diesen Worten verstärte Waltraud den Druck ihrer Faust um die empfindlichen Boyhoden, dass Marco trotz seiner Luftnot zu jammern und zu ächzen begann.
    Am Sack eisern festgehalten, musste der strampelnde Junge es erdulden, dass Tantes Mittelffinger bis zum Grundglied in seinen After eindrang und schamlos darin herumwühlte. Schließlich zog sie den Finger zurück und ließ den Sack des Jungen endlich los.
    Auch Gertrud entließ nun den keuchenden Jungen aus ihrer Schenkelklemme.
    Während Gertrud ins bad eilte, um einen Nassrasierer und Rasierschaum samt einem Handtuch zu holen, zwang Waltraud den schniefenden Marco unter Androhung einer Tracht Rohrstockprügel, den Mittelfinger, der eben noch in seinem After gesteckt hatte, im Mund sauber abzulecken. Aus Angst vor dem Rohrstock gehorchte Marco.
    Jetzt kehrte Gertrud mit dem Rasierzeug und auch einem Fläschchen mit einer grünlichen Flüssigkeit aus dem Bad zurück. Marco musste sich auf den niedrigen Cocktailtisch in Hundemanier mit weit gespreizten Beinen und durchgebogenem Kreuz niederkrien und seinen Popo schamlos herausstrecken.
    Geschickt wie ein Barbier rasierte Gertrud Marcos Arschkerbe vom Steißbein bis zum Damm von jedem Härchen frei, auch den schwingenden Sack und die Schwanzwurzel wurden einwandfrei haarlos glatt rasiert.
    „So, das wäre geschafft, Waltraud,“ atmete Gertrud erleichert auf, „aber wir sollten auch die Haarwurzeln abtöten, damit die hässlichen Männerhaare nicht nach schon wenigen Wochen nachgewachsen sein werden. Dazu habe ich das Fläschchen mit der Salizylsäure mitgebracht ..du wirst ihn gut festhalten müssen, Waltraud!“
    Als Getrud die jetzt frisch ausrasierte Kerbe mit einem in die Säure getunkten Wattebauch ausstrich, wurde der zuckende Körper den Burschen sichtlich unruhig. Als die Säure aber mit der gereizten Haut des Hodensacks in Kontakt kam, war es mit der Selbstbeherrschung den Jungen vorbei. Er versuchte sich aufzurichten und schrie wie von Sinnen: „Oh Gotte, Tante Gertrud, AUFHÖREN!!! Das brennt ja wie die Hölle! Meine Hoden verbrennen! Was macht ihr denn mit mir? Wollte ih mich kastr ...“ weiter kam er nicht, denn Tante Waltraud hatte – weiß der Teufel, woher sie plötzlich den Rohrstock herhatte – weit ausgeholt und ihn einen gesalzenen Hieb über seine Arschbacken gekallt, der wie ein Gewehrschuss schallte. Marco riss seine Augen weit auf und ihm blieb vor Schmerz förmlich der Atem stehen.Er kniff seine Popobacken zusammen und rieb seine Hände über die sofort hoch aufschwellende Stockstrieme.
    „Das wird dich lehren, das zu unterlassen, was wir dir verbieten, du Rotzlöffel, sonst werden wir ganz andere Saiten bei dir aufziehen und deine prallen Sitzbacken werden vor lauter Striemen kaum niedersitzen wollen, das garantiere ich dir! Und jetzt mach dich im Bad fertig zum Abendessen, es ist schon spät geworden!“ Wie der sprichwörtlich geprügelte Hund schlich Marco sich den Popo und den brennenden Sack haltend hoch ins Badezimmer ...

    Kapitel 6 folgt auf Wunsch von Lesern

  2. #2
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    Richtig gute Fortsetzung bin gespannt auf den nächsten Teil

  3. #3
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    Fortsetzung mit Kapitel 6 (danke Toiletundfacesklave!)
    Wie der sprichwörtlich geprügelte Hund schlich Marco sich den Popo und den brennenden Sack haltend hoch ins Badezimmer ...

    Kapitel 6

    Marco ahnte schon, dass die Übernachtung bei seinen Tanten keine geruhsame Nacht werden würde. Er wusste nämlich, dass das kleine Häuschen seiner Tante Gertrud gar kein Gästezimmer hatte, wo er hätte übernachten können.
    Schweigend und in angstvollen Gedanken versunken nahm er dann sein Abendessen ein, das aus den übrig-gelassenen Resten dessen bestand, was die beiden Tanten sich gegönnt hatten. Marco hatte die Damen zuerst wie ein Butler bedienen müssen, dann durfte er in der Küche die Reste aufessen.
    Derweil unterhielten sich Waltraud und Gertrud leise im Speisezimmer. Nachdem Marco gegessen hatte, verspürte er ein dringendes menschliches Bedürfnis. Er wagte zu fragen: „Tante Gertrud, darf ich aufs Klo? Ich müsste mal dringend urinieren und evtl. auch noch 'groß'?“
    „Okay, Junge, aber nicht im Stehen wie bei euch Knaben üblich, sondern setze dich auf die Brille und mache anschließend alles blitzsauber! Sonst zwinge ich dich, alle Schmutzreste von dir mit der Zunge wegzumachen!“
    Hurtig verzog sich der Junge wieder ins Obergeschoss, bevor es sich eine der bösen Tanten womöglich noch anders überlegten. Kaum war der Boy weg, griff Waltraud zum schnurlosen Telefon und rief Marcos Mutter an:
    „Guten Abend, Herta! Ja, ich bin's, die Waltraud. – Wie? – Ja er ist pünktlich angekommen. Aber wir müssen dir leider sagen, dass er ziemlich verzogen und widerspenstig ist … doch, auch unsere Schwester Gertrud ist derselben Meinung, dass der Junge mehr Schliff bräuchte. Ihr habt ihn wohl ziemlich verhätschelt?! --- Ja, ja, seit er mit der Hauptschule fertig ist, scheint er mir eingebildeter und aufmüpfiger geworden zu sein. ---
    Hat er denn schon eine Lehrstelle? – Nicht? Aha, deshalb machen wir, das heißt Gertrud und ich, dir einen Vorschlag: Könntest du ihn uns für ein oder zwei Wochen überlassen, dann könnten wir ihm etwas mehr Schliff und Benehmen beibringen. --- Dein Mann ist sicher einverstanden, er ist ja sowieso kaum zu Hause, wenn er wochenlang auf der Bohrinsel in der Nordsee ist …. ja, das denke ich auch. Aber wir machen dann zu Bedingung, dass du uns in unseren Erziehungsmethoden völlig freie Hand lässt. `-- Wie? Na ja, viel Ahnung vom anderen Geschlecht hat er tatsächlich nicht ...Ja, das kann nie schaden! Dann ist es also abgemacht: Die nächsten 14 Tage bleibt er bei uns bzw. bei Getrud und mir.
    Dann noch einen angenehmen Abend. Und wenn Marco wieder zurückkehrt, wirst du ihn kaum wieder erkennen, so wohlerzogen und hilfsbereit wird er sein, dass du nur mit dem Fingen zu schnippen brauchst! Gute Nacht, Herta!“

    Inzwischen war Marco mit seinem „Geschäft“ fertig und hatte die Toilette picco-bello sauber gewischt. Verschüchtert meldete er sich wieder bei seinen Tanten im Salon. Sie schauten Fernsehen.
    „Steh' nicht so nutzlos herum, Junge, knie dich vor den Sessel hier und diene mir als Fußstütze, meine Beine tun weh und sind ein Bisschen geschwollen,“ forderte Gertrud von ihrem Neffen. Der kniete sich quer vor den Sessel, auf dem Getrud saß. Sie legte ihre Unterschenkel auf seinen Rücken und entspannte sich. Neben ihr saß Waltraud auch im Sessel und sagte: „Während du da so unnütz auf deinen Händen und Knien hockst, könntest du mir doch die verschwitzten Füße lecken, willst du?“ Welch eine rhetorische Frage! Hätte er mit >Nein< geantwortet, wäre es ihm wohl schlecht ergangen. Also beugte er seinen Kopf nieder und begann die nackten Füße seiner Tante mit der Zunge zu lecken; sie waren in der Tat deutlich verschwitzt und rochen nach „Käse“. Aber Marco hatte inzwischen gelernt, sich seinen Widerwillen nicht anmerken zu lassen.

    Eine knappe halbe Stunde später war der Krimi im Fernsehen zu Ende. Gertrud gähnte unverhohlen und sagte: „Ich bin müde, ich geh' ins Bett. Und du, Waltraut, willst du noch gucken oder auch ins Bett?“ Damit nahm sie ihre Beine endlich von Marcos Rücken herunter, stand auf und ging ins Badezimmer.
    Waltraut räckelte sich aus den Sessel und sagte zu Marco: „Komm mit, jetzt kannst du uns zeigen, dass du gehorsam geworden bist.“
    Sie schleppte Marco ins Badezimmer, wo Gertrud sich gerade die Zähne putzte.
    „Knie neben das Waschbecken und halte dein Maul weit offen“, sagte sie zu dem Jungen, und als er so da kniete, spukte sie ihm den Zahnpastaschaum in den offenen Mund: „Das wird deinen Atem erfrischen, damit wir ein appetitliches Mäulchen heute Nacht vorfinden, ha, ha!“.
    Marco schluckte das Speichel-Schaum-Gemisch hinunter. Dann verließ Gertrud das Bad und sagte zu Waltraud: „Ich gehe schon mal vor und richte unser Bett her.“
    Nun ließ sich Waltraud ohne Scham von den Jungen entkleiden und setzte sich auf das Klosett, pisste sich aus und befahl dem resignierten Boy, ihre nasse Fotze und die in den dichten Schamhaaren hängen-gebliebenen Urinperlen mit seiner Zunge abzulecken. Marco tat es ohne Widerspruch; ein solcher hätte ihm nur wieder einen Hagel von Ohrfeigen eingebracht. Dennoch reizte ihn der Anblick von seiner Tante Intimitäten, was sich an der starken Versteifung seines Gliedes ablesen ließ.
    Nachdem auch Waltraud ihre Zähne geputzt und den Schaum in Marcos Mund entsorgt hatte, gebot sie dem mittlerweile total verängstigten Jungen, sich tief vornüber zu bücken und mit seinen Händen die Sprunggelenke zu umklammern. Dann nahm sie einen aufblasbaren Gummidildo aus einer Waschtischschublede, schmierte ihn mit Gleitcreme leicht ein und schob das penisförmige Gebilde dem Jungen in den After. Diesmal sträubte sich Marco nicht. „Wenn du nicht aufs Wort parierst, Marco, dann blase ich dir den Dildo so stark auf, dass die die Augäpfel aud den Höhlen springen, das kannst du mir ruhig glauben!“ drohte Waltraud dem Jungen, der vor Schmerz den Atem durch seine zusammengebissenen Zähne zischte. Nun nahm Waltraud ihn mit in das gemeinsame Schlafzimmer der zwei Tanten.
    Gertrud stand schon splitternackt von dem breiten Ehebett und fummelte mit irgendeiner Kordelschnur am unteren Bettfuß herum.
    „Du schläfst natürlich nackt, Marco, oder hast du einen Schlafanzug dabei?“ fragte Waltraud, und als Marco errötend den Kopf schüttelte, fuhr sie fort: „Einen solchen wirst du auch künftig bei uns nicht mehr brauchen ...“
    'Was heißt >künftig<', ging es Marco durch den Kopf, 'ich dachte, nur über einen Tag bleibe ich hier ..' Er wusste natürlich nichts von der Vereinbarung seiner Mutter mit Waltraud am Telefon.
    Als Marco nackt ausgezogen war, nahm Waltraud ein paar Handschellen und fesselte dem völlig perplexen Jungen die Handgelenke auf seinen Rücken.
    „Nur zur Sicherheit, Marco“, erklärte sie, „damit du uns nicht auf dumme Gedanken kommst in der Nacht, während wir hier arglos schlafen; und damit du hier nicht deinem jugendlichen Trieb freien Lauf lässt und unser Bett versaust, habe ich noch eine andere Maßnahme vorbereitet.“ Damit nahm sie die bereitliegende Schlauchschelle, wie man sie zum Anschließen eines Schlauchs an den Wasserhahn verwendet, zur Hand, packte Marcos Hodensack in ihrer Faust und zog das von der Enthaarungssäure noch heiße Gehänge energisch nach unten. Ohne Feingefühl zwängte sie die beachtlich großen Hodenbälle und den dicken Penis durch die weite Schelle hindurch bis zum Damm, dann nahm sie einen Schraubenzieher und verengte damit die Stellschraube der Schlauchschelle so stramm, dass der wehrlose Junge vor Schmerz in den Eiern die Luft durch seine Zähne zog und auf seine Zehenspitzen stieg.
    „So Gertrud, jetzt kannst du Maß nehmen und dann die Kordel entsprechend befestigen.“ sprach Waltraud, und Marco konnte sich keinen Reim darauf machen, was die zwei Tanten mit ihm vorhatten.

    Nun schlug Gertrud die Zudecke auf und legte sich auf ihre Seite des Ehebetts. „Hier muss dein Kopf hin“, sagte sie und markierte die Stelle in der Bettmitte mit einem kleinen Schmusekissen. Jetzt musste sich Marco mit seinen gefesselten Händen bäuchlings auf die untere Hälfte des Bettes genau in die Mittelgrube der zwei Matratzen legen, und zwar so, dass sein Kopf gerade auf dem Schmusekissen zu liegen kam, aber seine Beine über den Rand der unteren Bettkante hinaus-ragten. Waltraud kniete am Fußende nieder und schlang die von Gertrud vorher am Bettgestell befestigte Kordel durch die Schlauchschelle hindurch und verknotete sie in straffer Spannung. So langsam wurde Marco klar, was diese ganze Prozedur bezweckte, als sich die beiden nackten Tanten rechts und links von Marco ins Bett legten und das Schmusekissen unter dessen Kopf wegnahmen. Marcos Kopf befand sich nun genau in Höhe der Schamspalten der beiden Frauen. Gertrud erklärte ihm nun:
    „So, Marco, du wirst uns jetzt als Verwöhner unserer Lustgrotten dienen. Du legst dich nun auf deine linke Körperseite und wirst meine Schamspalte schön intensiv lecken, bis dich meine Schwester auf deine rechte Seite dreht und dir ihre Spalte vors Gesicht hält, bis wir sanft eingeschlafen sind. Und auf diese zärtliche Art wirst du uns auch morgen früh wach-lecken. Klar?!“
    Marco war sich nicht ganz sicher, was seine Tante unter einem „Verwöhner“ verstand, sollte es aber gleich erfahren, als Waltraud seinen Körper auf die Seite zu ihr gewandt drehte und sein Gesicht in ihren Schritt presste. Tantes Schamhaarwald wurde fest an seinen Mund gedrückt, und sie rief: „Na los, wo bleibt deine Zunge?“
    Marco begann seine Zunge in die Grotte zu schieben und emsig zu lecken. Alsbald kam seiner Zunge allerhand Lustschleim entgegen, und er setzte seine Leckarbeit kurz ab, um Luft zu holen. Sofort fauchte Waltraud ihn barsch an: „Weiterlecken! Und widme deine Zunge besonders meinem Kitzler! Du weißt doch wohl, was das ist und wo der sitzt?“
    Marco suchte mit der Zunge herum und fand auch schnell das Lustknötchen. Doch die Tante wollte mehr: „Schneller lecken, und tiefer rein in meine Spalte!“
    Marco leckte und leckte, immer nur ganz kurz unterbrochen, um Luft zu kriegen und den reichlichen Schleim zu schlucken.
    Plötzlich durchfuhr ihn ein heißer Schmerz, als seine Tante den E.-Prodder an seinen Bauch gehalten und ihm einen rasenden Stromstoß versetzte und donnerte:
    „Du willst doch wohl nicht schon aufhören? Weiter lecken, intensiv und alles rauslecken! Wir haben ja erst angefangen!!“
    Allmählich begann Marcos Zunge zu schmerzen und dann vor Erschöpfung zu krampfen. Aber die egoistische Tante war unerbittlich. Sie bestand darauf, dass die schuftende Zunge ihr mindestens drei Orgasmen lecken musste. Die Angst vor dem Schmerz des Prodders zwang ihn, seine Schmerzen und die Erschöpfung zu ignorieren.
    Dann endlich war Waltraud befriedigt und endlich durfte Marco seinen verschwitzten Kopf aus ihrem Schenkeldreieck herausnehmen.

    Aber wenn Marco jetzt geglaubt hatte, endlich Ruhe zu haben, sah er sich getäuscht: Nun rückte nämlich Gertrud an ihn heran, drehte ihn zu ihrem Unterleib und drückte seinen Kopf auf ihren Schamberg.
    Fast hermetisch dicht wurde sein Mund auf die haarlose Schamspalte seiner Tante gepresst. Wenigstens störte nicht der dichte Haarwald wie bei Tante Waltraud in seinem Mund.
    Obwohl Marco schon sehr schwitzte und seine Zunge erschöpft war, forderte die Tante unerbittlich seine Leckdienste. Sie scheute sich nicht, sofort mit dem Viehtreiber nachzuhelfen, sobald seine Zunge nicht die verlangte Leistung erbrachte. Gertrud fordert sein Zunge gnadenlos, bis sie den vierten Höhepunkt erreichte. Dann ließ sie von ihm ab und stieß ihn von sich weg. Atemlos drehte Marco seinen Kopf zur Seite. Nicht nur die Stellen, wo der Viehprodder ihn „stimuliert“ hatte, taten weh, sondern auch seine Hoden, die in der Wasserrohrschelle gefangen waren, schmerzten durch den straffen Zug der Leine am Bettfuß.
    Mit seinen rücklings gefesselten Händen und „gesichert“ durch die straffe Kordel am Hodensack sank der überforderte Junge auf dem Rücken liegend schnell in einen unruhigen Schlaf, nachdem sich seine Atemlosigkeit wieder normalisiert hatte.


    KAPITEL 7 folgt demnächst

  4. #4
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    Mit seinen rücklings gefesselten Händen und "gesichert" durch die straffe Kordel am Hodensack sank der überforderte Junge auf dem Rücken liegend schnell in einen unruhigen Schlaf, nachdem sich seine Atemlosigkeit wieder normalisiert hatte.


    KAPITEL 7

    Die Vorhänge im Schlafzimmer des etwas einsam stehenden Hauses von Tante Gertrud waren nicht zugezogen. Deshalb fielen schon kurz nach 7 Uhr morgens die Sonnenstrahlen durchs Fenster. Marco erwachte, bemerkte aber, dass seine Tanten noch fest schliefen.
    Erst nach knapp einer halben Stunde begann Tante Gertrud sich zu räkeln und zu strecken. Sogleich beugte Marco sich zu ihrem Schritt und begann, seine strenge Tante durch Fotzenlecken zärtlich zu "wecken". Er musste nur wenige Minuten lecken, dann plötzlich packte Gertrud seinen Kopf und presste den Mund fest auf ihre Lustritze. Marco bekam keine Luft und riss seinen Mund weit auf; da schoss unerwartet ein heißer Strahl scharfer Pisse in seinen Mund. Er wusste, dass er es bitter würde büßen müssen, falls der heiße Urin das Bett benässen würde. Daher schluckte er frenetisch, so schnell er konnte, trotz des konzentrierten Geschmacks.
    Gott-sei-Dank war es nicht so viel -- vielleicht eine große Kaffeetasse voll, als die Flut abrupt endete.
    Schnell holte er einen tiefen Atemzug, bevor sein Mund wieder auf die nasse Spalte gedrückt wurde, die er "trocken" zu lecken hatte.
    "Genug, Junge, jetzt wecke deine Tante Waltraud auf." Sagte Gertrud und schob ihn hinüber auf Waltrauds Seite. Dort lief es im Prinzip nach dem gleichen Muster ab, nur dass der dichte Haarwald sehr störend beim Lecken und "Trocknen" war.
    Während sich die schamlosen Tanten vom Bett erhoben und sich kämmten und schminkten, musste Marco nackt bleiben und inzwischen in die Küche gehen, um seinen Tanten ein Frühstück vorzubereiten. Marco war in dieser Beziehung nicht versiert und stellte das Frühstück nach seinem "Geschmack" zusammen: Filterkaffee, Brötchen fand er im Gefrierschrank, die er im Micro aufwärmte, Marmelade, Streich- und Aufschnittwurst, kochte drei 5 Minuten-Eier ab und deckte den Tisch für drei Personen. Er legte sogar ein frisches Tischtuch auf und hoffte, dass die Tanten diese Geste positiv zu würdigen wussten.
    Mit flauem Gefühl erwartete er das Auftauchen seiner "Herrinnen"; er konnte es immer noch nicht recht glauben, dass seine eigenen Verwandten ihn wie einen der niedrigsten Sklaven behandelten. Aber.. 'es konnte ja nur noch wenige Tage dauern, dann war es vorbei', tröstete er sich selbst.
    Dann erschienen die beiden wohl-gelaunten Tanten. Bekleidet nur mit leichten Morgenmäntel steckten ihre bloßen Füße in offenen Hausschuhen, sogenannten 'Hausschlappen'.
    "Was soll denn das? DREI Gedecke? Ja glaubst du Lümmel, dass wir uns mit einem Schweinchen wie dir an EINEN Tisch setzten? Marsch, sofort räumst du das dritte Gedeck wieder zurück! Du musst erst noch Manieren uns Damen gegenüber lernen, bevor du hoffen kannst, mit uns an einem Tisch zu sitzen!"
    Marco beeilte sich, dem Befehl nachzukommen. Sollte er denn nichts zu essen bekommen?, wunderte er sich.
    Als er das Geschirr weggeräumt hatte, brachte er den heißen Kaffee aus der Küche mit und schenkte in die beiden Tassen ein.
    "Und wo ist der Zucker? Und die Butter fehlt auch, du Trottel! Na, deinem Gedächtnis werden wir später noch auf die Sprünge helfen, verlass dich drauf!" donnerte ihn Gertrud erzürnt an. "Ab mit dir unter den Tisch! Du kannst uns die Füße lecken. Reiche mir die Leine von deinem Sackring zu mir herauf, damit werden wir dich dirigieren, wem du dich zum Fußlecken zu widmen hast!" Waltraud stand auf und holte die fehlenden Dinge aus der Küche zum Tisch herbei und nahm wieder Platz neben ihrer Schwester.
    Flugs kroch Marco unter den Tisch und reichte seiner Tante Gertrud die Handschlaufe seiner Hodensackleine. Brutal zerrte diese den nackten Jungen unter dem Tisch an seinen Hoden ganz nahe zu sich her und genoss nicht nur das Frühstück, sondern auch die eifrig leckende Zunge an ihren Zehen und Füßen. Sobald der Junge in seinem Leckeifer nachließ, brachte ihn ein schmerzhafter Ruck an seinem Sack wieder auf Vordermann.
    Da seine Zunge schon im Schlafzimmer ausgiebig gefordert worden war, machten sich natürlich alsbald Ermüdungserscheinungen bemerkbar. Plötzlich zwang ein scharfer Zug an seinem gezerrten Eiersack Marco weg von Gertrud und hin zu Tante Waltrauds Füßen. Und diese forderte ebensolchen Eifer beim Lecken so, als ob seine Zunge unermüdlich hätte lecken können..
    "Was soll diese schlampige, lahme Leckerei an meinen Füßen? Marsch, Faulpelz, raus unter dem Tisch und sofort über die Sessellehne im Salon übergelegt!" Keuchend vor Anstrengung kroch der erschöpfte Marco ins nebenan liegende Wohnzimmer und legte sich über eine Armlehne des Polstersessels. Hoch ragte sein praller Popo in die Höhe, sein Oberkörper und sein Kopf lagen in der Sitzfläche des Sessels auf. Marco begann vor Angst schon zu zittern ...
    Da kam Gertrud herein, hob ihren Morgenmantel auf und setzte sich eiskalt auf seinen Nacken. Marco spürte die Nässe ihrer rasierten Fotze auf seiner Nackenhaut; sehen konnte er nichts mehr, weil das Gewicht sein Gesicht tief in das Sitzpolster hinein-drückte. So sah er auch nicht, dass Waltraud den hinter einem Vorhang seitlich am Fenster hängenden, dünnen, aber elastischen Rohrstock hervorholte.
    Und der pfiff dann unbarmherzig auf die hochgereckten Prallbäckchen des zappelnden Knaben. Der wäre von Schmerz glatt an die Decke gesprungen, wenn ihn das Gewicht der auf ihm sitzenden Gertrud nicht niedergehalten hätte. Aber sein im Polster gedämpftes Geschrei und seine schamlos sich spreizenden und schließenden Beine zeugten vom unerträglichen Schmerz in den dick aufschwellenden Striemen, die erst weiß, dann rot und schließlich blau-violett aufsprangen..
    Zwölf parallel verlaufende Striemen "zierten" schnell die muskulösen Knabenbacken und ließen sie wie ein Waschbrett aussehen...
    Gertrud stieg von seinem Nacken herunter, Waltraud hängte den Stock wieder an den Haken hinter den Vorhang und zerrte den haltlos weinenden Marco an seinen heißen Ohren zurück ins Esszimmer.
    "Los, an deinen Arbeitsplatz unter dem Tisch, du Hund! Hoffentlich sind dir die Striemen auf deinem Popo eine Lehre. Und jetzt möchte ich eine ordentlich Arbeit deiner Zunge genießen, und sei dir bewusst, dass ich den E.-Schocker griffbereit am Tisch liegen habe!" fauchte Waltraud. Und mit verheulten Augen kroch Marco wie der sprichwörtlich "geprügelte Hund" unter den Tisch und leckte Waltrauds Füße wie ein Weltmeister.

    Endlich hatten die beiden Tanten ihr ausgiebiges Frühstück beendet und erhoben sich. "Genug geleckt, Lümmel! Geh in die Küche und hole einen tiefen Suppenteller her!" Wie ein geölter Blitz flitzte der Boy trotz der Schmerzen in seinem geprügelten Popo in die Küche und brachte einen Suppenteller herbei. In diesen schüttete Gertrud die übriggebliebenen Reste ihres Frühstücks hinein, stellte den Teller auf den Boden und sagte zu Marco: "Friss, aber halte deine Hände hinter den Rücken, sonst fessle ich sie dir zusammen!"
    Resigniert, aber hungrig beugte sich der kniende Junge nieder und tauchte sein Gesicht in das Durcheinander von angebissenen Wurstresten, mit Butter und Marmelade verschmierte Brötchen, Käserinde, Eierschalen und mit Kaffee eingeweichten Brotkrümeln. Den Stock oder Schocker fürchtend fraß der Junge alles in sich hinein. Dann bekam er die "Erlaubnis", den Tisch abzuräumen, welches die beiden Damen eine Zigarette rauchend überwachten. Es war ein geiler Genuss für sie, einen jungen, gut gebauten, zum hündischen Gehorsam geprügelten Jungen nackt vor sich knien zu haben und zuzusehen, wie der Boy mit seinen blau-rot gestriemten Backen und der Leine an seinem dicken Hodensack seinen Fraß wie ein hungriges Tier hinunter-würgen musste.

    Kapitel 8 setzt die Story fort

  5. #5
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    Super schöne Geschichte wie sie den Jungen zum Sklaven machen bin gespannt wie es weiter geht

  6. #6
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    Fortsetzung mit Kapitel 8, -1. Teil

    Kapitel 8

    „Die Zigarette wirkt schon“, sagte Waltraud und stand vom Sessel auf. „Marco, du folgst mir hoch ins Badezimmer!“ Und bei diesen Worten klickten die Handschellen hinter dem Rücken des verdutzten Jungen, die Tante ergriff die Leine am Sack und zog den folgsamen Neffen die Treppe hoch ins Badezimmer. In ihren anderen Hand trug sie den E.-Schocker mit sich.
    Ohne Hemmungen ließ die Tante ihren Morgenmantel fallen und setzte sich in strahlender Nacktheit auf die Toilettenschüssel, vor welcher Marco mit schamvoll gesenktem Kopf knien musste. Er hörte und roch auch, welches Geschäft seine Tante erledigte. Er bereitete sich seelisch darauf vor, die stark behaarte Fotze seiner Tante von den Urin-anhaftungen sauber zu lecken.
    Doch als Waltraud mit ihrem Toilettengang fertig war, stand sie auf, betätigte die Wasserspülung, drehte sich - zum Erstaunen von Marco - herum und stützte sich in tief gebückter Haltung auf der Toilettenbrille mit ihren Armen ab. Als ständige Warnung hielt sie den Schocker in der Hand. Breitbeinig die Schenkel geöffnet befahl sie durch ihre Beine hindurch dem Boy hinter ihr:
    „Los, heran-gekrochen und mich von allen Spuren gereinigt, Sklave!“ Marco war schockiert: Zum ersten Mal hatte ihn seine Tante 'Sklave' genannt! Er war doch ihr Neffe, den sie angeblich so liebte!?!
    Er rutsche nahe an ihre unglaublich prallen Gesäßbacken heran und wollte sein Gesicht zwischen die kernigen Globen schieben, als ihn Waltraud anfuhr:
    „Hast du's noch immer nicht kapiert, du Depp, dass immer zuerst die Vulva zu säubern ist und danach erst der After und die Kerbe? Oder muss ich dir Rindvieh dies auch erst wieder mit dem Stock einbläuen?“
    Sofort beeilte sich der junge Marco, seinen Kopf in den Nacken zu beugen und seinen Mund an die nasse Schamspalte zu schieben und emsig die Schamlippen und den Haarwald von allen Tröpfchen und jeglicher Nässe trocken zu lecken. Wäre die verkrümmte Stellung im Knien mit gefesselten Händen nicht so unbequem gewesen, wäre es für den pubertierenden Marco fast ein Genuss gewesen, die reife Frauenfotze so geil zu lecken, obwohl die dichten Haare störend waren.
    Aber er leckte mit aller Hingabe trotz des unangenehmen Geruchs, welcher der Gesäßkerbe entströmte. .
    „Gut - genug! Jetzt Marsch mit der Zunge an meinen After!“ Marco schob sein Gesicht in die leicht klaffende, aber tiefe Arschkerbe hinein. Aber der Geruch war entsetzlich! Er konnte sich kaum dazu zwingen, seine Zunge herauszustrecken und den braunen, übel riechenden 'Kaviar' in der ganze Kerbe abzulecken. Der Ekel ließ ihn zögern …
    „Ja, wird’s bald, Saukerl, oder ekelst du dich etwas vor den menschlichen Bedürfnissen deine eigenen Tante? Na warte, dir helfe ich auf die Sprünge!!“
    Sie drehte sich halb nach hinten zu ihrem Neffen um und hielt ihm den Schocker an die rechte Brustwarze.
    Ein heißer Schmerz durchraste wie loderndes Feuer seinen Oberkörper. Der bekam schier keine Luft mehr, so lähmte der elektr. Schlag seine Atemmuskulatur, deshalb „erstickte“ sein Schmerzschrei in der tiefen Analkerbe der Tante. Aber jetzt wollte Marco alles tun, damit dieser grässliche Schmerz aufhörte. Er drückte sein Gesicht in den Kerbengrund und begann intensiv zu lecken und die Kotreste herauszuschaben! Ihn schüttelte es vor Ekel, aber er leckte, was das Zeug hielt.
    Tante Waltraud begann zu schnurren und wohlig zu stöhnen wie ein gekraulter Kater. Sie griff nach hinten, packte Marcos Hinterkopf und presste den leckenden Knabenschädel, so tief es ging, in ihren Arsch und schrie laut: „Dass du ja alles heraus-leckst und sauber machst, nicht nur außen, sondern auch im Loch! Ich habe den Schocker immer noch parat!“
    Halb verrückt vor Angst und Atemnot bohrte der verzweifelte Junge seine schon schmerzende Zunge durch den engen Schließmuskel hinein und schabte alles heraus, was seine Zunge erreichen konnte.
    Völlig atemlos und nach Atem ringend zog Marco sein mäßig verschmiertes Gesicht aus der Gesäßspalte seiner Tante, nachdem ihre Hände seinen Kopf losgelassen hatten.
    „Das war keine so lobenswerte Arbeit, mein lieber Neffe, wie ich sie mir vorstelle und künftig von dir erwarte! Das werden wir noch oft üben müssen, bis das perfekt funktioniert, und dafür wird der Schocker oder der Rohrstock noch öfter nachhelfen müssen!“ Marco fehlte einfach der Atem, um zu antworten oder gar die Frage zu stellen, welche Zeitspanne >künftig< zu bedeuten habe.

    „So, Bürschlein, jetzt wasche dir drüben am Waschbecken deine Visage sauber,“ und damit nahm sie dem gefesselten Jungen die Handschellen ab. Marco wusch sein von den Kotspuren und seinen Tränen verschmiertes Gesicht sauber, während Waltraud sich ihren Morgenmantel wieder anzog. Nachdem Marcos Gesicht rein-gewaschen war, legte Waltraud ihm wieder die Handschellen an und schlang seine Hodensackleine am Klosettspülkasten so knapp an, dass er dicht neben der Toilettenschüssel knien musste. „Du bleibst hier und wartest, ob Tante Gertrud deine Dienste eventuell auch benötigt.“
    Und mit dieser Anweisung entschwand die strenge Tante aus dem Badezimmer. Den E.-Schocker ließ sie auf dem Spülkasten liegen.

    Marco kniete völlig konfus und resigniert nackt neben der Toilettenschüssel.
    Wie sollte das denn weitergehen? Er sehnte sich nach seiner Mutter zurück. Warum holte sie ihn nicht aus den Krallen seiner so abartigen Tanten heraus? Er sollte ursprünglich doch nur für einen Tag oder höchstens ein Wochenende zu Besuch kommen ..…
    Die stürmisch geöffnet werdende Badetüre riss ihn aus seinen Gedanken. Tante Gertrud betrat das Bad und eilte vor das Toilettenbecken. Auch sie hatte nur ein zartes, Negligé-artiges Nachthemd an, das sie nach oben raffte und sich ohne Scham vor dem unmittelbar neben ihr knienden Neffen auf die Klosettbrille setzte. Geräuschvoll entleerte sie ihre Blase.
    Gerade ging es Marco durch den Kopf „hoffentlich muss Tante Gertrud nur pinkeln“, als ihm ein lang-gezogener Furz das Gegenteil vermuten ließ. Und tatsächlich entleerte die Frau einen Riesenhaufen breiiger Scheiße in die Schüssel und verbreitete einen schrecklichen Gestank.
    'Die Zwei haben ja gar keine Hemmungen, ihre intimsten Geschäfte vor mir, ihrem Neffen, zu erledigen. Ich bin doch kein Gegenstand, auf den man keine persönliche Rücksicht zu nehmen bräuchte..' ging es Marco durch den Kopf. Aber es kam, wie er es schon befürchtete. Kaum hatte Gertrud sich komplett entleert, erhob sie sich, ohne sich abgewischt zu haben, löste die Hodenleine vom Spülkasten und dirigierte den erschreckten Burschen vor die Kloschüssel und verlangte die Säuberung ihrer Körperöffnungen auf die gleiche Weise wie ihre Schwester Waltraud.
    Gertruds blank rasierte Vulva trocken zu lecken war im Gegensatz zu Waltrauds haariger Schamspalte direkt ein Kinderspiel. Aber dafür war diese Gesäßkerbe der reinste Horror! Diese reichlich verschmierte Arschkerbe sollte er ab- und sauberlecken? Nein, das war eine unmenschliche Zumutung!! Er drehte sein Gesicht zur Seite, um seiner Tante anzuzeigen, dass er sich dazu nicht überwinden könne.
    Aber da war er bei Gertrud an die Falsche geraten. Sie drehte sich herum, knallte Marco eine Backpfeife, sodass er sich vor Schreck aufrichtete und dadurch der Tante es ermöglichte, ihm den Schocker an den Sack zu halten und ihm den Strom durch die Hoden zu jagen, dass Marco sich im Schmerzkrampf wie ein Wurm am Boden wälzte.
    „Hoch mit dir Saukerl, wenn du nicht augenblicklich mit deiner Zunge in meiner Kerbe leckst und jeglichen Schmutz beseitigst, schiebe ich dir den Viehstachel in dein Arschloch und drücke den Kontaktknopf so lange, bis dir deine Scheiße aus dem Arsch quillt!“ Da kam ihr eine bessere Idee und sie donnerte den Neffen an. Dreh dich rum und präsentiere mir deinen faulen Arsch!!“ Marco gehorchte sofort.
    Und die bösartige Tante suchte nach dem Ventil am Boden des Dildos, schloss den Schlauch eines Gummibällchens an und pumpte den Dildo gewaltig auf, sodass Marco das schmerzhafte Gefühl hatte, in deinem Enddarm stecke ein Baseball-Schläger! „So, dass wird die lehren, meine Befehle sofort und perfekt auszuführen, oder dir platzt eines Tages der Schließmuskel an deinem Arschloch entzwei!“ Marco wunderte sich schon lange nicht mehr über die ordinäre Ausdrucksweise seiner sonst so vornehm tuenden Tante.
    Er sah ein, dass mit Tante Gertrud nicht gut Kirschen essen war und dass jede Renitenz nur wahnsinnige Schmerzen brachte. Also richtete er sich auf und schob mit Todesverachtung sein Gesicht in die verschmutzte Kerbe und leckte alles so pedantisch sauber, bis er glaubte, dass es sauberer nicht mehr ginge. Aber er brauchte dazu fast eine ganze Viertelstunde, sodass seine Zunge schon wund-geleckt war und sein Atem wie nach einem 5 km-Lauf rasselte. Auch die Knie taten ihm vom harten Fliesenboden sehr weh.
    Endlich richtete sich die grausame Tante auf, kontrollierte mit einem Tempo-Tuch die Sauberkeit ihres Afters und sagte: „Du kannst dich glücklich schätzen, Bursche, dass ich dich nicht meinen Haufen aus der Schüssel weg-fressen lasse, wie du es eigentlich verdient hättest. Jetzt kann du die Spülung betätigen...,“ und damit ließ den atemlos keuchenden Knaben vor der Toilette kniend zurück.

    Fortsetzung im Kapitel 8, 2. Teil

  7. #7
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    Super Fortsetzung bin gespannt vom 8.teil Teil 2

  8. #8
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    Es wird immer besser: Ich hatte nicht so viel umstande wie Marco gemacht!

  9. #9
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    Fortsetzung vom 1. Teil des Kapitels 8:
    Jetzt kann du die Spülung betätigen...,“ und damit ließ den atemlos keuchenden Knaben vor der Toilette kniend zurück.

    2. Teil
    Marco ließ die Ereignisse vor seinem geistigen Augen Revue passieren. Was machten die zwei Tanten bloß mit ihm? Das war doch nicht normal, nein - geradezu abartig, schweinisch pervers! Na, davon würde er seiner bestimmt total schockierten Mutter berichten, wenn er spätestens morgen wieder nach Hause kam....
    Wie er da noch so vor sich hin sinnierte und sich flach mit dem Bauch auf die kalten Fliesen legte, um seinen heißen und immer noch schrecklich schmerzenden Sack zu kühlen, betrat Waltraud das Bad und sprach: „Los komm mit, ich brauche dich unten im Garten!“
    Sie packte ihn an seinem heißen Eierbeutel bzw. an dessen Leine und zog ihn hinter sich her auf die Terrasse. Der weitläufige Garten (Platz gab es hier abseits eines Wohngebietes mehr als genug.) und deshalb hatte man hier auch einen zwar kleinen, aber doch praktischen Swimmingpool 15 x 9 m angelegt. Rings um den Pool waren zwei Reihen Steinplatten verlegt. Der Rest des Gartens bestans aus Rasen oder aus Gemüsebeeten.
    Eine hohe und sehr dichte Thuja-Hecke erlaubte keinen Einblick von außerhalb in den Garten. Es standen dort auch zwei niedrige Sonnenliegen mit kleinen Rädern, um sie bequem hin- oder herschieben zu können.
    Tante Waltraud entledigte sich ihres Morgenmantels und stand in völliger Blöße vor dem schamhaft zu Boden blickenden Jungen. Sie machte ihm die bislang noch gefesselten Hände frei, drückte ihm eine Plastikflasche mit Sonnenschutzöl in die Hand und sagte zu ihm: „Das Wetter ist heute so schön, dass ich ein Sonnenbad nehmen will. Du wirst jetzt meinen Körper vorn und hinten gründlich einölen, und lasse ja keine Stelle aus! Wenn ich heute Abend einen Sonnenbrand habe, verpasse ich dir auch einen 'Sonnen'-brand, aber mit der Kopfpeitsche!“
    Und damit legte sie sich bäuchlings nackt auf die Liege und verschränkte ihre Arme unter ihrer Stirn.
    Nicht ohne Lustgefühle kniete sich der Neffe zwischen die schamlos gespreizten Beine Waltrauds und begann das Sonnenöl vom Nacken beginnend über die Schultern, die Arme, den Rücken und den ausladenden Popo seiner Tante zu verteilen. „Auch in der Kerbe, Marco!“ schnurrte die Frau.
    Marco tat auch dies, und als er die Oberschenkel und Waden eingeölt hatte, bemerkte er, dass sein Penis sich bereits erheblich verlängert und verdickt hatte. Er bekam einen roten Kopf. Gott-sei-Dank lag die gestrenge Tante noch auf dem Bauch und sah ihn deshalb nicht.
    Als die sich aber herumdrehte und ihm nun den Busen, Bauch und Unterleib präsentierte, begann der Ärmste vor sexueller Erregung bereits leicht zu zittern. Mit fahrigen Händen schmierte er die strammen Brustkugeln, den straffen Bauch und die Oberschenkel ein. Tante Waltraud hatte ihre Augen wegen der grellen Sonneneinstrahlung geschlossen. “Warum lässt du meine Schampartie aus, Boy? ALLES einölen, habe ich gesagt, auch wenn ich viele Haare an meiner Vulva habe, ist das kein Grund, sie nicht vor der Sonne zu schützen. Ich will mit 45 nicht schon grau gebleichte Schamhaare haben!“ murmelte Waltraud, die nicht sah, dass der Schwanz des Jungen steinhart und steif nach oben stand.
    Marco schluckte trocken und begann mit der delikaten Aufgabe …
    Und da geschah das Malheur. Unwillkürlich spritzte eine Fontäne weißen Samenschleims aus dem übererregten Glied des pubertierenden Jungen – direkt auf den Bauch der Tante klatschten die dicken Batzen! Marco war in Schockstarre!

    Waltraud riss erschrocken ihre Augen auf und sah die Bescherung.
    „Was soll denn das?“, brüllte sie los, „geilst du dich etwa an mir auf? Wer hat dir diese Unverschämtheit erlaubt? Na warte, heute Abend wirst du deine überschießende Potenz beweisen können, du junger Schnösel!“
    Sie erhob sich von der Liege und sagte: „Das Sonnenöl kannst du hier stehen lassen, denn wenn Tante Gertrud von ihren Einkäufen zurückkommt, wird sie auch ein Sonnenbad nehmen wollen! Und wenn du dich dann nicht besser beherrschst, zieht sie dir vermutlich mit der Hundepeitsche die Haut vom Arsch!“
    Marco schwieg betreten. Ihm blieb vor Angst jedes Wort im Hals stecken.
    „So, ich kenne eine Methode, die eine überschäumende Geilheit abbaut, Junge! Knie dich hier vor das Fußteil dieser Liege.“ Wahrend Marco dies tat, ging Waltraud rasch in Haus und kam mit einer kurzen Reitpeitsche zurück, bückte sich zu Marco hinunter und ergriff das freie Ende seiner Sackringleine, das sie mit der untersten Sprosse des Fußteils der Liege verknotete. Dann stellte sie das Kopf- und Rückenteil der Liege aufrecht und nahm auf derselben Platz.
    „So, Marco, du wirst mich jetzt auf der Liege zweimal um den Pool herum ziehen, Das ist nicht schwer, denn die Rädchen werden auf den Steinplatten um den Pool keinen großen Rollwiderstand entgegensetzen. Hüh, Pferdchen, zieh an! Und wenn du fleißig ziehst, lasse ich vielleicht die aufgepumpte Luft aus deinem Dildo im Arschloch und entferne ihn ganz.“
    Und Marco zog an, Aber - oh weh! Die Trägheit der beladenen Liege war unvermutet hoch. Seine Haut an der Sackwurzel musste sich enorm dehnen und die in das Sackende gepressten Eier schmerzten schier unerträglich!
    Marco biss seine Zähne zusammen und setzte das Gefährt langsam in Bewegung. Die harten Steinplatten taten schon jetzt seinen Knien weh. Todesmutig zog er ächzend weiter. War das Ding mal endlich in Bewegung, ging es etwas leichter. Sein anfangs so steinharter Penis war im Nu in sich zusammengeschrumpft. Zu groß waren die Schmerzen im Sack, der fast aus dem Damm (Perineum) herausgerissen wurde.
    „Nicht so lahm, schneller, faules Pony!“ Schalt die amüsiert grinsende Nackte auf der Liege sitzend. Sie versetzte dem Keuchenden einen leichten Hieb mit der Reitpeitsche auf den Rücken.
    Schon war eine Umrundung fast geschafft, aber die Schmerzen in den Knien und den Hoden verlangte ihm die höchste Willensanstrengung ab, den Schmerz einfach zu ignorieren.
    Bei Beginn der 2. Runde aber rief Waltraud: „Los doch, jetzt will ich mal mehr Tempo und Arbeitsfreude sehen, Lümmel!“ Und nun klatsche beinahe bei jedem Meter Fortschritt die Reitpeitsche auf Rücken und Popo.
    Die Schmerzen wurden unerträglich. Marco jammerte abgehackt vor Atemnot: „Bitte, Tante Waltraud, ich kann nicht mehr! Meine Knie sind schon blutig gescheuert und meine Hoden platzen gleich, bitte, lass es gut sein!“
    Aber Waltraud war jetzt erst so richtig in ihrem sadistischen Element. „Papperlapapp! So früh gibt man nicht auf! Die paar Meter wirst du doch noch schaffen! Und deine Hoden schmerzen so? Warte, denen helfe ich nach!“
    Waltraud nahm genau Maß, zielte und ließ die Peitschenschwippe am Ende des Schlagriemens pfeilgenau auf den gespannten Hodensack klatschen, dass der so gefolterte Knabe einen Schrei fahren ließ und einen regelrechten Satz nach vorne machte …
    Waltraud wäre beinahe von der Liege gerutscht, so heftig zog der gepeitschte Bursche voran. „Siehst du, wie es doch geht?! Man muss nur wollen, und ich helfe deinem Willen schon auf die Sprünge! Und wie ich sehe, ist deine schamlose Schwanz-Geilheit auch verschwunden ...“
    Als Marco und Waltraud auf der Liege wieder am Ausgangspunkt angekommen waren, brach der arme Junge wimmernd vor den Liegestuhl zusammen. Waltraud stand von der Liege auf und löste die Zugleine von der Sprosse.
    „Ich erlaube dir, mit mir in den Pool zu steigen und dich zu erfrischen. Du bist ja ganz verschwitzt!“ säuselte die Tante und stieg ins kühle Nass. Marco schleppte sich hinterher und tauchte ein ins Wasser. Welche Wohltat!!!

    Da eben kam Gertrud von ihren Einkäufen zurück und sah die Beiden im Pool Schwimmen. „Gute Idee, aber ich muss mich erst eincremen. Ah, da ist ja das Öl!“
    „Das macht der Junge gerne für dich, Schwesterherz, zieh dich aus und Marco wird dich einölen wie bei mir!“ rief Waltraud aus dem Pool. Sie befahl Marco, sofort aus dem Pool zu steigen und seiner Tante Waltraud behilflich zu sein.
    Marco stieg tropfnass aus dem Becken und eilte zur Liege. Waltraud verräumte schnell ihre Einkäufe und zog sich nackt aus, um sich dann mit dem Bauch auf die Liege zu legen: „So Junge, jetzt darfst du mich einölen. Fang am Hals an und gehen runter bis zu meinen Fersen, Klar?“
    „Jawohl, Tante Waltraud“, antwortete Marco dienstbeflissen und begann mit dem Einschmieren. Schon als er beim strammen Hintern seiner nackten Tante angelangt war, musste er sich beherrschen, seinen Schwanz am steif-Werden zu hindern. Als sich Waltraud aber umdrehte, und Marco mit seinen öligen Händen erst an den Busen und dann auch noch an die haarlosen, wulstigen Schamlippen kam, konnte er das unübersehbare Hochstehen seines steifen Schwanzes nicht mehr vermeiden. Waltraud sah es mit Amüsement und grinste den Neffen an: „Junge, spar' dir deine Potenz für heute Abend auf...!“
    Mit steifem Schwanz stieg der Junge wieder zu Waltraud ins Wasserbecken. Dort fiel der Priapus (Gliedsteife) rasch zusammen.

    Der Nachmittag verging mit Sonnenbaden der zwei Tanten und Marco durfte im Wasser bleiben und schwimmen. Nur ab und zu kam er heraus, um seinen Tanten kühle Getränke aus der Küche zum Pool herauszubringen.
    Dann war es Zeit für das Abendessen. Natürlich musste Marco wieder den Nacktbutler spielen. Unbemerkt konnte er sich in der Küche ein paar Scheiben Wurst und ein hart-gekochtes Ei in den Mund schieben. Wer wusste, auf welche Ideen die beiden abartigen Weiber kämen, um ihm sein Abendessen zu „kredenzen“.

    Nach dem Abendessen wurden Marcos intime Dienste im Badezimmer wieder benötigt. Er musste zwar nur die urin-nassen Fotzen seiner Tanten trocken lecken, aber nicht mehr als Toilettenpapierersatz für den After der Damen fungieren.

    Dann ging's wie von Marco vermutet ins Schlafzimmer. E rechnete wieder mit ausgedehnten Zungendiensten wie am gestrigen Spätabend. Wie war er aber total überrascht, als Waltraud vor dem stehenden Jungen in die Knie ging, sanft seine schweren Hodenbälle knetete und seinen Penis in den Mund nahm und saugte, bis er voll versteift war. Marco konnte kaum glauben, was er sah: Seine sonst so strenge Tante saugte IHM den Penis steif, bis die Eichel kaum noch in ihren Mund passte!
    Unterdessen hatte sich Gertrud splitternackt auf ihr Bett gelegt und spielte sich mit ihrer Hand an ihrer haarlosen Lustritze. Ihre Beine hatte sie schamlos breit gespreizt. Sie beobachtete erregt die Manipulationen ihrer Schwester an dem völlig konfus wirkenden Neffen zu.
    Freilich dauerte es kein Minute, bis der kräftige Penis des Jungen von der erfahrenen Waltraud zur vollen Steife gebracht war. Dann entließ sie den dicken Bolzen aus ihrem Mund und sagte: „Rüber zu Gertrud aufs Bett! Du wirst sie jetzt ordentlich durchficken. Du darfst sogar hemmungslos in sie hinein-spritzen!“
    Marco glaubte sich verhört zu haben; was sollte er? Das war doch seiner Kenntnis nach Inzest! Als aber Gertrud ihn anlächelte und aufforderte: „Komm schon, Boy, fick mich wie ein Mann und pumpe mich voll!“ musste er es glauben und für bare Münze nehmen!
    Er legte sich zwischen die einladend gespreizten Schenkel seiner Tante, die fast hektisch seinen Steifen ergriff und die Eichel an ihrer bereits klatschnassen Lustspalte ansetzte. Gewaltig dehnte der steinharte Bolzen die Fotzenwände auseinander, drang aber bis zu seinem in die Schelle eingespannten Hodensack vor.
    Instinktiv begann der diesbezüglich unerfahrene Junge hin und her zu stoßen. Immer schneller und tiefer trieb er seinen Bolzen vor, dass seine anschwellenden Hoden laut gegen Gertruds Popobacken schlugen.

    So dauerte es nicht lange, und der Junge pumpte seinen jungen Samen in die schäumende Fotze seiner geilen Tante. Atemlos, aber glückselig sank Marco auf dem Leib seiner Tante zusammen. Aber die war noch weit davon entfernt, befriedigt zu sein. Sie sprach laut zum Neffen:
    „Los, nicht aufhören, du junger Bock, mach weiter!“
    Marco war erstaunt. Er hatte sie doch besamt. Was wollte sie denn noch? Wenig bis nichts wusste der Grünschnabel von der weiblichen Sexualität. Er nahm seine Rammelei wieder auf, und erstaunlicherweise wurde sein Penis wieder hart.
    Inzwischen war Waltraud an die Bettseite ihrer schwer atmenden Schwester herangetreten. Sie hatte ihre rechte Hand hinter ihrem Rücken versteckt, in welcher sie einen dünnen Rohrstock verborgen hielt.
    Der Junge fickte und ackerte und kam so relativ schnell wieder zu seinem Höhepunkt. Er jagte seinen zweiten Samenerguss in seine Tante. Aber er musste nun schwer atmen.
    „Weiter, weiter ficken, Junge! Du kannst doch nicht schon am Ende deiner Potenz sein! Los, weiter stoßen!!“
    „Aber Tante, ich kann doch nicht mehr! Ich bin doch keine Maschi ... – Auuuuaah!“ schrie Marco plötzlich auf. Von ihm unbemerkt hatte Waltraud plötzlich ihre rechte Hand gehoben und den Rohrstock auf seine Popobacken nieder knallen lassen. Gleich setzte sie noch einen klatschenden Stockhieb hinterher und fauchte: „Wirst du fauler Lümmel gefälligst weiter ficken und deiner lieben Tante Gertrud die Befriedigung verschaffen, die sie verdient?!!“
    „Ja, ja, Tante Waltraud, ich ficke ja schon.“ Und schon hob er seinen gestriemten Popo und stieß sein halb-schlaffes Glied wieder in die heiße Fotze. Keuchend rammelte er hin und her, und endlich kam auch Gertrud in Fahrt und begann keuchend ihren Höhepunkt zu erreichen. Sie jubelte; „Ja, jaaahhh, oh Junge, stoß so tief du kannst!“ Und der wild rammelnde Junge spitzte tatsächlich noch einmal, dann fiel er total ausgepumpt auf dem schwitzenden Leib der Tante nieder.
    Nach etwa 5 Minuten hatten beide „Liebenden“ ihren normalen Atemrhythmus wiedergefunden. Waltraud hatte inzwischen eine Zigarette geraucht. Jetzt wurde sie wieder aktiv und forderte den Jungen auf, sich von Gertrud zu erheben und sich zwischen die Schenkel der erschöpft daliegenden Tante zu knien.
    „Du wirst jetzt den Dreck aus der Liebesspalte deiner Tante herauslecken, den du ihr rein-gepumpt hast. Und bitte gründlich!“, befahl Waltraud in unmissverständlich scharfem Ton, „oder muss ich dir erst wieder ein paar Nachhelfer auf deinen Prallarsch knallen?“
    Eingeschüchtert machte sich Marco an die Ausführung des Befehl und schob sein Gesicht in den klatschnassen, Schleim-triefenden Schritt Gertruds. Er wunderte sich selbst, wie viel Schleim er ihr da hinein-gespritzt hatte. Er bedachte aber nicht, dass ein beträchtlicher Teil davon Gertruds Lustschleim war.

    Gertrud genoss die leckende Zunge und kam dadurch zu ihrer zweiten Climax. Mit total Schleim-verschmiertem Gesicht erhob sich Marco dann aus dem Schenkeldreieck seiner befriedigten Tante, die nach diesem Genuss fast schon eingeschlafen war. Waltraud band den Jungen dann wie schon gestern Nacht auf dem Bett fest, legte sich auf ihre Bettseite und ließ sich von den total ermüdeten Neffen ihre haarige Fotze schlecken …
    „Und morgen wirst du mich ficken und Tante Gertrud wird dich entsprechend anfeuern, ja? Und jetzt lecke.!“

    Kapitel 9 folgt nach meinem Urlaub

  10. #10
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    Richtig schöne Fortsetzung bin gespannt auf den 9teil

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