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Thema: Mein neues Zuhause (Fortsetzung und Finale)

  1. #1
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    Beitrag Mein neues Zuhause (Fortsetzung und Finale)

    Der dritte und letzte Teil der Geschichte:

    Mein neues Zuhause (Fortsetzung und Finale)


    Im Halbschlaf dachte ich, dass ich in meinem Bett liegen würde. Doch als ich in der Früh wach wurde, wurde mir wieder klar was passierte. Im Mund hatte ich den Geschmack von Valeries Tanga… Ich gab mir Mühe mich umzudrehen, da ich mit dem Gesicht zum Bett lag. Ich schaffte es letzten Endes und erblickte den herbstgrauen morgen. Es war völlig nebelig draußen. Eine Weile dachte ich nach wie das passieren konnte, als ich merkte, dass Valerie aufstand und von der anderen Seite des Bettes zu mir hinüber ging. „Na, hast du gut geschlafen? Hahaha! “ fragte kichernd sie als sie einen kurzen Blick in den Kleiderschrank machte. Scheinbar überlegte sie sich was sie sich anziehen soll, da sie komplett nackt war. Ihre Frisur war recht zerzaust und ihre großen Brüste waren auch nicht zu übersehen.

    Alleine im Raum versuchte ich so gut wie konnte aus der Decke hinauszukommen doch sie hatte mich viel zu gut verschnürt. Ich zappelte wild herum, hatte allerdings keine Chance. Schließlich kam sie aus dem Bad und hatte sich hergerichtet indem sie dezent geschminkt war und braune glatte Haare, welche sie sich noch zurecht strich.

    Sie begann sich in eine enge blaue Jeanshose zu stecken, zog sich einen BH an und ein weißes Tank-Top sowie eine rotkarierte, langärmlige Bluse. Die knöpfte sie sich bis zur Brust zu, die oberen beiden ließ sie offen. Als sie damit fertig war teilte sie mir in einem strengeren Ton mit: „Ich mach dich jetzt los und dann räumst du die Wäsche die hier rumliegt weg! Ich will ein sauberes Zimmer haben! Dann gehst du ins Bad und ziehst dich um! Ich sehe dich dann unten in der Küche!“ sagte sie während sie mich befreite und ihren Tanga aus meinem Mund entfernte. Sie zückte wieder die besagten Handschellen und legte sie mir an, allerdings vorne sodass ich meine Arbeit auch machen kann. „Nur damit du nicht auf dumme Ideen kommst!“ teilte sie mir mit als sie die Schellen schloss.

    Jetzt war ich alleine und tat was sie mir sagte. Es war schwierig, aber machbar ihre Sachen wegzuräumen. Im Bad putzte ich mir die Zähne und duschte eine Minute lang bevor ich mich umzog. Es war ganz kurz, ich will sie ja nicht verärgern.
    Nun ging ich eingeschüchtert die Treppe hinunter und traf Valerie in der Küche an. „Los setz dich hin!“ Ich nahm Platz am Tisch, wo wir auch gestern am Abend saßen. „Willst du Brötchen oder Cornflakes?“ fragte mich Valerie verdächtig normal. „Wieso ist sie jetzt so nett?“ fragte ich mich.
    „Ich hab dich was gefragt, du Vollidiot! Dann bekommst du halt nichts ist mir auch egal!“ erwiderte sie angepisst. „N-Nein tut mir leid. Cornflakes bitte… Entschuldigung Göttin Valerie..:“ stotterte ich in der Hoffnung keine Schläge zu kassieren.

    Sie ging in den Vorraum des Hauses und holte ihre Schuhe. Es waren normale, schwarze Boots jedoch mit höheren Absätzen. „Du kriegst erst was zu essen, wenn du die sauber machst! Mit deine Zunge!“ sagte sie mir in einem sehr dominanten Ton.
    Sie stieß mich vom Stuhl und warf mir die Schuhe hin. Während ich sie sauberleckte aß Valerie ihre Cornflakes und schaute mir die amüsiert zu. „Schön weiter machen, du musst ja schon ganz hungrig sein.“ Als ich fertig war und den letzten Absatz sauber nuckelte stellte ich ihre Stiefel vor ihr hin und sagte: „Bitte schön, meine Herrin.“ Sie unterbrach ihr essen und blickte mich an. Ihr Blick war sehr streng, wurde aber dennoch zufrieden. „Hast du toll gemacht. Ohne Witz wenn man dich hat braucht man keinen Schuhputzer mehr“ Sie stand auf und sagte: „Da du kannst meine Cornflakes haben. Ich kann nicht mehr. Du hast 10 Minuten, dann räumst du die Küche auf und kommst zu mir ins Wohnzimmer!“
    Sie verließ den Raum und ich versuchte mühsam mit Handschellen aufzustehen und konsumierte die halbe Schüssel mit den Frühstücksflocken. „Mann…Da hat sie doch in den letzten Minuten die ganze Zeit hineingeschlatzt… Den Geschmack von ihrem Schweiß und ihren Intimbereichen kenn ich sowieso schon, also was solls“ dachte ich mir während ich den Löffel nahm und alles schnell in mich hineinschaufelte. Ich war hungrig und wollte natürlich Valerie nicht verärgern. Ich räumte die Küche auf so gut ich konnte. Aus Ungeschicktheit und eingeschränkter Bewegungsfreiheit ließ ich einen Teller auf die Kacheln der Küche fallen, sodass er zersplitterte.

    „Oh Scheiße, hoffentlich hatte sie es nicht gehört!?“ doch meine Hoffnung schwand als sie in die Küche komm und schrie: „Was war das?!“ Beim Anblicken des zerstörten Tellers ging sie auf mich zu und riss mich gewaltsam an sich ran: „Schau was du getan hast du erbärmlicher Wicht!“ Sie trat mir in die Eier sodass ich vor ihr auf die Knie ging. Anschließend zerrte sie mich an den Handschellen ins Wohnzimmer und lag mich auf Sofa. Sie setzte sich auf mich drauf, sodass ich nicht aufstehen kann und schlug mir mehrere Male mit flacher Hand gewaltsam ins Gesicht. „Bitte… Es tut mir leid“ entschuldigte ich mich doch sie reagierte nicht.

    Meine Hände waren total rot angelaufen und dann setzt sie sich mit ihrem großen Jeansarsch auf mein Gesicht und schaute irgendeine Serie im Fernsehen. Von jetzt auf gleich redete sie nicht mehr mit mir und ich lag so unter ihrem Hintern, dass ich gerade noch so Luft bekomme. Sie beachtete mich ab diesem Zeitpunkt nicht mehr.
    Eine gefühlte Ewigkeit lag ich darunter. Ihre Jean drückte sehr und verbog mir fast die Nase. Ich traute mich auch garnichts mehr zu sagen…
    Nach einiger Zeit stand sie auf und ich atmete sofort auf, da ich endlich wieder Luft bekomme. „So… Du gehst jetzt in die Küche und räumst die Splitter weg! Ich will, dass das nicht mehr vorkommt ist das klar?! Jetzt pass genau auf. Lisa wird bald kommen und dich für ihre Gelüste benutzen. Ich hab einige Dinge zu erledigen…“ Ich nickte und tat was sie sagte. Bis Lisa kommt saß ich nehmen Valerie welche ihren Arm um mich legte. Nicht auf die Ich-mag-dich-Variante sondern auf die Du-entkommst-mir-nicht-Art.

    Nach etwa einer Stunde klingelte Lisa an. Sie wurde von Valerie wieder mit einer freundschaftlichen Umarmung und Kuss links- Kuss rechts empfangen. Valerie gab Lisa die Schlüssel von meinen Handschellen. „Hier wenn er arbeiten muss, befrei ihn aber lass ihn nicht aus den Augen“ wurde Lisa von Valerie informiert. Lisa entledigte sich ihres Mantels und kam zu mir. Sie hatte eine enge schwarze Lederleggings an und trug ein schwarzes Top mit hohen Highheels.

    „Na süßer“ sagte Lisa spöttisch. „Wie gefallt dir dein neues Zuhause?“ fragte sie mich ohne eine Antwort zu erwarten während Valerie ihre Regenjacke anzog und sich von uns mit einem Luftkuss verabschiedete. Es war sehr herbstlich draußen und die Wolken waren so düster, dass es jederzeit zu regnen beginnen könnte.
    Ich saß noch immer mit meinen Fesseln am Sofa und Lisa nahm neben mir Platz und wandte sich mir zu. Der Fernseher lief im Hintergrund. Sie begann mir meine Wange zu streicheln „Hehehe so gefällst du mir doch am besten du bescheuerter Streber!“

    „Lisa wieso machst du das? Wir haben uns doch immer gut verstanden!“ fragte ich sie verzweifelt. „Man bist du dumm. Ich kann dich nicht ausstehen. Das einzige was du kannst ist gut aussehen, lecken wie Valerie mir begeistert erzählte und ein verdammter Nerd zu sein, der immer gute Klausuren schreibt! Ich muss mir den Arsch aufreißen und was machst du? Schaust einmal ins Buch und kannst alles!! Ich hasse das“ warf sie mir fast hasserfüllt vor. „So ist es nicht! Gestern saß ich bis am Abend mit Lena….“ Hier unterbrach mich Lisa: Oh ja… Lena. Hahahahahha“ Ich fragte mich wieso sie so hinterlistig lachte. Mir fiel ein: „Fuck Lena! Vielleicht reagiert sie darauf, dass ich ihr nicht Bescheid gab dass ich zuhause bin und wird vielleicht aufmerksam“ hoffte ich innerlich.
    Lisa kam mir sehr nah und griff mich einfach so an die Eier. Sie begann gegen meinen Willen mit mir herumzumachen. Sie lag auf mir drauf und küsste mich und fuhr mit ihrer Zunge in meinen Mund. Plötzlich hörte sie auf und zerrte mich mit den Worten „Komm, wir gehen jetzt Baden!“ die Treppe hinauf in ein Badezimmer wo eine große Eck-Badewanne ist. „Los zieh dich aus!“ Schrie mich Lisa an. Ich tat was sie mir befahl und sie zog ebenfalls ihr Top, ihre Leggings und ihre Unterwäsche aus und warf sie in die Ecke des Badezimmers, sodass Lisa völlig nackt war. Sie befreite mich auch aus meinen Handschellen. Sie hatte einen schönen schlanken Körper. Sie hatte auch große Titten und eine schöne Figur, auch wenn sie nicht so kurvig wie Valerie war. Ihre blonden Haare waren nicht mehr zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden und gingen ihr nun bis zu ihren Brüsten. Sie strich eine Strähne aus ihrem Gesicht und stieß mich in die Badewanne. Sie drehte warmes Wasser an und wir saßen uns nackt gegenüber. Während sich die Wanne mit lauwarmen, angenehmen Wasser anfüllt befahl sie mir sie einzuseifen.
    Ich folgte dem Befehl und massierte ihren Rücken mit einem Shampoo, welches sehr duftete. „Komm massier mir die Titten!“ sagte sie dominant. Sie wendete sich mir zu und lag sich entspannt hin. Die Badewanne war ja ohnehin recht groß, da könnte man zu viert baden. Während ich ihre prallen Brüste durchknetete überlegte ich wieder einen Fluchtversuch zu starten. Aber sobald ich ihre Titten loslasse würde sie reagieren. Zudem weiß ich, dass sie schon mal einen Selbstverteidigungskurs besucht hat, als es mal Thema im Unterricht war. Somit kann ich es sein lassen.

    Somit ließ ich den Gedanken verfallen. „Sich von einem Typen massieren lassen, den sie nicht ausstehen kann? Lisa hat wohl auch einen an der Klatsche“ ging mir durch die Gedanken.
    Nach einer Weile hielt sie meine Arme fest und sagte „Genug!“. Plötzlich griff sie mich am Kopf und drehte mich zur Seite so, dass sie auf mir liegt und mein Gesicht zwischen ihren Brüsten war. Dabei wurde ich auch unter Wasser getaucht „Na du Lutscher. Gefallen dir meine Titten? Schon mal daran gedacht von ihnen erdrückt zu werden??! Schaust ja auch so gerne drauf, glaubst du ich merk das nicht“ spottete sie schadenfroh. Meine Nase und mein Mund konnte ich nur knapp über der Wasseroberfläche halten. Ihre Titten deckten diese ab, sodass ich an keinen Sauerstoff komme. Sie hielt mich fest und lachte. Nach einer halben Minute ließ sie mich wieder Luft holen. So und jetzt leck meine Muschi unter Wasser! Ich tat dies so gut ich kann nachdem sie sich entsprechend hingelegt hatte. Es war ein komplett anderes Gefühl ihren Intimbereich mit viel Wasser dazwischen mit der Zunge zu bearbeiten.
    Immer wenn ich auftauchen sollte, drückte sie mich mit ihren kräftigen Beinen wieder ins Wasser. „Erst wenn ich gekommen bin!“ erwiderte sie. Es war schwierig doch irgendwie gelang es mir. Ich merkte wie sie stöhnt und konnte es ganz dumpf hören unter Wasser. Irgendwann drang ihr Saft in die Badewanne ein und mischte sich mit dem Badeshampoo. Diese Mischung hatte ich nun im gesamten Gesicht. Ich durfte auftauchen und Lisa lobte mich indem sie mir in die Wangen kniff: „Hast du toll gemacht! Valerie hat echt nicht übertrieben als sie von dir schwärmte!“
    Nachdem wir uns beide wieder anzogen und ihre Lederleggings wieder perfekt ihre Figur betonte gingen wir frisch gebadet ins Wohnzimmer, wo Valerie schon auf uns wartete. „Heeeeei da bist du ja wieder“ begrüßte sie sie während Lisa mich festhielt.
    Doch nicht nur Valerie war da. Sondern auch Lena. Ich kam aus dem Staunen nicht mehr heraus! „Lena, was machst du hier?!“ Valerie und Lisa begannen zu lachen und Lena stand auf und kam auf mich zu.
    Lena trug eine enge blaue Jeans welche ihr sehr gut stand, schwarze Ankle-Boots mit höheren Absätzen, eine weißes Shirt welches ihre mittelgroßen Brüste sehr betonen sowie eine schwarze Lederjacke als Kontrast dazu. Ihre schwarzen Haare trug sie diesmal offen.

    „Ach Schatzilein... Ich denke ich bin dir eine Erklärung schuldig. Wir sind so lange befreundet und ich hätte mir sogar mehr als das mit dir vorstellen können, aber in den letzten Monaten hast du mich einfach nur ausgenutzt!“ schimpfte sie mit mir. Sie war immer eine Power-Frau und „passte sozusagen auch auf mich auf. In der heutigen Zeit sind nicht nur der Mann der Aufpasser und die Frau der Schützling. Aber so dominant und wütend hatte ich sie noch nie erlebt. „Du willst immer nur mit mir Lernen oder meine Freundinnen kennenlernen, aber ich bin wohl zu selbstverständlich für!!“ schrie Lena mich an.
    Lena klärte mich auf und erzählte mir, dass während ich letzte Nacht im Obergeschoss mit Valerie schlief, sich Lisa mit Lena unterhalten hat und sie sich somit zusammengetan haben.
    Lena hatte leider Recht. Ich nahm sie viel zu selbstverständlich und war darauf aus Mädchen über sie kennenzulernen und weil sie so eine gute Schülerin war half sie mir mit meinen Noten enorm. Mitunter half sie mir sogar mehr als sie selbst lernte und ich hatte öfter die besseren Klausuren als sie. Und jetzt werde ich es wohl bereuen.
    „Es tut mir leid, Lena!“ entschuldigte ich mich eingeschüchtert doch Lena schlug mir nur ins Gesicht. Ich versuchte mich zu wehren doch Valerie und Lisa hielten mich ebenfalls fest. Lena sagte: „So wie du mich benutzt hast, wirst du jetzt benutzt, du dreckiges Ungeziefer!“
    Lena stieß mich zu Boden und forderte Lisa und Valerie auf Baumwollseile aus dem Keller zu holen. Während die beiden zum Keller gingen, saß Lena auf mich drauf und spuckte mir ins Gesicht. „Bitte, es tut mir leid!“ flehte ich sie an doch ich bekam nur eine weitere Ohrfeige.
    Nach einer gewissen Zeit kehrten Valerie und Lisa mit einigen weißen Seilen zurück. Valerie sagte erfreut: „Okay jetzt werden wir ihn mal richtig gut verschnüren und dann kannst du ihn so richtig benutzen!“ Lisa zwang mich aufzustehen und mich auf das Sofa hinzusetzen.
    Valerie nahm sich ein Seil und band meine Hände auf den Rücken. „Wir waren mal bei den Pfadfindern und wissen wie man richtig Knoten macht!“ fügte Lisa lachend hinzu. Nachdem das getan war fesselte Lisa mit einem weiteren Seil meine Füße und meine Beine, während Lena einen meinen Mund zuhielt mit diesen Worten „Niemand wird kommen und dir helfen haha. Jetzt gehörst du uns und wirst für immer bei uns bleiben!“ Als Valerie mit meinen Händen fertig war, verschnürte sie meinen Oberkörper und meine Oberarme miteinander um meine Bewegungsfreiheit noch mehr einzuschränken.

    Sie fesselten mich sehr professionell und ich hatte keine Möglichkeiten mehr mich irgendwie zu wehren.
    Als ich fertig zu einem versandfertigen Paket verschnürt war lachten mich alle drei aus und setzten sich alle gleichzeitig auf mich drauf. Ich lag am Rücken am Sofa. Lisa setzte sich mit mit ihrem Lederarsch auf mein Gesicht, Valerie auf meinen Bauch und Lena auf meine Beine. So verbrachte ich mehrere Stunden. Ich verlor jegliches Zeitgefühl. Ich habe Leder noch nie so intensiv gerochen wie jetzt-
    Sie schauten sich sicher ein oder zwei Filme in voller Länge an. Irgendwann standen sie auf und Lena sagte, dass sie mit mir alleine im Schlafzimmer sein will.
    Ich bekam richtig schiss und wollte irgendwas tun, doch was sollte ich schon ausrichten. Lisa und Valerie trugen mich hinauf in ein Schlafzimmer, jedoch nicht jenes, wo ich mit Valerie letzte Nacht war. Es war ebenfalls ein großes Doppelbett vorhanden mit einem Kleiderschrank, einem Schreibtisch und einem Fenster, wo man so die Abenddämmerung erkennen konnte.
    Sie legten mich aufs Bett und ließen mich mit Lena allein. Lena setzte sich auf den Stuhl beim Schreibtisch und blickte mich an. „Armes Schätzchen, so hilflos! Keine Sorge ich bin ja!“ sagte sie mir spöttisch während sie mich zärtlich streichelte. „Bitte Lena! Tu mir das nicht an“ doch sie lachte nur und begann mich zu kitzeln während sie mich auslachte. Nachdem sie mich sogar auf diese absurde Art gefoltert hatte zog sie ihren Gürtel aus und ließ ihre Jeans runter.
    Sie drehte mich um, dass ich am Rücken lag und zwang mich sie oral zu befriedigen. Allerdings war es anders als bei Lisa und Valerie. Sie blieb relativ ruhig und zwang mich die „Arbeit“ zu machen. Im Gegensatz zu Valerie, die sich auf meinem Gesicht eher selbstbefridigte.
    „Los leck! Wenn ich nicht bald komme gibt’s wieder eine, willst du das?!“ trieb mich Lena an. Wenn ich ihr nicht schnell genug war bekam ich wieder Schläge. Sie stöhnte immer lauter und das gesamte Bett fang an Gerräusche zu machen.

    Dann erhielt ich Schläge weil es sie scheint so anturnt. Irgendwann kam sie und stöhnte so richtig auf, währrend ich ihren Saft trinken musste. Danach nahm sie ihren Slip und stopfte mir ihn in den Mund. Dann nahm sie einen Seidenschal und knebelte mich damit ehe ich ihn ausspucken musste. Anschließend stülpte sie mir ihre Jeans über den Kopf und benutzt die Hosenbeine um sie zu befestigen. „So du Perversling jetzt kannst du mich noch ein paar Stunden riechen und schmecken.“ So ließ´sie mich einfach zurück.
    Ewigkeiten vergingen. Ich höre sie manchmal bis hier rauf reden, weil sie sich offenbar sehr intensiv austauschten, aber ich konnte kein Wort verstehen. Scheinbar machen sie eine Art Kaffeekränzchen.
    Ich begann mich langsam an den Geschmack und den Geruch zu gewöhnen. Aber ich hatte es auch verdient, Lena ist berechtigterweise sauer auf mich. Lisa bringt mir Missgunst entgegen und Valerie ist sadistisch und verrückt schoss mir durch den Kopf.
    Irgendwann schlief ich ein und wachte plötzlich auf, als ich einen harten Schlag auf den Rücken bekam. „Los aufwachen Schlafmütze!“ schrie Lena mich an als sie mich schüttelte und mich von ihrer Jeans befreite.
    Als ich meine Fähigkeit zu sehen wieder zurück erlangt bekam ich bei Lenas Anblick nun richtig Angst. Sie war wie eine Domina gekleidet: Roten Lippenstift, Leder BH und hochhackige Stiefel bis zu den Knien sowie Netzstrümpfe.
    Ich erkenne Lena nun wirklich nicht mehr wieder. „Du nennst mich Herrin ab sofort! Los sag dass du erbärmlicher ein Nichtsnutz bist!“
    „I-Ich bin ein Nichtsnutz“ stotterte ich. Lena zog meinen Rücken aus und peitschte einmal kräftig. Ich versuchte die Schmerzschreie zu verkneifen. „Lauter! Das war nicht sehr überzeugend!!“ befahl sie mir. Sie zwang mich sie anzubeten und mich selbst zu beleidigen. Das war so erniedrigend!
    Wenn ich nicht überzeugend wirkte, peitschte sie mich windelweich. Nach einer Weile lag ich mir knallroten Rücken auf dem Bett und die Seile hielten mich immer noch sicher gefangen. Gewaltsam wendete sie mich auf die andere Bettseite, sodass ich am Rückenlag und auf meine zusammengeschnürten Händen lag, was sehr unangenehm war. Mein Rücken brannte so richtig doll. Sie stellte sich mit ihren Stiefeln auf mein Gesicht und zwang mich ihre Absätze zu lutschen und das bis beide blitzeblank waren.
    Erschöpft und ausgelaugt lag ich am Bett. Lena rief Valerie und Lisa zu sich und sie banden mich los und wir gingen zu viert in die Küche zum Tisch. Ich saß neben Valerie während Lena und Lisa vor mir Platz genommen hatten.

    Lisa „So jetzt werden wir mal die Regeln aufstellen. Von jetzt an wirst du nur noch tun was wir sagen. All deinen Freunden und deiner Familie erzählst du dass wir hier eine WG machen.“ Lena ergänzte: „Hihi du wirst für uns den Haushalt machen und wir werden dich benutzen und verwenden wie wir es brauchen! Jetzt wirst du wissen wie es ist missbraucht zu werden!!“ lachte Lena mich aus. Lisa richtete sich ihre blonden Haare und sagte mit heiterer und schrillen Stimme: „Wir werden so viel Spaß haben!“
    Lena schlug vor: „Um das zu feiern bestellen wir eine Partypizza von seinem Geld!“
    „Geile Idee“ erwiderte Lisa und suchte schon mal eine Flasche Wein aus dem Keller.
    Während Lena die Pizzeria anrief und Lisa im Keller war, greiff mir Valerie auf den Penis und flüsterte mir zu: „Jetzt wirst du dein gesamtes Leben mit uns verbringen und ich die geile Nacht von heute wiederholen wir in ein paar Stunden wieder!!“
    Meine Zunge hatte schon Schmerzen bei den ganzen Aktivitäten… Als sie Pizza essen durfte ich nur die Reste haben. Es war eigentlich sättigend, da sie nicht viel essen konnten und auf ihre Figur achteten. Das meiste war sowieso von Lena vorgekaut.



    Tja und so hat sich mein Leben innerhalb von wenigen Tagen komplett verändert. Ich wohne nun mit Valerie, Lisa und Lena in dieser „WG“ und muss alles tun was sie sagen. Sie lassen ihre Launen an mir aus und hat jeden Tag mindestens einmal den Arsch von allen dreien im Gesicht. Wenn ich mich frei bewege dann nur für Hausarbeiten, sonst bin ich meistens immer irgendwie gefesselt.
    Meine „Leistung“ unter Tags bekam ich sogar vergütet. Wenn sie unzufrieden waren musste ich meistens irgendwo nackt und angekettet irgendwo schlafen. Entweder im Keller oder sogar draußen. Wenn die Mädels zufrieden mit mir waren durfte ich sogar bei den anderen im Bett schlafen. Da war ich nicht gefesselt. Valerie kuschelte öfters mit mir, aber eigentlich nur weil sie mich mehr mag als es die anderen beiden tun und weniger wegen Sympathie sondern mehr wegen Kontrolle.
    Habe ich außerordentliche Leistung erbracht und alle drei oftmals Mädchen zum Höhepunkt bringen können durfte ich sogar für ein paar Stunden alleine weggehen. Ich wurde mit einem Handy ausgestattet, welche nur ihre Nummern enthielt. Das Telefon war so konzipiert, dass keine Anrufe getätigt werden können, sondern nur angerufen werden kann. Tja, Lena liebte Technologie und konnte sowas umstellen.
    Warum ich meinen „Ausgang“ nicht nutze um Hilfe zu holen? Nun, Valerie hat immer noch mein Handy und würde sofort meine dunkelsten Geheimnisse und Fotos veröffentlichen sollte ich irgendeine Scheiße bauen.
    ENDE

  2. #2
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    Richtig klasse geschrieben

  3. #3
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    Das ist eine sehr schöne Geschichte! Macht viel Spaß diese zu lesen und sich Vorstellungen zu machen.

    Ein kleiner Kritikpunkt wäre die Grammatik. Es macht noch ein kleines bisschen mehr Spaß die Geschichte zu lesen wenn man die Sätze "glatt" lesen kann.
    Es war jetzt nicht schlimm, man weiß was der Satz heißen soll (Da gibt es wesentlich schlimmere Geschichten). Wenn man lange Text schreibt kann das schon mal vorkommen. Aber ruhig nochmal drauf achten.
    Ansonsten ist alles gut umschrieben und sehr einfallsreich. Es wird nicht langweilig und ist nicht zu kurz.

    Ich freue mich schon auf weitere Geschichten von dir

    Und ich weiß nicht wie es anderen geht, aber es ist angenehmer die Geschichte zu lesen, wenn du die einzelnen Teile in ein Thema packst und nicht für alle drei Teile ein neues Thema aufmachst.

    Mach weiter so!!!

  4. #4
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    Danke für das Lob und die Verbesserungsvorschläge

  5. #5
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    Sehr coole Geschichte.
    Villeicht fasetten sie dich auch mal wenn sie einen Ledermantel trägt.
    Würde mir gefallen.

  6. #6
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    Nun Lederleggings war immerhin dabei.

    Bei Stories dieser Arten bist du ja der Experte oder?

  7. #7
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    Sehr coole Geschichte.
    Villeicht fasetten sie dich auch mal wenn sie einen Ledermantel trägt.
    Würde mir gefallen.
    Na ja wäre schön wenn du das mit einbauen könntest.

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