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Thema: Dominante Auzubis und die Chefin

  1. #1
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    Beitrag Dominante Azubis und die Chefin

    Personen die in der Gesichte mitspielen:
    Ich: (21 Jahre) Auszubildender Marketing
    Jana: ( 19 Jahre) Auszubildende Marketing
    Nadine: (27 Jahre) Abteilungsleitung Marketing (die Chefin)
    Jule: (20 Jahre) Auszubildende Personalmanagement
    Anna (21 Jahre) Auszubildende Empfang
    Sophie (20 Jahre) Auszubildende Einkauf
    Ariane (24 Jahre) Schwester von Sophie
    Christine (50 Jahre) Mutter von Sophie und Ariane

    Die Personen werden in der Gesichte noch näher beschreiben!

    Die Geschichte hat 4 Teile und wird nach und nach hier hochgeladen!

    TEIL 1

    Ich mache meine Ausbildung im Büro eines führenden Unternehmens in seiner Branche. Ich bin bereits im 2.Ausbildungsjahr und kenne schon ziemliche viele Abteilungen im Bereich Verwaltung, da ich schon fast alle durchlaufen habe.
    Mit vielen Kollegen bin ich schon per Du, obwohl diese deutlich älter sind oder eine höhere Position besetzen. Ich kam bei den Kollegen gut an und viele haben gerne mit mir zusammen gearbeitet. Es gab auch Kollegen mit den man nicht so zu Recht kam, aber damit sind wir dennoch menschlich und professionell umgegangen.
    Anfang des Jahres kam eine neue Auszubildende in unser Unternehmen. Sie heißt Jana. Es gab zwar noch mehrere Auszubildende, aber Jana wechselte während der Ausbildung das Unternehmen, da sie vorher unzufrieden war. Durch eine Anzeige im Internet ist sie auf das Unternehmen gekommen, wo ich auch meine Ausbildung mache.
    Ich sitze zurzeit in der Marketing Abteilung und habe viele eigene Aufgaben und Projekte. Als Jana aber Ihren ersten Tag im Unternehmen hatte, sollte ich Ihr das Gebäude zeigen und in den einzelnen Abteilungen vorstellen und sie mit den Grundregeln des Unternehmens vertraut machen. Ich saß schon in meinem Büro als der Anruf aus dem Personalmanagement kam, dass ich bitte in die Personalabteilung kommen soll um die neue Auszubildende zu begrüßen.
    Als ich dort ankam sah ich sie zum ersten Mal, sie ist nicht groß ca. 1,65 m im Gegensatz zu mir, ich war 1,93 m. Sie hat ein freundliches Gesicht, lange braune Haare. Heute trägt sie eine weiße Bluse, eine dunkelblaue Jeans, die sehr gut an ihren Beinen sitzt. Dazu trägt sie schwarze Ankle Boots mit 4 cm Absätzen. Ich ging freundlich und bestimmt auf sie zu und begrüßte sie. Ich ging mit ihr erst einmal zu Ihrem Arbeitsplatz der ein Büro neben meinem war. Während dessen hielten wir einen kleinen Small Talk über ihre Anreise und ihren Wechsel in das Neue Unternehmen.
    Am Arbeitsplatz angekommen, richtete sie sich diesen erst mal unter meiner Anwesenheit ein. Ich merkte gleich, dass sie sehr darauf achtete die Tür zum Flur immer im Blick zu haben. Nachdem sie alles eingerichtet hat gingen wir durch die einzelnen Abteilungen und ich stellte Jana den Abteilungsleitungen vor, sodass sie gleich ein paar Gesichter kannte um es später einfacher zu haben, sich zu orientieren und zu verständigen. Als wir wieder an ihrem Arbeitsplatz angekommen sind bekam sie gleich ein paar Aufgaben von der Abteilungsleitung vom Marketing. Die Leitung vom Marketing heißt Nadine, sie ist immer modern gekleidet und trägt heute ebenfalls wie Jana eine weiße Bluse, zudem aber ein bis zu den Knien gehenden Lederrock und schwarze Lederstiefel mit ebenfalls 4 cm Absätzen. Sie war 1,82 m groß und hatte lange blonde Haare. Ihr Gesicht hatte ebenfalls sehr schöne Züge zu dem kommt sie immer sehr dominant aber freundlich rüber.
    Nadine sagte noch beim rausgehen zu Jana: „Wenn du fragen hast komm gerne rüber in mein Büro“! Somit saßen Nadine, Jana und ich auf demselben Flur, mein Büro zwischen dem von Nadine und Jana. Jana antwortete: „ Alles klar, mach ich“!
    Ich ging auch wieder an meinen Platz und machte mich an die Arbeit. Ich war in ein Projekt vertieft als es an der Tür klopfte. Jana stand in der Tür und schaute mich sehr freundlich aber bestimmt an. Jana fragte mich: „Wo sind hier die Toiletten“? Ich: „Oh, das habe ich vorhin vergessen zu sagen, den Flur ganz runter und dann auf der linken Seite für die Damen“
    Der Blick wie sie mich angeschaut hatte ging nicht mehr aus meinem Kopf. Der Blick war sehr an sich ja freundlich, aber im Unterbewusst sein machte mir dieser auch irgendwie Angst.
    Weiterhin dachte ich mir nichts dabei und arbeitete weiter.
    Nach kurzer Zeit kam Jana den Flur wieder zurück zu ihrem Büro, das hörte man schon an ihren Schuhen, die Absätze knallen bei jedem Schritt auf den Boden.
    Mir fiel auf, dass das sie nicht in ihr Büro ging, sondern in das von Nadine. Sie sprechen miteinander und teilweise tuschelten sie.
    10 Minuten später geht Jana wieder in ihr Büro.
    Der Tag lief dann weiter vor sich hin. Die Telefone klingelten, die Tastaturen hörte man klackern und so weiter…
    Am Ende des Arbeitstages verabschiedete ich mich von Jana und Nadine und den restlichen Kollegen auf dem Flur und ging nachhause.

    Der nächste Arbeitstag…
    Als ich ins Büro kam, waren Jana und Nadine schon da. Beide saßen in ihrem Büro mit dem Blick starr auf die Bildschirme gerichtet.
    Als ich Guten Morgen sage, kam ein sehr gequältes guten Morgen zurück, was mich wunderte, aber nicht davon abhielt mich selbst an die Arbeit zu machen. Ich geh in mein Büro und mache den PC an stell meine Tasche ab. Anschließend geh ich in die Küche um mir einen Kaffee zu machen. Währenddessen höre ich ein Geräusch, was sich anhörte wie ein rauschen und ein schreien. Ich geh auf den Flur um dem Geräusch nach zugehen, in Richtung der Toiletten wurde das Geräusch lauter.
    Zur rechten Seite ist die Herren Toilette da kam nichts raus. Als ich an der Tür zur Damen Toilette hörte war das Geräusch wieder lauter. Ich klopfte an die Tür und öffne diese vorsichtig. Im Vorraum zu der Toilette war niemand aber das Geräusch was jetzt mehr ein Rauschen war wurde lauter ich geh zur Tür, die direkt zur Toilette führte und klopfte: „ Ist da jemand, Hallo“! Ich öffne wieder erneut ganz langsam die Tür, diese war nämlich nicht verschlossen. Als ich durch den Spalt zwischen Tür und Wand hindurch sehen konnte, war wieder niemand da. Lediglich die Spülung der Toilette läuft und läuft. Ich mach die Tür weiter auf ging hinein. Als ich im Raum stehe ging die Tür hinter mir zu und ich höre nur noch wie ein Schlüssel ins Schloss rutschte und dieser sich dreht. Gleichzeitig hörte ich eine Stimmt sagen: „Das hat ja gedauert, aber jetzt haben wir dich“!
    Ich höre die Person aus dem Vorraum rausgehen. Ich klopfe so doll ich konnte an die Tür und schrie um Hilfe.
    Nach kurzer Zeit hörte ich mehrere Stimmen im Vorraum und die Tür öffnete sich wieder. Vor der Tür stehen Jana, Nadine und Jule. Jule ist ebenfalls wie Jana Auszubildende im Haus, sie arbeitet zurzeit im Personalmanagement. Jule ist 1,75 m, hat lange, helle blonde Haare, trägt eine hellblaue Bluse und ein Blazer, dazu eine sehr enge dunkelblaue Jeans und braune hochhackige Ankle Boots.
    Nadine kommt als erste in den Raum und sagt: „Jetzt kann ich dir endlich mal ganz andere Aufgaben geben, als nur der Papierkram am Schreibtisch. Du wirst ab sofort das machen was wir drei dir sagen. Ist das klar? Du Bürosklave!“ „Was wollt ihr von mir?“ entgegnete ich! Jana stellte sich direkt neben mich, zusätzlich drückte sie mit ihrem rechten Fuß mein Oberkörper wieder auf den Boden und sagte sehr dominant: „ Das hat Nadine dir doch gerade gesagt, du wirst unsere Wünsche außerhalb des Arbeitslebens erfüllen. Du kannst auch gleich damit anfangen, Leck mir meine Schuhe sauber“! Nach kurzer Wiederrede und einigen Abwehrversuchen, leckte ich dann doch Ihre Schuhe sauber, da Nadine und Jule sofort meine Arme und Beine festhielten. Nachdem ich die Schuhe komplett sauber geleckt habe, kam Jule auf mich zu und sagte: „Na, hast du schon genug? Du willst bestimmt gleich noch eine Aufgabe haben oder?“ Bevor ich den Satz ganz beenden konnte, dass ich das gar nicht will, setzte sich Jule auch schon mit ihrem sehr fülligem Arsch auf mein Gesicht. Die dunkelblaue Jeans drückte sich sehr hart in mein Gesicht. Ich bekam kaum noch Luft und zappelte wild herum. Die drei Frauen begannen sofort an zu lachen und Jana sagte sofort: „ Na bekommt unser kleiner, dummer Bürosklave keine Luft mehr, HAHAHA“! Als Jule wieder aufsteht, musste ich erst mal tief Luft holen.
    Die drei Frauen lachen mich weiterhin aus. Nadine packte mich am Nacken und stellte ihre Stiefel genau auf meine Eier ab und sagte mir sehr streng: „ Wenn du dass was hier passiert irgendjemand sagst, dann werde ich dich am Ende deines Einsatzes richtig schlecht bewerten, zusätzlich würden wir drei im ganzen Unternehmen einfach mal behaupten, du machst dich während der Arbeitszeit an unsere Auszubildenden ran und glotzt ihnen nur auf den Arsch und ihre Titten. Und du würdest mal etwas mit der dicken Auszubildenden vom Empfang gehabt haben.“ Ich willigte unter Schmerzen ein!
    „Dann gehen wir erst mal alle wieder an die Arbeit, und zur Mittagspause gehen wir als Abteilung selbstverständlich zusammen oder?“ Sagte Nadine und guckt mich ganz streng dabei an! Ich hatte dies zuerst nicht mitbekommen, Nadine tritt mir mit ihren Stiefeln gegen die Oberkörper und sagte noch einmal, etwas lauter: „ oder“?!!! Ich sagte: „ Ja natürlich“!
    Die drei waren dadurch sehr zufrieden und gingen wieder in ihre Büros. Ich tat dies auch nachdem ich mich wieder gesammelt hatte. So wirklich realisieren konnte ich die letzten 15 Minuten aber nicht!

    TEIL 2

    Als ich mich einigermaßen gefangen hatte und mir klar geworden ist, was gerade passiert ist klopfte es bei mir an der Tür! Jana stand in meinem Büro: „Na, willst du noch mehr haben von eben“? „Ich hätte jetzt Zeit und auch Lust dich noch ein bisschen zu quälen und ich habe auch schon ein paar Ideen“! Jana kam auf mich zu und setzte sich direkt vor mich auf den Schreibtisch. „ Was soll das denn jetzt“? fragte ich. „Was das soll? Das wirst du gleich sehen“! Sei mal nicht so frech, du solltest doch wissen was hier für dich auf dem Spiel steht“! Heute Hatte Jana schwarze Kniestiefel an mit dicken 7 cm Absätzen. Diese stellte sie auch sofort auf meine Beine ab und sagte sehr energisch: „ Leck jetzt meine Stiefel sauber oder ich hole mal Anna vom Empfang hoch, die quält auch gerne unerzogene Azubis“! „Nein, bitte nicht“ antwortete ich und fing sofort an zu lecken, von der Stiefelspitze immer weiter hoch! „Dann würde wenigstens das Gerücht stimmen das du mit ihr mal was hattest. Und wehe du berührst mit deiner Zunge meine Beine, dann klatscht es“!! Jana trägt nämlich einen engen, blauen Jeansrock, weshalb ich ihr leicht zwischen die Beine sehen konnte.
    Während ich versuchte mehr zwischen ihre Beine zu sehen, passte ich nicht auf und kam mit meiner Zunge an ihr Knie. Jana packte mich am Nacken und zog meinen Kopf hoch! *Klatsch* Machte es in meinem Gesicht, da sie mir mit der flachen Hand ins Gesicht schlug! „Jetzt hast du auch selber schuld, leg dich auf den Boden, los“! Ich tat was Jana sagte, denn die Klatsche im Gesicht tat schon ziemlich weh!
    Als ich auf dem Boden lag schloss Jana mit dem Schlüssel noch die Tür ab und kam wieder zu mir hinter den Schreibtisch. Sie stand über mir, mit den Stiefeln links und rechts neben meinem Kopf, sodass ich genau zwischen ihre Beine gucken konnte, es war ein sehr schöner Anblick. Aber genau das wollte sie auch. „Na gefällt dir der Anblick“? Bekommst gerne mehr davon“! Da drehte sie sich auch schon um und setzte sich mit ihrem schönen runden Arsch, in ihrem Rock, auf mein Gesicht!
    „Na, das gefällt dir doch auch oder“? Auch davon kannst du noch mehr bekommen“!
    Jana greift zum Telefon und wartete kurz, dann meldet sich eine Stimme.
    „Hallo Anna hier ist Jana, ich war gestern kurz bei dir. Wir haben doch auch über den Azubi aus dem Marketing gesprochen“
    „Ja, genau wenn du gleich Zeit hast kannst du kurz hoch kommen“
    „Okay, bis gleich“
    Ich ahnte nichts Gutes. Jana hob ihren Arsch kurz an und sagte: „Gleich bekommst du mehr, freu dich mal ein bisschen“ bevor ich etwas sagen konnte, drückte Jana ihren Arsch wieder ganz fest auf mein Gesicht.
    Ich hatte Schmerzen auf der Nase und bekam keine Luft. Das interessierte Jana gerade aber gar nicht.
    Nach fünf Minuten stand sie auf und drehte sich wieder zu mir. „ So jetzt leckst du mal schön die Sohlen meiner Stiefel, da kannst du gar nicht gegen meine Haut kommen, du Trottel“! Sie stellte ihren Stiefel mit dem Absatz auf meinem Kinn ab und drückte einmal mit der Sohle auf meinen Mund damit ich endlich zu lecken begann. „Na, wird das heute nochmal was“? Nach dem ich beide Stiefel gründlich von unten sauber geleckt hatte, klopfte es an der Tür!
    Jana ging zur Tür und öffnete diese vorsichtig, Anna vom Empfang stand davor und kam rein. Jana schloss die Tür hinter ihr sofort wieder zu! Dann kamen beide auf mich zu, „Das ist Anna aber die kennst du ja schon“ lächelte Jana fies dazu. Anna grinste mich auch nur an und freute ich sich, mich am Boden liegen zu sehen. „Was darf ich mit ihm machen“? fragte Anna. Jana sagte: „Was du willst, du darfst alles mit ihm machen“.
    Anna grinste jetzt noch breiter und stellte sich über mich!
    Anna hatte eine weiße Bluse und eine dunkel blaue Weste an, dazu einen dunkel blauen Rock. Anna musste nämlich am Empfang Dienstkleidung tragen. Dazu trägt die eine Strumpfhose und schwarze High Heels.
    Ich ahnte absolut nichts Gutes. „Nein, bitte lass mich in Ruhe, ich habe dir doch nichts getan“! Flehte ich Anna an. Anna grinste aber weiterhin und sagte nur: „ Oh doch, ich habe richtig Lust dich zu zerquetschen, du hast mich schon seit 2 Jahren in deiner Ausbildung ignoriert und mich nicht mal mit dem Arsch angeguckt. Aber das musst du auch nicht mehr, denn mein Arsch wird dich jetzt ganz genau angucken“! Anna wiegt bestimmt 120 kg und ist 1,75 m groß!
    Anna Zog ihren Rock nach oben und drehte sich um. „Und jetzt riech an meinem geilen, dicken Arsch du Looser“! Anna setzte sich direkt auf mein Gesicht und ich konnte mich gar nicht wehren, ich musste es ertragen, wie sollte ich auch diesen schweren dicken Arsch beiseite drücken. Zusätzlich stellte sich Jana mit ihren Stiefeln auf meinen Bauch. „ Ich möchte auch mit quälen, das macht Spaß, bei diesem Bürosklaven“!
    Nach dem dies bestimmt eine halbe Stunde ging, war ich fix und fertig. Jana ging von mir runter und Anna stand auf.
    Ich musste tief durch atmen, mein Gesicht war völlig rot und meine Kräfte ließen nach. Anna und Jana lachten mich aus: „Du bist so ein kleiner Looser, du bist ja zu gar nichts zu gebrauchen. Nicht mal Stiefel kannst du richtig lecken“. Anna ergänzte: „Meinen Arsch kannst auch nicht mal verwöhnen, aber das bringe ich dir schon bei und kleiner Lutscher“!
    „Ich muss mich mal wieder an die Arbeit machen, sonst wird das mit dem Trottel die reinste Zeitverschwendung“! „Alles klar“, antwortete Anna.
    Nach dem Jana das Büro verlassen hat schloss Anna die Tür wieder ab. Und kam auf mich zu: „Wir beide sind noch lange nicht fertig, kleiner“! Ich wollte ich gerade wieder an meinen Schreibtisch setzen, da schubste mich Anna wieder zu Boden. „Du bleibst da unten liegen, Sklave. Ich habe nichts von aufstehen gesagt“! Jetzt machte Anna richtig ernst und guckte mich ganz böse an!
    Anna zog ihren Rock und ihre Strumpfhose aus, die Hatte nur noch ihren String an und setzte sich auf meinen Stuhl vor dem ich lag. „ Du bleibst jetzt erst mal schön da unten liegen und guckst mir zu, hoffentlich wirst du schön geil du Wichser“. Anna legte ihre Füße breitbeinig auf den Schreibtisch und spielte sich durch ihren String an ihrer Muschi. Dabei guckte sie mich an und lächelte ganz leicht und ganz fies.
    Sie wurde in ihren Bewegungen immer schneller und nach kurzer Zeit schob sie ihren String bei Seite. „Komm her du Lecksklave, leck mir meine Muschi, und wehe du machst es nicht gut“! Ich ging auf alle vieren und hielt mein Kopf zwischen ihre Beine. Sofort packte Anna meinen Kopf und drückte diesen ganz fest an ihre Muschi. „Los fang an zu lecken, du Drecksstück“! Zusätzlich legte sie noch ihre schweren Beine auf meinen Rücken und ihre dicken Schenkel umschlungen meinen Kopf.
    Ich konnte nur noch meine Zunge bewegen, mein Kopf wurde ganz fest zwischen die Schenkel gedrückt, da war kein entkommen mehr.
    „Leck schneller, los“! Anna war jetzt richtig geil und musste ihr Gestöhne zurückhalten ansonsten hätten die anderen wohl etwas mitbekommen.
    Anna öffnete die Beine wieder und sagte: „Leg dich auf den Boden, jetzt reite ich dein Gesicht durch“! Anna trat mir mit ihren High Heels heftig gegen den Oberkörper, sodass ich nicht anders konnte, als mich auf den Boden zu legen. Da stand Sie auch schon über mir und setzte sich mit ihrer Muschi genau auf mein Gesicht! „ Jetzt kannst du was erleben, du Wurm“. Anna begann ihr schweres Becken zu kreisen und von vorn nach hinten zu bewegen. Ihre mittlerweile richtig nasse Muschi rutschte über mein Gesicht. Mein Kopf wurde quasi richtig durch gerührt, aber Anna interessierte dies nicht! Sie rutsche immer weiter und härter über mein Gesicht! Ich musste somit zu ihrer Befriedigung herhalten und immer wenn sie zu weit nach vorne oder hinten rutschte konnte ich schnell nach Luft schnappen um noch irgendwie überhaupt atmen zu können.
    Anna kam immer mehr ins stöhnen und wurde noch schneller. Es lief immer mehr von ihrem Muschisaft in meinen Mund, mittlerweile war es nicht nur ihr Saft sondern auch schon Schweiß der von ihrer Muschi mit in meinen Mund lief. Die Mischung war nicht wirklich angenehm und ich konnte den Geschmack nicht mehr ertragen. Als ich gerade los schreien wollte, dass ich nicht mehr kann war Anna am Höhepunkt angekommen und der ganze Muschisaft lief mir in den Mund. Anna sackte zusammen und ihre Muschi drückte sich komplett auf mein Gesicht. „ Das hast du nun davon, kleiner“! Und weil das so geil war darfst du das jetzt täglich machen, ich freue mich schon“. Anna stand auf und setzte sich wieder auf den Stuhl. Sie packte mich am Nacken und befahl mir: „Komm hoch du Lutscher und leck mir jetzt meine Fotze aus du Miststück“! Sie drückte mich wieder mit voller Kraft gegen ihre Muschi. „ Die Zunge auch schön tief rein, damit du alles sauber lecken kannst“. Zusätzlich legte sie wieder ihre Beine auf meinen Rücken, was mir das entkommen wieder schwerer machte. Anna ließ sich schön von meiner Zunge verwöhnen, während sie Jana und Nadine anruft um in mein Büro zu kommen. Nadine hatte einen Schlüssel für mein Büro, so konnten beide problemlos hinein kommen und sehen wie Anna es sich gut gehen ließ.
    „Das ist ja ein sehr schöner Anblick“ sagte Nadine, „So soll es sein, sehr gut Anna“! „ Diesem kleinen Wichser muss man zeigen wo es längs geht, das geht nicht anders“! Nach dem Anna zufrieden war, das ich sie ausgeleckt habe nahm sie ihre Beine runter und schubste mich weg. Sie zog sich wieder an und beim rausgehen sagte sie: „Ich freu mich auf morgen, Fickfresse“! Nadine und Jana sind sichtlich erfreut über das Geschehen. „Na willst du gleich mal weiter machen, du Looser“? Nadine kam zu mir und setzte sich auf meinen Stuhl und stellte ihre Stiefel direkt vor mir ab. „Na los, leck die sauber“! Ich machte mich sofort ans Werk, bevor schlimmeres passierte. Jana setzte sich zusätzlich noch auf meinen Rücken und war eine weitere Belastung für mich. „So ist arbeiten doch schön, mit so einem kleinem Bürosklaven“ freute sich Jana. „Ja das stimmt“ antwortete Nadine.
    Nachdem ich beide Stiefel von Nadine sauber geleckt habe, klopfte es erneut an der Tür. Ich dachte mir nur, das kann doch nicht wahr sein, wer kommt denn jetzt schon wieder…
    Jana stand auf und öffnete die Tür. In der Tür steht Jule. „ Wenn das mal nicht…...

    TEIL 3

    Jana stand auf und öffnete die Tür. In der Tür steht Jule. „ Wenn das mal nicht unser Bürosklave in Aktion ist, Hahaha! Wollen wir in die Mittagspause gehen“? Jana und Nadine nickten ab. „Lass uns was aus der Kantine holen und hier im Büro essen“ sagte Nadine! Jana saß noch auf meinem Rücken und packte mich am Kopf: „ Und du holst schon mal Gläser und Besteck, vielleicht bringen wir dir etwas mit, Hahahaha“. Alle drei kamen ins lachen nach diesem Satz und gingen los.
    Nach 10 Minuten kamen die drei wieder jeder mit einer Schale wo essen drin war. „So dann lasst uns mal schön was essen“ sagte Nadine. „ Und was trinken wir“? fragte Jana. „Du kannst ja Wasser holen, ich weiß aber was unser Sklave trinkt“ antwortete Jule. Nadine und Jana gucken Jule fragend an. „ Passt auf“! Jule nahm sich ein Glas zog Ihre schwarze sehr eng anliegende Jeans runter, ihren String schob sie leicht bei Seite und stellte sich breitbeinig hin. Dann hielt sie das Glas unter ihre Muschi und pisste hinein. „ Das wird bestimmt eine leckere Mischung, aber für unseren Sklaven genau richtig“! Nadine sagte: „Gib her ich will auch“! Nadine machte es ebenfalls so, zog ihren Lederrock, den sie heute wieder trägt, hoch, machte die Beine breit und pisste ebenfalls in das Glas. Jana kam gerade mit Wasser wieder als Nadine ihr schon das Glas hinhielt „Du auch, er soll ja von uns allen was haben“. „ Ja sehr gut“. So wiederholte Jana den Vorgang und pisste ihren goldgelben Strahl ebenfalls in das Glas. „ So Sklave komm mal her, erst mal bist du mein Klopapier, Leck meine Muschi sauber“!! Ich krabbelte auf allen vieren zu Jana und leckte widerstandslos ihre Muschi, ebenfalls tat ich dies bei Nadine und Jule. „Er scheint es ja kapiert zu haben, dass er nur noch für unser Vergnügen hier arbeitet“ sagte Nadine.
    „So und nun dein Mittagessen, trink erst mal ein Schluck“ Jana hält mir das Glas hin und ich zögerte zuerst. Da tritt Jule mir mit ihren schwarzen Ankle Boots auch schon heftig in den Arsch „ Los trink jetzt, du Miststück! Ich werde dich nach dem Essen sowie noch als lebende Toilette benutzen“! Vor Schmerzen nehme ich das Glas in die Hand und trinke ganz vorsichtig. Es schmeckt überhaupt nicht. Ich spucke den ersten Schluck sofort wieder aus. „ Du erbärmliches Stück Scheiße, du sollt unseren göttlichen Saft runter schlucken“ sagte Jana. „ Ich glaube das müssen wir noch ganz oft mit dir trainieren“ fügte Jana hinzu. Stellte das Glas vor mir auf den Boden „ Wenn wir fertig sind mit dem Essen hast du das Glas ausgetrunken, kapiert“? Ich antworte mit einem sehr ängstlichem „Ja“.
    Während die drei Mädels essen und ich das Glas nur anschaute, mich aber noch nicht überwunden habe den Inhalt auszutrinken, unterhielten sich die drei darüber wie sie ich trainieren können ihre lebende Toilette zu werden.
    Jana sagte „ Im Einkauf ist eine Auszubildende aus meiner Klasse, Sophie heißt sie, sie hat mir auch schon mal erzählt, dass sie unseren Sklaven dabei erwischt hat, wie er ihr auf die Stiefel und den Arsch geschaut hat“. „Und wie hat sie das empfunden?“ Fragte Jule. „Sie hat gesagt, dass sie unseren Sklaven mal die Stiefel sauber lecken lassen würde oder ihn richtig quälen wollen würde“. „Denn nichts anderes hat er verdient“! „ Das ist genau die richtige Einstellung“ sagt Nadine.
    „Fang endlich mal an unsere Pisse aus dem Glas zu trinken“ sagt Jule. „Du wirst eh noch oft genug unsere Pisse trinken. Wenn unser Essen verdaut ist kommt auch noch unsere Scheiße hinzu, du Toilettenfresse, HAHAHAH“ fügt Jana hinzu.
    Ich nehme vorsichtig das Glas und trinke voller Ekel, der mir ins Gesicht geschrieben steht das Glas leer. Dies war allerdings so eklig, das ich mich fast übergebe. „ Lass alles schön in deinem Maul“ sagte Jana.
    Die auch in diesem Moment aufsteht und zu mir kommt. „ Leg dich auf den Rücken“. Nach dem ich dies getan hatte setzt sie sich mit ihrem geilen, runden Arsch, in ihrem Jeansrock, auf mein Gesicht. „ Ich kann deine hässliche Fresse nicht mehr sehen“. Nach dem Jana mehrere Minuten mit ihrem Arsch mein Gesicht platt gemacht hat und ich irgendwie nach Luft schnappen musste, stand sie auf und zog ihren Rock hoch. „ So und jetzt mal ein bisschen an meinem Arsch riechen, solange ich noch verdaue, das macht Spaß mit diesem kleinen Sitzkissen“. „ Wir wollen aber auch noch, denk dran“ sagt Jule. „Ja, wir machen ihn jetzt schön zu dritt fertig“ antwortete Jana. „Genau das ist sehr gut“ mit diesem Worten stand Jule nun auch auf und kam zu Jana und mir. „So jetzt lernst du mal meine neuen Schuhe richtig kennen“ sagt Jule. Sie stellte sich mit ihren schwarzen Ankle Boots aus Leder genau auf meinen Bauch, sodass alles noch anstrengender wurde. „Wie ist das so, zwei Frauen auf dir zu haben, Hahaha“. Ich konnte leider nicht auf Janas Frage antworten, da sie immer noch auf mir saß.
    Als Jana kurz mit ihrem Arsch hoch kam, musste ich tief durch atmen, was aber sehr schwer war, da Jule immer noch auf meinem Bauch stand und sich ihre Absätze ihrer Boots immer weiter in meinen Bauch bohrten. Das tut ziemlich weh. „Die Verdauung treibt sich jetzt ganz schön voran“ sagte Jana die ihren Arsch mit diesem Satz wieder senkte und kurz vor meinem Gesicht anhielt. „Jetzt versuche ich es mal, und los“ *pfrrrrrrrrrrrrrrrrrrrt*. Ein knatternder Furz schoss in mein Gesicht, Jana schien sehr erleichtert und die anderen beiden Frauen begannen zu lachen. „ Das hast du sehr gut gemacht“, sagt Nadine. Jana setzte sich nun wieder auf mein Gesicht und der Furz setzte sich in meiner Nase fest und hielt sich da auch ziemlich lange. Das Problem war, der Furz stinkt auch schön kräftig.
    Nadine war dann auch fertig mit essen und stand auf. „ So, ich stell mich jetzt mal zu dir, Jule“ Nadine stellt sich jetzt auch noch mit Ihren Stiefeln auf meine Brust. Es wurde immer schwerer und anstrengender! Es war kaum noch auszuhalten. Dies ging noch eine halbe Stunde so. Mal hüpften Nadine und Jule leicht und Jana ließ noch den einen oder anderen Furz aus ihrem Arsch kriechen.
    „So jetzt ist es soweit“ kündigte Jule an. „Ich muss kacken“. Dies sagt sie auch mit einer Freude, dass man es kaum glauben konnte.
    Jana stand von meinem Gesicht auf und Nadine stieg ebenfalls von mir runter. Erst mal konnte ich tief durch atmen ohne irgendwelche Belastungen auf mir zu haben.
    Dann zog sich Jule aber schon die Hose runter und hockte sich über mich. Dann zog sie sich beide Arschbacken auseinander. „ So Sklave jetzt leckst du erst mal mein Arschloch sauber. Als kleine Trockenübung, bevor es richtig los geht“. Ich merkte was für eine Vorfreude im Raum steht.
    5 Minuten leckte ich an dem Arschloch von Jule, was sie auch ein bisschen befriedigt. „So leg den Kopf auf den Boden und mach dein Maul ganz weit auf, es darf nichts daneben fallen“.
    Jana und Nadine schauten sehr gespannt zu. Jule drückt ein wenig und ihr Arschloch öffnet sich und langsam aber sicher kommt eine dunkelbraune Scheißwurst raus. Diese gleitet langsam in meinen Mund über. Mich ekelt es ziemlich an und ich wollte am liebsten nur noch weg von diesem Ort. Jule drückt aber weiter und weiter, bis letztendlich die komplette Wurst in meinem Mund liegt und ich meinen Mund nicht zu machen wollte vor Ekel. Jule drehte sich um und guckte sehr böse „Na los kau die Scheiße gut durch und schluck runter“. Sehr zögerlich tat ich dies und hätte am liebsten alles ausgespuckt, aber das hätte ich mir nicht erlauben können.
    Nachdem ich alles geschluckt habe hockt Jule schon wieder über mir. „Jetzt wird ausgespült, ein bisschen Pisse für meinen Sklaven“. Und schon pisst Jule los, die hängen gebliebene Scheiße wurde nun auch mit in meinen Magen gespült. „Jetzt musst du erst mal sauber machen, leck meine Muschi du Toilettenpapier“! Erst als Jule zufrieden ist, stand sie von meinem Mund auf. „ Wir sind aber noch nicht fertig, jetzt kommt noch mein vollgeschissenes Arschloch“. Jule dreht sich um und zieht wieder ihre Arschbacken auseinander. „ Und diesmal gehst du mit der Zunge auch in das Loch, da ist bestimmt auch noch schön viel Scheiße“. Gesagt getan, ich leckte Jules Arschloch richtig kräftig mit der Zunge durch und steckte diese immer wieder hinein. Jule ist richtig zufrieden mit mir.
    Dann stand sie auf und zieht sich wieder an. In diesem Moment hatte Jana das Telefon am Ohr, was letztes Mal auch nichts Gutes bedeutete. Ich konnte ihre Worte kaum verstehen, da Nadine und Jule sich auch unterhielten.
    „ Alles klar, dann bis gleich“ war der Schlusssatz von Jana am Telefon. Jana sagt: „ Das war Sophie am Telefon, zu deiner Freunde hat sie heute schön ihre Stiefel angezogen, die kennst du ja schon von sehen her. Und sie kommt gleich mit einer Laune in der Sie gerne einen männlichen Sklaven quälen will, Hahahahaha“! Alle drei Frauen brachen im Gelächter aus. „So Jetzt muss ich aber auch mal pissen“ sagt Nadine. „Maul auf Sklave“ Nadine kam auf mich zu, ihr Rock war schnell hochgezogen und der String bei Seite geschoben. Da hockte sie schon über mir und pisste mit kräftig ins Maul. „Das ist schön, schön erleichternd und schön so einem Sklaven in sein Maul zu pissen. Schluck runter du Toilettenschüssel“. Nadine freute sich sehr den Druck von der Blase zu haben. „Und jetzt leck mir die Muschi sauber“. Ich leckte nun auch die Muschi von Nadine, die schon nach wenigen Minuten ins Stöhnen kam. „ Ja mach weiter Sklave, wenigstens dazu bist du zu gebrauchen“! Nadine packte mich am Kopf und drückte mich immer wieder sehr stark gegen ihre Muschi. Bis sie ihrem Orgasmus nicht mehr halten konnte und sichtlich sehr erleichtert war und sich auf meine Brust setzte. „ Das war Mega geil“ sagte Nadine. Die sich ihren String und Rock wieder zu recht rückte und auf einen der Stühle setzte. „ Oh, was muss ich denn da sehen? Sklave komm her, auf alle viere und Stiefel sauber lecken, da sind Spritzer von meinen Muschisaft“. Da ich meinen Standpunkt mittlerweile verstanden hatte kam ich sofort auf allen vieren zu Nadine gekrabbelt und leckte sofort beide Stiefel sauber. „ Ich glaube du hast sehr gut verstanden was hier deine Aufgaben sind und wie du dich unter zu ordnen hast, das gefällt mir sehr gut. Jule und Nadine standen auf und wollten gerade aus dem Büro gehen, als es an der Tür klopft. Jana geht hin und öffnet vorsichtig. Sophie stand vor der Tür. „ Hey, da bist du ja“. Jana bat Sophie herein und alle begrüßten sich erst einmal bevor Nadine und Jule dann aus dem Büro gingen. Jana machte die Tür hinter den beiden zu und Schloss wieder ab.
    „So das ja mein kleiner perverser Sklave“ sagte Sophie. „ Ja genau, mach mit ihm was du willst, ich mache mich auch gleich wieder an die Arbeit“
    Sophie stellte erst mal ihren Stiefel auf meine Brust. Sie hatte Hellbraune Stiefel mit einem kleinem Absatz an (2 cm) Dazu eine dunkel Blaue enge Jeans. Sie hatte einen etwas kleineren Arsch als die anderen, aber der war sehr knackig und beim gehen sehr schön anzusehen, weshalb ich auch öfters hinschaute, beim vorbei gehen. Dazu trägt Sophie eine hellblaue Bluse. Sie hat braune lange Haare, die sie heute aber zu einem Zopf trägt.
    Jana verschwand dann nun auch aus dem Büro und sagt noch“ Schließ von innen wieder ab, und lass den Schlüssel stecken, sonst kann jemand rein kommen“. „Alles klar mache ich“ antwortete Sophie.
    „ So und nun….

    TEIL 4

    „ So und nun zu dir, du kleiner Wichser. Dich habe ich ja schon ganz lange im Auge, du hast mir schon öfter auf den Arsch geglotzt und meine Stiefel hast du auch das eine oder andere Mal gemustert. Deshalb wirst du damit jetzt auch deinen besonderen Spaß haben. Leck die Stiefel sauber“
    Ich wollte zuerst nicht aber Sophie packte mich am Kopf und drückte mein Gesicht genau auf ihren Spann. Ich leckte nun also auch noch die Stiefel von Sophie ich war wohl mittlerweile der lächerlichste Auszubildende. Sophie ließ mich nun die Stiefel zweimal lecken, weil sie einfach Spaß daran hatte.
    „ So jetzt habe ich eine besondere Aufgabe für dich, du wirst jetzt runter in die Tiefgarage gehen und wirst an meinem Auto warten, dort gebe ich dir weitere Anweisungen, ich stehe auf Platz 12“
    Ich zögerte keine Sekunde und zog mir meine Jacke an und ging los. Nachdem ich aufpassen musste, dass mich kein anderer Mitarbeiter sieht, weil ich so fertig aussah versteckte ich mich immer hinter irgendeiner Wand. Als ich endlich in der Garage angekommen war, stand ich an Sophies Auto. Ich stand nun da und hatte ein komisches Gefühl. Als ich Schritte hinter mit hörte wollte ich mich gerade umdrehen, als ich einen Lappen ins Gesicht gedrückt bekam und nichts mehr merkte und einschlief.
    Als ich wieder aufwachte saß ich mit Hand- und Fußschellen gefesselt auf der Rückbank von Sophies Auto. Das Auto stand aber nicht mehr in der Garage, sondern auf einem Parkplatz vor einem Haus. Es war ein Privathaus.
    Ich konnte aber nicht erkennen welche Hausnummer das Haus hatte oder in welcher Straße ich war, ich konnte lediglich sehen, dass dieses Haus ein ziemlich modernes Haus ist. Es scheint so als würde es noch gar nicht so lange dort stehen.
    Die Tür an der ich sitze geht auf. Sophie steht draußen und blickt mich voller Freude an. „Endlich habe ich dass, was ich schon immer wollte. Einen Hauseigenen Sklaven. Jetzt aber schnell rein mit dir, ich muss dich noch vorstellen“. Sophie nimmt mir die Hand- und Fußfesseln ab. „Bevor du auf dumme Ideen kommst, komm erst mal mit rein, dann willst du gar nicht mehr weglaufen“. Ich weiß nicht warum aber ich vertraue Sophie. Obwohl diese Frau augenscheinlich nichts Gutes möchte. Im Vorraum hinter der Haustür sind sehr moderne Möbel, alles ist sehr aufgeräumt. Der Boden ist mit Fliesen gelegt. Sogar eine Fußbodenheizung ist an, das merk ich sofort. Als wir in das Wohnzimmer kommen, sitzen auf dem Sofa zwei weitere Frauen. „Hallo ihr beiden, ich habe uns was mitgebracht. Das ist ab sofort unser Hauseigener Sklave. Sklave, das ist meine Mutter Christine und meine Schwester Ariane“. Von der Schönheit geblendet wusste ich gar nicht was ich sagen sollte. Ich stottere nur ein „Ja“ heraus. „Der ist ja süß, hast du aber gut ausgesucht, sieht sehr hübsch aus“. Sagt Ariane. „ Kannst du ihm das Haus zeigen? Und ihn in unsere Regeln einweihen“? Fragt Sophie.
    Ariane antwortet mit „Ja“.
    „Dann komm mal mit, mein süßer“ Ich bin verwundert. Wollen die mir hier wirklich was Gutes? Sophie war im Büro doch noch so gemein wie die anderen und hier ist der Umgangston auf einmal viel freundlicher. Ariane ging mit mir die Treppen nach oben. Ariane sieht wirklich sehr gut aus. Sie hat blonde Haare und ein traumhaft schönes Gesicht. Dazu einen Oberkörper der sportlich und kräftig ist. Für eine Frau perfekt, sie könnte Unterwäsche Model sein. Ihre Brüste sind sehr gut gebaut und nicht zu übersehen. Es waren bestimmt C wenn nicht sogar D Körbchen und sehr gut geformt. Dies kann ich so gut sehen weil Ariane ein sehr enges T-Shirt trägt. Ihre weiße Jeans sitzt an ihren Beinen und ihrem Arsch perfekt. Ihr Arsch ist ebenfalls wie ihre Brüste sehr gut gebaut und passt perfekt zu ihrem Körper. Ihre Beine sind für eine Frau schon recht lang, aber nicht so, dass sie zu groß wäre. Ich schätze sie so bei 1,80 m. Sie ist einfach eine Traumfrau.
    Als Ariane und ich im ersten Stock angekommen waren geht sie mit mir in ein Zimmer, wo ein Sofa steht, ein Fernseher und ein Tisch mit mehreren Stühlen drum herum. Sieht aus wie ein Besprechungszimmer oder Wohn und Esszimmer.
    „Setz dich ruhig hin, möchtest du etwas trinken“? fragt Ariane. Dann sah ich auch erst die Bar mit Tresen, in der Ecke des Zimmers. „Ja eine Cola bitte“ antworte ich. Ich war aber immer noch verwundert über den Umgangston und warum ich überhaupt hier bin.
    Ariane kommt auch an den Tisch und stellt zwei Gläser ab. Dann stellte sie sich vor mich hin: „Dann kommen wir mal zu den Regeln dieses Hauses und weiteren Erklärungen“.
    „Du bist hier weil wir drei uns schon immer einen Haussklaven gewünscht haben, du wirst hier Hausarbeiten machen. Aber auch uns dienen wenn wir das wollen. Du musst verstehen wir sind ab jetzt deine Chefs und auf niemand anderen hast du zu hören. Was das alles im Detail bedeutet klären wir später“. Ich wusste dass dies nichts Gutes bedeutet. Aber es klingt so, als werde ich trotzdem fair behandelt.
    Ariane zieht ihr T-Shirt aus und zusätzlich noch Ihren BH. Sie steht da mit ihren traumhaft geilen Brüsten. „ Um die Begrifflichkeiten in diesem Haus einmal zu klären. Das hier sind Titten, keine Brüste Busen oder sonst was, Titten klar? Du musst verstehen wir stehen nicht auf so ein *Rumgelaber*“ Dann dreht Ariane sich um und haut sich selbst auf ihren Mega geilen Arsch. „ Das hier ist ein Arsch, kein Hintern oder Popo“. Dann zieht sie ihre Hose auch noch aus, schiebt ihren String bei Seite und spielt ganz leicht mit ihrer Muschi. Das hier ist eine Muschi oder Fotze. Keine Scheide, Spalte oder sonstige Soft Ausdrücke. Wie du merkst sprechen wir hier sehr dreckig miteinander und so wird es auch bleiben, verstanden“? Völlig überrascht bekam ich gerade mal ein stumpfes „Ja“ hinaus. „ Sehr gut dann fangen wir gleich mal an, ein kleines Spielchen zum Warm werden“ Ich ziehe mir jetzt verschiedene Klamotten aus meinem Kleiderschrank an und werde diese dir präsentieren. Du ziehst dich schon mal bis auf die Unterhose aus. Dein Ziel ist es keinen steifen Schwanz zu bekommen. Falls ja, wirst du gleich bestraft, also bis gleich“.
    Ariane geht in ein Nebenzimmer, ich zog mich wie befohlen bis auf die Unterhose aus. Nach 5 Minuten kam Ariane wieder rein. Sie trägt schwarze Kniestiefel mit der weißen Jeans von eben, allein das war schon der Knaller. Dazu hat sie eine schwarze eng anliegende Bluse an. Ihre Haare waren sehr streng zu einem Zopf gebunden. Ich bekam im ersten Moment Angst weil Ariane noch heißer als vorher ist. Was dann natürlich auf die Angst folgt war schon fast klar. Der steife Schwanz…
    Das sieht Ariane sofort und wurde gleich sehr streng in ihrem Tonfall: „Runter auf die Knie, du dreckiger Sklave. Ich dachte du schaffst wenigstens die erste Runde“.
    Sie setzte sich auf meinen Rücken, mit den Beinen nach vorne, so dass diese neben meinem Kopf bis auf den Boden runter gehen. „Leck mir jetzt die Stiefel sauber, das ist z.B. eine Aufgabe die mir dient, damit du das schon mal weißt“! Ich leck an den Stiefeln von Ariane als gäbe ein kein Morgen mehr, ich will es sehr gut machen. Ariane zeigte sich nach einigen Minuten auch zufrieden und steigt von mir hinunter. „ Jetzt legst du dich auf das Sofa da drüben“. Ich lege mich hin und Ariane folgt mir, bevor Sie sich aber mit ihrem geilen Arsch auf mein Gesicht setzt zieht sie mir noch die Unterhose aus. „So jetzt wollen wir mal auf deiner Sklavenfresse Platz nehmen. Mal schauen wie du so bestückt bist. Oh, das sieht ja gar nicht so schlecht aus. Deinen Schwanz werde ich bestimmt auch nochmal gebrauchen können. Aber jetzt riech erst mal an meinem geilen Arsch“. Während ich das tat geht die Tür auf. Christine kommt rein „Jetzt bin ich auch dabei“.
    Ariane stieg von mir ab und erklärte ihrer Mutter erst mal war hier so los war. Jetzt wusste ich auch woher Ariane ihre Schönheit hatte, eindeutig von ihrer Mutter. Die war mit ihren 50 Jahren immer noch sehr attraktiv und ein Hingucker. Sie hatte braune lange Haare ebenfalls ein sehr schönes Gesicht und noch keine Falten. Auch Sie hatte sehr große Titten und einen sportlichen Körper, ihr Arsch ist auch sehr füllig. Lange Beine hat Sie ebenfalls wie Ariane. Christine trägt eine sehr moderne auch eng anliegende Schwarze Bluse. Dazu einen Lederrock. Ihre schwarzen High Heels machten ihre Figur noch heißer.
    Nach der Erklärung von Ariane kommen beide wieder zu mir. Ariane setzt sich wieder auf mein Gesicht begann diesmal aber direkt an zu furzen *Prfffrrrrrrrtrtrrrrrrrt*. Der Furz knattert lautstark in mein Gesicht. Und beide Frauen fangen an zu lachen. Christine zieht sich gerade aus und setzt sich komplett nackt, nur ihre High Heels hatte sie angelassen auf meine Brust. Jetzt bekam ich noch weniger Luft, nur noch die restlichen Gerüche des Furzes von Ariane konnte ich einatmen.
    Christine fing an meinen Schwanz zu wichsen und lutscht ab zu und daran. In der Zeit steht Ariane auf und zieht sich ebenfalls aus. Lediglich ihre Stiefel behielt sie an.
    Christine sagte: „ Jetzt halte ich das nicht mehr aus, ich reite dich jetzt durch kleiner Sklave“.
    Sie setzt sich auf meinen Schwanz und beginnt ganz leicht zu reiten. Ariane stellt ihren rechten Stiefel auf meine Brust spielte sich an ihrer Muschi und guckte mich dabei an. „ Diese Fotze wirst du gleich schön durch lecken. In diesem Moment öffnet sich die Tür und Sophie steht ebenfalls komplett nackt bis auf ihre brauen Lederstiefel in der Tür „ Ich will auch mitmachen“ ruft sie und kommt ins Zimmer.
    Ariane setzt sich auf mein Gesicht und fordert mich auf zu lecken. „ Leck jetzt du kleiner Wurm, wir werden dich jetzt richtig benutzen“. Sophie setzt sich zusätzlich auf meine Brust und begann mit ihrer Muschi zu spielen.
    Ariane hatte aber noch nicht genug und drückt mir nach einigen Minuten auch noch ihre Titten ins Gesicht, nun bekomme ich gar keine Luft mehr und musste es irgendwie so aushalten. Jetzt war Christine kurz vor dem Höhepunkt und gab nochmal so Gas. Sophie spielte sich immer geiler und rutsche mit ihren Fingern in der Muschi über meine Brust. Ariane macht bei Christine Druck und wollte auch endlich auf meinem Schwanz reiten. Dies tut sie auch nachdem Christine fertig war und ich hatte keinerlei Pause, denn Christine setzte sich dann sofort auf mein Gesicht „Leck mir die Muschi sauber, die ist voller Fotzenschleim und Muschisaft“. Sophie machte sich selbst immer geiler und wollte auch endlich auf den Schwanz von mir. Ariane brauchte aber noch ein paar Minuten bis sie endlich kam. Auch Ariane ließ sich dann die Fotze sauber lecken und mit Sophie war es das gleiche Spiel zuerst ritt sie meinen Schwanz ebenfalls ordentlich durch. Wobei ich dann selber kam und meinen Saft in ihre Fotze spritzte und danach ließ sie sich auch ihre Muschi komplett sauber lecken „ Da hast du jetzt auch selber schuld, jetzt musst du auch deine Wichse aus meiner Muschi lecken“!
    Dies war ziemlich eklig, aber ich schluckte alles runter und leckte alles ganz sauber.
    „So jetzt runter vom Sofa, da setzen wir uns jetzt drauf“ sagt Ariane. „Du gehst auf alle viere und leckst uns die Stiefel und Schuhe sauber da ist auch ein bisschen Muschisaft drauf getropft“ ergänzt Christine.
    So lecke ich die Stiefel von Sophie und Ariane sauber und die High Heels von Christine. „Das wird jetzt dein Leben sein du kleiner Leck und Ficksklave“ sagte mir Sophie.
    Ich werde also in Zukunft für die drei Frauen da sein und deren Haushalt machen, zusätzlich bin ich auch für deren Befriedigung da und muss die Muschis und Ärsche sauber lecken, auch die Schuhe und Stiefel zu lecken gehört zu meinen Aufgaben. Manchmal bringt Sophie auch ihre Kolleginnen von der Arbeit mit nach Hause die ich dann auch befriedigen sollte. So kam manchmal Jana nach der Arbeit mit, Jule war auch öfters da und Anna vom Empfang ebenfalls die auch ein wenig ihre Wut beim Muschi lecken raus ließ, da ich sie jetzt nicht mehr täglichen befriedigen konnte. Nadine wird nicht mehr so oft zu mir kommen, da sie zwei Monate später die Stadt verlassen hat und weggezogen ist. Aber wenn Sie zu Besuch hier ist, wird sie um so mehr ausnutzen.

    ENDE!
    Geändert von Facesittingsklave (15.05.2017 um 09:48 Uhr) Grund: Teil 4 eingefügt

  2. #2
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    sehr guter anfang, bin gespannt wie es weiter geht

  3. #3
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    Ich freu mich schon auf den 2ten teil.

  4. #4
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    Interessant geschrieben.... bin auf jedenfall gespannt wie es weiter geht.

    Ich hoffe es driftet nicht wieder zu sehr in die Toiletten Richtung ab.
    Ich weiß nicht mit welchen Waffen sich die Menschen im 3. Weltkrieg bekämpfen, aber im 4. werden es Keulen sein.
    Albert Einstein

  5. #5
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    netter anfang, gefällt mir.

  6. #6
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    Teil 2 ist online!

  7. #7
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    sehr schöner zweiter teil, bin gespannt wie es weiter geht.

  8. #8
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    Es geht weiter, Teil 3 ist online!

    Ich nehme gerne von allen Lesern Feedback entgegen

  9. #9
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    tolle Geschichte , da freue ich mich schon auf teil 4 :-)

  10. #10
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    armer hydraslik.... wie immer geht es natürlich in kv über. ich finds geil. aber kann ihn auch irgendwo verstehen, da es inzwischen mehr geschichten gibt die in kv über gehen als welche, die halt vergleichsweise harmlos bleiben.

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