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Thema: Der Einbrecher

  1. #1
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    Standard Der Einbrecher

    So, ich gebe mir Mühe... Jetzt eine Geschichte mit Facesitting. Sie ist nicht von mir, sondern von einem mir unbekannten Autor, ich habe sie aber aus dem Englischen übersetzt. Eine Frau überrascht einen zwergwüchsigen Einbrecher und macht ihn schließlich platt. Headsitting und Facesitting kommen genauso vor wie Buttcrush, aber auch diese Story ist letztendlich brutal und endet tödlich für den Einbrecher. Wer damit Probleme hat, sollte also nicht weiterlesen!


    DER EINBRECHER

    Übersetzung von Squeezeme 15.11.2007

    nach einer Geschichte von www.giantess.com, Autor unbekannt

    Karin kam ausnahmsweise früher von der Arbeit nach Hause als sonst. Sie hatte etwas Stress mit ihrem Chef; dominant und unnachgiebig wie sie beide waren, war das Risiko zu groß gewesen, dass sie wegen eines unüberlegten Wortes heute noch ihre Stelle verloren hätte. Dann lieber etwas früher Feierabend machen, hatte sie sich gedacht.

    Sie steckte gerade ihren Schlüssel ins Schloss, als sie drinnen ein Geräusch hörte. Ein bisschen erschreckt spähte sie vorsichtig durch ihr Wohnzimmerfenster. Geschockt musste sie feststellen, dass ein kleines Kind, kaum einen Meter groß, ihren Sekretär durchwühlte, den sie von ihrer Großmutter geerbt hatte. Er war ganz in schwarz gekleidet mit einer Wollmütze auf dem Kopf. Karin beobachtete ihn weiter, während in ihr langsam Wut aufkochte. Der kleine Kerl machte Anstalten, zum Nachbarraum zu gehen, da sah sie sein Gesicht. Das war kein Kind! Nein, er sah aus wie ein Mann in den dreissigern, hatte aber die Gestalt eines Zwergs!

    In der Tat war Boris kleinwüchsig. Aufgewachsen in einer armen Familie in Krakau hatten die Eltern nicht die finanziellen Möglichkeiten gehabt, ihm die medizinische Versorgung zukommen zu lassen, die nötig gewesen wäre. So hatte er in seinem Leben eine ganze Reihe von seltenen Gebrechen erleiden müssen. So war er nicht nur extrem kleinwüchsig, sondern litt auch unter einer seltenen Art von Osteoporose, die seine Knochen zerbrechlich wie Glas machten. Aber er hatte sich gut damit abgefunden und seine Kleinwüchsigkeit zum Kapital gemacht. Als Einbrecher war er unschlagbar. Kaum eine Öffnung, wo er nicht hereinkam, und außerdem konnte er sich so behende und leichtfüßig bewegen, dass „Unsichtbarkeit“ sein zweites Ich geworden war. Mangelnde Schulbildung und eine Gesellschaft voller Vorurteile hatten ihm eigentlich keine andere Chance gelassen als eine Karriere in krimineller Laufbahn.

    Karin fand, dass sie genug gesehen hätte. Sie folgte dem kleinen Einbrecher um das Haus herum zum Küchenfenster und begann, laut dagegen zu klopfen und zu rufen. Flink wie ein Wiesel huschte Boris Richtung Hintertür. Unglücklicherweise übersah er den Staubsauger, den Karin letzten Abend im Flur stehengelassen hatte. Er stolperte darüber und ging zu Boden. Ein unschönes Knacken kam von seinem Fußgelenk. Boris schrie auf, als es unter ihm brach. Er rieb sich sein Fußgelenk und fluchte über seine eigene Blödheit. 'Na gut', dachte er sich, 'Sie wird die Polizei rufen, ich komme für ein paar Monate hinter schwedische Gardinen, und dann bin ich wieder draußen.' Kaum ein Richter, der nicht bereits Mitleid mit seinem Schicksal gehabt hätte und Gnade vor Recht hatte ergehen lassen.

    Karin stürmte durch den Hintereingang und sah den kleinen Kerl am Boden liegend, wimmernd und sein Fußgelenk umfassend. Wutentbrannt schlug sie die Tür zu und stampfte auf ihn zu. Boris sah, wie sich ihm die erregte Schönheit unaufhaltsam näherte. Ihre Absätze knallten auf das Parkett. Der strenge Blick passte gar nicht zu ihrem süßen Gesicht und ihr schulterlanges, blondes Haar hing nach ihrem Marsch von der U-Bahn etwas wild und wirr von ihrem Kopf und verlieh ihre etwas furienartiges. Es war wie eine faszinierende Horrorvision für den kleinen Boris, dem bislang jegliche zärtliche Berührung eines weiblichen Wesens vewehrt geblieben war. Sie ragte über ihm stehend in die Höhe, die Arme vor der Brust verschränkt und schaute ihn von oben herab an. „Du bleibst mal schön hier liegen!“ sagte sie in einem gebieterischen Ton. „Ich rufe die Polizei!!“ Sie wandt sich zur Küche, um ihr schnurloses Telefon zu holen.

    „Schon okay, mein Häschen...“ sagte Boris, „Mach nur. In ein oder zwei Monaten bin ich wieder draußen und komm wieder, um mir das zu holen, was ich heute nicht bekommen habe. Vielleicht komme ich das nächste Mal, wenn Du in Deinem Bettchen schläfst...“ Karin blieb abrupt stehen.

    Boris erwischte sich dabei, wie er auf ihren wunderschönen, runden Hintern starrte, der durch die Nähte ihrer eng anliegenden Jeans so schön zur Geltung kam. Ihre Jeans schmiegte sich an ihre breiten Hüften und die beiden Falten unter ihren Pobacken ließen deren Wölbungen noch stärker scheinen. Sie war ziemlich groß, erst recht auf ihren Schuhen, und bei ihrer wohl proportionierten, weiblichen Figur dürfte sie etwa 70 bis 75 kg auf die Waage gebracht haben - etwa viermal so viel wie Boris...

    Karin drehte ihren Kopf und warf ihm einen Blick über die Schulter zu. Ein geheimnisvolles Lächeln huschte über ihre Lippen, als sie sagte: „Ach wirklich? Hmmm, jetzt hast Du mir ja richtig Angst gemacht...“ Die Ironie war offensichtlich. Sie kehrte zu ihm zurück und ging vor ihm in die Hocke, während sie ihre Hände auf ihren Knien abstützte. „Was will denn so ein kleiner Kerl mit so einer großen Frau wie mir wohl machen, he? Na, was ist? Du kannst ja noch nicht einmal aufstehen!“ Sie riss ihm die Mütze vom Kopf und warf sie auf die Couch. Dann tätschelte sie ihm den Kopf und wuschelte mit ihrer Hand spielerisch durch seine Haare.

    „Ich sag Dir, was ich mache.“ Ihr Grinsen wurde breiter. „Ich werd' Dir in den Hintern treten! Nur ich, ich kleines, schwaches Mädchen. Wenn Du es schaffst, Dich gegen mich zu wehren oder mir zu entkommen, dann bist Du frei, keine Polizei... Vielleicht gebe ich Dir noch das Geld dazu, das ich in der Tasche habe, wer weiß... Ach komm, das wird bestimmt ein Spaß! Hast Du jemals schon mit einem Mädchen gekämpft?“ Karin biss sich auf die Unterlippe und forderte ihn mit einem spielerischen Blick aus ihren blitzenden Augen heraus. Dann richtete sich Karin zu ihrer ganzen Größe auf, und der kleine, bedauernswerte Kerl wich langsam vor ihrer einschüchternden Pracht zurück. Ganz lässig verfolgte sie ihn Schritt für Schritt, extra langsam, ließ ihn nicht aus den Augen und weidete sich an seiner steigenden Furcht. Diese neue Macht über ihn machte sie irgendwie heiß... „Wo willst Du denn hin, mein Kleiner? Hmm? Hahaha!“ Boris hatte sich in eine Ecke manövriert. Links und rechts eine Wand, und direkt vor ihm seine ihn weit überragende und wunderhübsche Gegnerin.

    „Hmm, was macht denn Dein Fußgelenk?“ fragte sie gehässig, während sie ihren Fuß direkt auf das lädierte Gelenk stellte. Boris griff mit beiden Händen nach ihrem Bein, ein vergeblicher Versuch, es von seinem schmerzenden Knöchel zu heben. Keine Chance, Karin war einfach zu schwer, und gnadenlos verlagerte sie ihr Gewicht nun auf dieses Bein. Boris wimmerte vor Schmerzen. „Ohh, das wirst Du doch aushalten, mein großer und starker Mann?“ Ohne Warnung hob sie das andere Bein und stand einbeinig wie ein Flamingo auf seinem gebrochenen Gelenk. Schmerzen wie heiße Stiche durchfuhren sein Bein, als ein schmatzendes Knirschen von dem Gelenk kam. Karin war unmittelbar erregt von dem Ergebnis ihres grausamen Tuns. „Himmel! Dein Knöchel ist ja zerbröselt wie ein trockener Zweig! Mal sehen, ob das bei dem anderen auch so geht...“ Unbeeindruckt von seinem Stöhnen stellte sie sich in ihren Highheel-Schuhen Fuß an Fuß so, dass beide Sohlen über seinem unversehrten Knöchel lagen. Dann verlagerte sie ihr volles Gewicht nach vorne. Ein Knacken und dasselbe schmatzende Knirschen ertönte, als sie mit ihrem Gewicht in seine Gliedmaßen einsank.

    Boris schossen die Tränen in die Augen, als der Schmerz in dem, was von seinen Beinen noch übrig war, zu viel für ihn wurde. Karin kicherte. „Fängt langsam an, mir Spaß zu machen! Das ist fast so schön wie das Zerplatzenlassen von diesen Luftbläschen in der Verpackungsfolie, na Du weißt schon... Hmm, mal sehen, was machen wir als nächstes...“ Karin schaute herab auf die zusammengesackte und wimmernde Gestalt und warf mit einer schnellen Kopfbewegung ihr Haar in den Nacken. „Ich glaub, ich weiß was! Ich werde mich mal ein wenig ausruhen! Das war ein verdammt anstrengender Tag heute...“ Boris blickte nach oben und erstarrte vor Schreck, als sich Karin umdrehte und ihn über ihre Schulter mit einem bösen Grinsen anschaute. Sie machte einen Schritt zurück und ihr mächtiger Hintern war nur Zentimeter von ihm entfernt. Mit vergeblicher Liebesmüh drückte er mit aller Kraft gegen ihre Schenkel, aber er hatte keine Chance, ihr zu entkommen. „Bitte nicht!! Du bringst mich um!!“ kreischte er. „Ach komm schon, mein Kleiner. So schwer bin ich doch nun auch wieder nicht. Ich sag Dir was: Ich setze mich einfach auf Deinen Kopf und Du rätst, wieviel ich wiege!“ Kaum gesagt, ging sie langsam in die Hocke und Boris konnte nichts mehr sehen außer ihrer prallgefüllten Jeans. Schon bei der ersten Berührung spürte Boris, wie sich der Stoff ihrer Jeans dehnte und nur mit Mühe die ausgedehnten Wölbungen ihrer Pobacken im Zaume hielt. Sein Kopf wurde gnadenlos nach hinten gedrückt und er mit seinem Rücken in die Ecke gepresst, während das Gewicht von Karins Rumpf langsam auf ihn niederkam. Karin stützte ihre Ellenbogen auf ihre Knie und schaute durch ihre Schenkel auf die jämmerliche Portion unter ihr. Sein Gesicht war knallrot angelaufen und seine Halsmuskeln traten deutlich hervor, während er mit all seiner Kraft gegen das enorme Gewicht auf seinem Kopf ankämpfte. Er hatte seine Zähne zusammengebissen und schielte aus seinen hervorgequollenen Augäpfeln. „Wow, ziemlich eindrucksvoll bis hierhin, mein kleiner Freund! Mal sehen, wie Du's aushältst, wenn ich richtig auf Dir sitze!“ Karin schloss ihre Augen und setzte sich aufrecht hin, Brust raus, Rücken durchgedrückt, ihre Pobacken angespannt, ließ sie nun ihr ganzes Gewicht auf ihn einwirken. Fast ein wenig verschämt legte sie ihre zusammengefalteten Hände in den Schoß, während sich ein zufriedenes Lächeln auf ihre Lippen legte. „Na, was meinst Du jetzt, wie schwer ich bin?“

    Für Boris war es, als käme der ganze Globus auf ihn nieder. Er spürte, wie die weichen, warmen Backen ihres Hinterns ihn gnadenlos und unnachgiebig langsam zu erdrücken schienen. Hier und da kamen knackende und knirschende Geräusche von seiner Wirbelsäule. Jedes Knacken und Knirschen ging einher mit einem erdrückten Stöhnen von Boris und einem süßen, kurzen Kichern von Karin. „Hört sich ganz so an, als wäre ich leicht aus dem Wiegebereich gefallen... Naja, so lange man nicht Kate Moss heißt, sollte man sich auch nicht auf einer Briefwaage wiegen...“

    „Okay, Freundchen, jetzt geht's los!“ rief sie aufgeregt. Karin hob ihren Po leicht an und ließ ihn wieder auf Boris' Kopf plumpsen. Der Stoß, den der Aufprall ihres Körpergewichtes ausgelöst hatte, lief wie Schockwellen entlang seiner Wirbelsäule durch seinen Körper. Seine Bandscheiben wurden eingequetscht und seine Rückenwirbel knirschten Knochen auf Knochen. Die Qual seiner Leiden erhöhte sich mit jedem Mal, während Karin sich in immer kürzeren Abständen und aus immer größeren Höhen auf seinen Kopf fallen ließ. „Na, wie fühlst Du Dich da unten? Boah, das ist ganz schön ermüdend, ich glaub', ich brauch' mal 'ne kurze Pause... ahhhh.“ Karin setzte sich erneut mit ihrem ganzen Gewicht auf Boris und blieb still sitzen. Sie streckte ihre Beine nach vorne aus, schlug ihre Füße übereinander und schaute zweifelnd unter sich, während sie dem Knirschen der allmählich nachgebenden Knochen lauschte. Nach dem gnadenlosen Einsatz ihres Hinterns als Dampframme war Boris' Körper zu geschwächt, um Karins enormes Gewicht auszuhalten. Erst ein Knacken, dann ein Knallen, dann ein Knirschen, und Karin kicherte leise, während ihr Körper langsam zu Boden sank und Boris' Wirbelsäule dabei vertikal pulverisiert wurde. Seine Rippen lösten sich von der nachgebenden Wirbelsäule, und Wirbel, die nicht aus ihrem Platz rutschten, wurden zu Splittern zermalmt. Endlich, mit einem letzten Ruck endete Karins Abfahrt etwa 30 cm über dem Boden.

    Sie erhob sich und begutachtet den Schaden, den sie angerichtet hatte. Aus Boris kam ein rasselndes Pfeifen und Karin schüttelte den Kopf über diesen bemitleidenswerten Haufen. Seine Arme hingen schlaff von seinem Körper, der nurmehr wie ein lebloser Sack Fleisch aussah, der unter ihrer Körpermasse zusammengestaucht worden war wie ein Sitzkissen. Blut tropfte aus seinem Mund und seiner Nase und Tränen quollen aus seinen zugeschwollenen Augen.

    „Sieht nicht so aus, als könntest Du heute noch irgendwo hingehen, Schätzchen. Aber, für den unwahrscheinlichen Fall, dass Du Dich doch wieder erholen solltest...“ Sie kicherte hinter vorgehaltener Hand. „... sollte ich lieber auf Nummer sicher gehen!“ Karin nahm den zusammengesackten Körper des armen Boris und legte ihn ausgestreckt auf ihren harten Parkettboden. Sie nahm seine gebrochenen Beine, winkelte sie über seinen geschundenen Körper und drückte sie zu Boden, dass sie links und rechts von seinem Gesicht zu liegen kamen. Boris keuchte ein schwaches: „Nein... bitte nicht...“, bevor sich Karin rittlings auf ihn setzte. Sie schaute ihm geradezu ins Gesicht, während sie sich die Lippen leckte und ihr volles Gewicht auf ihn sacken ließ. Begleitet von einem erneuten Krachen floss etwas Blut aus Boris' Mund und Nase, während sein Körper unter ihrem Gewicht weiter zusammengequetscht wurde. Es sah so aus, als wolle Karin einen Beachball plattmachen, indem sie mit ihrem Gewicht die Luft aus ihm rauspresste.

    Ohne von Boris aufzustehen, griff Karin nach einem Haarband auf den Tisch neben sich. Sie nahm ihre Haare nach hinten zusammen und band sich einen Pferdeschwanz. Mit einem kurzen Hüpfer und letzten Niederkrachen auf seinen geschundenen Körper erhob sich Karin. Aus dem Wohnzimmer holte sie einen kleinen Beistelltisch. Sie hob Boris hoch und legte ihn darauf, mit dem Gesicht nach oben.

    Karin kniete sich neben Boris, der röchelte und an seinem eigenen Blut zu ersticken drohte. „Okay, mein kleines Baby... pssst... Ist ja gut...“ Karin kicherte. „Ich werde mich jetzt auf Dein Gesicht setzen und Deinen kleinen Kopf platzen lassen wie eine reife Pflaume. Mensch, ich habe gerade auf Dir gesessen mit meinem ganzen Gewicht und schau nur, wie Du aussiehst... Ich hab' Dich zu einem unförmigen Haufen Brei gequetscht! Sieht ganz so aus, als wärst Du heute in das falsche Haus eingebrochen, mein kleiner Freund... Wie auch immer... Mach's gut!“

    Karin streichelte ihn unter seinem Kinn, als wolle sie sich zärtlich von ihm verabschieden. Sie stand auf und warf ihm augenzwinkernd einen Luftkuss zu, bevor sie ein Bein über den Tisch hob und sich ganz langsam rittlings auf sein Gesicht setzte. Die ausladenden Kurven ihres Hinterns kamen dichter und dichter. Blauer Jeansstoff und Nähte füllten sein Gesichtsfeld. Schließlich spürte er ihr Gewicht langsam auf sich niederkommen. Zwischen den Wölbungen ihrer Pobacken sah er ihren Pferdeschwanz und erahnte die Linie ihres durchgedrückten Rückens. Als sich ihre Pobacken um sein Gesicht schlossen, fühlte er das Kratzen ihrer Jeans auf seiner Haut, die unter ihrem Gewicht unbarmherzig auf ihn gedrückt wurde. Karin hob ihre Beine hoch, streckte sie vor sich aus und begrub damit den Rest seines Körpers. Sein Kopf verschwand komplett unter ihrem breiten Allerwertesten. „Oh... Ah... Oh... Ich glaub', ich spüre, wie Dein Kopf langsam nachgibt...“ Karin stemmte ihre Hände in die Hüften und biss sich auf die Unterlippe, während sie auf sein Ende wartete. Sie spürte förmlich das Knacken und Ächzen seines Schädels, als er unter dem unvorstellbaren Druck ihres Hinterns allmählich nachgab. „..nur noch ein paar Sekunden, mein kleiner Freund...“ kicherte sie, „...dann hast Du es geschafft! Ja, gleich ist es so weit... Ich komme!!“ Mit einem erstickten, schmatzigen Krachen platzte sein Schädel wie eine überreife Wassermelone und ihr Hintern sackte auf die Tischplatte. „Wow! Das hat bestimmt wehgetan!“ sagte sie mit gespieltem Mitleid und spielte mit ihren Gesäßmuskeln auf den Überresten seines Gesichtes.

    Karin blieb noch ein paar Minuten auf ihm sitzen und genoss die feuchte Wärme, die sie trotz ihrer Jeans an ihrem Hintern verspürte, und die schmatzenden Geräusche, wenn sie ihren Hintern leicht hin- und herbewegte. Schließlich stand sie auf und holte einige Reinigungsutensilien. Sie würde noch eine lange Nacht vor sich haben, seine Überreste zu beseitigen, aber gemessen an dem Spaß, den sie an ihm gehabt hatte, würde es das wohl wert sein... Schade, dass ihr Chef nicht auch so klein war. Aber wer weiß, vielleicht sollte sie ihn doch einmal zu sich einladen, zum versöhnlichen Abendessen. Mit ein paar Freundinnen zusammen könnte sie ihn im wahrsten Sinne des Wortes erpressen und ihre längst ausstehende Beförderung mit Sicherheit aus ihm herausquetschen....

  2. #2
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    richtig richtig Geile Story...

    Danke

    Wäre cool wenn du eine Story drüber schreibst wie sie ihren Chef platte machen

    lg Ted

  3. #3
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    Boah! Was für eine geile Geschichte bersser geht es nicht mehr. Einfach nür geil so will ich auch gerne sterben. Vor allem wen sie ncoh ein richtigen Orgasmus bekommt bevor ich an ihren geilen Arsch sterbe. Die Geschichte hast du auch richtig geil in den einzelen teilen beschrieben. THX Top.

  4. #4
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    Echt ´ne geile Geschichte, glaube werde wohl mal Einbrecher werden...

  5. #5
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    komisch...bei jedem durchlesen muss ich zu meiner Frau unter den Arsch...
    Lady Joanne Lafontaine ist der absolute Hammer und sehr zu empfehlen...

  6. #6
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    die geschichte ist richtig gut, lese sie regelmäßig und das bis heute

  7. #7
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    Geile Geschichte!

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